Max Slevogts Netzwerke | Buchdetails & ISBN
10/06/2026
Lesedauer: 6 min
Max Slevogts Netzwerke von Gregor Wedekind, Generaldirektion Kulturelles Generaldirektion Kulturelles Erbe auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Max Slevogts Netzwerke
Wer nach einem Buch von Gregor Wedekind, Generaldirektion Kulturelles Generaldirektion Kulturelles Erbe aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Max Slevogts Netzwerke eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Kunst-, Kultur- und Intellektuellengeschichte des Späten Kaiserreichs und der Weimarer Republik schärft das Profil von Max Slevogts Netzwerke und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Max Slevogts Netzwerke ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Max Slevogt berührte als ein äußerst vielseitiger, multidisziplinärer Künstler viele verschiedene Kreise. Als ein führendes Mitglied der Berliner Secession, dann der Preußischen Akademie der Künste war er gesellschaftlich hervorragend vernetzt und nach der Jahrhundertwende bis in die zwanziger Jahre eine Zentralfigur der Kunstszene in Deutschland. Die Beiträge des Bandes verorten Max Slevogt in einer Intellektuellengeschichte des späten Kaiserreichs und der Weimarer Republik und nehmen so eine kunst- und kulturgeschichtliche Einordnung seines Schaffens vor. Das szientifische Denkbild des Netzwerkes verspricht, die überaus komplexe künstlerische Praxis Max Slevogts von ihren geistigen, materiellen und kommunikativen Voraussetzungen her zu beschreiben. Die Konstitution seiner Künstler-Identität und seines Œuvres gegen dabei Hand in Hand und bilden als netzartige Strukturen reziproke Wechselwirkungen aus
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Max Slevogts Netzwerke mit dem Datum 2021 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Max Slevogts Netzwerke auch für thematische Recherchen besonders relevant. Max Slevogts Netzwerke liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Im Kontext des Gesamtwerks von Gregor Wedekind, Generaldirektion Kulturelles Generaldirektion Kulturelles Erbe lässt sich Max Slevogts Netzwerke gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Was behandelt Max Slevogts Netzwerke?
Max Slevogts Netzwerke lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Max Slevogt berührte als ein äußerst vielseitiger, multidisziplinärer Künstler viele verschiedene Kreise. Als ein führendes Mitglied der Berliner Secession, dann der Preußischen Akademie der Künste war er gesellschaftlich hervorragend vernetzt und nach der Jahrhundertwende bis in die zwanziger Jahre eine Zentralfigur der Kunstszene in Deutschland. Die Beiträge des Bandes verorten Max Slevogt in einer Intellektuellengeschichte des späten Kaiserreichs und der Weimarer Republik und nehmen so eine kunst- und kulturgeschichtliche Einordnung seines Schaffens vor. Das szientifische Denkbild des Netzwerkes verspricht, die überaus komplexe künstlerische Praxis Max Slevogts von ihren geistigen, materiellen und kommunikativen Voraussetzungen her zu beschreiben. Die Konstitution seiner Künstler-Identität und seines Œuvres gegen dabei Hand in Hand und bilden als netzartige Strukturen reziproke Wechselwirkungen aus Über die Schlagwörter History, Intellectual life, Criticism and interpretation, Friends and associates, Art and society, Social networks, Friendship lässt sich Max Slevogts Netzwerke auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL25265937W und OL33825470M, OL33942463M, OL33939954M besonders hilfreich.
Die zentralen Metadaten zu Max Slevogts Netzwerke
- Schlagwörter: History, Intellectual life, Criticism and interpretation, Friends and associates, Art and society, Social networks, Friendship
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL25265937W
- Ergänzender Titelzusatz: Kunst-, Kultur- und Intellektuellengeschichte des Späten Kaiserreichs und der Weimarer Republik
- Buchtitel: Max Slevogts Netzwerke
- Externe Editionsreferenzen: OL33825470M, OL33942463M, OL33939954M
- Sprache: Deutsch
- Verfasst von: Gregor Wedekind, Generaldirektion Kulturelles Generaldirektion Kulturelles Erbe
- Veröffentlicht am: 2021
- ISBN-13: 9783110660951
- Verlag: de Gruyter GmbH, Walter
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Max Slevogt berührte als ein äußerst vielseitiger, multidisziplinärer Künstler viele verschiedene Kreise. Als ein führendes Mitglied der Berliner Secession, dann der Preußischen Akademie der Künste war er gesellschaftlich hervorragend vernetzt und nach der Jahrhundertwende bis in die zwanziger Jahre eine Zentralfigur der Kunstszene in Deutschland. Die Beiträge des Bandes verorten Max Slevogt in einer Intellektuellengeschichte des späten Kaiserreichs und der Weimarer Republik und nehmen so eine kunst- und kulturgeschichtliche Einordnung seines Schaffens vor. Das szientifische Denkbild des Netzwerkes verspricht, die überaus komplexe künstlerische Praxis Max Slevogts von ihren geistigen, materiellen und kommunikativen Voraussetzungen her zu beschreiben. Die Konstitution seiner Künstler-Identität und seines Œuvres gegen dabei Hand in Hand und bilden als netzartige Strukturen reziproke Wechselwirkungen aus
Relevanz für Suche und Einordnung
Max Slevogts Netzwerke profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gregor Wedekind, Generaldirektion Kulturelles Generaldirektion Kulturelles Erbe, Sachbuch und den Tags History, Intellectual life, Criticism and interpretation, Friends and associates, Art and society, Social networks, Friendship, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum ist der Untertitel Kunst-, Kultur- und Intellektuellengeschichte des Späten Kaiserreichs und der Weimarer Republik wichtig?
Er hilft dabei, Max Slevogts Netzwerke inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Intellectual life, Criticism and interpretation, Friends and associates, Art and society, Social networks, Friendship bei der Einordnung.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Max Slevogt berührte als ein äußerst vielseitiger, multidisziplinärer Künstler viele verschiedene Kreise. Als ein führendes Mitglied der Berliner Secession, dann der Preußischen Akademie der Künste war er gesellschaftlich hervorragend vernetzt und nach der Jahrhundertwende bis in die zwanziger Jahre eine Zentralfigur der Kunstszene in Deutschland. Die Beiträge des Bandes verorten Max Slevogt in einer Intellektuellengeschichte des späten Kaiserreichs und der Weimarer Republik und nehmen so eine kunst- und kulturgeschichtliche Einordnung seines Schaffens vor. Das szientifische Denkbild des Netzwerkes verspricht, die überaus komplexe künstlerische Praxis Max Slevogts von ihren geistigen, materiellen und kommunikativen Voraussetzungen her zu beschreiben. Die Konstitution seiner Künstler-Identität und seines Œuvres gegen dabei Hand in Hand und bilden als netzartige Strukturen reziproke Wechselwirkungen aus
Wie lässt sich Max Slevogts Netzwerke thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
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