Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
10/06/2026
Lesedauer: 8 min
Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt von Birgit Rieger kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt im Überblick
Wer nach einem Buch von Birgit Rieger aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Nirgendwo sind die Vernissagen so voll wie in Berlin. Nirgendwo sonst bleibt so wenig für Künstler übrig. Dieser Zwiespalt charakterisiert die Kunststadt Berlin. Und doch entscheiden sich Künstler und Künstlerinnen aus aller Welt, hier zu leben und zu arbeiten. Und viele bleiben, obwohl sie das nie vorhatten. Sind es künstlerische Gründe, persönliche oder politische, die sie hier halten? Locken immer noch die Freiräume der ehemaligen Mauerstadt? oder sind mittlerweile Faktoren wie Meinungsfreiheit wichtiger? Welche Kunst entsteht in einer Stadt, die oft selbst nicht weiß, wofür sie steht?0Die Journalistinnen Birgit Rieger und Claudia Wahjudi haben Gespräche mit 16 Künstlern und Künstlerinnen geführt, die zu unterschiedlichen Zeiten aus verschiedenen Ländern nach Berlin gezogen sind. Von der britischen Fluxus-Pionierin Ann Noël, die vor 40 Jahren kam, bis zu dem jungen Performance-Künstler Dachil Sado, der aus dem Irak floh, von der Bildhauerin Monica Bonvicini aus Venedig, die in West-Berlin Kohleöfen kennenlernte, bis zu dem Klangkünstler Emeka Ogboh aus Lagos, der ein spezielles Berliner Bier braut. In dem Buch berichten sie von Herausforderungen, Zumutungen, Zufällen und Chancen in einer Stadt, die sich in den 30 Jahren nach dem Mauerfall so rasant verändert hat wie keine andere Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Argobooks mit Verlagsort Berlin zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Birgit Rieger beschäftigen möchten. Mit Argobooks in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt einen gut klassifizierbaren Titel.
Was behandelt Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt?
Die Beschreibung zeigt, dass Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Nirgendwo sind die Vernissagen so voll wie in Berlin. Nirgendwo sonst bleibt so wenig für Künstler übrig. Dieser Zwiespalt charakterisiert die Kunststadt Berlin. Und doch entscheiden sich Künstler und Künstlerinnen aus aller Welt, hier zu leben und zu arbeiten. Und viele bleiben, obwohl sie das nie vorhatten. Sind es künstlerische Gründe, persönliche oder politische, die sie hier halten? Locken immer noch die Freiräume der ehemaligen Mauerstadt? oder sind mittlerweile Faktoren wie Meinungsfreiheit wichtiger? Welche Kunst entsteht in einer Stadt, die oft selbst nicht weiß, wofür sie steht?0Die Journalistinnen Birgit Rieger und Claudia Wahjudi haben Gespräche mit 16 Künstlern und Künstlerinnen geführt, die zu unterschiedlichen Zeiten aus verschiedenen Ländern nach Berlin gezogen sind. Von der britischen Fluxus-Pionierin Ann Noël, die vor 40 Jahren kam, bis zu dem jungen Performance-Künstler Dachil Sado, der aus dem Irak floh, von der Bildhauerin Monica Bonvicini aus Venedig, die in West-Berlin Kohleöfen kennenlernte, bis zu dem Klangkünstler Emeka Ogboh aus Lagos, der ein spezielles Berliner Bier braut. In dem Buch berichten sie von Herausforderungen, Zumutungen, Zufällen und Chancen in einer Stadt, die sich in den 30 Jahren nach dem Mauerfall so rasant verändert hat wie keine andere Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Intellectual life, Interviews, Artists, Art, Social life and customs
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Mit 3942700921 und 9783942700924 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Argobooks, Berlin und 2019 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32337759W und OL44090651M besonders hilfreich.
