Anarchismusreflexionen | Buchdetails & ISBN
10/06/2026
Lesedauer: 9 min
Schneller Überblick zu Anarchismusreflexionen von Philippe Kellermann mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Anarchismusreflexionen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Anarchismusreflexionen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Philippe Kellermann - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Zur kritischen Sichtung des anarchistischen Erbes – Gespräche wird bei Anarchismusreflexionen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Anarchismusreflexionen folgendermaßen zusammenfassen: Der niederländische Anarchist Bart de Ligt hat 1922 in einem Bericht über den internationalen Anarchistenkongress in Berlin lobend hervorgehoben, „daß die Anarchisten überall anfangen, eigene Schwächen und Fehler zu erkennen und öffentlich zu erörtern“. Dies, so de Ligt weiter, beweise „die unzerstörbare Lebenskraft des Anarchismus“. In diesem Sinne versammelt Anarchismusreflexionen in Gesprächen 11 Personen, die sich mehr oder weniger stark dem libertären Milieu zugehörig fühlen, und die die Probleme des Anarchismus zur Sprache bringen und – jenseits von gängigen Stereotypen – fundiert diskutieren. Ausgangspunkt ist: In seiner Fähigkeit zur Selbstreflexion sollte der Anarchismus sich und damit jene „unzerstörbare Lebenskraft“ unter Beweis stellen, von der de Ligt sprach. Denn es macht keinen Sinn, sich stets nur als Opfer zu sehen. Ob die Sozialdemokratie, der Bolschewismus, der Staat, das Bürgertum usw. – nicht nur sie sind für die Schwäche des Anarchismus verantwortlich, sondern auch, und vielleicht vor allem, wir selbst. Philippe Kellermann führte die 11 Interviews mit Martin Baxmeyer, Torsten Bewernitz, Roman Danyluk, Sebastian Kalicha, Jens Kastner, Gabriel Kuhn, Jürgen Mümken, Wolf-Dieter Narr, Antje Schrupp, Peter Seyferth, Siegbert Wolf. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/anararchismusreflexionen.html)) Die Ausgabe erschien am 2013 bei Edition AV und ist dem Verlagsstandort Lich, Germany zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Verlagsname und Verlagsort - Edition AV und Lich, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Anarchismusreflexionen auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Anarchismusreflexionen mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Philippe Kellermann recherchieren oder vergleichen, ist Anarchismusreflexionen eine relevante Ausgabe. Dass Anarchismusreflexionen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Anarchismusreflexionen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der niederländische Anarchist Bart de Ligt hat 1922 in einem Bericht über den internationalen Anarchistenkongress in Berlin lobend hervorgehoben, „daß die Anarchisten überall anfangen, eigene Schwächen und Fehler zu erkennen und öffentlich zu erörtern“. Dies, so de Ligt weiter, beweise „die unzerstörbare Lebenskraft des Anarchismus“. In diesem Sinne versammelt Anarchismusreflexionen in Gesprächen 11 Personen, die sich mehr oder weniger stark dem libertären Milieu zugehörig fühlen, und die die Probleme des Anarchismus zur Sprache bringen und – jenseits von gängigen Stereotypen – fundiert diskutieren. Ausgangspunkt ist: In seiner Fähigkeit zur Selbstreflexion sollte der Anarchismus sich und damit jene „unzerstörbare Lebenskraft“ unter Beweis stellen, von der de Ligt sprach. Denn es macht keinen Sinn, sich stets nur als Opfer zu sehen. Ob die Sozialdemokratie, der Bolschewismus, der Staat, das Bürgertum usw. – nicht nur sie sind für die Schwäche des Anarchismus verantwortlich, sondern auch, und vielleicht vor allem, wir selbst. Philippe Kellermann führte die 11 Interviews mit Martin Baxmeyer, Torsten Bewernitz, Roman Danyluk, Sebastian Kalicha, Jens Kastner, Gabriel Kuhn, Jürgen Mümken, Wolf-Dieter Narr, Antje Schrupp, Peter Seyferth, Siegbert Wolf. