Adorno und die Kabbala | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

05/06/2026

Lesedauer: 12 min

Hier findest du zu Adorno und die Kabbala von Ansgar Martins die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Adorno und die Kabbala | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Adorno und die Kabbala: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Adorno und die Kabbala gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ansgar Martins - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Adorno und die Kabbala den Fokus legt: Im neunten Band der Reihe geht Ansgar Martins kabbalistischen Spuren in der Philosophie Theodor W. Adornos (1903–1969) nach. Der Frankfurter Gesellschaftskritiker griff im Rahmen seines radikalen materialistischen Projekts gleichwohl auch auf ‚theologische‘ Deutungsfiguren zurück. Vermittelt durch den gemeinsamen Freund Walter Benjamin (1892–1940) stieß Adorno dabei auf das Werk des Kabbala-Forschers Gershom Scholem (1897–1982). Zwischen Frankfurt und Jerusalem entwickelte sich eine lebenslange Korrespondenz. Für Adorno erscheint vor dem Hintergrund lückenloser kapitalistischer Vergesellschaftung jede religiöse Sinngebung in der Moderne als unmöglich. Der Tradition der jüdischen Mystik schreibt er hingegen eine innere Affinität zu dieser hoffnungslosen Logik des ‚Verfalls‘ zu. Sie scheint ihm zur unumgänglichen Säkularisierung religiöser Gehalte aufzufordern. Adornos kabbalistische Marginalien beziehen einen breiten Horizont jüdisch-messianischer Ideen ein. Er verleugnet dabei nie, dass es ihm um eine sehr diesseite Verwirklichung geoffenbarter Heilsversprechen zu tun ist: Transzendenz sei als erfüllte Immanenz, als verwirklichte Utopie zu denken. In diesem Anliegen sieht Adorno selbst jedoch gerade seine Übereinstimmung mit der Kabbala. Adornos kabbalistische Motive, die auf Scholems Forschungen zurückgehen, werden hier ausführlich an seinen Schriften und Vorlesungen untersucht. In seinem Verständnis der philosophischen Tradition sowie im Modell der Metaphysischen Erfahrung suchte er etwa explizit Anschluss an Deutungen der Kabbala: Das unerreichbare Urbild der Philosophie sei die Interpretation der geoffenbarten Schrift. Wie säkularisierte heilige Texte wurden Werke von Beethoven, Goethe, Kafka oder Schönberg so zum Anlass für ‚mystische‘ Interpretationen. Deren detaillierte Untersuchung erlaubt, das viel beschworene jüdische Erbe von Adornos Philosophie zu konkretisieren und bedenkenswerte Einzelheiten von der Negativen Dialektik zur Ästhetik in den Blick zu nehmen Die Ausgabe erschien am 2016 bei Universitätsverlag Potsdam und ist dem Verlagsstandort Potsdam, Germany zugeordnet.

Die Angaben zu Universitätsverlag Potsdam und Potsdam, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Im Kontext des Gesamtwerks von Ansgar Martins lässt sich Adorno und die Kabbala gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Adorno und die Kabbala in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2016 unterstützt dabei, Adorno und die Kabbala zeitlich korrekt zu klassifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Adorno und die Kabbala einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Adorno und die Kabbala klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Im neunten Band der Reihe geht Ansgar Martins kabbalistischen Spuren in der Philosophie Theodor W. Adornos (1903–1969) nach. Der Frankfurter Gesellschaftskritiker griff im Rahmen seines radikalen materialistischen Projekts gleichwohl auch auf ‚theologische‘ Deutungsfiguren zurück. Vermittelt durch den gemeinsamen Freund Walter Benjamin (1892–1940) stieß Adorno dabei auf das Werk des Kabbala-Forschers Gershom Scholem (1897–1982). Zwischen Frankfurt und Jerusalem entwickelte sich eine lebenslange Korrespondenz. Für Adorno erscheint vor dem Hintergrund lückenloser kapitalistischer Vergesellschaftung jede religiöse Sinngebung in der Moderne als unmöglich. Der Tradition der jüdischen Mystik schreibt er hingegen eine innere Affinität zu dieser hoffnungslosen Logik