Das Gesetz der Szene - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
10/06/2026
Lesedauer: 5 min
Das Gesetz der Szene von Angelika Richter prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Alles Wichtige zu Das Gesetz der Szene
Mit Das Gesetz der Szene liegt ein Buch von Angelika Richter vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Genderkritik, Performance Art und zweite Öffentlichkeit in der späten DDR wird bei Das Gesetz der Szene noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Das Gesetz der Szene wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Eine Folge der Wiedervereinigung Deutschlands war die verstärkte Marginalisierung von Künstlerinnen aus der DDR, die als Teil einer 'genderlosen' Geschichtsschreibung zu begreifen ist. Angelika Richter fragt nach den Gründen für diesen doppelten Ausschluss, die bis in die Anfangsjahre der DDR zurückgehen. Dabei führt sie auch einer nicht im Sozialismus sozialisierten Leserschaft vor Augen, welche Effekte staatliche Emanzipationsprogramme hatten. Ihre Studie erkundet die genderspezifischen Strukturen der 'zweiten Öffentlichkeit' und unterstreicht den Stellenwert prozessbasierter Kunst für die Herausbildung dieser Sphäre. Darüber hinaus zeichnet sie nach, wie Performances tradierte Vorstellungen von Geschlecht thematisiert und kritisiert haben
Warum Das Gesetz der Szene relevant sein kann
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das Gesetz der Szene auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das Gesetz der Szene mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Das Gesetz der Szene ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Angelika Richter beschäftigen möchten.
Was behandelt Das Gesetz der Szene?
Die Beschreibung zeigt, dass Das Gesetz der Szene klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Eine Folge der Wiedervereinigung Deutschlands war die verstärkte Marginalisierung von Künstlerinnen aus der DDR, die als Teil einer 'genderlosen' Geschichtsschreibung zu begreifen ist. Angelika Richter fragt nach den Gründen für diesen doppelten Ausschluss, die bis in die Anfangsjahre der DDR zurückgehen. Dabei führt sie auch einer nicht im Sozialismus sozialisierten Leserschaft vor Augen, welche Effekte staatliche Emanzipationsprogramme hatten. Ihre Studie erkundet die genderspezifischen Strukturen der 'zweiten Öffentlichkeit' und unterstreicht den Stellenwert prozessbasierter Kunst für die Herausbildung dieser Sphäre. Darüber hinaus zeichnet sie nach, wie Performances tradierte Vorstellungen von Geschlecht thematisiert und kritisiert haben Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Performance art, Gender identity, Socialism and art
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Open-Library-Zuordnung über OL31328043W und OL42977366M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 383764572X und 9783837645729 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Externe Editionsreferenzen: OL42977366M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 383764572X
- Autor beziehungsweise Autoren: Angelika Richter
- Erscheinungsdatum: 2019
- Titel: Das Gesetz der Szene
- Kurzbeschreibung: Eine Folge der Wiedervereinigung Deutschlands war die verstärkte Marginalisierung von Künstlerinnen aus der DDR, die als Teil einer 'genderlosen' Geschichtsschreibung zu begreifen ist. Angelika Richter fragt nach den Gründen für diesen doppelten Ausschluss, die bis in die Anfangsjahre der DDR zurückgehen. Dabei führt sie auch einer nicht im Sozialismus sozialisierten Leserschaft vor Augen, welche Effekte staatliche Emanzipationsprogramme hatten. Ihre Studie erkundet die genderspezifischen Strukturen der 'zweiten Öffentlichkeit' und unterstreicht den Stellenwert prozessbasierter Kunst für die Herausbildung dieser Sphäre. Darüber hinaus zeichnet sie nach, wie Performances tradierte Vorstellungen von Geschlecht thematisiert und kritisiert haben
- Verlag: Transcript
- Schlagwörter: Performance art, Gender identity, Socialism and art
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL31328043W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783837645729
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Untertitel: Genderkritik, Performance Art und zweite Öffentlichkeit in der späten DDR
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Das Gesetz der Szene profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Angelika Richter, Sachbuch und den Tags Performance art, Gender identity, Socialism and art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 383764572X, 9783837645729 und OL31328043W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Das Gesetz der Szene
Wie lässt sich Das Gesetz der Szene thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Eine Folge der Wiedervereinigung Deutschlands war die verstärkte Marginalisierung von Künstlerinnen aus der DDR, die als Teil einer 'genderlosen' Geschichtsschreibung zu begreifen ist. Angelika Richter fragt nach den Gründen für diesen doppelten Ausschluss, die bis in die Anfangsjahre der DDR zurückgehen. Dabei führt sie auch einer nicht im Sozialismus sozialisierten Leserschaft vor Augen, welche Effekte staatliche Emanzipationsprogramme hatten. Ihre Studie erkundet die genderspezifischen Strukturen der 'zweiten Öffentlichkeit' und unterstreicht den Stellenwert prozessbasierter Kunst für die Herausbildung dieser Sphäre. Darüber hinaus zeichnet sie nach, wie Performances tradierte Vorstellungen von Geschlecht thematisiert und kritisiert haben
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL31328043W sowie die Editions-IDs OL42977366M referenzierbar.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Performance art, Gender identity, Socialism and art kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Externe Links
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