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Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) | Autor, ISBN und Ausgabedetails

10/06/2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) von Christine Ungruh: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) im Überblick

Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Christine Ungruh - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel normannische Herrscherideologie als Endzeitvision wird bei Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Im 12. Jahrhundert stiftet Erzbischof Jonathas seiner Kathedrale im apulischen Otranto den berühmten Schmuckfussboden. Der reich illustrierte Band stellt erstmals eine umfassende Deutung dieses einmaligen musivischen Programms vor, das geschickt biblische, mythologische und weltliche Themen zu einem eschatologisch überhöhten Manifest der Loyalität gegenüber dem normannischen Königshaus vereint und zugleich eine liturgische Anweisung für den Kult vor einem gleichermassen lateinisch wie griechisch geprägten Publikum darstellt. Die facettenreiche Bildwelt des Kunstwerks und der hier nachgezeichnete künstlerische, politische und intellektuelle Kontext, in dem das Bodenmosaik entsteht, gewähren einen seltenen Einblick in das geistige Klima einer hochmittelalterlichen, von vielen Kulturen geprägten Hafenstadt im Süden Italiens Bibliografisch ist Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Didymos-Verlag und dem Ort Affalterbach [Germany] erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Verlagsname und Verlagsort - Didymos-Verlag und Affalterbach [Germany] - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2013 macht Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) einen gut klassifizierbaren Titel. Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Christine Ungruh beschäftigen möchten.

Was behandelt Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165)?

Die Beschreibung zeigt, dass Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Im 12. Jahrhundert stiftet Erzbischof Jonathas seiner Kathedrale im apulischen Otranto den berühmten Schmuckfussboden. Der reich illustrierte Band stellt erstmals eine umfassende Deutung dieses einmaligen musivischen Programms vor, das geschickt biblische, mythologische und weltliche Themen zu einem eschatologisch überhöhten Manifest der Loyalität gegenüber dem normannischen Königshaus vereint und zugleich eine liturgische Anweisung für den Kult vor einem gleichermassen lateinisch wie griechisch geprägten Publikum darstellt. Die facettenreiche Bildwelt des Kunstwerks und der hier nachgezeichnete künstlerische, politische und intellektuelle Kontext, in dem das Bodenmosaik entsteht, gewähren einen seltenen Einblick in das geistige Klima einer hochmittelalterlichen, von vielen Kulturen geprägten Hafenstadt im Süden Italiens Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Mosaic floors, Norman Art, Cattedrale (Otranto, Italy)

Edition und bibliografische Einordnung

Durch die Kombination aus Didymos-Verlag, Affalterbach [Germany] und 2013 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3939020095 und 9783939020097 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL23123700W und OL30964801M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Ergänzender Titelzusatz: normannische Herrscherideologie als Endzeitvision
  2. Ort der Veröffentlichung: Affalterbach [Germany]
  3. Verfasst von: Christine Ungruh
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3939020095
  6. Veröffentlicht am: 2013
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783939020097
  8. Externe Work-Referenz: OL23123700W
  9. Seitenzahl: 454
  10. Kurzbeschreibung: Im 12. Jahrhundert stiftet Erzbischof Jonathas seiner Kathedrale im apulischen Otranto den berühmten Schmuckfussboden. Der reich illustrierte Band stellt erstmals eine umfassende Deutung dieses einmaligen musivischen Programms vor, das geschickt biblische, mythologische und weltliche Themen zu einem eschatologisch überhöhten Manifest der Loyalität gegenüber dem normannischen Königshaus vereint und zugleich eine liturgische Anweisung für den Kult vor einem gleichermassen lateinisch wie griechisch geprägten Publikum darstellt. Die facettenreiche Bildwelt des Kunstwerks und der hier nachgezeichnete künstlerische, politische und intellektuelle Kontext, in dem das Bodenmosaik entsteht, gewähren einen seltenen Einblick in das geistige Klima einer hochmittelalterlichen, von vielen Kulturen geprägten Hafenstadt im Süden Italiens
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Externe Editionsreferenzen: OL30964801M
  13. Verlag: Didymos-Verlag
  14. Titel: Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165)
  15. Schlagwörter: Mosaic floors, Norman Art, Cattedrale (Otranto, Italy)

Warum sich Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165) gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165), Christine Ungruh, Sachbuch und Mosaic floors, Norman Art, Cattedrale (Otranto, Italy) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3939020095, 9783939020097 und OL23123700W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165)

Welche Rolle spielt der Untertitel von Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163-1165)?

Der Untertitel normannische Herrscherideologie als Endzeitvision präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Im 12. Jahrhundert stiftet Erzbischof Jonathas seiner Kathedrale im apulischen Otranto den berühmten Schmuckfussboden. Der reich illustrierte Band stellt erstmals eine umfassende Deutung dieses einmaligen musivischen Programms vor, das geschickt biblische, mythologische und weltliche Themen zu einem eschatologisch überhöhten Manifest der Loyalität gegenüber dem normannischen Königshaus vereint und zugleich eine liturgische Anweisung für den Kult vor einem gleichermassen lateinisch wie griechisch geprägten Publikum darstellt. Die facettenreiche Bildwelt des Kunstwerks und der hier nachgezeichnete künstlerische, politische und intellektuelle Kontext, in dem das Bodenmosaik entsteht, gewähren einen seltenen Einblick in das geistige Klima einer hochmittelalterlichen, von vielen Kulturen geprägten Hafenstadt im Süden Italiens

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Didymos-Verlag, Affalterbach [Germany] und das Datum 2013 beschrieben.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL23123700W und OL30964801M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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