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/anararchismusreflexionen.html)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung, Philippe Kellermann | Gespräche | Martin Baxmeyer: Raus aus der Schmollecke | Torsten Bewernitz: Weniger Philosophie, mehr Praxis | Roman Danyluk: Politik oder Klassenkampf? | Sebastian Kalicha: Die gewaltfreie Revolution ist machbar! | Jens Kastner: Anarchistisches Denken überdenken | Gabriel Kuhn: Für eine solidarische Linke gegen den Neoliberalismus | Jürgen Mümken: Die Überwindung von Staatlichkeit bleibt das Ziel | Wolf-Dieter Narr: Es gibt so viel zu tun und zu denken | Antje Schrupp: Es bedarf emanzipatorischer Praxen im alltäglichen Zusammenleben | Peter Seyferth: Pragmatischer Utopismus | Siegbert Wolf: Geist, Freiheit, Bund und Vielfalt Über die Schlagwörter Interviews, Anarchism, Libertarianism lässt sich Anarchismusreflexionen auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Anarchismusreflexionen umfasst 258 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Die Angabe Philippe Kellermann (Editor) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Ausgabe ist über den Verlag Edition AV, den Ort Lich, Germany und das Datum 2013 klar kontextualisiert. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: pocket, 350 g, 21 x x cm. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL17825381W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL26413869M. Mit 3868410821 und 9783868410822 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Die zentralen Metadaten zu Anarchismusreflexionen
- Maße der Ausgabe: 21 x x cm
- Open-Library-Work-ID: OL17825381W
- Externe Editionsreferenzen: OL26413869M
- Hinterlegtes Buchgewicht: 350 g
- Inhaltsübersicht: Einleitung, Philippe Kellermann | Gespräche | Martin Baxmeyer: Raus aus der Schmollecke | Torsten Bewernitz: Weniger Philosophie, mehr Praxis | Roman Danyluk: Politik oder Klassenkampf? | Sebastian Kalicha: Die gewaltfreie Revolution ist machbar! | Jens Kastner: Anarchistisches Denken überdenken | Gabriel Kuhn: Für eine solidarische Linke gegen den Neoliberalismus | Jürgen Mümken: Die Überwindung von Staatlichkeit bleibt das Ziel | Wolf-Dieter Narr: Es gibt so viel zu tun und zu denken | Antje Schrupp: Es bedarf emanzipatorischer Praxen im alltäglichen Zusammenleben | Peter Seyferth: Pragmatischer Utopismus | Siegbert Wolf: Geist, Freiheit, Bund und Vielfalt
- Titel: Anarchismusreflexionen
- ISBN-13: 9783868410822
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3868410821
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Umfang: 258 Seiten
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der niederländische Anarchist Bart de Ligt hat 1922 in einem Bericht über den internationalen Anarchistenkongress in Berlin lobend hervorgehoben, „daß die Anarchisten überall anfangen, eigene Schwächen und Fehler zu erkennen und öffentlich zu erörtern“. Dies, so de Ligt weiter, beweise „die unzerstörbare Lebenskraft des Anarchismus“. In diesem Sinne versammelt Anarchismusreflexionen in Gesprächen 11 Personen, die sich mehr oder weniger stark dem libertären Milieu zugehörig fühlen, und die die Probleme des Anarchismus zur Sprache bringen und – jenseits von gängigen Stereotypen – fundiert diskutieren. Ausgangspunkt ist: In seiner Fähigkeit zur Selbstreflexion sollte der Anarchismus sich und damit jene „unzerstörbare Lebenskraft“ unter Beweis stellen, von der de Ligt sprach. Denn es macht keinen Sinn, sich stets nur als Opfer zu sehen. Ob die Sozialdemokratie, der Bolschewismus, der Staat, das Bürgertum usw. – nicht nur sie sind für die Schwäche des Anarchismus verantwortlich, sondern auch, und vielleicht vor allem, wir selbst. Philippe Kellermann führte die 11 Interviews mit Martin Baxmeyer, Torsten Bewernitz, Roman Danyluk, Sebastian Kalicha, Jens Kastner, Gabriel Kuhn, Jürgen Mümken, Wolf-Dieter Narr, Antje Schrupp, Peter Seyferth, Siegbert Wolf. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/anararchismusreflexionen.html))
