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Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

10/06/2026

Lesedauer: 13 min

Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling von Moritz Grasenack im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Alles Wichtige zu Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling

Wer nach einem Buch von Moritz Grasenack aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Eine Einführung in seine Großgruppentherapie anhand wortgetreuer Abschriften von Therapiesitzungen ergänzt den Haupttitel Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Für Friedrich Liebling (Augustowka/Galizien 1893 – Zürich 1982) war das umfassende psychische Massenelend auch der modernen Gesellschaften Anlass zu einem Wagnis: Er wollte die Psychologie aus dem Elfenbeinturm der Universitäten und Fachinstitute hinaus in die breite Öffentlichkeit tragen – weg von den elitären Sprechzimmern des gesellschaftlich unfruchtbaren und verkommenen Gewerbes der Psychotherapeuten und Ärzte, hin zu einem durchaus popularisierenden Engagement, das in aufklärerischer und emanzipatorischer Arbeit dem Menschen in psychischer Not, Eltern und Erziehern, ebenso wie dem politisch Engagierten, konkrete Instrumente an die Hand gibt: das „Werkzeug der Psychologie“. Es war stets das Anliegen Lieblings, dass Psychotherapie nicht nur eine teure Kur für Privilegierte bleiben sollte, sondern allen, unabhängig von ihren finanziellen und sozialen Verhältnissen zugänglich sein sollte. Darüber hinaus sollte sie, wie er sich ausdrückte „lehr- und lernbar“ werden. So begann er anfangs der 50er-Jahre in Zürich, wohin ihn die Flucht vor dem 3. Reich geführt hatte, auf der Grundlage seiner Wiener Erfahrungen im anarchistischen Arbeiterbildungsverein um Pierre Ramus und in den Erziehungsberatungsstellen und Arbeitsgruppen des Kreises um Alfred Adler, mit der Gruppentherapie zu experimentieren, die damals noch nicht über erste schüchterne Versuche (Moreno, Slawson, später Rogers) hinausgekommen war. In Lieblings Psychologischer Lehr- und Beratungsstelle waren jede und jeder willkommen, sich als gleichwertige Gesprächspartner mit Fragen der Psychologie auseinanderzusetzen und persönlich-individuelle Probleme sowohl in lebensgeschicht-lich-individualpsychologischen als auch gesellschaftlich-historischen Zusammenhängen verstehen zu lernen. Die psychotherapeutische Arbeit auf diesen Grundlagen zeitigte beeindruckende Erfolge, was mehr und mehr Menschen anzog. In der Aufbruchstimmung der 70er-Jahre nahm die "Zürcher Schule", wie man sich nun auch nannte, die Dimensionen einer "Bewegung" an und entwickelte sich zu einer eigentlichen psychologischen Volksuniversität, wo in mehr als 100 frei sich bildenden großen und kleinen Gruppen alle erdenklichen Themen des menschlichen Zusammenlebens erörtert wurden. Als Liebling 1982 starb, waren mehr als 3000 Menschen aus dem ganzen deutschen Sprachraum mit der "Zürcher Schule für Psychotherapie" assoziiert – zahlreiche lokale Gruppen hatten sich gebildet – ein weit verzweigtes psychologisches Netzwerk war entstanden. Würde es Liebling überdauern? Die Volksuniversität Friedrich Lieblings existiert nicht mehr. Es wäre eine Arbeit für sich, die Geschichte der Zeit nach Liebling zu schreiben. Es werden sich andere finden, mit größerer Neigung zur Tragödie oder zum Sozialroman, sie zu erzählen. Es reicht hinzuzufügen, dass wenn 20 Jahre nach Lieblings Tod in den Häusern seiner Stiftung eine Organisation sitzt, die sich im Dunstkreis der antikommunistischen, klerikalen und fremdenfeindlichen Rechten bewegt, diese nichts, aber auch gar nichts zu tun hat mit dem Geist und dem Werk Friedrich Lieblings, welchen Namen sie sich auch immer geben mag. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/liebling.htm)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2005 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Edition AV in Lich, Germany.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2005 lässt sich Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Gerade wer nach Werken von Moritz Grasenack sucht, sollte Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling näher betrachten. Die Angaben zu Edition AV und Lich, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Für Friedrich Liebling (Augustowka/Galizien 1893 – Zürich 1982) war das umfassende psychische Massenelend auch der modernen Gesellschaften Anlass zu einem Wagnis: Er wollte die Psychologie aus dem Elfenbeinturm der Universitäten und Fachinstitute hinaus in die breite Öffentlichkeit tragen – weg von den elitären Sprechzimmern des gesellschaftlich unfruchtbaren