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Rinascimento alla Moderna - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

10/06/2026

Lesedauer: 7 min

Kompakte Infos zu Rinascimento alla Moderna von Mathias F. Müller: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Rinascimento alla Moderna - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Rinascimento alla Moderna - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Rinascimento alla Moderna - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Rinascimento alla Moderna von Mathias F. Müller ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Kaiser Maximilian I. als Imitator Antiquorum fungiert als präzisierende Ergänzung zu Rinascimento alla Moderna und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Rinascimento alla Moderna zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Kaiser Maximilian I trägt seit jeher den Beinamen 'Der letzte Ritter', was ursprünglich als moralische Allegorese gemeint war. Die Kunstwissenschaft jedoch kehrte im Lauf ihres Bestehens dieses Maximilian-Bild in sein Gegenteil um und sah im scheinbar unkoordiniert handelnden Kaiser einen gotischen Fürsten, über den die zeit hinweg schritt. Die Dissertation von Mathias F. Müller ist ein überzeugender Paradigmenwechsel, der es erlaubt, die Zeit des Maximilian-Zeitalters mit unverstelltem Blick wahrzunehmen. Der Autor konnte mit seinem geschichtswissenschaftlichen Ansatz und kunsthistorischen Detailanalysen überzeugend nachweisen, dass Maximilian genauso ein Renaissance-Fürst war, wie seine italienischen Pendants. Allerdings agierte der Kaiserhof in einem anderen stilistischen Zusammenhang, wobei der spätogotische Naturalismus mit dem antiken Dekor kombiniert wurde. Also kein antiker Imperator triumphiert in der Person Maximilians, sondern der aktiv handelnde Fürst wurde entsprechend seiner politischen Leistungen quasi in ein antikes Dekorsystem hineingesetzt. Damit war eine Repräsentation des Kaisers und seines Hauses in einer modernen Renaissance möglich, die ihre Arme nicht nur nach der Autorität der Vergangenheit, sondern auch nach der aktiv zu gestaltenden Zukunft streckte. Mit anderen Worten: dem Hof Kaiser Maximilians ging es um einen Rinascimento alla Moderna, obwohl er sich - gemessen an seinen hinterlassenen Kunstwerken als Imitator antiquorum fühlte. Dieses moderne Renaissance-Verständnis, das auf der Philosophie des Erasmus von Rotterdam fußte und die damit zusammenhängende moderne Interpretation der Antike wurde in Folge ein wesentliches Vorbild für die mitteleuropäische Kofkunst, bevor die Maximilian-Renaissance vom Manierismus um die Mitte des sechzehnten Jahrhunderts abgelöst wurde Rinascimento alla Moderna wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Holzhausen, der Verlag mit Verlagsort Wien zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Rinascimento alla Moderna ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Mathias F. Müller beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Rinascimento alla Moderna einen gut klassifizierbaren Titel. Rinascimento alla Moderna liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Verlagsname und Verlagsort - Holzhausen, der Verlag und Wien - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Rinascimento alla Moderna für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Thematische Einordnung von Rinascimento alla Moderna

Die Beschreibung zeigt, dass Rinascimento alla Moderna klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Kaiser Maximilian I trägt seit jeher den Beinamen 'Der letzte Ritter', was ursprünglich als moralische Allegorese gemeint war. Die Kunstwissenschaft jedoch kehrte im Lauf ihres Bestehens dieses Maximilian-Bild in sein Gegenteil um und sah im scheinbar unkoordiniert handelnden Kaiser einen gotischen Fürsten, über den die zeit hinweg schritt. Die Dissertation von Mathias F. Müller ist ein überzeugender Paradigmenwechsel, der es erlaubt, die Zeit des Maximilian-Zeitalters mit unverstelltem Blick wahrzunehmen. Der Autor konnte mit seinem geschichtswissenschaftlichen Ansatz und kunsthistorischen Detailanalysen überzeugend nachweisen, dass Maximilian genauso ein Renaissance-Fürst war, wie seine italienischen Pendants. Allerdings agierte der Kaiserhof in einem anderen stilistischen Zusammenhang, wobei der spätogotische Naturalismus mit dem antiken Dekor kombiniert wurde. Also kein antiker Imperator triumphiert in der Person Maximilians, sondern der aktiv handelnde Fürst wurde entsprechend seiner politischen Leistungen quasi in ein antikes Dekorsystem hineingesetzt. Damit war eine Repräsentation des Kaisers und seines Hauses in einer modernen Renaissance möglich, die ihre Arme nicht nur nach der Autorität der Vergangenheit, sondern auch nach der aktiv zu gestaltenden Zukunft streckte. Mit anderen Worten: dem Hof Kaiser Maximilians ging es um einen Rinascimento alla Moderna, obwohl er sich - gemessen an seinen hinterlassenen Kunstwerken als Imitator antiquorum fühlte. Dieses moderne Renaissance-Verständnis, das auf der Philosophie des Erasmus von Rotterdam fußte und die damit zusammenhängende moderne Interpretation der Antike wurde in Folge ein wesentliches Vorbild für die mitteleuropäische Kofkunst, bevor die Maximilian-Renaissance vom Manierismus um die Mitte des sechzehnten Jahrhunderts abgelöst wurde Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Anniversaries

