Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht | Buchdaten, Inhalt und Autor
10/06/2026
Lesedauer: 12 min
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Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht ist ein Werk von Els Andringa, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel eine Geschichte der Kommunikation und Rezeption 1933-2013 wird bei Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Das Buch verfolgt die Kommunikation von Autoren und Verlegern, die ab 1933 aus den deutschsprachigen Gebieten in die Niederlande flohen, und erforscht ihre Rezeption und Weiterwirkung in den Perioden vor, während und nach dem Krieg. Durch die Exilverlage Querido und Allert de Lange wurde Amsterdam zum Zentrum der Produktion und des Vertriebs der Exilliteratur. Die niederländisch-deutschen Verflechtungen waren international vernetzt, aber der Markt für die Bücher innerhalb der Niederlande war relativ groß und niederländische Übersetzer und Rezensenten bemühten sich um ihre Verbreitung. Einige Autoren ließen sich langjährig in Holland nieder. Fallbeispiele einzelner Schriftsteller und Verleger bilden ein Gewebe von Lebens- und Rezeptionsgeschichten bis heute. - From publisher's website Bibliografisch ist Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht mit dem Erscheinungsdatum 2014, dem Verlag De Gruyter und dem Ort Berlin erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die Angaben zu De Gruyter und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für alle, die Bücher von Els Andringa recherchieren oder vergleichen, ist Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2014 lässt sich Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Was behandelt Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht?
Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das Buch verfolgt die Kommunikation von Autoren und Verlegern, die ab 1933 aus den deutschsprachigen Gebieten in die Niederlande flohen, und erforscht ihre Rezeption und Weiterwirkung in den Perioden vor, während und nach dem Krieg. Durch die Exilverlage Querido und Allert de Lange wurde Amsterdam zum Zentrum der Produktion und des Vertriebs der Exilliteratur. Die niederländisch-deutschen Verflechtungen waren international vernetzt, aber der Markt für die Bücher innerhalb der Niederlande war relativ groß und niederländische Übersetzer und Rezensenten bemühten sich um ihre Verbreitung. Einige Autoren ließen sich langjährig in Holland nieder. Fallbeispiele einzelner Schriftsteller und Verleger bilden ein Gewebe von Lebens- und Rezeptionsgeschichten bis heute. - From publisher's website Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort -- Abkürzungsverzeichnis | Ouvertüre : "Ein vreemdeling steht in Amsterdam : Wohin" -- | Kontakt der Kulturen : Kommunikation und Transfer -- | Literaturgeschichte als Selektions- und Darstellungsproblem -- | "Auch die Briefe waren im Exil" : Briefverkehr im Exil -- | Vermittlung und Vermittler -- | Wandel der literarischen Wechselbeziehungen -- | Das niederländische Literatursystem zwischen den Kriegen -- | "Gott fürchten, ja, aber weiter?" Joseph Roths Antichrist als Spiegel des niederländischen Literatursystems -- | Hymne für Holland? Bestandsaufnahme der deutsch-niederländischen Exilforschung -- | Vorgeschichte -- | Literarische Verschränkungen vor 1934 : Fakten und Daten -- | "Es waren zwei bedeutsame Tatsachenkomplexe, die den allmählichen Untergang bildeten" : Jakob Wassermann in Verhandlung mit seinen niederländischen Verlagen -- | Dichterische Verflechtungen : Stefan George : Albert Verwey : Karl Wolfskehl -- | "Ich glaube, Sie wissen in Ihrer ruhigen Heimat gar nicht, welchen Zeiten wir entgegengehen!" Frühe Bekanntschaften und pazifistische Ethik : Andreas Latzko -- | Verzweiflung, Aufbruch und Neubeginn -- | "Von all dem spüren Sie glücklicherweise nichts in dem Lande mit dem ewig gleichmässigen Puls" : Stefan Zweig : Andreas Latzko -- | Produktion und Vertrieb von Exilliteratur im niederländischen Setting -- | "Dass ich mir die grösste Mühe geben