und verkommenen Gewerbes der Psychotherapeuten und Ärzte, hin zu einem durchaus popularisierenden Engagement, das in aufklärerischer und emanzipatorischer Arbeit dem Menschen in psychischer Not, Eltern und Erziehern, ebenso wie dem politisch Engagierten, konkrete Instrumente an die Hand gibt: das „Werkzeug der Psychologie“. Es war stets das Anliegen Lieblings, dass Psychotherapie nicht nur eine teure Kur für Privilegierte bleiben sollte, sondern allen, unabhängig von ihren finanziellen und sozialen Verhältnissen zugänglich sein sollte. Darüber hinaus sollte sie, wie er sich ausdrückte „lehr- und lernbar“ werden. So begann er anfangs der 50er-Jahre in Zürich, wohin ihn die Flucht vor dem 3. Reich geführt hatte, auf der Grundlage seiner Wiener Erfahrungen im anarchistischen Arbeiterbildungsverein um Pierre Ramus und in den Erziehungsberatungsstellen und Arbeitsgruppen des Kreises um Alfred Adler, mit der Gruppentherapie zu experimentieren, die damals noch nicht über erste schüchterne Versuche (Moreno, Slawson, später Rogers) hinausgekommen war. In Lieblings Psychologischer Lehr- und Beratungsstelle waren jede und jeder willkommen, sich als gleichwertige Gesprächspartner mit Fragen der Psychologie auseinanderzusetzen und persönlich-individuelle Probleme sowohl in lebensgeschicht-lich-individualpsychologischen als auch gesellschaftlich-historischen Zusammenhängen verstehen zu lernen. Die psychotherapeutische Arbeit auf diesen Grundlagen zeitigte beeindruckende Erfolge, was mehr und mehr Menschen anzog. In der Aufbruchstimmung der 70er-Jahre nahm die "Zürcher Schule", wie man sich nun auch nannte, die Dimensionen einer "Bewegung" an und entwickelte sich zu einer eigentlichen psychologischen Volksuniversität, wo in mehr als 100 frei sich bildenden großen und kleinen Gruppen alle erdenklichen Themen des menschlichen Zusammenlebens erörtert wurden. Als Liebling 1982 starb, waren mehr als 3000 Menschen aus dem ganzen deutschen Sprachraum mit der "Zürcher Schule für Psychotherapie" assoziiert – zahlreiche lokale Gruppen hatten sich gebildet – ein weit verzweigtes psychologisches Netzwerk war entstanden. Würde es Liebling überdauern? Die Volksuniversität Friedrich Lieblings existiert nicht mehr. Es wäre eine Arbeit für sich, die Geschichte der Zeit nach Liebling zu schreiben. Es werden sich andere finden, mit größerer Neigung zur Tragödie oder zum Sozialroman, sie zu erzählen. Es reicht hinzuzufügen, dass wenn 20 Jahre nach Lieblings Tod in den Häusern seiner Stiftung eine Organisation sitzt, die sich im Dunstkreis der antikommunistischen, klerikalen und fremdenfeindlichen Rechten bewegt, diese nichts, aber auch gar nichts zu tun hat mit dem Geist und dem Werk Friedrich Lieblings, welchen Namen sie sich auch immer geben mag. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/liebling.htm)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Friedrich Liebling: Person, Psychotherapeut, Forscher und Freiheitlicher – ein biografischer Überblick | Familie und Jugend | Erster Weltkrieg, das »Rote Wien« | Exkurs: Pierre Ramus | Exkurs: Alfred Adler | Im »Schwarzen Wien« | Im Schaffhauser Exil | Psychotherapeut in Zürich | Öffnung der Praxis | Die Stellung Lieblings innerhalb der Tiefenpsychologie | Philosophischer Materialismus | Anarchistische Anthropologie | Psychologisches Menschenbild | Religion und Autoritarismus | Das Werk Lieblings | Einleitung zu den Abschriften | Angst | Angst, Angst vor dem Menschen, Überwindung der Angst in der Psychotherapie (Originalton auf CD) | Angst vor dem Menschen (Originalton auf CD) | Angst vor Kindern | Liebe und Sexualität | Moral | Zur Frigidität (Originalton auf CD) | Fragen zur Homosexualität | Erziehung | Vater und Stiefmutter besprechen die Probleme mit ihren jugendlichen Kindern | Spiel und Arbeit | Lebensprobleme | Das Verhalten des Eifersüchtigen | Zur Therapie des Lernproblems | Psychologie und Psychiatrie | Psychologie der Gewalt | Vorschlag sich »Zürcher Schule« zu nennen (Originalton auf CD) | Zum Stand von Psychologie und Psychiatrie | Konflikt einiger Berliner Teilnehmer mit Josef Rattner | Einführungen zu den Zehnergruppen | Psychologie und Politik | Libertäre Psychologie und herkömmliche Psychologie | Soziales Problem und Religion | Nur die Freiwilligkeit! | Keinen wählen! | Niemandem die Macht geben! | Nachwort des Herausgebers: Eine Jugend in der Gruppe | Literaturverzeichnis | Namensverzeichnis Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Psychotherapy, Anarchism Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling umfasst 241 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Moritz Grasenack (Editor)

