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Fotografie und Museales Wissen | Beschreibung und Metadaten

10/06/2026

Lesedauer: 5 min

Fotografie und Museales Wissen von Mirjam Brusius im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Fotografie und Museales Wissen | Beschreibung und Metadaten

Fotografie und Museales Wissen | Beschreibung und Metadaten

Fotografie und Museales Wissen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Mirjam Brusius aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Fotografie und Museales Wissen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel William Henry Fox Talbot, das Altertum und Die Absenz der Fotografie wird bei Fotografie und Museales Wissen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Fotografie und Museales Wissen den Fokus legt: William Henry Fox Talbot (1800-1877) ist vor allem als Pionier der Fotografie bekannt. Basierend auf neuen Quellen wird Talbots Erfindung hier erstmals im Hinblick auf sein gesamtes Œuvre untersucht. Dies ermöglicht neue Interpretationen seiner Fotografien, die Mirjam Brusius primär als Hilfsmittel für seine vielfältigen wissenschaftlichen Interessen und somit als Teil eines größeren epistemischen Gedankengebildes versteht. Da Talbot selbst maßgeblich an der Entzifferung von Keilschriften beteiligt war, propagierte er zunächst den Einsatz des Mediums im Museum und in der Archäologie. Als er jedoch die Seiten vom Erfinder zum Nutzer der Fotografie wechselte, wurde er zum Kritiker seiner eigenen Erfindung."--Cover

Warum Fotografie und Museales Wissen relevant sein kann

Innerhalb von Sachbuch bietet Fotografie und Museales Wissen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Fotografie und Museales Wissen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Mirjam Brusius recherchieren oder vergleichen, ist Fotografie und Museales Wissen eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Thematische Einordnung von Fotografie und Museales Wissen

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Fotografie und Museales Wissen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: William Henry Fox Talbot (1800-1877) ist vor allem als Pionier der Fotografie bekannt. Basierend auf neuen Quellen wird Talbots Erfindung hier erstmals im Hinblick auf sein gesamtes Œuvre untersucht. Dies ermöglicht neue Interpretationen seiner Fotografien, die Mirjam Brusius primär als Hilfsmittel für seine vielfältigen wissenschaftlichen Interessen und somit als Teil eines größeren epistemischen Gedankengebildes versteht. Da Talbot selbst maßgeblich an der Entzifferung von Keilschriften beteiligt war, propagierte er zunächst den Einsatz des Mediums im Museum und in der Archäologie. Als er jedoch die Seiten vom Erfinder zum Nutzer der Fotografie wechselte, wurde er zum Kritiker seiner eigenen Erfindung."--Cover Über die Schlagwörter Criticism and interpretation, Talbot, william henry fox, 1800-1877 lässt sich Fotografie und Museales Wissen auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL21569089W und OL29271467M, OL37198113M, OL37198154M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Die zentralen Metadaten zu Fotografie und Museales Wissen

  1. Externe Work-Referenz: OL21569089W
  2. Schlagwörter: Criticism and interpretation, Talbot, william henry fox, 1800-1877
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Mirjam Brusius
  4. ISBN-13: 9783050063812
  5. Kurzbeschreibung: William Henry Fox Talbot (1800-1877) ist vor allem als Pionier der Fotografie bekannt. Basierend auf neuen Quellen wird Talbots Erfindung hier erstmals im Hinblick auf sein gesamtes Œuvre untersucht. Dies ermöglicht neue Interpretationen seiner Fotografien, die Mirjam Brusius primär als Hilfsmittel für seine vielfältigen wissenschaftlichen Interessen und somit als Teil eines größeren epistemischen Gedankengebildes versteht. Da Talbot selbst maßgeblich an der Entzifferung von Keilschriften beteiligt war, propagierte er zunächst den Einsatz des Mediums im Museum und in der Archäologie. Als er jedoch die Seiten vom Erfinder zum Nutzer der Fotografie wechselte, wurde er zum Kritiker seiner eigenen Erfindung."--Cover
  6. Veröffentlicht am: 2015
  7. Publiziert bei: de Gruyter GmbH, Walter
  8. Buchtitel: Fotografie und Museales Wissen
  9. Ergänzender Titelzusatz: William Henry Fox Talbot, das Altertum und Die Absenz der Fotografie
  10. Seitenzahl: 260
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Externe Editionsreferenzen: OL29271467M, OL37198113M, OL37198154M
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Fotografie und Museales Wissen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Mirjam Brusius, Sachbuch und den Tags Criticism and interpretation, Talbot, william henry fox, 1800-1877, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Fotografie und Museales Wissen interessieren?

Besonders relevant ist Fotografie und Museales Wissen für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Mirjam Brusius betrachten möchten.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Criticism and interpretation, Talbot, william henry fox, 1800-1877, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Warum ist der Untertitel William Henry Fox Talbot, das Altertum und Die Absenz der Fotografie wichtig?

Er hilft dabei, Fotografie und Museales Wissen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

William Henry Fox Talbot (1800-1877) ist vor allem als Pionier der Fotografie bekannt. Basierend auf neuen Quellen wird Talbots Erfindung hier erstmals im Hinblick auf sein gesamtes Œuvre untersucht. Dies ermöglicht neue Interpretationen seiner Fotografien, die Mirjam Brusius primär als Hilfsmittel für seine vielfältigen wissenschaftlichen Interessen und somit als Teil eines größeren epistemischen Gedankengebildes versteht. Da Talbot selbst maßgeblich an der Entzifferung von Keilschriften beteiligt war, propagierte er zunächst den Einsatz des Mediums im Museum und in der Archäologie. Als er jedoch die Seiten vom Erfinder zum Nutzer der Fotografie wechselte, wurde er zum Kritiker seiner eigenen Erfindung."--Cover

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