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«... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

10/06/2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» von Pawel Zarychta, Renata Dampc-Jarosz auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

«... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

«... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» liegt ein Buch von Pawel Zarychta, Renata Dampc-Jarosz vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Facetten Weiblicher Briefkultur Nach 1750. Band 2 wird bei «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die gegenwärtigen digitalen Formen des Kommunizierens geben zweifelsohne Anlass zu Reflexionen über die Geschichte der Gattung Brief, über Brieftheorien und Briefautor_innen. Diese Voraussetzungen ließen internationale Briefforscher_innen vom 3. bis 5. März 2017 im Gebäude der Jagiellonen-Bibliothek in Kraków zu einer Tagung zusammenkommen und über die Briefentwicklung seit dem 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart nachdenken. Diese vertieften Reflexionen finden in den beiden vorliegenden Bänden ihren Niederschlag. Die Aufsätze verbindet das Bestreben, die Ästhetik des weiblichen Briefes aus drei Jahrhunderten einer kulturhistorischen Bilanz zu unterziehen, den Einfluss von gesellschaftlichen und kulturellen Faktoren auf die Entfaltung der weiblichen Briefkultur zu untersuchen sowie die Aufgaben der heutigen Briefedition und den Umgang mit Nachlässen zu erwägen."--Band 1, back cover

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Gerade wer nach Werken von Pawel Zarychta, Renata Dampc-Jarosz sucht, sollte «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» näher betrachten. «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

«... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die gegenwärtigen digitalen Formen des Kommunizierens geben zweifelsohne Anlass zu Reflexionen über die Geschichte der Gattung Brief, über Brieftheorien und Briefautor_innen. Diese Voraussetzungen ließen internationale Briefforscher_innen vom 3. bis 5. März 2017 im Gebäude der Jagiellonen-Bibliothek in Kraków zu einer Tagung zusammenkommen und über die Briefentwicklung seit dem 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart nachdenken. Diese vertieften Reflexionen finden in den beiden vorliegenden Bänden ihren Niederschlag. Die Aufsätze verbindet das Bestreben, die Ästhetik des weiblichen Briefes aus drei Jahrhunderten einer kulturhistorischen Bilanz zu unterziehen, den Einfluss von gesellschaftlichen und kulturellen Faktoren auf die Entfaltung der weiblichen Briefkultur zu untersuchen sowie die Aufgaben der heutigen Briefedition und den Umgang mit Nachlässen zu erwägen."--Band 1, back cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, History and criticism, Congresses, Women, Correspondence, German prose literature, Germanic literature, Women authors, German letters, German Letter writing

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Open-Library-Zuordnung über OL25749163W und OL34648100M, OL40305002M, OL40302060M, OL40305006M, OL40306101M, OL40306322M, OL40302065M, OL34670385M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Editionsreferenzen: OL34648100M, OL40305002M, OL40302060M, OL40305006M, OL40306101M, OL40306322M, OL40302065M, OL34670385M
  2. Gewicht: 0.500
  3. Sprache: Deutsch
  4. Veröffentlicht am: 2019
  5. Ergänzender Titelzusatz: Facetten Weiblicher Briefkultur Nach 1750. Band 2
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783631780305
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Seitenzahl: 310
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die gegenwärtigen digitalen Formen des Kommunizierens geben zweifelsohne Anlass zu Reflexionen über die Geschichte der Gattung Brief, über Brieftheorien und Briefautor_innen. Diese Voraussetzungen ließen internationale Briefforscher_innen vom 3. bis 5. März 2017 im Gebäude der Jagiellonen-Bibliothek in Kraków zu einer Tagung zusammenkommen und über die Briefentwicklung seit dem 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart nachdenken. Diese vertieften Reflexionen finden in den beiden vorliegenden Bänden ihren Niederschlag. Die Aufsätze verbindet das Bestreben, die Ästhetik des weiblichen Briefes aus drei Jahrhunderten einer kulturhistorischen Bilanz zu unterziehen, den Einfluss von gesellschaftlichen und kulturellen Faktoren auf die Entfaltung der weiblichen Briefkultur zu untersuchen sowie die Aufgaben der heutigen Briefedition und den Umgang mit Nachlässen zu erwägen."--Band 1, back cover
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Pawel Zarychta, Renata Dampc-Jarosz
  11. Titel: «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben»
  12. Open-Library-Work-ID: OL25749163W
  13. Thematische Tags: History, History and criticism, Congresses, Women, Correspondence, German prose literature, Germanic literature, Women authors, German letters, German Letter writing
  14. Publiziert bei: Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Peter

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben», Pawel Zarychta, Renata Dampc-Jarosz, Sachbuch und History, History and criticism, Congresses, Women, Correspondence, German prose literature, Germanic literature, Women authors, German letters, German Letter writing - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben»

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL25749163W und die Editionsreferenzen OL34648100M, OL40305002M, OL40302060M, OL40305006M, OL40306101M, OL40306322M, OL40302065M, OL34670385M.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, History and criticism, Congresses, Women, Correspondence, German prose literature, Germanic literature, Women authors, German letters, German Letter writing kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie lässt sich «... nur Frauen Koennen Briefe Schreiben» thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die gegenwärtigen digitalen Formen des Kommunizierens geben zweifelsohne Anlass zu Reflexionen über die Geschichte der Gattung Brief, über Brieftheorien und Briefautor_innen. Diese Voraussetzungen ließen internationale Briefforscher_innen vom 3. bis 5. März 2017 im Gebäude der Jagiellonen-Bibliothek in Kraków zu einer Tagung zusammenkommen und über die Briefentwicklung seit dem 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart nachdenken. Diese vertieften Reflexionen finden in den beiden vorliegenden Bänden ihren Niederschlag. Die Aufsätze verbindet das Bestreben, die Ästhetik des weiblichen Briefes aus drei Jahrhunderten einer kulturhistorischen Bilanz zu unterziehen, den Einfluss von gesellschaftlichen und kulturellen Faktoren auf die Entfaltung der weiblichen Briefkultur zu untersuchen sowie die Aufgaben der heutigen Briefedition und den Umgang mit Nachlässen zu erwägen."--Band 1, back cover

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