Edition und bibliografische Einordnung

Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: pocket, 300 g, 21 x x cm. Durch die Kombination aus Edition AV, Lich, Germany und 2005 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3936049513 als auch die ISBN-13 9783936049510 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL17824705W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL26413208M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Untertitel: Eine Einführung in seine Großgruppentherapie anhand wortgetreuer Abschriften von Therapiesitzungen
  2. Abmessungen: 21 x x cm
  3. Open-Library-Work-ID: OL17824705W
  4. Veröffentlicht am: 2005
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3936049513
  6. Mitwirkende: Moritz Grasenack (Editor)
  7. Verlagsort: Lich, Germany
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Für Friedrich Liebling (Augustowka/Galizien 1893 – Zürich 1982) war das umfassende psychische Massenelend auch der modernen Gesellschaften Anlass zu einem Wagnis: Er wollte die Psychologie aus dem Elfenbeinturm der Universitäten und Fachinstitute hinaus in die breite Öffentlichkeit tragen – weg von den elitären Sprechzimmern des gesellschaftlich unfruchtbaren und verkommenen Gewerbes der Psychotherapeuten und Ärzte, hin zu einem durchaus popularisierenden Engagement, das in aufklärerischer und emanzipatorischer Arbeit dem Menschen in psychischer Not, Eltern und Erziehern, ebenso wie dem politisch Engagierten, konkrete Instrumente an die Hand gibt: das „Werkzeug der Psychologie“. Es war stets das Anliegen Lieblings, dass Psychotherapie nicht nur eine teure Kur für Privilegierte bleiben sollte, sondern allen, unabhängig von ihren finanziellen und sozialen Verhältnissen zugänglich sein sollte. Darüber hinaus sollte sie, wie er sich ausdrückte „lehr- und lernbar“ werden. So begann er anfangs der 50er-Jahre in Zürich, wohin ihn die Flucht vor dem 3. Reich geführt hatte, auf der Grundlage seiner Wiener Erfahrungen im anarchistischen Arbeiterbildungsverein um Pierre Ramus und in den Erziehungsberatungsstellen und Arbeitsgruppen des Kreises um Alfred Adler, mit der Gruppentherapie zu experimentieren, die damals noch nicht über erste schüchterne Versuche (Moreno, Slawson, später Rogers) hinausgekommen war. In Lieblings Psychologischer Lehr- und Beratungsstelle waren jede und jeder willkommen, sich als gleichwertige Gesprächspartner mit Fragen der Psychologie auseinanderzusetzen und persönlich-individuelle Probleme sowohl in lebensgeschicht-lich-individualpsychologischen als auch gesellschaftlich-historischen Zusammenhängen verstehen zu lernen. Die psychotherapeutische Arbeit auf diesen Grundlagen zeitigte beeindruckende Erfolge, was mehr und mehr Menschen anzog. In der Aufbruchstimmung der 70er-Jahre nahm die "Zürcher Schule", wie man sich nun auch nannte, die Dimensionen einer "Bewegung" an und entwickelte sich zu einer eigentlichen psychologischen Volksuniversität, wo in mehr als 100 frei sich bildenden großen und kleinen Gruppen alle erdenklichen Themen des menschlichen Zusammenlebens erörtert wurden. Als Liebling 1982 starb, waren mehr als 3000 Menschen aus dem ganzen deutschen Sprachraum mit der "Zürcher Schule für Psychotherapie" assoziiert – zahlreiche lokale Gruppen hatten sich gebildet – ein weit verzweigtes psychologisches Netzwerk war entstanden. Würde es Liebling überdauern? Die Volksuniversität Friedrich Lieblings existiert nicht mehr. Es wäre eine Arbeit für sich, die Geschichte der Zeit nach Liebling zu schreiben. Es werden sich andere finden, mit größerer Neigung zur Tragödie oder zum Sozialroman, sie zu erzählen. Es reicht hinzuzufügen, dass wenn 20 Jahre nach Lieblings Tod in den Häusern seiner Stiftung eine Organisation sitzt, die sich im Dunstkreis der antikommunistischen, klerikalen und fremdenfeindlichen Rechten bewegt, diese nichts, aber auch gar nichts zu tun hat mit dem Geist und dem Werk Friedrich Lieblings, welchen Namen sie sich auch immer geben mag. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/liebling.htm))
  9. Seitenzahl: 241
  10. Sprache: Deutsch
  11. Ausgabeform: pocket
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Moritz Grasenack
  13. Buchtitel: Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling
  14. Gewicht: 300 g
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783936049510
  16. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Friedrich Liebling: Person, Psychotherapeut, Forscher und Freiheitlicher – ein biografischer Überblick | Familie und Jugend | Erster Weltkrieg, das »Rote Wien« | Exkurs: Pierre Ramus | Exkurs: Alfred Adler | Im »Schwarzen Wien« | Im Schaffhauser Exil | Psychotherapeut in Zürich | Öffnung der Praxis | Die Stellung Lieblings innerhalb der Tiefenpsychologie | Philosophischer Materialismus | Anarchistische Anthropologie | Psychologisches Menschenbild | Religion und Autoritarismus | Das Werk Lieblings | Einleitung zu den Abschriften | Angst | Angst, Angst vor dem Menschen, Überwindung der Angst in der Psychotherapie (Originalton auf CD) | Angst vor dem Menschen (Originalton auf CD) | Angst vor Kindern | Liebe und Sexualität | Moral | Zur Frigidität (Originalton auf CD) | Fragen zur Homosexualität | Erziehung | Vater und Stiefmutter besprechen die Probleme mit ihren jugendlichen Kindern | Spiel und Arbeit | Lebensprobleme | Das Verhalten des Eifersüchtigen | Zur Therapie des Lernproblems | Psychologie und Psychiatrie | Psychologie der Gewalt | Vorschlag sich »Zürcher Schule« zu nennen (Originalton auf CD) | Zum Stand von Psychologie und Psychiatrie | Konflikt einiger Berliner Teilnehmer mit Josef Rattner | Einführungen zu den Zehnergruppen | Psychologie und Politik | Libertäre Psychologie und herkömmliche Psychologie | Soziales Problem und Religion | Nur die Freiwilligkeit! | Keinen wählen! | Niemandem die Macht geben! | Nachwort des Herausgebers: Eine Jugend in der Gruppe | Literaturverzeichnis | Namensverzeichnis
  17. Thematische Tags: Psychotherapy, Anarchism
  18. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  19. Open-Library-Editions-IDs: OL26413208M
  20. Publiziert bei: Edition AV