werde, Ihre Wünsche zu befolgen, möchte ich Ihnen nochmals versichern" : Fritz Landhoff zwischen Markt und Autoren -- | Vermittlungen -- | Polemisieren und Internationalisieren : Menno ter Braak -- | Ter Braak contra Rudolf Binding Menno ter Braak : A. Vigoleis Thelen : Thomas Mann -- | "Wie konnten Sie nur ein solches Buch schreiben!" Proklamation einer neuen europäischen Literatur -- | "Nicht leicht, dem niederländischen Publikum den deutschen Geist zu erläutern" : Übersetzen und Übersetztwerden : Felix & Elisabeth Augustin und Augusta de Wit -- | "Glauben Sie mir, bitte, dass ich nicht solange bei dieser Frage verharren würde, wenn sie nicht wichtig wäre" : Gestaltungen von Bert Brechts Dreigroschenroman -- | Auffächerung des Polysystems -- | "... Statt 'Geflüchtete' : Emigrierte oder Ausgewanderte" : Alfred Döblin und Der RUF -- | "Modebücher der neuen Generation" : Gina Kaus und Irmgard Keun in der niederländischen Presse -- | Eine Dichter-Runde lässt sich nieder : Wolfgang Frommel und Castrum Peregrini -- | Skandal in Dubrovnik und andere Peinlichkeiten -- | Der Zweite Weltkrieg Schreiben, Verlegen und Lesen unter deutscher Besatzung -- | "Solange es noch einen Menschen gibt, der deutsch liest, werde ich weiterverlegen" : Fritz Landshoff -- | "The individual you inquired about has been heard from and is well" : Johan Warendorf : Leopold Schwarzschild : Marinus Warendorf -- | "Es ist Krieg : De Moffen!" Wolfgang Cordan als Literatur-vermittler im Krieg -- | Nachgeschichte -- | "We hope this letter will reach you" : Adrienne Thomas und ihre niederländischen Verlage -- | "Das Schicksal hat mich nun in den verhängnisvollen Jahren nach Holland geführt" : Ludwig Kunz -- | Zwischen den Sprachen : Akkulturation und das Schreiben -- | "Schreiben, das heisst an einer Kette liegen" : Elisabeth Augustin -- | "Godverdikumie! wat is het Hollandsch toch moeilijk!" Konrad Merz -- | "Lieber Holland als Heimweh" : Hans Keilson -- | "Deutsches Volkslied mit Noten : nein : wir singen nicht mehr" : David Luschnat -- | "Nun ist meine eigene Enttäuschung sehr gross" : Fritz Landshoff -- | Rezeption der Exilliteratur in den Niederlanden nach 1945 -- | Spuren in der Gegenwart -- | Erinnerungen für die Zukunft -- | Vorbemerkungen -- | Als Zeuge darf man nichts weglassen : Grete Weil -- | Durchs Eis gebrochen : G. L. Durlacher -- | Ein Sprung ins Ungewisse. Aufstieg und Blüte literarischer Agenturen -- | Barthold Fies -- | Hein(z) Kohn -- | Kurt Hirsch/Robert Harben -- | Ruth und Heinz Liepman(n) -- | Wiederkehr des Gleichen? Aktualität und Wiederentdeckung -- | Vorbemerkungen -- | "Hans Keilson is a genius" -- | Wirtschaftskrise und Populismus. Hans Fallada -- | Alte und neue Europavisionen -- | Verzeichnis der unveröffentlichen Dokumente nach Namen der Verfasser ---- Bibliographie I : Gedruckte Quellen-- Bibliographie II : Primäre und sekundäre Literatur-- Internetseiten-- Abbildungsverzeichnis-- Namenregister. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, German literature, history and criticism, 20th century, German literature, Appreciation, German literature, history and criticism, 21st century, Exiles' writings, German, German Exiles writings, Exiles' writings
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23166013W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL31003212M, OL37188699M. Die Ausgabe ist über den Verlag De Gruyter, den Ort Berlin und das Datum 2014 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3110342022 als auch die ISBN-13 9783110342024 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Seitenzahl: 439
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783110342024
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlag: De Gruyter
- Veröffentlicht am: 2014
