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Operntheater in der DDR - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

10/06/2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Operntheater in der DDR von Eckart Kröplin mit den wichtigsten Buchangaben. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Operntheater in der DDR - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Operntheater in der DDR - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Operntheater in der DDR von Eckart Kröplin - Informationen zur Ausgabe

Operntheater in der DDR gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Eckart Kröplin - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz zwischen neuer Ästhetik und politischen Dogmen schärft das Profil von Operntheater in der DDR und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Operntheater in der DDR den Fokus legt: In der DDR lernte das Theaterpublikum schnell, zwischen den Zeilen zu lesen und Zwischentöne zu hören--so wie es der Dramatiker Heiner Müller in seinem Libretto zur Oper "Lanzelot" von Paul Dessau formulierte: Was man noch nicht sagen kann, kann man vielleicht schon singen. In diesem Buch, das eine bislang einmalige, komplexe Aufarbeitung des Themas ist, wird das Operntheater in seiner ganzen Bandbreite in den Blick genommen. Aufführungspraxis, Rezeption, neue Werke, der Umgang mit der klassischen Tradition, theatergeografische Strukturen im kulturpolitischen Raum, Inszenierungsgeschichten, Repertoirepolitik und ästhetische Diskussionen werden in einen Zusammenhang gebracht und gewertet. Dabei wird deutlich, dass das Operntheater und überhaupt das Kulturleben in der DDR unverwechselbar geprägt wurde: von Schriftstellern und Theaterautoren wie Bertolt Brecht, Friedrich Wolf, Erwin Strittmatter, Christa Wolf oder Brigitte Reimann, von Komponisten wie Hanns Eisler, Paul Dessau oder Udo Zimmermann, von bildenden Künstlern wie Wolfgang Mattheuer, Bernhard Heisig oder Willi Sitte, und natürlich von Regisseuren wie Walter Felsenstein, Harry Kupfer, Ruth Berghaus oder Peter Konwitschny Die Ausgabe erschien am 2020 bei Henschel und ist dem Verlagsstandort Leipzig zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Operntheater in der DDR auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu Henschel und Leipzig stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Operntheater in der DDR mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Operntheater in der DDR liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Im Kontext des Gesamtwerks von Eckart Kröplin lässt sich Operntheater in der DDR gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Worum geht es in Operntheater in der DDR?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Operntheater in der DDR laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: In der DDR lernte das Theaterpublikum schnell, zwischen den Zeilen zu lesen und Zwischentöne zu hören--so wie es der Dramatiker Heiner Müller in seinem Libretto zur Oper "Lanzelot" von Paul Dessau formulierte: Was man noch nicht sagen kann, kann man vielleicht schon singen. In diesem Buch, das eine bislang einmalige, komplexe Aufarbeitung des Themas ist, wird das Operntheater in seiner ganzen Bandbreite in den Blick genommen. Aufführungspraxis, Rezeption, neue Werke, der Umgang mit der klassischen Tradition, theatergeografische Strukturen im kulturpolitischen Raum, Inszenierungsgeschichten, Repertoirepolitik und ästhetische Diskussionen werden in einen Zusammenhang gebracht und gewertet. Dabei wird deutlich, dass das Operntheater und überhaupt das Kulturleben in der DDR unverwechselbar geprägt wurde: von Schriftstellern und Theaterautoren wie Bertolt Brecht, Friedrich Wolf, Erwin Strittmatter, Christa Wolf oder Brigitte Reimann, von Komponisten wie Hanns Eisler, Paul Dessau oder Udo Zimmermann, von bildenden Künstlern wie Wolfgang Mattheuer, Bernhard Heisig oder Willi Sitte, und natürlich von Regisseuren wie Walter Felsenstein, Harry Kupfer, Ruth Berghaus oder Peter Konwitschny Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Operntheater in der DDR thematisch schneller einzuordnen: History, Theater, Opera

Edition und bibliografische Einordnung

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3894878177 als auch die ISBN-13 9783894878177 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - Henschel, Leipzig und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32307189W und OL44056733M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Veröffentlicht am: 2020
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Seitenzahl: 358
  4. Schlagwörter: History, Theater, Opera
  5. ISBN-10: 3894878177
  6. Verfasst von: Eckart Kröplin
  7. Externe Work-Referenz: OL32307189W
  8. Kurzbeschreibung: In der DDR lernte das Theaterpublikum schnell, zwischen den Zeilen zu lesen und Zwischentöne zu hören--so wie es der Dramatiker Heiner Müller in seinem Libretto zur Oper "Lanzelot" von Paul Dessau formulierte: Was man noch nicht sagen kann, kann man vielleicht schon singen. In diesem Buch, das eine bislang einmalige, komplexe Aufarbeitung des Themas ist, wird das Operntheater in seiner ganzen Bandbreite in den Blick genommen. Aufführungspraxis, Rezeption, neue Werke, der Umgang mit der klassischen Tradition, theatergeografische Strukturen im kulturpolitischen Raum, Inszenierungsgeschichten, Repertoirepolitik und ästhetische Diskussionen werden in einen Zusammenhang gebracht und gewertet. Dabei wird deutlich, dass das Operntheater und überhaupt das Kulturleben in der DDR unverwechselbar geprägt wurde: von Schriftstellern und Theaterautoren wie Bertolt Brecht, Friedrich Wolf, Erwin Strittmatter, Christa Wolf oder Brigitte Reimann, von Komponisten wie Hanns Eisler, Paul Dessau oder Udo Zimmermann, von bildenden Künstlern wie Wolfgang Mattheuer, Bernhard Heisig oder Willi Sitte, und natürlich von Regisseuren wie Walter Felsenstein, Harry Kupfer, Ruth Berghaus oder Peter Konwitschny
  9. Verlag: Henschel
  10. Ort der Veröffentlichung: Leipzig
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Ergänzender Titelzusatz: zwischen neuer Ästhetik und politischen Dogmen
  13. Externe Editionsreferenzen: OL44056733M
  14. Titel: Operntheater in der DDR
  15. ISBN-13: 9783894878177

Relevanz für Suche und Einordnung

Operntheater in der DDR profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Eckart Kröplin, Sachbuch und den Tags History, Theater, Opera, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3894878177, 9783894878177 und OL32307189W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Operntheater in der DDR

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Henschel, Leipzig und das Datum 2020 beschrieben.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32307189W und OL44056733M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich Operntheater in der DDR thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Was verrät der Untertitel über Operntheater in der DDR?

Mit zwischen neuer Ästhetik und politischen Dogmen wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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