Identitäten - Imaginationen - Erzählungen | ISBN, Verlag und Beschreibung
10/06/2026
Lesedauer: 7 min
Schneller Überblick zu Identitäten - Imaginationen - Erzählungen von Barbara Siller mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Identitäten - Imaginationen - Erzählungen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Barbara Siller aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Identitäten - Imaginationen - Erzählungen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Literaturraum Südtirol seit 1965 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Identitäten - Imaginationen - Erzählungen und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Identitäten - Imaginationen - Erzählungen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: {u201E}Südtirol wird eine Literatur haben, wie gut, daß es niemand weiß2, so der programmatische Satz von N.C. Kaser in seiner {u201E}Brixner Rede2 von 1969. Kaser hatte recht, nimmt doch in jenen Jahren im Literaturraum Südtirol eine entscheidende Entwicklung ihren Anfang, die sich bis in die Gegenwart fortsetzt. Hatte sich die Literatur vorher vornehmlich der Abbildung und Fortsetzung gesellschaftlich und politisch bestehender Strukturen verschrieben, beginnt sie sich in den späten 1960er Jahren zunehmend zu emanzipieren und ihre eigenen Wege zu suchen. An der Thematik Identitäten wird dies besonders sichtbar, hat sie doch aufgrund der geschichtlich spezifischen Situation dieses Raumes lange Zeit eine wesentliche Rolle gespielt. Ausgehend von theoretischen Ansätzen der Identitäts- und Alteritätsforschung geht die vorliegende Studie den vielfältigen literarischen Identitätskonstruktionen in ausgewählten deutsch- und italienischsprachigen Werken nach, die in Richtung Dynamik, Pluralisierung und Transkulturalität weisen. Parallel zur Mehrstimmigkeit, zu den veränderten Erzählstrategien und Figurendarstellungen, bilden sich Identitätsverständnisse heraus, die unterschiedliche Erzählvarianten ermöglichen und bewusst suchen. Die Studie leistet einen Beitrag zu den allgemeinen Identitätsforschungen in den Literaturen eines mehrsprachigen Grenzraumes, insbesondere aber des Raumes Südtirol Bibliografisch ist Identitäten - Imaginationen - Erzählungen mit dem Erscheinungsdatum 2015, dem Verlag Innsbruck University Press und dem Ort Innsbruck erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Identitäten - Imaginationen - Erzählungen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Verlagsname und Verlagsort - Innsbruck University Press und Innsbruck - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Identitäten - Imaginationen - Erzählungen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Identitäten - Imaginationen - Erzählungen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Barbara Siller beschäftigen möchten.
Worum geht es in Identitäten - Imaginationen - Erzählungen?
Die Beschreibung zeigt, dass Identitäten - Imaginationen - Erzählungen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: {u201E}Südtirol wird eine Literatur haben, wie gut, daß es niemand weiß2, so der programmatische Satz von N.C. Kaser in seiner {u201E}Brixner Rede2 von 1969. Kaser hatte recht, nimmt doch in jenen Jahren im Literaturraum Südtirol eine entscheidende Entwicklung ihren Anfang, die sich bis in die Gegenwart fortsetzt. Hatte sich die Literatur vorher vornehmlich der Abbildung und Fortsetzung gesellschaftlich und politisch bestehender Strukturen verschrieben, beginnt sie sich in den späten 1960er Jahren zunehmend zu emanzipieren und ihre eigenen Wege zu suchen. An der Thematik Identitäten wird dies besonders sichtbar, hat sie doch aufgrund der geschichtlich spezifischen Situation dieses Raumes lange Zeit eine wesentliche Rolle gespielt. Ausgehend von theoretischen Ansätzen der Identitäts- und Alteritätsforschung geht die vorliegende Studie den vielfältigen literarischen Identitätskonstruktionen in ausgewählten deutsch- und italienischsprachigen Werken nach, die in Richtung Dynamik, Pluralisierung und Transkulturalität weisen. Parallel zur Mehrstimmigkeit, zu den veränderten Erzählstrategien und Figurendarstellungen, bilden sich Identitätsverständnisse heraus, die unterschiedliche Erzählvarianten ermöglichen und bewusst suchen. Die Studie leistet einen Beitrag zu den allgemeinen Identitätsforschungen in den Literaturen eines mehrsprachigen Grenzraumes, insbesondere aber des Raumes Südtirol Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, German literature, Italian literature, Identity (Philosophical concept) in literature
