Die Akte der Luisa De Agostini | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
10/06/2026
Lesedauer: 6 min
Alle Kerninfos zu Die Akte der Luisa De Agostini von Urs Hardegger auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Akte der Luisa De Agostini im Überblick
Wer nach einem Buch von Urs Hardegger aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Akte der Luisa De Agostini eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz eine Frau zwischen Wohlfahrt und Bevormundung schärft das Profil von Die Akte der Luisa De Agostini und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Die Akte der Luisa De Agostini zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Im Mittelpunkt steht das Schicksal einer jungen Frau aus der Unterschicht Anfang des 20. Jahrhunderts, die bei ihrer Lebensbewältigung gescheitert ist. Luisa De Agostini wäre wie Millionen andere längst in Vergessenheit geraten, hätte sich nicht der etablierende Sozialstaat ihrer angenommen, was zur Produktion einer Unmenge von Akten führte. Diese Akten, die der Autor ausgewertet hat, leuchten die schwierigen Lebensumstände einer F rau aus, die i n d en Augen d er anderen nie genügt, deren Unzulänglichkeiten der moralischen Ächtung preisgegeben werden und deren Versuche, sich einen letzten Rest an Würde zu bewahren, keine Anerkennung finden. Die einzigartigen Dokumente führen in die Zeit des Ersten Weltkrieges, der Klassen- und Kulturkämpfe und widerspiegeln Alltag und Mentalität der Zürcher Gesellschaft. In amtlichen Anweisungen und verzweifelten Briefen kommen gesellschaftliche Wertvorstellungen und Normen in Bezug auf Armut, Gender, Familie und Erziehung zum Vorschein Die Akte der Luisa De Agostini wurde am 2012 publiziert und dem Verlag Verlag Neue Zürcher Zeitung mit Verlagsort Zürich zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Die Akte der Luisa De Agostini ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Urs Hardegger beschäftigen möchten. Die Akte der Luisa De Agostini spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Die Angaben zu Verlag Neue Zürcher Zeitung und Zürich stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Das hinterlegte Publikationsdatum 2012 unterstützt dabei, Die Akte der Luisa De Agostini zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Akte der Luisa De Agostini laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Im Mittelpunkt steht das Schicksal einer jungen Frau aus der Unterschicht Anfang des 20. Jahrhunderts, die bei ihrer Lebensbewältigung gescheitert ist. Luisa De Agostini wäre wie Millionen andere längst in Vergessenheit geraten, hätte sich nicht der etablierende Sozialstaat ihrer angenommen, was zur Produktion einer Unmenge von Akten führte. Diese Akten, die der Autor ausgewertet hat, leuchten die schwierigen Lebensumstände einer F rau aus, die i n d en Augen d er anderen nie genügt, deren Unzulänglichkeiten der moralischen Ächtung preisgegeben werden und deren Versuche, sich einen letzten Rest an Würde zu bewahren, keine Anerkennung finden. Die einzigartigen Dokumente führen in die Zeit des Ersten Weltkrieges, der Klassen- und Kulturkämpfe und widerspiegeln Alltag und Mentalität der Zürcher Gesellschaft. In amtlichen Anweisungen und verzweifelten Briefen kommen gesellschaftliche Wertvorstellungen und Normen in Bezug auf Armut, Gender, Familie und Erziehung zum Vorschein Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Women, Biography, Sources, Case studies, Social conditions, Welfare state, Government policy, Poor, Public welfare, Feminists, Italians
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL22735392W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL30717383M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich und 2012 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ort der Veröffentlichung: Zürich
- Erscheinungsdatum: 2012
- Sprache: Deutsch
- Titel: Die Akte der Luisa De Agostini
- Ergänzender Titelzusatz: eine Frau zwischen Wohlfahrt und Bevormundung
- Seitenzahl: 334
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Open-Library-Editions-IDs: OL30717383M
- Thematische Tags: History, Women, Biography, Sources, Case studies, Social conditions, Welfare state, Government policy, Poor, Public welfare, Feminists, Italians
- Open-Library-Work-ID: OL22735392W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783038237853
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Im Mittelpunkt steht das Schicksal einer jungen Frau aus der Unterschicht Anfang des 20. Jahrhunderts, die bei ihrer Lebensbewältigung gescheitert ist. Luisa De Agostini wäre wie Millionen andere längst in Vergessenheit geraten, hätte sich nicht der etablierende Sozialstaat ihrer angenommen, was zur Produktion einer Unmenge von Akten führte. Diese Akten, die der Autor ausgewertet hat, leuchten die schwierigen Lebensumstände einer F rau aus, die i n d en Augen d er anderen nie genügt, deren Unzulänglichkeiten der moralischen Ächtung preisgegeben werden und deren Versuche, sich einen letzten Rest an Würde zu bewahren, keine Anerkennung finden. Die einzigartigen Dokumente führen in die Zeit des Ersten Weltkrieges, der Klassen- und Kulturkämpfe und widerspiegeln Alltag und Mentalität der Zürcher Gesellschaft. In amtlichen Anweisungen und verzweifelten Briefen kommen gesellschaftliche Wertvorstellungen und Normen in Bezug auf Armut, Gender, Familie und Erziehung zum Vorschein
- Publiziert bei: Verlag Neue Zürcher Zeitung
- Autor beziehungsweise Autoren: Urs Hardegger
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Häufige Fragen zu Die Akte der Luisa De Agostini
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Im Mittelpunkt steht das Schicksal einer jungen Frau aus der Unterschicht Anfang des 20. Jahrhunderts, die bei ihrer Lebensbewältigung gescheitert ist. Luisa De Agostini wäre wie Millionen andere längst in Vergessenheit geraten, hätte sich nicht der etablierende Sozialstaat ihrer angenommen, was zur Produktion einer Unmenge von Akten führte. Diese Akten, die der Autor ausgewertet hat, leuchten die schwierigen Lebensumstände einer F rau aus, die i n d en Augen d er anderen nie genügt, deren Unzulänglichkeiten der moralischen Ächtung preisgegeben werden und deren Versuche, sich einen letzten Rest an Würde zu bewahren, keine Anerkennung finden. Die einzigartigen Dokumente führen in die Zeit des Ersten Weltkrieges, der Klassen- und Kulturkämpfe und widerspiegeln Alltag und Mentalität der Zürcher Gesellschaft. In amtlichen Anweisungen und verzweifelten Briefen kommen gesellschaftliche Wertvorstellungen und Normen in Bezug auf Armut, Gender, Familie und Erziehung zum Vorschein
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL22735392W sowie die Editions-IDs OL30717383M referenzierbar.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Women, Biography, Sources, Case studies, Social conditions, Welfare state, Government policy, Poor, Public welfare, Feminists, Italians bei der Einordnung.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich und das Datum 2012 beschrieben.
Externe Links
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