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Erotisch-pornografische Lesestoffe | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

10/06/2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Erotisch-pornografische Lesestoffe von Christine Haug, Anke Vogel, Johannes Frimmel, Teresa Lang, Franz Adam auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Erotisch-pornografische Lesestoffe | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Alles Wichtige zu Erotisch-pornografische Lesestoffe

Erotisch-pornografische Lesestoffe ist ein Werk von Christine Haug, Anke Vogel, Johannes Frimmel, Teresa Lang, Franz Adam, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. das Geschäft mit Erotik und Pornografie im deutschen Sprachraum vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart fungiert als präzisierende Ergänzung zu Erotisch-pornografische Lesestoffe und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Erotisch-pornografische Lesestoffe den Fokus legt: Die Diskurse um Erotik und Pornografie zwischen Moral und Kommerz haben eine lange Vorgeschichte. Spätestens im Zeitalter der Industrialisierung war Pornografie zu einem bürgerlichen Phänomen avanciert, und die subversive Komponente, die noch den philosophischen Roman des Aufklärungszeitalters auszeichnete, verblasste allmählich. Mittlerweile zählt die Erotika- und Pornoindustrie zu den Marktführern im internationalen Handel. Mit der Jahrtausendwende und der fortschreitenden Verbreitung des Internets erlebte der Erotikhandel einen neuerlichen Entwicklungsschub - das Onlineangebot vermochte diese Branche noch weiter zu dynamisieren. Dennoch kam es, vor dem Hintergrund der seit je vorherrschenden Doppelmoral im Umgang mit Sexualität, Erotik und Pornografie, mit dem Erscheinen des Erotiktitels Shades of Grey im Jahr 2011 zu einem Skandal im Buchhandel. Im hier vorgelegten Sammelband werden Einzelaspekte im Geschäft mit Erotik und Pornografie über einen Zeitraum vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart aufgegriffen. Im Bereich der interdisziplinär ausgerichteten Buch- und Verlagsgeschichtsschreibung liegt damit eine Pionierarbeit vor, die Forschungsimpulse geben soll und sich als Auftakt für die systematische Erforschung dieses facettenreichen Themas versteht."--Cover Erotisch-pornografische Lesestoffe wurde am 2015 publiziert und dem Verlag Harrassowitz Verlag mit Verlagsort Wiesbaden zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Gerade wer nach Werken von Christine Haug, Anke Vogel, Johannes Frimmel, Teresa Lang, Franz Adam sucht, sollte Erotisch-pornografische Lesestoffe näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2015 lässt sich Erotisch-pornografische Lesestoffe sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Erotisch-pornografische Lesestoffe eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Der Verlag Harrassowitz Verlag und der Verlagsort Wiesbaden liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Thematische Einordnung von Erotisch-pornografische Lesestoffe

Erotisch-pornografische Lesestoffe lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Diskurse um Erotik und Pornografie zwischen Moral und Kommerz haben eine lange Vorgeschichte. Spätestens im Zeitalter der Industrialisierung war Pornografie zu einem bürgerlichen Phänomen avanciert, und die subversive Komponente, die noch den philosophischen Roman des Aufklärungszeitalters auszeichnete, verblasste allmählich. Mittlerweile zählt die Erotika- und Pornoindustrie zu den Marktführern im internationalen Handel. Mit der Jahrtausendwende und der fortschreitenden Verbreitung des Internets erlebte der Erotikhandel einen neuerlichen Entwicklungsschub - das Onlineangebot vermochte diese Branche noch weiter zu dynamisieren. Dennoch kam es, vor dem Hintergrund der seit je vorherrschenden Doppelmoral im Umgang mit Sexualität, Erotik und Pornografie, mit dem Erscheinen des Erotiktitels Shades of Grey im Jahr 2011 zu einem Skandal im Buchhandel. Im hier vorgelegten Sammelband werden Einzelaspekte im Geschäft mit Erotik und Pornografie über einen Zeitraum vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart aufgegriffen. Im Bereich der interdisziplinär ausgerichteten Buch- und Verlagsgeschichtsschreibung liegt damit eine Pionierarbeit vor, die Forschungsimpulse geben soll und sich als Auftakt für die systematische Erforschung dieses facettenreichen Themas versteht."--Cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Congresses, Germany, history, German Erotic literature, Publishing, Marketing, Pornography, Erotica, Erotische Literatur, Pornographie