des ‚Verfalls‘ zu. Sie scheint ihm zur unumgänglichen Säkularisierung religiöser Gehalte aufzufordern. Adornos kabbalistische Marginalien beziehen einen breiten Horizont jüdisch-messianischer Ideen ein. Er verleugnet dabei nie, dass es ihm um eine sehr diesseite Verwirklichung geoffenbarter Heilsversprechen zu tun ist: Transzendenz sei als erfüllte Immanenz, als verwirklichte Utopie zu denken. In diesem Anliegen sieht Adorno selbst jedoch gerade seine Übereinstimmung mit der Kabbala. Adornos kabbalistische Motive, die auf Scholems Forschungen zurückgehen, werden hier ausführlich an seinen Schriften und Vorlesungen untersucht. In seinem Verständnis der philosophischen Tradition sowie im Modell der Metaphysischen Erfahrung suchte er etwa explizit Anschluss an Deutungen der Kabbala: Das unerreichbare Urbild der Philosophie sei die Interpretation der geoffenbarten Schrift. Wie säkularisierte heilige Texte wurden Werke von Beethoven, Goethe, Kafka oder Schönberg so zum Anlass für ‚mystische‘ Interpretationen. Deren detaillierte Untersuchung erlaubt, das viel beschworene jüdische Erbe von Adornos Philosophie zu konkretisieren und bedenkenswerte Einzelheiten von der Negativen Dialektik zur Ästhetik in den Blick zu nehmen Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorbemerkungen, oder: Wie Adorno (hier) zu lesen sei | Chiffren, die Leser häufig vernachlässigen. Zur Einleitung | Voraussetzungen. Zur vorliegenden Literatur | Spezifisches. Zu Adornos Stil und Terminologie | Adorno, Scholem – und die anderen – Historische Anmerkungen zu einer Konstellation | Der Schlüssel fehlt: Kabbala als Thema von Benjamins Philosophie? | Von der Verteidigung der Metaphysik zur Rettung einer häretischen Theologie | Das Absolute als Prozess. Kabbala und dialektischer Idealismus im Umfeld des Instituts für Sozialforschung | Am rechten Ort — um ein Winziges verrückt. Zu einer Erlösungsmetapher bei Adorno, Scholem, Benjamin, Bloch und Buber | Drastische Schuld des Verschonten | Grundlegung. Adornos Kommentar zu Scholems Sohar-Übersetzung 1939 | Kritik der Symbolsprache: Intentionsloses, Natur, Mythos | Geschichtsphilosophie des Verfalls versus religiöse Urerfahrung | Von Sabbatai Zwi zu Kafka. Die Probe auf Einwanderung ins Profane | Antinomistische Mystik. Adornos Sabbatianismus | Kafka. Die Entleerung der Welt zum sinnlosen Nichts | Tradition und Erfahrung. Kabbala und Negative Dialektik | Kabbala heißt Tradition. Zur Geschichte (in) der Erkenntnis | Metaphysische Erfahrung. Ein Vorschein von Versöhnung? | Kunst und Kabbala | Vorausgehende Reflexionen zu Kunst und Mystik bei Adorno | Die Sprache der Engel. Paradoxien von Negativismus und Hoffnung in der Musik | Kabbalistisches als ästhetische Interpretationsfigur | Scholems Kritik an zwei Thesen Adornos zu Schönberg | Schlusswort. Etwas fehlt | English Summary | Danksagung | Quellen- und Literaturverzeichnis | Abgekürzt zitiert | Sonstiges | Personenregister | Über den Autor Über die Schlagwörter Philosophy, Cabala, History of Philosophy, Philosophy of Religion lässt sich Adorno und die Kabbala auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 211 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL20083361W sowie die Editionszuordnungen OL27263386M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Universitätsverlag Potsdam, Potsdam, Germany und 2016 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 3869563699 als auch die ISBN-13 9783869563695 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783869563695
  2. Open-Library-Work-ID: OL20083361W
  3. Umfang: 211 Seiten
  4. Ort der Veröffentlichung: Potsdam, Germany
  5. Externe Editionsreferenzen: OL27263386M
  6. Erscheinungsdatum: 2016
  7. Abmessungen: 21 x x cm
  8. Verfasst von: Ansgar Martins