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Durch die Kombination aus Innsbruck University Press, Innsbruck und 2015 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3901064451 als auch die ISBN-13 9783901064456 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL32733400W und OL44552537M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Identitäten - Imaginationen - Erzählungen
- Schlagwörter: History and criticism, German literature, Italian literature, Identity (Philosophical concept) in literature
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2015
- Ort der Veröffentlichung: Innsbruck
- Open-Library-Editions-IDs: OL44552537M
- Publiziert bei: Innsbruck University Press
- ISBN-10: 3901064451
- Seitenzahl: 268
- Verfasst von: Barbara Siller
- Ergänzender Titelzusatz: Literaturraum Südtirol seit 1965
- Kurzbeschreibung: {u201E}Südtirol wird eine Literatur haben, wie gut, daß es niemand weiß2, so der programmatische Satz von N.C. Kaser in seiner {u201E}Brixner Rede2 von 1969. Kaser hatte recht, nimmt doch in jenen Jahren im Literaturraum Südtirol eine entscheidende Entwicklung ihren Anfang, die sich bis in die Gegenwart fortsetzt. Hatte sich die Literatur vorher vornehmlich der Abbildung und Fortsetzung gesellschaftlich und politisch bestehender Strukturen verschrieben, beginnt sie sich in den späten 1960er Jahren zunehmend zu emanzipieren und ihre eigenen Wege zu suchen. An der Thematik Identitäten wird dies besonders sichtbar, hat sie doch aufgrund der geschichtlich spezifischen Situation dieses Raumes lange Zeit eine wesentliche Rolle gespielt. Ausgehend von theoretischen Ansätzen der Identitäts- und Alteritätsforschung geht die vorliegende Studie den vielfältigen literarischen Identitätskonstruktionen in ausgewählten deutsch- und italienischsprachigen Werken nach, die in Richtung Dynamik, Pluralisierung und Transkulturalität weisen. Parallel zur Mehrstimmigkeit, zu den veränderten Erzählstrategien und Figurendarstellungen, bilden sich Identitätsverständnisse heraus, die unterschiedliche Erzählvarianten ermöglichen und bewusst suchen. Die Studie leistet einen Beitrag zu den allgemeinen Identitätsforschungen in den Literaturen eines mehrsprachigen Grenzraumes, insbesondere aber des Raumes Südtirol
- ISBN-13: 9783901064456
- Titel: Identitäten - Imaginationen - Erzählungen
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL32733400W
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Identitäten - Imaginationen - Erzählungen, Barbara Siller, Sachbuch und History and criticism, German literature, Italian literature, Identity (Philosophical concept) in literature schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3901064451, 9783901064456 und OL32733400W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Was verrät der Untertitel über Identitäten - Imaginationen - Erzählungen?
Mit Literaturraum Südtirol seit 1965 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: {u201E}Südtirol wird eine Literatur haben, wie gut, daß es niemand weiß2, so der programmatische Satz von N.C. Kaser in seiner {u201E}Brixner Rede2 von 1969. Kaser hatte recht, nimmt doch in jenen Jahren im Literaturraum Südtirol eine entscheidende Entwicklung ihren Anfang, die sich bis in die Gegenwart fortsetzt. Hatte sich die Literatur vorher vornehmlich der Abbildung und Fortsetzung gesellschaftlich und politisch bestehender Strukturen verschrieben, beginnt sie sich in den späten 1960er Jahren zunehmend zu emanzipieren und ihre eigenen Wege zu suchen. An der Thematik Identitäten wird dies besonders sichtbar, hat sie doch aufgrund der geschichtlich spezifischen Situation dieses Raumes lange Zeit eine wesentliche Rolle gespielt. Ausgehend von theoretischen Ansätzen der Identitäts- und Alteritätsforschung geht die vorliegende Studie den vielfältigen literarischen Identitätskonstruktionen in ausgewählten deutsch- und italienischsprachigen Werken nach, die in Richtung Dynamik, Pluralisierung und Transkulturalität weisen. Parallel zur Mehrstimmigkeit, zu den veränderten Erzählstrategien und Figurendarstellungen, bilden sich Identitätsverständnisse heraus, die unterschiedliche Erzählvarianten ermöglichen und bewusst suchen. Die Studie leistet einen Beitrag zu den allgemeinen Identitätsforschungen in den Literaturen eines mehrsprachigen Grenzraumes, insbesondere aber des Raumes Südtirol
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3901064451 und 9783901064456 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History and criticism, German literature, Italian literature, Identity (Philosophical concept) in literature bei der Einordnung.
Externe Links
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