Die zentralen Metadaten zu Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt
- Thematische Tags: Intellectual life, Interviews, Artists, Art, Social life and customs
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Seitenzahl: 360
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Open-Library-Editions-IDs: OL44090651M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783942700924
- Erscheinungsdatum: 2019
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL32337759W
- Buchtitel: Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt
- Kurzbeschreibung: Nirgendwo sind die Vernissagen so voll wie in Berlin. Nirgendwo sonst bleibt so wenig für Künstler übrig. Dieser Zwiespalt charakterisiert die Kunststadt Berlin. Und doch entscheiden sich Künstler und Künstlerinnen aus aller Welt, hier zu leben und zu arbeiten. Und viele bleiben, obwohl sie das nie vorhatten. Sind es künstlerische Gründe, persönliche oder politische, die sie hier halten? Locken immer noch die Freiräume der ehemaligen Mauerstadt? oder sind mittlerweile Faktoren wie Meinungsfreiheit wichtiger? Welche Kunst entsteht in einer Stadt, die oft selbst nicht weiß, wofür sie steht?0Die Journalistinnen Birgit Rieger und Claudia Wahjudi haben Gespräche mit 16 Künstlern und Künstlerinnen geführt, die zu unterschiedlichen Zeiten aus verschiedenen Ländern nach Berlin gezogen sind. Von der britischen Fluxus-Pionierin Ann Noël, die vor 40 Jahren kam, bis zu dem jungen Performance-Künstler Dachil Sado, der aus dem Irak floh, von der Bildhauerin Monica Bonvicini aus Venedig, die in West-Berlin Kohleöfen kennenlernte, bis zu dem Klangkünstler Emeka Ogboh aus Lagos, der ein spezielles Berliner Bier braut. In dem Buch berichten sie von Herausforderungen, Zumutungen, Zufällen und Chancen in einer Stadt, die sich in den 30 Jahren nach dem Mauerfall so rasant verändert hat wie keine andere
- Verfasst von: Birgit Rieger
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3942700921
- Publiziert bei: Argobooks
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Birgit Rieger, Sachbuch und den Tags Intellectual life, Interviews, Artists, Art, Social life and customs, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3942700921, 9783942700924 und OL32337759W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3942700921 und die ISBN-13 9783942700924.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Nirgendwo sind die Vernissagen so voll wie in Berlin. Nirgendwo sonst bleibt so wenig für Künstler übrig. Dieser Zwiespalt charakterisiert die Kunststadt Berlin. Und doch entscheiden sich Künstler und Künstlerinnen aus aller Welt, hier zu leben und zu arbeiten. Und viele bleiben, obwohl sie das nie vorhatten. Sind es künstlerische Gründe, persönliche oder politische, die sie hier halten? Locken immer noch die Freiräume der ehemaligen Mauerstadt? oder sind mittlerweile Faktoren wie Meinungsfreiheit wichtiger? Welche Kunst entsteht in einer Stadt, die oft selbst nicht weiß, wofür sie steht?0Die Journalistinnen Birgit Rieger und Claudia Wahjudi haben Gespräche mit 16 Künstlern und Künstlerinnen geführt, die zu unterschiedlichen Zeiten aus verschiedenen Ländern nach Berlin gezogen sind. Von der britischen Fluxus-Pionierin Ann Noël, die vor 40 Jahren kam, bis zu dem jungen Performance-Künstler Dachil Sado, der aus dem Irak floh, von der Bildhauerin Monica Bonvicini aus Venedig, die in West-Berlin Kohleöfen kennenlernte, bis zu dem Klangkünstler Emeka Ogboh aus Lagos, der ein spezielles Berliner Bier braut. In dem Buch berichten sie von Herausforderungen, Zumutungen, Zufällen und Chancen in einer Stadt, die sich in den 30 Jahren nach dem Mauerfall so rasant verändert hat wie keine andere
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Argobooks und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.
Worum handelt es sich bei Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt?
Berlin Interviews. 16 Künstlerinnen und Künstler über eine widersprüchliche Stadt ist ein Buch von Birgit Rieger, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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