Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks | Autor, ISBN und Ausgabedetails
10/06/2026
Lesedauer: 7 min
Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks von Hubertus Gersdorf kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hubertus Gersdorf - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Konzeption der Kommunikationsverfassung des 21. Jahrhunderts : Rechtsgutachten im Auftrag der Stiftervereinigung der Presse e.V ergänzt den Haupttitel Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Wer nicht online geht, wandert ins Museum" (Markus Schächter). Eine Internetpräsenz ist nicht nur für den etablierten Kreis der Rundfunkveranstalter und der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, sondern für die gesamte Informationsgesellschaft unverzichtbar. Da Rundfunk und Presse durch unterschiedliche Ordnungsprinzipien gekennzeichnet sind, stossen im Internet zwei Welten aufeinander. Welche Welt gilt im Internet? Und insbesondere: Darf es oder muss es öffentlich-rechtliche Angebote auch im Internet geben? Eine Antwort auf diese Fragen kann nur dann gefunden werden, wenn man grundrechtstheoretischen Boden betritt. Die Konzeption des Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG als "dienende Freiheit" ist Chiffre zur Legitimation eines umfassenden Onlineengagements des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Diese Konzeption trägt den grundlegenden Änderungen der modernen Informationsgesellschaft, in der Medien-Freiheiten Jedermann-Freiheiten sind, nicht Rechnung. Sie besitzt auch keine Anschlussfähigkeit an die europarechtliche Grundrechtsdogmatik, die "dienende (Medien- )Freiheiten" nicht kennt. Erforderlich ist eine (Wieder- )Belebung des individualrechtlichen Kerns der grundrechtlich geschützten Rundfunkfreiheit. Nach Massgabe der gebotenen (Neu- )Konzeption der grundrechtlichen Kommunikationsverfassung ist eine Vollversorgung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet von Verfassungs wegen unzulässig. Gebührenfinanzierte Onlineangebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nur zulässig, wenn sie im Vergleich zu den Angeboten Privater einen (quantitativen oder qualitativen) kommunikativen Mehrwert begründen. Darüber hinaus sind besondere Vorkehrungen der Vielfaltsicherung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk notwendig. Semistaatliche Organisationsstrukturen - wie beim ZDF - rechtfertigen kein (Gebühren- )Privileg. (Quelle: Verlag / Internet) Bibliografisch ist Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit dem Erscheinungsdatum 2009, dem Verlag Duncker & Humblot und dem Ort Berlin erfasst.
Warum Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks relevant sein kann
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit dem Datum 2009 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Hubertus Gersdorf lässt sich Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Duncker & Humblot und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Was behandelt Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Wer nicht online geht, wandert ins Museum" (Markus Schächter). Eine Internetpräsenz ist nicht nur für den etablierten Kreis der Rundfunkveranstalter und der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, sondern für die gesamte Informationsgesellschaft unverzichtbar. Da Rundfunk und Presse durch unterschiedliche Ordnungsprinzipien gekennzeichnet sind, stossen im Internet zwei Welten aufeinander. Welche Welt gilt im Internet? Und insbesondere: Darf es oder muss es öffentlich-rechtliche Angebote auch im Internet geben? Eine Antwort auf diese Fragen kann nur dann gefunden werden, wenn man grundrechtstheoretischen Boden betritt. Die Konzeption des Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG als "dienende Freiheit" ist Chiffre zur Legitimation eines umfassenden Onlineengagements des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Diese Konzeption trägt den grundlegenden Änderungen der modernen Informationsgesellschaft, in der Medien-Freiheiten Jedermann-Freiheiten sind, nicht Rechnung. Sie besitzt auch keine Anschlussfähigkeit an die europarechtliche Grundrechtsdogmatik, die "dienende (Medien- )Freiheiten" nicht kennt. Erforderlich ist eine (Wieder- )Belebung des individualrechtlichen Kerns der grundrechtlich geschützten Rundfunkfreiheit. Nach Massgabe der gebotenen (Neu- )Konzeption der grundrechtlichen Kommunikationsverfassung ist eine Vollversorgung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet von Verfassungs wegen unzulässig. Gebührenfinanzierte Onlineangebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nur zulässig, wenn sie im Vergleich zu den Angeboten Privater einen (quantitativen