- Untertitel: Zur kritischen Sichtung des anarchistischen Erbes – Gespräche
- Erscheinungsdatum: 2013
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verlagsort: Lich, Germany
- Ausgabeform: pocket
- Schlagwörter: Interviews, Anarchism, Libertarianism
- Verfasst von: Philippe Kellermann
- Mitwirkende: Philippe Kellermann (Editor)
- Publiziert bei: Edition AV
Warum sich Anarchismusreflexionen gut einordnen lässt
Anarchismusreflexionen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Philippe Kellermann, Sachbuch und den Tags Interviews, Anarchism, Libertarianism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3868410821, 9783868410822 und OL17825381W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Auch Angaben wie Format, Maße, Gewicht und Seitenzahl - pocket, 21 x x cm, 350 g und 258 Seiten - helfen dabei, diese Ausgabe klar von anderen Varianten zu unterscheiden.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich Anarchismusreflexionen thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung, Philippe Kellermann | Gespräche | Martin Baxmeyer: Raus aus der Schmollecke | Torsten Bewernitz: Weniger Philosophie, mehr Praxis | Roman Danyluk: Politik oder Klassenkampf? | Sebastian Kalicha: Die gewaltfreie Revolution ist machbar! | Jens Kastner: Anarchistisches Denken überdenken | Gabriel Kuhn: Für eine solidarische Linke gegen den Neoliberalismus | Jürgen Mümken: Die Überwindung von Staatlichkeit bleibt das Ziel | Wolf-Dieter Narr: Es gibt so viel zu tun und zu denken | Antje Schrupp: Es bedarf emanzipatorischer Praxen im alltäglichen Zusammenleben | Peter Seyferth: Pragmatischer Utopismus | Siegbert Wolf: Geist, Freiheit, Bund und Vielfalt
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Interviews, Anarchism, Libertarianism bei der Einordnung.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der niederländische Anarchist Bart de Ligt hat 1922 in einem Bericht über den internationalen Anarchistenkongress in Berlin lobend hervorgehoben, „daß die Anarchisten überall anfangen, eigene Schwächen und Fehler zu erkennen und öffentlich zu erörtern“. Dies, so de Ligt weiter, beweise „die unzerstörbare Lebenskraft des Anarchismus“. In diesem Sinne versammelt Anarchismusreflexionen in Gesprächen 11 Personen, die sich mehr oder weniger stark dem libertären Milieu zugehörig fühlen, und die die Probleme des Anarchismus zur Sprache bringen und – jenseits von gängigen Stereotypen – fundiert diskutieren. Ausgangspunkt ist: In seiner Fähigkeit zur Selbstreflexion sollte der Anarchismus sich und damit jene „unzerstörbare Lebenskraft“ unter Beweis stellen, von der de Ligt sprach. Denn es macht keinen Sinn, sich stets nur als Opfer zu sehen. Ob die Sozialdemokratie, der Bolschewismus, der Staat, das Bürgertum usw. – nicht nur sie sind für die Schwäche des Anarchismus verantwortlich, sondern auch, und vielleicht vor allem, wir selbst. Philippe Kellermann führte die 11 Interviews mit Martin Baxmeyer, Torsten Bewernitz, Roman Danyluk, Sebastian Kalicha, Jens Kastner, Gabriel Kuhn, Jürgen Mümken, Wolf-Dieter Narr, Antje Schrupp, Peter Seyferth, Siegbert Wolf. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/anararchismusreflexionen.html))
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