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Logik des Ursprungs | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

10/06/2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Logik des Ursprungs von Martina Roesner mit den wichtigsten Buchangaben. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Logik des Ursprungs | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Logik des Ursprungs im Überblick

Mit Logik des Ursprungs liegt ein Buch von Martina Roesner vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Vernunft und Offenbarung bei Meister Eckhart schärft das Profil von Logik des Ursprungs und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Logik des Ursprungs wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Verlag Karl Alber mit Verlagsort Freiburg zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Logik des Ursprungs zeitlich korrekt zu klassifizieren. Logik des Ursprungs ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Martina Roesner beschäftigen möchten. Die Angaben zu Verlag Karl Alber und Freiburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Logik des Ursprungs in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Logik des Ursprungs spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort -- Einleitung : die Frage der inneren Einheit von Meister Eckharts Denken | Die historischen Voraussetzungen von Meister Eckharts wissenschaftstheoretischem Entwurf -- | Der Ursprung der Frage nach dem Verhältnis von Philosophie und Theologie im antiken und patristischen Denken -- | Die Stellung der Philosophie zwischen Weisheit (sapientia) und Wissenschaft (scientia) in der antiken Wissenschaftstheorie -- | Die patristische Verhältnisbestimmung zwischen der sapientia christiana und den "profanen" Wissenschaften -- | Das boethianische Modell der drei theoretischen Wissenschaften als Versuch der Synthese von christlicher Offenbarungstheologie und philosophischer Theologik -- | Der wissenschaftstheoretische Neuansatz im 13. Jahrhundert -- | Das Problem der Theologie als Wissenschaft (scientia) im Gefolge der Aristoteles-Rezeption -- | Der Lösungsansatz Thomas von Aquins -- | Das Problem des radikalen Aristotelismus, die Kritik Bonaventuras und die Verurteilung von 1277 -- | Die transzendentalphilosophische Umdeutung der Metaphysik bei Duns Scotus -- | Die systematischen Grundkoordinaten von Meister Eckharts philosophisch-theologischem Denkansatz -- | Meister Eckharts Stellung in seiner Zeit -- | Zwei Grundformen transkategorialer Bestimmungen -- | Die antiken und mittelalterlichen Ursprünge der Transzendentalienlehre -- | Kategorienlehre, Intellekttheorie und Theologie bei Dietrich von Freiberg -- | Eckharts Synthese der beiden Sphären des Transkategorialen -- | Meister Eckharts Wissenschaftsarchitektonik -- | Die formalen und inhaltlichen Grundzüge von Eckharts philosophisch-theologischem Gesamtentwurf -- | Die Struktur des Opus tripartitum in seiner vorliegenden Gestalt -- | Die Univozität des Intellekts als Grundprinzip von Eckharts Denken -- | Eckharts intellekttheoretischer Offenbarungsbegriff -- | Eckharts spekulative Neubegründung der wissenschaftlichen Systematik -- | Die besondere Struktur von Eckharts Transzendentalienlehre -- | 'Ego sum qui sum' : die Selbsterkenntnis des göttlichen Intellekts als oberstes Prinzip aller Evidenz -- | Die Transzendentalien als spiegelsymmetrisches Gegenmodell zur aristotelischen Logik -- | Intellekterkenntnis als Rückgang in den ungeschaffenen Grund -- | Philosophie als existenzielle Grundhaltung -- | Meister Eckharts existenzielle Umwertung des Verhältnisses zwischen dem "Weisen" (sapiens) und dem "Philosophen" (philosophus) -- | Die "Liebe zur reinen Form" als Grundprinzip aller menschlichen Tätigkeiten -- | Die Funktion der unterschiedlichen Wissenschaftsmodelle in Eckharts Gesamtentwurf -- | Das boethianische Modell der theoretischen Wissenschaften als Stufen der Abstraktion -- | Die Unterteilung der Wissensbereiche in divina, naturalia und moralia -- | Die argumentationstheoretische Unterscheidung der aristotelischen Physik und Metaphysik als methodisches Grundprinzip von Eckharts Schriftauslegung -- | Die "Gegenstandslosigkeit" der menschlichen Gottesbeziehung ---- Schlussbetrachtung-- Literaturverzeichnis-- Namensregister-- Sachregister. Über die Schlagwörter Theory of Knowledge, Philosophical theology, Philosophy and religion, Medieval Philosophy, Knowableness, God (Christianity), Reason, Revelation, Opus tripartitum (Eckhart, Meister) lässt sich Logik des Ursprungs auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32347138W und OL44099779M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Verlag Karl Alber, Freiburg und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3495489398 und 9783495489390 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Inhaltsübersicht: Vorwort -- Einleitung : die Frage der inneren