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling, Moritz Grasenack, Sachbuch und Psychotherapy, Anarchism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3936049513, 9783936049510 und OL17824705W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 21 x x cm, 300 g und 241 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vorwort | Friedrich Liebling: Person, Psychotherapeut, Forscher und Freiheitlicher – ein biografischer Überblick | Familie und Jugend | Erster Weltkrieg, das »Rote Wien« | Exkurs: Pierre Ramus | Exkurs: Alfred Adler | Im »Schwarzen Wien« | Im Schaffhauser Exil | Psychotherapeut in Zürich | Öffnung der Praxis | Die Stellung Lieblings innerhalb der Tiefenpsychologie | Philosophischer Materialismus | Anarchistische Anthropologie | Psychologisches Menschenbild | Religion und Autoritarismus | Das Werk Lieblings | Einleitung zu den Abschriften | Angst | Angst, Angst vor dem Menschen, Überwindung der Angst in der Psychotherapie (Originalton auf CD) | Angst vor dem Menschen (Originalton auf CD) | Angst vor Kindern | Liebe und Sexualität | Moral | Zur Frigidität (Originalton auf CD) | Fragen zur Homosexualität | Erziehung | Vater und Stiefmutter besprechen die Probleme mit ihren jugendlichen Kindern | Spiel und Arbeit | Lebensprobleme | Das Verhalten des Eifersüchtigen | Zur Therapie des Lernproblems | Psychologie und Psychiatrie | Psychologie der Gewalt | Vorschlag sich »Zürcher Schule« zu nennen (Originalton auf CD) | Zum Stand von Psychologie und Psychiatrie | Konflikt einiger Berliner Teilnehmer mit Josef Rattner | Einführungen zu den Zehnergruppen | Psychologie und Politik | Libertäre Psychologie und herkömmliche Psychologie | Soziales Problem und Religion | Nur die Freiwilligkeit! | Keinen wählen! | Niemandem die Macht geben! | Nachwort des Herausgebers: Eine Jugend in der Gruppe | Literaturverzeichnis | Namensverzeichnis

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL17824705W sowie die Editions-IDs OL26413208M referenzierbar.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2005 bei Edition AV und ist dem Veröffentlichungsort Lich, Germany zugeordnet.

Wer sollte sich für Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling interessieren?

Besonders relevant ist Die libertäre Psychotherapie von Friedrich Liebling für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Moritz Grasenack betrachten möchten.

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