CROSSTOWN Books

Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

10/06/2026

Lesedauer: 9 min

Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert von Yvonne Wasserloos im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert im Überblick

Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Yvonne Wasserloos - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert schärft das Profil von Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert folgendermaßen zusammenfassen: Leipzig und das Konservatorium der Musik stellten im 19. Jahrhundert in- und außerhalb Europas eine unumstößliche Instanz für die internationale musikalische Fachwelt dar. Das hohe Niveau des Musiklebens der sächsischen Stadt sowie die Neuartigkeit des Konservatoriums wirkten als magische Anziehungspunkte. Der Blick auf die Ursachen der Anziehung stellte bisher den Focus der Forschung dar. In dieser Studie rückt nun erstmalig die Ausstrahlungsart und -kraft des Konservatoriums für das Musikleben anderer Städte und Länder in den Mittelpunkt. Für den kulturellen Vermittlungsprozess spielte nicht zuletzt die große Internationalität der Schülerschaft eine entscheidende Rolle. Anhand von zeitgenössischen Aussagen der Schüler und Lehrer sowie biographischen Werdegängen wird die Rolle der musikpädagogischen Einrichtung neu entworfen. Am Ende steht die überraschende Einsicht, dass selbst an dieser als vorbildlich und neuartig anzusehenden Schule Licht und Schatten dicht beieinander lagen. Im Anhang findet sich ein Verzeichnis von rund 630 recherchierten Leipziger Konservatoriumsschülern mit komprimierten Angaben zu Leben und Werk Als Veröffentlichungsdatum ist 2004 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Georg Olms Verlag in Hildesheim, Germany, Zürich, Switzerland, New York, USA.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Verlagsname und Verlagsort - Georg Olms Verlag und Hildesheim, Germany, Zürich, Switzerland, New York, USA - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert mit dem Datum 2004 eindeutig zuordenbar. Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Yvonne Wasserloos beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Worum geht es in Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert?