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Ausgabe ist über den Verlag Harrassowitz Verlag, den Ort Wiesbaden und das Datum 2015 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22924561W sowie die Editionszuordnungen OL30831611M referenzierbar. Mit 3447102101 und 9783447102100 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Die zentralen Metadaten zu Erotisch-pornografische Lesestoffe

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Diskurse um Erotik und Pornografie zwischen Moral und Kommerz haben eine lange Vorgeschichte. Spätestens im Zeitalter der Industrialisierung war Pornografie zu einem bürgerlichen Phänomen avanciert, und die subversive Komponente, die noch den philosophischen Roman des Aufklärungszeitalters auszeichnete, verblasste allmählich. Mittlerweile zählt die Erotika- und Pornoindustrie zu den Marktführern im internationalen Handel. Mit der Jahrtausendwende und der fortschreitenden Verbreitung des Internets erlebte der Erotikhandel einen neuerlichen Entwicklungsschub - das Onlineangebot vermochte diese Branche noch weiter zu dynamisieren. Dennoch kam es, vor dem Hintergrund der seit je vorherrschenden Doppelmoral im Umgang mit Sexualität, Erotik und Pornografie, mit dem Erscheinen des Erotiktitels Shades of Grey im Jahr 2011 zu einem Skandal im Buchhandel. Im hier vorgelegten Sammelband werden Einzelaspekte im Geschäft mit Erotik und Pornografie über einen Zeitraum vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart aufgegriffen. Im Bereich der interdisziplinär ausgerichteten Buch- und Verlagsgeschichtsschreibung liegt damit eine Pionierarbeit vor, die Forschungsimpulse geben soll und sich als Auftakt für die systematische Erforschung dieses facettenreichen Themas versteht."--Cover
  2. Externe Editionsreferenzen: OL30831611M
  3. Publiziert bei: Harrassowitz Verlag
  4. Open-Library-Work-ID: OL22924561W
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Schlagwörter: History, Congresses, Germany, history, German Erotic literature, Publishing, Marketing, Pornography, Erotica, Erotische Literatur, Pornographie
  8. Verfasst von: Christine Haug, Anke Vogel, Johannes Frimmel, Teresa Lang, Franz Adam
  9. Seitenzahl: 253
  10. Ergänzender Titelzusatz: das Geschäft mit Erotik und Pornografie im deutschen Sprachraum vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
  11. ISBN-13: 9783447102100
  12. Titel: Erotisch-pornografische Lesestoffe
  13. Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
  14. ISBN-10: 3447102101
  15. Veröffentlicht am: 2015

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Erotisch-pornografische Lesestoffe, Christine Haug, Anke Vogel, Johannes Frimmel, Teresa Lang, Franz Adam, Sachbuch und History, Congresses, Germany, history, German Erotic literature, Publishing, Marketing, Pornography, Erotica, Erotische Literatur, Pornographie - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3447102101, 9783447102100 und OL22924561W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Erotisch-pornografische Lesestoffe

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3447102101 und die ISBN-13 9783447102100.

Warum ist der Untertitel das Geschäft mit Erotik und Pornografie im deutschen Sprachraum vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart wichtig?

Er hilft dabei, Erotisch-pornografische Lesestoffe inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Worum handelt es sich bei Erotisch-pornografische Lesestoffe?

Erotisch-pornografische Lesestoffe ist ein Buch von Christine Haug, Anke Vogel, Johannes Frimmel, Teresa Lang, Franz Adam, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL22924561W und OL30831611M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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