Fürst und Fürstin als Künstler | Autor, ISBN und Ausgabedetails
10/06/2026
Lesedauer: 8 min
Fürst und Fürstin als Künstler von Matthias Müller, Annette Caroline Cremer, Klaus Pietschmann prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Fürst und Fürstin als Künstler von Matthias Müller, Annette Caroline Cremer, Klaus Pietschmann - Informationen zur Ausgabe
Fürst und Fürstin als Künstler von Matthias Müller, Annette Caroline Cremer, Klaus Pietschmann ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel herrschaftliches Künstlertum zwischen Habitus, Norm und Neigung wird bei Fürst und Fürstin als Künstler noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Fürst und Fürstin als Künstler folgendermaßen zusammenfassen: Die Künste gehörten seit der Antike zu den wichtigsten Feldern herrschaftlicher Praxis, da erst ihre Kenntnis und Förderung den Typus des klugen, gebildeten Regenten zu sinnfälliger Anschaulichkeit verhalf. Von daher war es für Herrscher aller Zeiten eine Selbstverständlichkeit, Künstlern ein passendes Betätigungsfeld am Hof oder in der Stadt zu verschaffen. Ein Regent, der künstlerisch selbst tätig wird und dies noch dazu in aller Öffentlichkeit zelebriert, ist hingegen erklärungsbedürftig. Denn möchte man ein solches Verhalten nicht einfach nur als charakterliche Marotte, sondern als Ausdruck von Normen, Mustern und möglichen Topoi oder als Habitus bewerten, entstehen eine Reihe von Fragen und Problemen. Hier setzen die Beiträge des Buches an und nehmen erstmals aus einer interdisziplinären Perspektive heraus das nur wenig untersuchte Phänomen von zeichnenden, architekturentwerfenden, konstruierenden, drechselnden, stickenden oder komponierenden Fürsten und Fürstinnen diachron in den Blick. Zugleich gehen sie auf die damit verbundenen Theorien, Kategorien und historischen Habitus-Entwürfe ein. Der Fokus liegt dabei auf den Mitgliedern reichsunmittelbarer Familien, eigenständigen Territorialherren, Fürsten und Fürstinnen aus dem Alten Reich und den angrenzenden europäischen Ländern. Das Resultat sind neue Erkenntnisse zur Kunst-, Kultur- und Sozialgeschichte, aber auch zur materiellen Kultur höfischer Gesellschaften im Europa der Frühen Neuzeit"--Publisher's website Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Lukas Verlag in Berlin.
Warum Fürst und Fürstin als Künstler relevant sein kann
Fürst und Fürstin als Künstler liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Fürst und Fürstin als Künstler auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Fürst und Fürstin als Künstler für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Matthias Müller, Annette Caroline Cremer, Klaus Pietschmann recherchieren oder vergleichen, ist Fürst und Fürstin als Künstler eine relevante Ausgabe. Verlagsname und Verlagsort - Lukas Verlag und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Thematische Einordnung von Fürst und Fürstin als Künstler
Fürst und Fürstin als Künstler lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Künste gehörten seit der Antike zu den wichtigsten Feldern herrschaftlicher Praxis, da erst ihre Kenntnis und Förderung den Typus des klugen, gebildeten Regenten zu sinnfälliger Anschaulichkeit verhalf. Von daher war es für Herrscher aller Zeiten eine Selbstverständlichkeit, Künstlern ein passendes Betätigungsfeld am Hof oder in der Stadt zu verschaffen. Ein Regent, der künstlerisch selbst tätig wird und dies noch dazu in aller Öffentlichkeit zelebriert, ist hingegen erklärungsbedürftig. Denn möchte man ein solches Verhalten nicht einfach nur als charakterliche Marotte, sondern als Ausdruck von Normen, Mustern und möglichen Topoi oder als Habitus bewerten, entstehen eine Reihe von Fragen und Problemen. Hier setzen die Beiträge des Buches an und nehmen erstmals aus einer interdisziplinären Perspektive heraus das nur wenig untersuchte Phänomen von zeichnenden, architekturentwerfenden, konstruierenden, drechselnden, stickenden oder komponierenden Fürsten und Fürstinnen diachron in den Blick. Zugleich gehen sie auf die damit verbundenen Theorien, Kategorien und historischen Habitus-Entwürfe ein. Der Fokus liegt dabei auf den Mitgliedern reichsunmittelbarer Familien, eigenständigen Territorialherren, Fürsten und Fürstinnen aus dem Alten Reich und den angrenzenden europäischen Ländern. Das Resultat sind neue Erkenntnisse zur Kunst-, Kultur- und Sozialgeschichte, aber auch zur materiellen Kultur höfischer Gesellschaften im Europa der Frühen Neuzeit"--Publisher's website Über die Schlagwörter Kings and rulers, History, Congresses, Art and state, Royal artists lässt sich Fürst und Fürstin als Künstler auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Kombination aus ISBN-10 3867322783 und ISBN-13 9783867322782 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32444195W und OL44221890M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Lukas Verlag, Berlin und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Die zentralen Metadaten zu Fürst und Fürstin als Künstler