Wer wissen möchte, worauf Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Leipzig und das Konservatorium der Musik stellten im 19. Jahrhundert in- und außerhalb Europas eine unumstößliche Instanz für die internationale musikalische Fachwelt dar. Das hohe Niveau des Musiklebens der sächsischen Stadt sowie die Neuartigkeit des Konservatoriums wirkten als magische Anziehungspunkte. Der Blick auf die Ursachen der Anziehung stellte bisher den Focus der Forschung dar. In dieser Studie rückt nun erstmalig die Ausstrahlungsart und -kraft des Konservatoriums für das Musikleben anderer Städte und Länder in den Mittelpunkt. Für den kulturellen Vermittlungsprozess spielte nicht zuletzt die große Internationalität der Schülerschaft eine entscheidende Rolle. Anhand von zeitgenössischen Aussagen der Schüler und Lehrer sowie biographischen Werdegängen wird die Rolle der musikpädagogischen Einrichtung neu entworfen. Am Ende steht die überraschende Einsicht, dass selbst an dieser als vorbildlich und neuartig anzusehenden Schule Licht und Schatten dicht beieinander lagen. Im Anhang findet sich ein Verzeichnis von rund 630 recherchierten Leipziger Konservatoriumsschülern mit komprimierten Angaben zu Leben und Werk Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: INHALT | I Einleitung 7 | II Das Musikerziehungswesen in | Deutschland bis 1843 15 | II.1 Aufbruchstimmung nach der Wende zum 19. Jahr-hundert 15 | II.2 Bemühungen um die Institutionalisierung der | Musikausbildung 1800 bis 1843 18 | II.3 Die Eröffnung des Leipziger Konservatoriums 1843: | Vorgeschichte, Strukturen und Ziele | 22 | III Die Entwicklung des Konservatoriums – | Ein makelloser Aufstieg? | 39 | III.1 Schwachstellen des Unterrichts 39 | III.2 Verschiebung der Prioritäten: Quantität statt Qualität und die Folgen 48 | III.3 Konservatismus 54 | IV Internationale Anziehungskraft und Aus-strahlung | 63 | IV.1 Die ausländische Schülerschaft 63 | IV.2 Steigende Attraktivität inner- und außerhalb Europas 72 | IV.3 Stellenwert der Ausbildung am Konservatorium 76 | IV.4 Export Leipziger Vorbilder durch Konserva-toriumsschüler 79 | IV.4.1 Außereuropäisches Beispiel USA 82 | IV.4.2 Europäisches Beispiel Dänemark 85 | V Stellenwert des Konservatoriums in der | Musikpädagogik des 19. Jahrhunderts 91 | VI Fazit: Das Leipziger Konservatorium als | internationales Areal 97 | Abkürzungs- und Tabellenverzeichnis 101 | Quellen- und Literaturverzeichnis 103 | Ungedruckte Quellen 103 | Gedruckte Quellen und Literatur 105 | Anhang 119 | Datensammlung: Leipziger Schüler 1843–1880 120 | Personen- und Ortsregister 221 Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert umfasst 224 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Kombination aus ISBN-10 3487125986 und ISBN-13 3-387-12598-6 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL11703054W und OL25192396M, OL22589705M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Georg Olms Verlag, den Ort Hildesheim, Germany, Zürich, Switzerland, New York, USA und das Datum 2004 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Publiziert bei: Georg Olms Verlag
  2. Buchtitel: Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert
  3. Verlagsort: Hildesheim, Germany, Zürich, Switzerland, New York, USA
  4. Veröffentlicht am: 2004
  5. Seitenzahl: 224
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Ausgabeform: pocket
  8. ISBN-13: 3-387-12598-6
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL25192396M, OL22589705M
  10. Externe Work-Referenz: OL11703054W
  11. Ergänzender Titelzusatz: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. ISBN-10: 3487125986
  14. Verfasst von: Yvonne Wasserloos
  15. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Leipzig und das Konservatorium der Musik stellten im 19. Jahrhundert in- und außerhalb Europas eine unumstößliche Instanz für die internationale musikalische Fachwelt dar. Das hohe Niveau des Musiklebens der sächsischen Stadt sowie die Neuartigkeit des Konservatoriums wirkten als magische Anziehungspunkte. Der Blick auf die Ursachen der Anziehung stellte bisher den Focus der Forschung dar. In dieser Studie rückt nun erstmalig die Ausstrahlungsart und -kraft des Konservatoriums für das Musikleben anderer Städte und Länder in den Mittelpunkt. Für den kulturellen Vermittlungsprozess spielte nicht zuletzt die große Internationalität der Schülerschaft eine entscheidende Rolle. Anhand von zeitgenössischen Aussagen der Schüler und Lehrer sowie biographischen Werdegängen wird die Rolle der musikpädagogischen Einrichtung neu entworfen. Am Ende steht die überraschende Einsicht, dass selbst an dieser als vorbildlich und neuartig anzusehenden Schule Licht und Schatten dicht beieinander lagen. Im Anhang findet sich ein Verzeichnis von rund 630 recherchierten Leipziger Konservatoriumsschülern mit komprimierten Angaben zu Leben und Werk
  16. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: INHALT | I Einleitung 7 | II Das Musikerziehungswesen in | Deutschland bis 1843 15 | II.1 Aufbruchstimmung nach der Wende zum 19. Jahr-hundert 15 | II.2 Bemühungen um die Institutionalisierung der | Musikausbildung 1800 bis 1843 18 | II.3 Die Eröffnung des Leipziger Konservatoriums 1843: | Vorgeschichte, Strukturen und Ziele | 22 | III Die Entwicklung des Konservatoriums – | Ein makelloser Aufstieg? | 39 | III.1 Schwachstellen des Unterrichts 39 | III.2 Verschiebung der Prioritäten: Quantität statt Qualität und die Folgen 48 | III.3 Konservatismus 54 | IV Internationale Anziehungskraft und Aus-strahlung | 63 | IV.1 Die ausländische Schülerschaft 63 | IV.2 Steigende Attraktivität inner- und außerhalb Europas 72 | IV.3 Stellenwert der Ausbildung am Konservatorium 76 | IV.4 Export Leipziger Vorbilder durch Konserva-toriumsschüler 79 | IV.4.1 Außereuropäisches Beispiel USA 82 | IV.4.2 Europäisches Beispiel Dänemark 85 | V Stellenwert des Konservatoriums in der | Musikpädagogik des 19. Jahrhunderts 91 | VI Fazit: Das Leipziger Konservatorium als | internationales Areal 97 | Abkürzungs- und Tabellenverzeichnis 101 | Quellen- und Literaturverzeichnis 103 | Ungedruckte Quellen 103 | Gedruckte Quellen und Literatur 105 | Anhang 119 | Datensammlung: Leipziger Schüler 1843–1880 120 | Personen- und Ortsregister 221

Warum sich Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert gut einordnen lässt

Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3487125986, 3-387-12598-6 und OL11703054W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Rolle spielt der Untertitel von Studien und Materialien zur Musikwissenschaft, Bd. 33: Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert?

Der Untertitel Das Leipziger Konservatorium der Musik im 19. Jahrhundert präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Leipzig und das Konservatorium der Musik stellten im 19. Jahrhundert in- und außerhalb Europas eine unumstößliche Instanz für die internationale musikalische Fachwelt dar. Das hohe Niveau des Musiklebens der sächsischen Stadt sowie die Neuartigkeit des Konservatoriums wirkten als magische Anziehungspunkte. Der Blick auf die Ursachen der Anziehung stellte bisher den Focus der Forschung dar. In dieser Studie rückt nun erstmalig die Ausstrahlungsart und -kraft des Konservatoriums für das Musikleben anderer Städte und Länder in den Mittelpunkt. Für den kulturellen Vermittlungsprozess spielte nicht zuletzt die große Internationalität der Schülerschaft eine entscheidende Rolle. Anhand von zeitgenössischen Aussagen der Schüler und Lehrer sowie biographischen Werdegängen wird die Rolle der musikpädagogischen Einrichtung neu entworfen. Am Ende steht die überraschende Einsicht, dass selbst an dieser als vorbildlich und neuartig anzusehenden Schule Licht und Schatten dicht beieinander lagen. Im Anhang findet sich ein Verzeichnis von rund 630 recherchierten Leipziger Konservatoriumsschülern mit komprimierten Angaben zu Leben und Werk

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2004 bei Georg Olms Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Hildesheim, Germany, Zürich, Switzerland, New York, USA zugeordnet.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3487125986 als auch die ISBN-13 3-387-12598-6 verfügbar.

Weitere Artikel zu
diesem Thema