Das Seelenpostbuch | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
10/06/2026
Lesedauer: 7 min
Das Seelenpostbuch von Oskar Schlemmer auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Das Seelenpostbuch von Oskar Schlemmer - Informationen zur Ausgabe
Mit Das Seelenpostbuch liegt ein Buch von Oskar Schlemmer vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Briefwechsel 1909-1933 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Das Seelenpostbuch und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Das Seelenpostbuch den Fokus legt: Oskar Schlemmer (1888-1943) gehört zu den herausragenden Exponenten des Weimarer und Dessauer Bauhauses, dessen 100jähriges Jubiläum 2019 gefeiert wird. Unter den frühen Bauhaus-Künstlern war er zweifellos der vielseitigste, was seiner Karriere allerdings nicht immer förderlich war. Auch er selbst wusste lange Zeit nicht, wo sein künstlerischer Schwerpunkt liegen sollte. So betätigte er sich als Tänzer und Choreograph ('Triadisches Ballett'), als Bühnenbildner und pädagogischer Leiter der Bauhaus-Bühne, sowie als Atelierkünstler, der malte oder graphische und plastische Arbeiten schuf.0In seinen wechselnden Selbstentwürfen gab es für Schlemmer einen wesentlichen Ansprechpartner, den er als künstlerisches Vorbild empfand und der ihm selbst über die Distanz langjähriger räumlicher Entfernung hinweg immer Halt bot: Der Schweizer Maler Otto Meyer-Amden (1885-1933). Beide hatten sich auf der Akademie in Stuttgart kennengelernt, wo sie zum Kreis um Adolf Hölzel gehörten. In seinem bedächtig-grüblerischen Wesen stand Meyer in direktem Gegensatz zum umtriebig-quirrligen Schlemmer. Seit 1912 lebte er einsiedlerhaft im schweizerischen Bergdorf Amden oberhalb des Walensees und hielt sich von den Zentren des Kunstbetriebs bewusst fern. Auch weltanschaulich war er ein Antipode zu Schlemmer. Hatte dieser sich 1919 über seine Freundin Tut in die revolutionären Aktivitäten des Spartakus-Bundes hineinziehen lassen, so war Meyer nationalkonservativ und religiös. Ungeachtet ihrer grossen Gegensätzlichkeit waren beide füreinander die wichtigste Bezugsperson in allen künstlerischen, geistigen und lebenspraktischen Fragen Das Seelenpostbuch wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Nimbus, Kunst und Bücher mit Verlagsort Wädenswil am Zürichsee zugeordnet.
Warum Das Seelenpostbuch relevant sein kann
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Nimbus, Kunst und Bücher und der Verlagsort Wädenswil am Zürichsee liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das Seelenpostbuch mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Das Seelenpostbuch eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Oskar Schlemmer lässt sich Das Seelenpostbuch gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Thematische Einordnung von Das Seelenpostbuch
Das Seelenpostbuch lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Oskar Schlemmer (1888-1943) gehört zu den herausragenden Exponenten des Weimarer und Dessauer Bauhauses, dessen 100jähriges Jubiläum 2019 gefeiert wird. Unter den frühen Bauhaus-Künstlern war er zweifellos der vielseitigste, was seiner Karriere allerdings nicht immer förderlich war. Auch er selbst wusste lange Zeit nicht, wo sein künstlerischer Schwerpunkt liegen sollte. So betätigte er sich als Tänzer und Choreograph ('Triadisches Ballett'), als Bühnenbildner und pädagogischer Leiter der Bauhaus-Bühne, sowie als Atelierkünstler, der malte oder graphische und plastische Arbeiten schuf.0In seinen wechselnden Selbstentwürfen gab es für Schlemmer einen wesentlichen Ansprechpartner, den er als künstlerisches Vorbild empfand und der ihm selbst über die Distanz langjähriger räumlicher Entfernung hinweg immer Halt bot: Der Schweizer Maler Otto Meyer-Amden (1885-1933). Beide hatten sich auf der Akademie in Stuttgart kennengelernt, wo sie zum Kreis um Adolf Hölzel gehörten. In seinem bedächtig-grüblerischen Wesen stand Meyer in direktem Gegensatz zum umtriebig-quirrligen Schlemmer. Seit 1912 lebte er einsiedlerhaft im schweizerischen Bergdorf Amden oberhalb des Walensees und hielt sich von den Zentren des Kunstbetriebs bewusst fern. Auch weltanschaulich war er ein Antipode zu Schlemmer. Hatte dieser sich 1919 über seine Freundin Tut in die revolutionären Aktivitäten des Spartakus-Bundes hineinziehen lassen, so war Meyer nationalkonservativ und religiös. Ungeachtet ihrer grossen Gegensätzlichkeit waren beide füreinander die wichtigste Bezugsperson in allen künstlerischen, geistigen und lebenspraktischen Fragen Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Band 1. 