- Kurzbeschreibung: Die Künste gehörten seit der Antike zu den wichtigsten Feldern herrschaftlicher Praxis, da erst ihre Kenntnis und Förderung den Typus des klugen, gebildeten Regenten zu sinnfälliger Anschaulichkeit verhalf. Von daher war es für Herrscher aller Zeiten eine Selbstverständlichkeit, Künstlern ein passendes Betätigungsfeld am Hof oder in der Stadt zu verschaffen. Ein Regent, der künstlerisch selbst tätig wird und dies noch dazu in aller Öffentlichkeit zelebriert, ist hingegen erklärungsbedürftig. Denn möchte man ein solches Verhalten nicht einfach nur als charakterliche Marotte, sondern als Ausdruck von Normen, Mustern und möglichen Topoi oder als Habitus bewerten, entstehen eine Reihe von Fragen und Problemen. Hier setzen die Beiträge des Buches an und nehmen erstmals aus einer interdisziplinären Perspektive heraus das nur wenig untersuchte Phänomen von zeichnenden, architekturentwerfenden, konstruierenden, drechselnden, stickenden oder komponierenden Fürsten und Fürstinnen diachron in den Blick. Zugleich gehen sie auf die damit verbundenen Theorien, Kategorien und historischen Habitus-Entwürfe ein. Der Fokus liegt dabei auf den Mitgliedern reichsunmittelbarer Familien, eigenständigen Territorialherren, Fürsten und Fürstinnen aus dem Alten Reich und den angrenzenden europäischen Ländern. Das Resultat sind neue Erkenntnisse zur Kunst-, Kultur- und Sozialgeschichte, aber auch zur materiellen Kultur höfischer Gesellschaften im Europa der Frühen Neuzeit"--Publisher's website
- Titel: Fürst und Fürstin als Künstler
- Externe Editionsreferenzen: OL44221890M
- Ergänzender Titelzusatz: herrschaftliches Künstlertum zwischen Habitus, Norm und Neigung
- Thematische Tags: Kings and rulers, History, Congresses, Art and state, Royal artists
- Open-Library-Work-ID: OL32444195W
- Verfasst von: Matthias Müller, Annette Caroline Cremer, Klaus Pietschmann
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3867322783
- Publiziert bei: Lukas Verlag
- Sprache: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlagsort: Berlin
- ISBN-13: 9783867322782
- Umfang: 392 Seiten
- Veröffentlicht am: 2018
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Fürst und Fürstin als Künstler profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Matthias Müller, Annette Caroline Cremer, Klaus Pietschmann, Sachbuch und den Tags Kings and rulers, History, Congresses, Art and state, Royal artists, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3867322783, 9783867322782 und OL32444195W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3867322783 und 9783867322782 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Kings and rulers, History, Congresses, Art and state, Royal artists kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Künste gehörten seit der Antike zu den wichtigsten Feldern herrschaftlicher Praxis, da erst ihre Kenntnis und Förderung den Typus des klugen, gebildeten Regenten zu sinnfälliger Anschaulichkeit verhalf. Von daher war es für Herrscher aller Zeiten eine Selbstverständlichkeit, Künstlern ein passendes Betätigungsfeld am Hof oder in der Stadt zu verschaffen. Ein Regent, der künstlerisch selbst tätig wird und dies noch dazu in aller Öffentlichkeit zelebriert, ist hingegen erklärungsbedürftig. Denn möchte man ein solches Verhalten nicht einfach nur als charakterliche Marotte, sondern als Ausdruck von Normen, Mustern und möglichen Topoi oder als Habitus bewerten, entstehen eine Reihe von Fragen und Problemen. Hier setzen die Beiträge des Buches an und nehmen erstmals aus einer interdisziplinären Perspektive heraus das nur wenig untersuchte Phänomen von zeichnenden, architekturentwerfenden, konstruierenden, drechselnden, stickenden oder komponierenden Fürsten und Fürstinnen diachron in den Blick. Zugleich gehen sie auf die damit verbundenen Theorien, Kategorien und historischen Habitus-Entwürfe ein. Der Fokus liegt dabei auf den Mitgliedern reichsunmittelbarer Familien, eigenständigen Territorialherren, Fürsten und Fürstinnen aus dem Alten Reich und den angrenzenden europäischen Ländern. Das Resultat sind neue Erkenntnisse zur Kunst-, Kultur- und Sozialgeschichte, aber auch zur materiellen Kultur höfischer Gesellschaften im Europa der Frühen Neuzeit"--Publisher's website
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Lukas Verlag, Berlin und das Datum 2018 beschrieben.
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