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Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland | Buchdetails & ISBN

10/06/2026

Lesedauer: 6 min

Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland von Stephanie Bohm prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland | Buchdetails & ISBN

Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland | Buchdetails & ISBN

Alles Wichtige zu Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland

Wer nach einem Buch von Stephanie Bohm aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Symbole der Ambivalenz in Bildszenen und Tierfriesen wird bei Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Sphingen und Sirenen begegnen in Mythendarstellungen, in sog. Alltagsszenen, in handlungslosen Bildern und sogar im Tierfries. So verschiedenartig die Kontexte zu sein scheinen, so eindeutig gibt sich ihr "gemeinsamer Nenner" zu erkennen, der die Themen Geburt, Adoleszenz, Hochzeit, Tod, Kriegers Aufbruch und Teilnahme am Fest miteinander verbindet: Es geht um Grenzen sozialer, zeitlicher und räumlicher Art, die es im Zusammenhang mit Statuswechsel und damit verbundenen Übergangsriten zu überwinden gilt. In vergleichbarer Weise symbolisieren die Mischwesen im Bildkontext einen Orts-, Zustands-, Positions- und Altersgruppenwechsel. Ihre Aufgabe besteht darin, eine Situation oder einen Raum, etwa Heiligtum und Grab, als ambivalent und als Ort mit Brückenfunktion zu kennzeichnen. Als Mischwesen stellen Sphingen und Sirenen eine Verbindung zwischen dieser und der "anderen" Welt her. Dass diese Interpretation ihre Berechtigung hat, beweist die fundamentale Rolle von Gegensatzpaaren im Denken der vorsokratischen Philosophie. Sphingen und Sirenen galten weder als Monster, noch hielt man sie für bedrohlich oder todbringend

Relevante Merkmale auf einen Blick

Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Stephanie Bohm beschäftigen möchten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland einen gut klassifizierbaren Titel.

Worum geht es in Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Sphingen und Sirenen begegnen in Mythendarstellungen, in sog. Alltagsszenen, in handlungslosen Bildern und sogar im Tierfries. So verschiedenartig die Kontexte zu sein scheinen, so eindeutig gibt sich ihr "gemeinsamer Nenner" zu erkennen, der die Themen Geburt, Adoleszenz, Hochzeit, Tod, Kriegers Aufbruch und Teilnahme am Fest miteinander verbindet: Es geht um Grenzen sozialer, zeitlicher und räumlicher Art, die es im Zusammenhang mit Statuswechsel und damit verbundenen Übergangsriten zu überwinden gilt. In vergleichbarer Weise symbolisieren die Mischwesen im Bildkontext einen Orts-, Zustands-, Positions- und Altersgruppenwechsel. Ihre Aufgabe besteht darin, eine Situation oder einen Raum, etwa Heiligtum und Grab, als ambivalent und als Ort mit Brückenfunktion zu kennzeichnen. Als Mischwesen stellen Sphingen und Sirenen eine Verbindung zwischen dieser und der "anderen" Welt her. Dass diese Interpretation ihre Berechtigung hat, beweist die fundamentale Rolle von Gegensatzpaaren im Denken der vorsokratischen Philosophie. Sphingen und Sirenen galten weder als Monster, noch hielt man sie für bedrohlich oder todbringend Über die Schlagwörter Greek Art, Sphinxes (Mythology) in art, Sirens (Mythology) in art lässt sich Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL25590326W und OL34321883M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783795435103
  2. Untertitel: Symbole der Ambivalenz in Bildszenen und Tierfriesen
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Sphingen und Sirenen begegnen in Mythendarstellungen, in sog. Alltagsszenen, in handlungslosen Bildern und sogar im Tierfries. So verschiedenartig die Kontexte zu sein scheinen, so eindeutig gibt sich ihr "gemeinsamer Nenner" zu erkennen, der die Themen Geburt, Adoleszenz, Hochzeit, Tod, Kriegers Aufbruch und Teilnahme am Fest miteinander verbindet: Es geht um Grenzen sozialer, zeitlicher und räumlicher Art, die es im Zusammenhang mit Statuswechsel und damit verbundenen Übergangsriten zu überwinden gilt. In vergleichbarer Weise symbolisieren die Mischwesen im Bildkontext einen Orts-, Zustands-, Positions- und Altersgruppenwechsel. Ihre Aufgabe besteht darin, eine Situation oder einen Raum, etwa Heiligtum und Grab, als ambivalent und als Ort mit Brückenfunktion zu kennzeichnen. Als Mischwesen stellen Sphingen und Sirenen eine Verbindung zwischen dieser und der "anderen" Welt her. Dass diese Interpretation ihre Berechtigung hat, beweist die fundamentale Rolle von Gegensatzpaaren im Denken der vorsokratischen Philosophie. Sphingen und Sirenen galten weder als Monster, noch hielt man sie für bedrohlich oder todbringend
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Veröffentlicht am: 2020
  6. Publiziert bei: Schnell und Steiner GmbH, Verlag
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Stephanie Bohm
  8. Titel: Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Hinterlegtes Buchgewicht: 1.236
  11. Externe Editionsreferenzen: OL34321883M
  12. Externe Work-Referenz: OL25590326W
  13. Schlagwörter: Greek Art, Sphinxes (Mythology) in art, Sirens (Mythology) in art

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland, Stephanie Bohm, Sachbuch und Greek Art, Sphinxes (Mythology) in art, Sirens (Mythology) in art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL25590326W und die Editionsreferenzen OL34321883M.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Sphingen und Sirenen Im Archaischen Griechenland?

Der Untertitel Symbole der Ambivalenz in Bildszenen und Tierfriesen präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Sphingen und Sirenen begegnen in Mythendarstellungen, in sog. Alltagsszenen, in handlungslosen Bildern und sogar im Tierfries. So verschiedenartig die Kontexte zu sein scheinen, so eindeutig gibt sich ihr "gemeinsamer Nenner" zu erkennen, der die Themen Geburt, Adoleszenz, Hochzeit, Tod, Kriegers Aufbruch und Teilnahme am Fest miteinander verbindet: Es geht um Grenzen sozialer, zeitlicher und räumlicher Art, die es im Zusammenhang mit Statuswechsel und damit verbundenen Übergangsriten zu überwinden gilt. In vergleichbarer Weise symbolisieren die Mischwesen im Bildkontext einen Orts-, Zustands-, Positions- und Altersgruppenwechsel. Ihre Aufgabe besteht darin, eine Situation oder einen Raum, etwa Heiligtum und Grab, als ambivalent und als Ort mit Brückenfunktion zu kennzeichnen. Als Mischwesen stellen Sphingen und Sirenen eine Verbindung zwischen dieser und der "anderen" Welt her. Dass diese Interpretation ihre Berechtigung hat, beweist die fundamentale Rolle von Gegensatzpaaren im Denken der vorsokratischen Philosophie. Sphingen und Sirenen galten weder als Monster, noch hielt man sie für bedrohlich oder todbringend

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Greek Art, Sphinxes (Mythology) in art, Sirens (Mythology) in art, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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