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Ordnung und Gestalt | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

10/06/2026

Lesedauer: 7 min

Ordnung und Gestalt von Jörn Düwel, Niels Gutschow kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Ordnung und Gestalt | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Ordnung und Gestalt | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Ordnung und Gestalt von Jörn Düwel, Niels Gutschow - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Jörn Düwel, Niels Gutschow aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Ordnung und Gestalt eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Geschichte und Theorie des Städtebaus in Deutschland, 1922 bis 1975 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Ordnung und Gestalt und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Ordnung und Gestalt den Fokus legt: Das 20. Jahrhundert begann mit einer vernichtenden Klage gegen die Grossstadt: Sie sei grenzenlos und unübersichtlich, chaotisch und ungeordnet. Der Grossstädter sei haltlos; er fühle sich ungeborgen und nicht sesshaft ? deshalb die allgemein akzeptierte Forderung, die Stadt von Grund auf zu erneuern ('Gesundung des kranken Stadtkörpers') oder gar aufzulösen. Wohl bedachte Beglückungsstrategien von Stadtplanern und Architekten zielten darauf, die überkommene Stadt durch eine bessere zu ersetzen. Dabei ging es nicht nur um neue Räume, sondern vor allem um andere soziale Ordnungsmuster. 0Im Rückblick ist nicht zu übersehen, dass die Umsetzung dieser Versprechen zum unbedingten Glück immer wieder an den Realitäten scheiterte. Erst im letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts setzte sich allmählich die Erkenntnis vom hohen kulturellen und sozialen Wert der bestehenden Stadt durch. Diese widersprüchliche und kontrastreiche Entwicklung der Stadt sowie die Ideengeschichte des Städtebaus werden im Spiegel der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung 0zwischen 1922 und 1975 entfaltet ? von den Anfängen in der Weimarer Republik über ihre Rolle und Funktion in der Zeit des Nationalsozialismus bis zu ihrem Wirken in der Bundesrepublik Die Ausgabe erschien am 2019 bei DOM Publishers und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.

Warum Ordnung und Gestalt relevant sein kann

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Ordnung und Gestalt sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Angaben zu DOM Publishers und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Ordnung und Gestalt auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Jörn Düwel, Niels Gutschow sucht, sollte Ordnung und Gestalt näher betrachten. Ordnung und Gestalt liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Ordnung und Gestalt klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Das 20. Jahrhundert begann mit einer vernichtenden Klage gegen die Grossstadt: Sie sei grenzenlos und unübersichtlich, chaotisch und ungeordnet. Der Grossstädter sei haltlos; er fühle sich ungeborgen und nicht sesshaft ? deshalb die allgemein akzeptierte Forderung, die Stadt von Grund auf zu erneuern ('Gesundung des kranken Stadtkörpers') oder gar aufzulösen. Wohl bedachte Beglückungsstrategien von Stadtplanern und Architekten zielten darauf, die überkommene Stadt durch eine bessere zu ersetzen. Dabei ging es nicht nur um neue Räume, sondern vor allem um andere soziale Ordnungsmuster. 0Im Rückblick ist nicht zu übersehen, dass die Umsetzung dieser Versprechen zum unbedingten Glück immer wieder an den Realitäten scheiterte. Erst im letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts setzte sich allmählich die Erkenntnis vom hohen kulturellen und sozialen Wert der bestehenden Stadt durch. Diese widersprüchliche und kontrastreiche Entwicklung der Stadt sowie die Ideengeschichte des Städtebaus werden im Spiegel der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung 0zwischen 1922 und 1975 entfaltet ? von den Anfängen in der Weimarer Republik über ihre Rolle und Funktion in der Zeit des Nationalsozialismus bis zu ihrem Wirken in der Bundesrepublik Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, City planning, Cities and towns, German Architecture