- Inhaltsübersicht: Vorwort -- Abkürzungsverzeichnis | Ouvertüre : "Ein vreemdeling steht in Amsterdam : Wohin" -- | Kontakt der Kulturen : Kommunikation und Transfer -- | Literaturgeschichte als Selektions- und Darstellungsproblem -- | "Auch die Briefe waren im Exil" : Briefverkehr im Exil -- | Vermittlung und Vermittler -- | Wandel der literarischen Wechselbeziehungen -- | Das niederländische Literatursystem zwischen den Kriegen -- | "Gott fürchten, ja, aber weiter?" Joseph Roths Antichrist als Spiegel des niederländischen Literatursystems -- | Hymne für Holland? Bestandsaufnahme der deutsch-niederländischen Exilforschung -- | Vorgeschichte -- | Literarische Verschränkungen vor 1934 : Fakten und Daten -- | "Es waren zwei bedeutsame Tatsachenkomplexe, die den allmählichen Untergang bildeten" : Jakob Wassermann in Verhandlung mit seinen niederländischen Verlagen -- | Dichterische Verflechtungen : Stefan George : Albert Verwey : Karl Wolfskehl -- | "Ich glaube, Sie wissen in Ihrer ruhigen Heimat gar nicht, welchen Zeiten wir entgegengehen!" Frühe Bekanntschaften und pazifistische Ethik : Andreas Latzko -- | Verzweiflung, Aufbruch und Neubeginn -- | "Von all dem spüren Sie glücklicherweise nichts in dem Lande mit dem ewig gleichmässigen Puls" : Stefan Zweig : Andreas Latzko -- | Produktion und Vertrieb von Exilliteratur im niederländischen Setting -- | "Dass ich mir die grösste Mühe geben werde, Ihre Wünsche zu befolgen, möchte ich Ihnen nochmals versichern" : Fritz Landhoff zwischen Markt und Autoren -- | Vermittlungen -- | Polemisieren und Internationalisieren : Menno ter Braak -- | Ter Braak contra Rudolf Binding Menno ter Braak : A. Vigoleis Thelen : Thomas Mann -- | "Wie konnten Sie nur ein solches Buch schreiben!" Proklamation einer neuen europäischen Literatur -- | "Nicht leicht, dem niederländischen Publikum den deutschen Geist zu erläutern" : Übersetzen und Übersetztwerden : Felix & Elisabeth Augustin und Augusta de Wit -- | "Glauben Sie mir, bitte, dass ich nicht solange bei dieser Frage verharren würde, wenn sie nicht wichtig wäre" : Gestaltungen von Bert Brechts Dreigroschenroman -- | Auffächerung des Polysystems -- | "... Statt 'Geflüchtete' : Emigrierte oder Ausgewanderte" : Alfred Döblin und Der RUF -- | "Modebücher der neuen Generation" : Gina Kaus und Irmgard Keun in der niederländischen Presse -- | Eine Dichter-Runde lässt sich nieder : Wolfgang Frommel und Castrum Peregrini -- | Skandal in Dubrovnik und andere Peinlichkeiten -- | Der Zweite Weltkrieg Schreiben, Verlegen und Lesen unter deutscher Besatzung -- | "Solange es noch einen Menschen gibt, der deutsch liest, werde ich weiterverlegen" : Fritz Landshoff -- | "The individual you inquired about has been heard from and is well" : Johan Warendorf : Leopold Schwarzschild : Marinus Warendorf -- | "Es ist Krieg : De Moffen!" Wolfgang Cordan als Literatur-vermittler im Krieg -- | Nachgeschichte -- | "We hope this letter will reach you" : Adrienne Thomas und ihre niederländischen Verlage -- | "Das Schicksal hat mich nun in den verhängnisvollen Jahren nach Holland geführt" : Ludwig Kunz -- | Zwischen den Sprachen : Akkulturation und das Schreiben -- | "Schreiben, das heisst an einer Kette liegen" : Elisabeth Augustin -- | "Godverdikumie! wat is het Hollandsch toch moeilijk!" Konrad Merz -- | "Lieber Holland als Heimweh" : Hans Keilson -- | "Deutsches Volkslied mit Noten : nein : wir singen nicht mehr" : David Luschnat -- | "Nun ist meine eigene Enttäuschung sehr gross" : Fritz Landshoff -- | Rezeption der Exilliteratur in den Niederlanden nach 1945 -- | Spuren in der Gegenwart -- | Erinnerungen für die Zukunft -- | Vorbemerkungen -- | Als Zeuge darf man nichts weglassen : Grete Weil -- | Durchs Eis gebrochen : G. L. Durlacher -- | Ein Sprung ins Ungewisse. Aufstieg und Blüte literarischer Agenturen -- | Barthold Fies -- | Hein(z) Kohn -- | Kurt Hirsch/Robert Harben -- | Ruth und Heinz Liepman(n) -- | Wiederkehr des Gleichen? Aktualität und Wiederentdeckung -- | Vorbemerkungen -- | "Hans Keilson is a genius" -- | Wirtschaftskrise und Populismus. Hans Fallada -- | Alte und neue Europavisionen -- | Verzeichnis der unveröffentlichen Dokumente nach Namen der Verfasser ---- Bibliographie I : Gedruckte Quellen-- Bibliographie II : Primäre und sekundäre Literatur-- Internetseiten-- Abbildungsverzeichnis-- Namenregister.