oder qualitativen) kommunikativen Mehrwert begründen. Darüber hinaus sind besondere Vorkehrungen der Vielfaltsicherung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk notwendig. Semistaatliche Organisationsstrukturen - wie beim ZDF - rechtfertigen kein (Gebühren- )Privileg. (Quelle: Verlag / Internet) Über die Schlagwörter Law and legislation, Law, germany, Constitutional law, Mass media, Internet, Telecommunication, Radio broadcasting, Television broadcasting, State supervision, Broadcasting, Military lässt sich Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL22949393W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL30856725M, OL33995184M. Durch die Kombination aus Duncker & Humblot, Berlin und 2009 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3428130235 und 9783428130238 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Seitenzahl: 130
- Autor beziehungsweise Autoren: Hubertus Gersdorf
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3428130235
- Externe Work-Referenz: OL22949393W
- Verlag: Duncker & Humblot
- Open-Library-Editions-IDs: OL30856725M, OL33995184M
- ISBN-13: 9783428130238
- Sprache: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: Konzeption der Kommunikationsverfassung des 21. Jahrhunderts : Rechtsgutachten im Auftrag der Stiftervereinigung der Presse e.V
- Buchtitel: Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
- Thematische Tags: Law and legislation, Law, germany, Constitutional law, Mass media, Internet, Telecommunication, Radio broadcasting, Television broadcasting, State supervision, Broadcasting, Military
- Erscheinungsdatum: 2009
- Kurzbeschreibung: Wer nicht online geht, wandert ins Museum" (Markus Schächter). Eine Internetpräsenz ist nicht nur für den etablierten Kreis der Rundfunkveranstalter und der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, sondern für die gesamte Informationsgesellschaft unverzichtbar. Da Rundfunk und Presse durch unterschiedliche Ordnungsprinzipien gekennzeichnet sind, stossen im Internet zwei Welten aufeinander. Welche Welt gilt im Internet? Und insbesondere: Darf es oder muss es öffentlich-rechtliche Angebote auch im Internet geben? Eine Antwort auf diese Fragen kann nur dann gefunden werden, wenn man grundrechtstheoretischen Boden betritt. Die Konzeption des Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG als "dienende Freiheit" ist Chiffre zur Legitimation eines umfassenden Onlineengagements des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Diese Konzeption trägt den grundlegenden Änderungen der modernen Informationsgesellschaft, in der Medien-Freiheiten Jedermann-Freiheiten sind, nicht Rechnung. Sie besitzt auch keine Anschlussfähigkeit an die europarechtliche Grundrechtsdogmatik, die "dienende (Medien- )Freiheiten" nicht kennt. Erforderlich ist eine (Wieder- )Belebung des individualrechtlichen Kerns der grundrechtlich geschützten Rundfunkfreiheit. Nach Massgabe der gebotenen (Neu- )Konzeption der grundrechtlichen Kommunikationsverfassung ist eine Vollversorgung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet von Verfassungs wegen unzulässig. Gebührenfinanzierte Onlineangebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nur zulässig, wenn sie im Vergleich zu den Angeboten Privater einen (quantitativen oder qualitativen) kommunikativen Mehrwert begründen. Darüber hinaus sind besondere Vorkehrungen der Vielfaltsicherung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk notwendig. Semistaatliche Organisationsstrukturen - wie beim ZDF - rechtfertigen kein (Gebühren- )Privileg. (Quelle: Verlag / Internet)
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Hubertus Gersdorf, Sachbuch und Law and legislation, Law, germany, Constitutional law, Mass media, Internet, Telecommunication, Radio broadcasting, Television broadcasting, State supervision, Broadcasting, Military schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3428130235, 9783428130238 und OL22949393W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3428130235 und 9783428130238 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Warum ist der Untertitel Konzeption der Kommunikationsverfassung des 21. Jahrhunderts : Rechtsgutachten im Auftrag der Stiftervereinigung der Presse e.V wichtig?
Er hilft dabei, Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Law and legislation, Law, germany, Constitutional law, Mass media, Internet, Telecommunication, Radio broadcasting, Television broadcasting, State supervision, Broadcasting, Military bei der Einordnung.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2009, der Verlag Duncker & Humblot und der Verlagsort Berlin.
Externe Links
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