Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst - Beschreibung, ISBN und Ausgabe
10/06/2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst von Jan Schumacher die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Jan Schumacher - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel erfundene Traditionen und ihre Integration in Nō und Kyōgen mit Schwerpunkt auf der japanischen Moderne wird bei Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Ohne es zu ahnen, legte Yuzaki Kiyotsugu, der spätere Kanze Kan?ami, mit der Yuzakiza um die Mitte des 14. Jahrhunderts den Grundstein für eine Theaterkunst, deren Tradition von einem berühmten Sohn Zeami bis auf den heutigen Tag nahezu unverändert überdauert haben soll. Die japanischen Schwestergattungen No und Kyogen sind Studenten und Gelehrten der Theater- oder Performancewissenschaft auf dem ganzen Globus ein Begriff. Doch ihre Sicht wird durch Fehlwahrnehmungen und Missverständnisse vor allem des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts verzerrt. Fachliteratur suggeriert eine Andersartigkeit japanischer Tradition, die das Verständnis von Handwerken und Künsten für Deutsche in unerreichbare Ferne rücken ließe. ?Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst? räumt mit diesem sinnfreien Vorurteil auf und zeigt in einer umfassenden Darstellung des gegenwärtigen deutsch- und englischsprachigen Forschungsstands zum Thema die Problemfelder auf, in denen invented traditions und Fehlwahrnehmungen zu Missverständnissen geführt haben Die Ausgabe erschien am 2017 bei Iudicium und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Jan Schumacher sucht, sollte Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst näher betrachten. Die Angaben zu Iudicium und München stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Worum geht es in Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst?
Wer wissen möchte, worauf Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ohne es zu ahnen, legte Yuzaki Kiyotsugu, der spätere Kanze Kan?ami, mit der Yuzakiza um die Mitte des 14. Jahrhunderts den Grundstein für eine Theaterkunst, deren Tradition von einem berühmten Sohn Zeami bis auf den heutigen Tag nahezu unverändert überdauert haben soll. Die japanischen Schwestergattungen No und Kyogen sind Studenten und Gelehrten der Theater- oder Performancewissenschaft auf dem ganzen Globus ein Begriff. Doch ihre Sicht wird durch Fehlwahrnehmungen und Missverständnisse vor allem des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts verzerrt. Fachliteratur suggeriert eine Andersartigkeit japanischer Tradition, die das Verständnis von Handwerken und Künsten für Deutsche in unerreichbare Ferne rücken ließe. ?Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst? räumt mit diesem sinnfreien Vorurteil auf und zeigt in einer umfassenden Darstellung des gegenwärtigen deutsch- und englischsprachigen Forschungsstands zum Thema die Problemfelder auf, in denen invented traditions und Fehlwahrnehmungen zu Missverständnissen geführt haben Über die Schlagwörter History, Theater, Modernism (Art), Nō, Kyōgen lässt sich Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Ausgabe ist über den Verlag Iudicium, den Ort München und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL45160572W sowie die Editionszuordnungen OL61581768M referenzierbar.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Verfasst von: Jan Schumacher
- Seitenzahl: 603
- ISBN-13: 9783862054367
- Erscheinungsdatum: 2017
- Externe Work-Referenz: OL45160572W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Editionsreferenzen: OL61581768M
- Ort der Veröffentlichung: München
- Schlagwörter: History, Theater, Modernism (Art), Nō, Kyōgen
- Ergänzender Titelzusatz: erfundene Traditionen und ihre Integration in Nō und Kyōgen mit Schwerpunkt auf der japanischen Moderne
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ohne es zu ahnen, legte Yuzaki Kiyotsugu, der spätere Kanze Kan?ami, mit der Yuzakiza um die Mitte des 14. Jahrhunderts den Grundstein für eine Theaterkunst, deren Tradition von einem berühmten Sohn Zeami bis auf den heutigen Tag nahezu unverändert überdauert haben soll. Die japanischen Schwestergattungen No und Kyogen sind Studenten und Gelehrten der Theater- oder Performancewissenschaft auf dem ganzen Globus ein Begriff. Doch ihre Sicht wird durch Fehlwahrnehmungen und Missverständnisse vor allem des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts verzerrt. Fachliteratur suggeriert eine Andersartigkeit japanischer Tradition, die das Verständnis von Handwerken und Künsten für Deutsche in unerreichbare Ferne rücken ließe. ?Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst? räumt mit diesem sinnfreien Vorurteil auf und zeigt in einer umfassenden Darstellung des gegenwärtigen deutsch- und englischsprachigen Forschungsstands zum Thema die Problemfelder auf, in denen invented traditions und Fehlwahrnehmungen zu Missverständnissen geführt haben
- Publiziert bei: Iudicium
- Titel: Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst
Warum sich Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst, Jan Schumacher, Sachbuch und History, Theater, Modernism (Art), Nō, Kyōgen schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Theater, Modernism (Art), Nō, Kyōgen bei der Einordnung.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst?
Der Untertitel erfundene Traditionen und ihre Integration in Nō und Kyōgen mit Schwerpunkt auf der japanischen Moderne präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL45160572W und OL61581768M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Ohne es zu ahnen, legte Yuzaki Kiyotsugu, der spätere Kanze Kan?ami, mit der Yuzakiza um die Mitte des 14. Jahrhunderts den Grundstein für eine Theaterkunst, deren Tradition von einem berühmten Sohn Zeami bis auf den heutigen Tag nahezu unverändert überdauert haben soll. Die japanischen Schwestergattungen No und Kyogen sind Studenten und Gelehrten der Theater- oder Performancewissenschaft auf dem ganzen Globus ein Begriff. Doch ihre Sicht wird durch Fehlwahrnehmungen und Missverständnisse vor allem des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts verzerrt. Fachliteratur suggeriert eine Andersartigkeit japanischer Tradition, die das Verständnis von Handwerken und Künsten für Deutsche in unerreichbare Ferne rücken ließe. ?Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst? räumt mit diesem sinnfreien Vorurteil auf und zeigt in einer umfassenden Darstellung des gegenwärtigen deutsch- und englischsprachigen Forschungsstands zum Thema die Problemfelder auf, in denen invented traditions und Fehlwahrnehmungen zu Missverständnissen geführt haben
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