1909-1918 | Band 2. 1919-1925 | Band 3. 1925-1933. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Correspondence, Artists
Edition und bibliografische Einordnung
Durch die Kombination aus Nimbus, Kunst und Bücher, Wädenswil am Zürichsee und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL32315863W und OL44065874M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3038500615 und ISBN-13 9783038500612 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Die zentralen Metadaten zu Das Seelenpostbuch
- Kurzbeschreibung: Oskar Schlemmer (1888-1943) gehört zu den herausragenden Exponenten des Weimarer und Dessauer Bauhauses, dessen 100jähriges Jubiläum 2019 gefeiert wird. Unter den frühen Bauhaus-Künstlern war er zweifellos der vielseitigste, was seiner Karriere allerdings nicht immer förderlich war. Auch er selbst wusste lange Zeit nicht, wo sein künstlerischer Schwerpunkt liegen sollte. So betätigte er sich als Tänzer und Choreograph ('Triadisches Ballett'), als Bühnenbildner und pädagogischer Leiter der Bauhaus-Bühne, sowie als Atelierkünstler, der malte oder graphische und plastische Arbeiten schuf.0In seinen wechselnden Selbstentwürfen gab es für Schlemmer einen wesentlichen Ansprechpartner, den er als künstlerisches Vorbild empfand und der ihm selbst über die Distanz langjähriger räumlicher Entfernung hinweg immer Halt bot: Der Schweizer Maler Otto Meyer-Amden (1885-1933). Beide hatten sich auf der Akademie in Stuttgart kennengelernt, wo sie zum Kreis um Adolf Hölzel gehörten. In seinem bedächtig-grüblerischen Wesen stand Meyer in direktem Gegensatz zum umtriebig-quirrligen Schlemmer. Seit 1912 lebte er einsiedlerhaft im schweizerischen Bergdorf Amden oberhalb des Walensees und hielt sich von den Zentren des Kunstbetriebs bewusst fern. Auch weltanschaulich war er ein Antipode zu Schlemmer. Hatte dieser sich 1919 über seine Freundin Tut in die revolutionären Aktivitäten des Spartakus-Bundes hineinziehen lassen, so war Meyer nationalkonservativ und religiös. Ungeachtet ihrer grossen Gegensätzlichkeit waren beide füreinander die wichtigste Bezugsperson in allen künstlerischen, geistigen und lebenspraktischen Fragen
- Schlagwörter: Correspondence, Artists
- Inhaltsübersicht: Band 1. 1909-1918 | Band 2. 1919-1925 | Band 3. 1925-1933.
- Open-Library-Work-ID: OL32315863W
- Externe Editionsreferenzen: OL44065874M
- Veröffentlicht am: 2020
- ISBN-10: 3038500615
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Oskar Schlemmer
- Verlagsort: Wädenswil am Zürichsee
- Sprache: Deutsch
- Umfang: 3 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783038500612
- Publiziert bei: Nimbus, Kunst und Bücher
- Titel: Das Seelenpostbuch
- Untertitel: Briefwechsel 1909-1933
Warum sich Das Seelenpostbuch gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Seelenpostbuch, Oskar Schlemmer, Sachbuch und Correspondence, Artists - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3038500615, 9783038500612 und OL32315863W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Correspondence, Artists kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32315863W und die Editionsreferenzen OL44065874M.
Wer sollte sich für Das Seelenpostbuch interessieren?
Besonders relevant ist Das Seelenpostbuch für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Oskar Schlemmer betrachten möchten.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2020 bei Nimbus, Kunst und Bücher und ist dem Veröffentlichungsort Wädenswil am Zürichsee zugeordnet.
Externe Links
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