  9. Kurzbeschreibung: Im neunten Band der Reihe geht Ansgar Martins kabbalistischen Spuren in der Philosophie Theodor W. Adornos (1903–1969) nach. Der Frankfurter Gesellschaftskritiker griff im Rahmen seines radikalen materialistischen Projekts gleichwohl auch auf ‚theologische‘ Deutungsfiguren zurück. Vermittelt durch den gemeinsamen Freund Walter Benjamin (1892–1940) stieß Adorno dabei auf das Werk des Kabbala-Forschers Gershom Scholem (1897–1982). Zwischen Frankfurt und Jerusalem entwickelte sich eine lebenslange Korrespondenz. Für Adorno erscheint vor dem Hintergrund lückenloser kapitalistischer Vergesellschaftung jede religiöse Sinngebung in der Moderne als unmöglich. Der Tradition der jüdischen Mystik schreibt er hingegen eine innere Affinität zu dieser hoffnungslosen Logik des ‚Verfalls‘ zu. Sie scheint ihm zur unumgänglichen Säkularisierung religiöser Gehalte aufzufordern. Adornos kabbalistische Marginalien beziehen einen breiten Horizont jüdisch-messianischer Ideen ein. Er verleugnet dabei nie, dass es ihm um eine sehr diesseite Verwirklichung geoffenbarter Heilsversprechen zu tun ist: Transzendenz sei als erfüllte Immanenz, als verwirklichte Utopie zu denken. In diesem Anliegen sieht Adorno selbst jedoch gerade seine Übereinstimmung mit der Kabbala. Adornos kabbalistische Motive, die auf Scholems Forschungen zurückgehen, werden hier ausführlich an seinen Schriften und Vorlesungen untersucht. In seinem Verständnis der philosophischen Tradition sowie im Modell der Metaphysischen Erfahrung suchte er etwa explizit Anschluss an Deutungen der Kabbala: Das unerreichbare Urbild der Philosophie sei die Interpretation der geoffenbarten Schrift. Wie säkularisierte heilige Texte wurden Werke von Beethoven, Goethe, Kafka oder Schönberg so zum Anlass für ‚mystische‘ Interpretationen. Deren detaillierte Untersuchung erlaubt, das viel beschworene jüdische Erbe von Adornos Philosophie zu konkretisieren und bedenkenswerte Einzelheiten von der Negativen Dialektik zur Ästhetik in den Blick zu nehmen
  10. Titel: Adorno und die Kabbala
  11. Format: pocket
  12. Verlag: Universitätsverlag Potsdam
  13. Thematische Tags: Philosophy, Cabala, History of Philosophy, Philosophy of Religion
  14. Sprache: Deutsch
  15. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkungen, oder: Wie Adorno (hier) zu lesen sei | Chiffren, die Leser häufig vernachlässigen. Zur Einleitung | Voraussetzungen. Zur vorliegenden Literatur | Spezifisches. Zu Adornos Stil und Terminologie | Adorno, Scholem – und die anderen – Historische Anmerkungen zu einer Konstellation | Der Schlüssel fehlt: Kabbala als Thema von Benjamins Philosophie? | Von der Verteidigung der Metaphysik zur Rettung einer häretischen Theologie | Das Absolute als Prozess. Kabbala und dialektischer Idealismus im Umfeld des Instituts für Sozialforschung | Am rechten Ort — um ein Winziges verrückt. Zu einer Erlösungsmetapher bei Adorno, Scholem, Benjamin, Bloch und Buber | Drastische Schuld des Verschonten | Grundlegung. Adornos Kommentar zu Scholems Sohar-Übersetzung 1939 | Kritik der Symbolsprache: Intentionsloses, Natur, Mythos | Geschichtsphilosophie des Verfalls versus religiöse Urerfahrung | Von Sabbatai Zwi zu Kafka. Die Probe auf Einwanderung ins Profane | Antinomistische Mystik. Adornos Sabbatianismus | Kafka. Die Entleerung der Welt zum sinnlosen Nichts | Tradition und Erfahrung. Kabbala und Negative Dialektik | Kabbala heißt Tradition. Zur Geschichte (in) der Erkenntnis | Metaphysische Erfahrung. Ein Vorschein von Versöhnung? | Kunst und Kabbala | Vorausgehende Reflexionen zu Kunst und Mystik bei Adorno | Die Sprache der Engel. Paradoxien von Negativismus und Hoffnung in der Musik | Kabbalistisches als ästhetische Interpretationsfigur | Scholems Kritik an zwei Thesen Adornos zu Schönberg | Schlusswort. Etwas fehlt | English Summary | Danksagung | Quellen- und Literaturverzeichnis | Abgekürzt zitiert | Sonstiges | Personenregister | Über den Autor
  16. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3869563699