- Open-Library-Work-ID: OL23166013W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Schlagwörter: History and criticism, German literature, history and criticism, 20th century, German literature, Appreciation, German literature, history and criticism, 21st century, Exiles' writings, German, German Exiles writings, Exiles' writings
- Externe Editionsreferenzen: OL31003212M, OL37188699M
- Ergänzender Titelzusatz: eine Geschichte der Kommunikation und Rezeption 1933-2013
- Verfasst von: Els Andringa
- Buchtitel: Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht
- ISBN-10: 3110342022
- Kurzbeschreibung: Das Buch verfolgt die Kommunikation von Autoren und Verlegern, die ab 1933 aus den deutschsprachigen Gebieten in die Niederlande flohen, und erforscht ihre Rezeption und Weiterwirkung in den Perioden vor, während und nach dem Krieg. Durch die Exilverlage Querido und Allert de Lange wurde Amsterdam zum Zentrum der Produktion und des Vertriebs der Exilliteratur. Die niederländisch-deutschen Verflechtungen waren international vernetzt, aber der Markt für die Bücher innerhalb der Niederlande war relativ groß und niederländische Übersetzer und Rezensenten bemühten sich um ihre Verbreitung. Einige Autoren ließen sich langjährig in Holland nieder. Fallbeispiele einzelner Schriftsteller und Verleger bilden ein Gewebe von Lebens- und Rezeptionsgeschichten bis heute. - From publisher's website
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht, Els Andringa, Sachbuch und History and criticism, German literature, history and criticism, 20th century, German literature, Appreciation, German literature, history and criticism, 21st century, Exiles' writings, German, German Exiles writings, Exiles' writings - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3110342022, 9783110342024 und OL23166013W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL23166013W und die Editionsreferenzen OL31003212M, OL37188699M.
Wer sollte sich für Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht interessieren?
Besonders relevant ist Deutsche Exilliteratur im niederländisch-deutschen Beziehungsgeflecht für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Els Andringa betrachten möchten.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History and criticism, German literature, history and criticism, 20th century, German literature, Appreciation, German literature, history and criticism, 21st century, Exiles' writings, German, German Exiles writings, Exiles' writings, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Das Buch verfolgt die Kommunikation von Autoren und Verlegern, die ab 1933 aus den deutschsprachigen Gebieten in die Niederlande flohen, und erforscht ihre Rezeption und Weiterwirkung in den Perioden vor, während und nach dem Krieg. Durch die Exilverlage Querido und Allert de Lange wurde Amsterdam zum Zentrum der Produktion und des Vertriebs der Exilliteratur. Die niederländisch-deutschen Verflechtungen waren international vernetzt, aber der Markt für die Bücher innerhalb der Niederlande war relativ groß und niederländische Übersetzer und Rezensenten bemühten sich um ihre Verbreitung. Einige Autoren ließen sich langjährig in Holland nieder. Fallbeispiele einzelner Schriftsteller und Verleger bilden ein Gewebe von Lebens- und Rezeptionsgeschichten bis heute. - From publisher's website
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