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Open-Library-Zuordnung über OL32528468W und OL44328064M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3869224908 als auch die ISBN-13 9783869224909 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - DOM Publishers, Berlin und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Veröffentlicht am: 2019
  2. Verlagsort: Berlin
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783869224909
  4. Verfasst von: Jörn Düwel, Niels Gutschow
  5. Schlagwörter: History, City planning, Cities and towns, German Architecture
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Verlag: DOM Publishers
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL44328064M
  9. Sprache: Deutsch
  10. Untertitel: Geschichte und Theorie des Städtebaus in Deutschland, 1922 bis 1975
  11. Titel: Ordnung und Gestalt
  12. Open-Library-Work-ID: OL32528468W
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das 20. Jahrhundert begann mit einer vernichtenden Klage gegen die Grossstadt: Sie sei grenzenlos und unübersichtlich, chaotisch und ungeordnet. Der Grossstädter sei haltlos; er fühle sich ungeborgen und nicht sesshaft ? deshalb die allgemein akzeptierte Forderung, die Stadt von Grund auf zu erneuern ('Gesundung des kranken Stadtkörpers') oder gar aufzulösen. Wohl bedachte Beglückungsstrategien von Stadtplanern und Architekten zielten darauf, die überkommene Stadt durch eine bessere zu ersetzen. Dabei ging es nicht nur um neue Räume, sondern vor allem um andere soziale Ordnungsmuster. 0Im Rückblick ist nicht zu übersehen, dass die Umsetzung dieser Versprechen zum unbedingten Glück immer wieder an den Realitäten scheiterte. Erst im letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts setzte sich allmählich die Erkenntnis vom hohen kulturellen und sozialen Wert der bestehenden Stadt durch. Diese widersprüchliche und kontrastreiche Entwicklung der Stadt sowie die Ideengeschichte des Städtebaus werden im Spiegel der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung 0zwischen 1922 und 1975 entfaltet ? von den Anfängen in der Weimarer Republik über ihre Rolle und Funktion in der Zeit des Nationalsozialismus bis zu ihrem Wirken in der Bundesrepublik
  14. ISBN-10: 3869224908
  15. Umfang: 590 Seiten

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Ordnung und Gestalt profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Jörn Düwel, Niels Gutschow, Sachbuch und den Tags History, City planning, Cities and towns, German Architecture, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3869224908, 9783869224909 und OL32528468W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Ordnung und Gestalt

Welche Rolle spielt der Untertitel von Ordnung und Gestalt?

Der Untertitel Geschichte und Theorie des Städtebaus in Deutschland, 1922 bis 1975 präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2019 bei DOM Publishers und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Das 20. Jahrhundert begann mit einer vernichtenden Klage gegen die Grossstadt: Sie sei grenzenlos und unübersichtlich, chaotisch und ungeordnet. Der Grossstädter sei haltlos; er fühle sich ungeborgen und nicht sesshaft ? deshalb die allgemein akzeptierte Forderung, die Stadt von Grund auf zu erneuern ('Gesundung des kranken Stadtkörpers') oder gar aufzulösen. Wohl bedachte Beglückungsstrategien von Stadtplanern und Architekten zielten darauf, die überkommene Stadt durch eine bessere zu ersetzen. Dabei ging es nicht nur um neue Räume, sondern vor allem um andere soziale Ordnungsmuster. 0Im Rückblick ist nicht zu übersehen, dass die Umsetzung dieser Versprechen zum unbedingten Glück immer wieder an den Realitäten scheiterte. Erst im letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts setzte sich allmählich die Erkenntnis vom hohen kulturellen und sozialen Wert der bestehenden Stadt durch. Diese widersprüchliche und kontrastreiche Entwicklung der Stadt sowie die Ideengeschichte des Städtebaus werden im Spiegel der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung 0zwischen 1922 und 1975 entfaltet ? von den Anfängen in der Weimarer Republik über ihre Rolle und Funktion in der Zeit des Nationalsozialismus bis zu ihrem Wirken in der Bundesrepublik

Wer sollte sich für Ordnung und Gestalt interessieren?

Besonders relevant ist Ordnung und Gestalt für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Jörn Düwel, Niels Gutschow betrachten möchten.

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