Einheit von Meister Eckharts Denken | Die historischen Voraussetzungen von Meister Eckharts wissenschaftstheoretischem Entwurf -- | Der Ursprung der Frage nach dem Verhältnis von Philosophie und Theologie im antiken und patristischen Denken -- | Die Stellung der Philosophie zwischen Weisheit (sapientia) und Wissenschaft (scientia) in der antiken Wissenschaftstheorie -- | Die patristische Verhältnisbestimmung zwischen der sapientia christiana und den "profanen" Wissenschaften -- | Das boethianische Modell der drei theoretischen Wissenschaften als Versuch der Synthese von christlicher Offenbarungstheologie und philosophischer Theologik -- | Der wissenschaftstheoretische Neuansatz im 13. Jahrhundert -- | Das Problem der Theologie als Wissenschaft (scientia) im Gefolge der Aristoteles-Rezeption -- | Der Lösungsansatz Thomas von Aquins -- | Das Problem des radikalen Aristotelismus, die Kritik Bonaventuras und die Verurteilung von 1277 -- | Die transzendentalphilosophische Umdeutung der Metaphysik bei Duns Scotus -- | Die systematischen Grundkoordinaten von Meister Eckharts philosophisch-theologischem Denkansatz -- | Meister Eckharts Stellung in seiner Zeit -- | Zwei Grundformen transkategorialer Bestimmungen -- | Die antiken und mittelalterlichen Ursprünge der Transzendentalienlehre -- | Kategorienlehre, Intellekttheorie und Theologie bei Dietrich von Freiberg -- | Eckharts Synthese der beiden Sphären des Transkategorialen -- | Meister Eckharts Wissenschaftsarchitektonik -- | Die formalen und inhaltlichen Grundzüge von Eckharts philosophisch-theologischem Gesamtentwurf -- | Die Struktur des Opus tripartitum in seiner vorliegenden Gestalt -- | Die Univozität des Intellekts als Grundprinzip von Eckharts Denken -- | Eckharts intellekttheoretischer Offenbarungsbegriff -- | Eckharts spekulative Neubegründung der wissenschaftlichen Systematik -- | Die besondere Struktur von Eckharts Transzendentalienlehre -- | 'Ego sum qui sum' : die Selbsterkenntnis des göttlichen Intellekts als oberstes Prinzip aller Evidenz -- | Die Transzendentalien als spiegelsymmetrisches Gegenmodell zur aristotelischen Logik -- | Intellekterkenntnis als Rückgang in den ungeschaffenen Grund -- | Philosophie als existenzielle Grundhaltung -- | Meister Eckharts existenzielle Umwertung des Verhältnisses zwischen dem "Weisen" (sapiens) und dem "Philosophen" (philosophus) -- | Die "Liebe zur reinen Form" als Grundprinzip aller menschlichen Tätigkeiten -- | Die Funktion der unterschiedlichen Wissenschaftsmodelle in Eckharts Gesamtentwurf -- | Das boethianische Modell der theoretischen Wissenschaften als Stufen der Abstraktion -- | Die Unterteilung der Wissensbereiche in divina, naturalia und moralia -- | Die argumentationstheoretische Unterscheidung der aristotelischen Physik und Metaphysik als methodisches Grundprinzip von Eckharts Schriftauslegung -- | Die "Gegenstandslosigkeit" der menschlichen Gottesbeziehung ---- Schlussbetrachtung-- Literaturverzeichnis-- Namensregister-- Sachregister.
  2. Ort der Veröffentlichung: Freiburg
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3495489398
  4. Verfasst von: Martina Roesner
  5. Ergänzender Titelzusatz: Vernunft und Offenbarung bei Meister Eckhart
  6. Externe Work-Referenz: OL32347138W
  7. Titel: Logik des Ursprungs
  8. Umfang: 228 Seiten
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL44099779M
  10. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  11. Erscheinungsdatum: 2017
  12. ISBN-13: 9783495489390
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  14. Schlagwörter: Theory of Knowledge, Philosophical theology, Philosophy and religion, Medieval Philosophy, Knowableness, God (Christianity), Reason, Revelation, Opus tripartitum (Eckhart, Meister)
  15. Verlag: Verlag Karl Alber

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Logik des Ursprungs, Martina Roesner, Sachbuch und Theory of Knowledge, Philosophical theology, Philosophy and religion, Medieval Philosophy, Knowableness, God (Christianity), Reason, Revelation, Opus tripartitum (Eckhart, Meister) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3495489398, 9783495489390 und OL32347138W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wer sollte sich für Logik des Ursprungs interessieren?

Besonders relevant ist Logik des Ursprungs für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Martina Roesner betrachten möchten.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3495489398 und 9783495489390 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32347138W und OL44099779M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Theory of Knowledge, Philosophical theology, Philosophy and religion, Medieval Philosophy, Knowableness, God (Christianity), Reason, Revelation, Opus tripartitum (Eckhart, Meister) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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