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL43655599W und OL59509236M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Holzhausen, der Verlag, Wien und 2019 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3903207349 als auch die ISBN-13 9783903207349 hinterlegt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Publiziert bei: Holzhausen, der Verlag
  2. Erscheinungsdatum: 2019
  3. Externe Work-Referenz: OL43655599W
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783903207349
  5. Verlagsort: Wien
  6. Buchtitel: Rinascimento alla Moderna
  7. ISBN-10: 3903207349
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Externe Editionsreferenzen: OL59509236M
  11. Schlagwörter: Anniversaries
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Mathias F. Müller
  13. Seitenzahl: 206
  14. Ergänzender Titelzusatz: Kaiser Maximilian I. als Imitator Antiquorum
  15. Kurzbeschreibung: Kaiser Maximilian I trägt seit jeher den Beinamen 'Der letzte Ritter', was ursprünglich als moralische Allegorese gemeint war. Die Kunstwissenschaft jedoch kehrte im Lauf ihres Bestehens dieses Maximilian-Bild in sein Gegenteil um und sah im scheinbar unkoordiniert handelnden Kaiser einen gotischen Fürsten, über den die zeit hinweg schritt. Die Dissertation von Mathias F. Müller ist ein überzeugender Paradigmenwechsel, der es erlaubt, die Zeit des Maximilian-Zeitalters mit unverstelltem Blick wahrzunehmen. Der Autor konnte mit seinem geschichtswissenschaftlichen Ansatz und kunsthistorischen Detailanalysen überzeugend nachweisen, dass Maximilian genauso ein Renaissance-Fürst war, wie seine italienischen Pendants. Allerdings agierte der Kaiserhof in einem anderen stilistischen Zusammenhang, wobei der spätogotische Naturalismus mit dem antiken Dekor kombiniert wurde. Also kein antiker Imperator triumphiert in der Person Maximilians, sondern der aktiv handelnde Fürst wurde entsprechend seiner politischen Leistungen quasi in ein antikes Dekorsystem hineingesetzt. Damit war eine Repräsentation des Kaisers und seines Hauses in einer modernen Renaissance möglich, die ihre Arme nicht nur nach der Autorität der Vergangenheit, sondern auch nach der aktiv zu gestaltenden Zukunft streckte. Mit anderen Worten: dem Hof Kaiser Maximilians ging es um einen Rinascimento alla Moderna, obwohl er sich - gemessen an seinen hinterlassenen Kunstwerken als Imitator antiquorum fühlte. Dieses moderne Renaissance-Verständnis, das auf der Philosophie des Erasmus von Rotterdam fußte und die damit zusammenhängende moderne Interpretation der Antike wurde in Folge ein wesentliches Vorbild für die mitteleuropäische Kofkunst, bevor die Maximilian-Renaissance vom Manierismus um die Mitte des sechzehnten Jahrhunderts abgelöst wurde

Warum sich Rinascimento alla Moderna gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Rinascimento alla Moderna, Mathias F. Müller, Sachbuch und Anniversaries - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3903207349, 9783903207349 und OL43655599W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Rinascimento alla Moderna

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3903207349 und 9783903207349 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Rinascimento alla Moderna?

Der Untertitel Kaiser Maximilian I. als Imitator Antiquorum präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL43655599W sowie die Editions-IDs OL59509236M referenzierbar.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Anniversaries kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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