  17. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Adorno und die Kabbala profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ansgar Martins, Sachbuch und den Tags Philosophy, Cabala, History of Philosophy, Philosophy of Religion, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3869563699, 9783869563695 und OL20083361W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Im neunten Band der Reihe geht Ansgar Martins kabbalistischen Spuren in der Philosophie Theodor W. Adornos (1903–1969) nach. Der Frankfurter Gesellschaftskritiker griff im Rahmen seines radikalen materialistischen Projekts gleichwohl auch auf ‚theologische‘ Deutungsfiguren zurück. Vermittelt durch den gemeinsamen Freund Walter Benjamin (1892–1940) stieß Adorno dabei auf das Werk des Kabbala-Forschers Gershom Scholem (1897–1982). Zwischen Frankfurt und Jerusalem entwickelte sich eine lebenslange Korrespondenz. Für Adorno erscheint vor dem Hintergrund lückenloser kapitalistischer Vergesellschaftung jede religiöse Sinngebung in der Moderne als unmöglich. Der Tradition der jüdischen Mystik schreibt er hingegen eine innere Affinität zu dieser hoffnungslosen Logik des ‚Verfalls‘ zu. Sie scheint ihm zur unumgänglichen Säkularisierung religiöser Gehalte aufzufordern. Adornos kabbalistische Marginalien beziehen einen breiten Horizont jüdisch-messianischer Ideen ein. Er verleugnet dabei nie, dass es ihm um eine sehr diesseite Verwirklichung geoffenbarter Heilsversprechen zu tun ist: Transzendenz sei als erfüllte Immanenz, als verwirklichte Utopie zu denken. In diesem Anliegen sieht Adorno selbst jedoch gerade seine Übereinstimmung mit der Kabbala. Adornos kabbalistische Motive, die auf Scholems Forschungen zurückgehen, werden hier ausführlich an seinen Schriften und Vorlesungen untersucht. In seinem Verständnis der philosophischen Tradition sowie im Modell der Metaphysischen Erfahrung suchte er etwa explizit Anschluss an Deutungen der Kabbala: Das unerreichbare Urbild der Philosophie sei die Interpretation der geoffenbarten Schrift. Wie säkularisierte heilige Texte wurden Werke von Beethoven, Goethe, Kafka oder Schönberg so zum Anlass für ‚mystische‘ Interpretationen. Deren detaillierte Untersuchung erlaubt, das viel beschworene jüdische Erbe von Adornos Philosophie zu konkretisieren und bedenkenswerte Einzelheiten von der Negativen Dialektik zur Ästhetik in den Blick zu nehmen

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Philosophy, Cabala, History of Philosophy, Philosophy of Religion kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL20083361W und OL27263386M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorbemerkungen, oder: Wie Adorno (hier) zu lesen sei | Chiffren, die Leser häufig vernachlässigen. Zur Einleitung | Voraussetzungen. Zur vorliegenden Literatur | Spezifisches. Zu Adornos Stil und Terminologie | Adorno, Scholem – und die anderen – Historische Anmerkungen zu einer Konstellation | Der Schlüssel fehlt: Kabbala als Thema von Benjamins Philosophie? | Von der Verteidigung der Metaphysik zur Rettung einer häretischen Theologie | Das Absolute als Prozess. Kabbala und dialektischer Idealismus im Umfeld des Instituts für Sozialforschung | Am rechten Ort — um ein Winziges verrückt. Zu einer Erlösungsmetapher bei Adorno, Scholem, Benjamin, Bloch und Buber | Drastische Schuld des Verschonten | Grundlegung. Adornos Kommentar zu Scholems Sohar-Übersetzung 1939 | Kritik der Symbolsprache: Intentionsloses, Natur, Mythos | Geschichtsphilosophie des Verfalls versus religiöse Urerfahrung | Von Sabbatai Zwi zu Kafka. Die Probe auf Einwanderung ins Profane | Antinomistische Mystik. Adornos Sabbatianismus | Kafka. Die Entleerung der Welt zum sinnlosen Nichts | Tradition und Erfahrung. Kabbala und Negative Dialektik | Kabbala heißt Tradition. Zur Geschichte (in) der Erkenntnis | Metaphysische Erfahrung. Ein Vorschein von Versöhnung? | Kunst und Kabbala | Vorausgehende Reflexionen zu Kunst und Mystik bei Adorno | Die Sprache der Engel. Paradoxien von Negativismus und Hoffnung in der Musik | Kabbalistisches als ästhetische Interpretationsfigur | Scholems Kritik an zwei Thesen Adornos zu Schönberg | Schlusswort. Etwas fehlt | English Summary | Danksagung | Quellen- und Literaturverzeichnis | Abgekürzt zitiert | Sonstiges | Personenregister | Über den Autor

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