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Limits of knowing | ISBN, Verlag und Beschreibung

09/06/2026

Lesedauer: 5 min

Limits of knowing von Thomas Oberender, Joanna Petkiewicz kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Limits of knowing | ISBN, Verlag und Beschreibung

Alles Wichtige zu Limits of knowing

Limits of knowing gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Thomas Oberender, Joanna Petkiewicz - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Limits of knowing wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Limits of knowing' erkundet alternative Wege des Verstehens. Genauso wie es eine Erkenntnistheorie (Gnoseologie) gibt, die sich mit den Voraussetzungen für das Zustandekommen von Wissen beschäftigt, gibt es eine Agnoseologie--eine "Lehre der Unerkennbarkeit"--die sich anderen Formen der Erkenntnis widmet. Immersive Kunstwerke vermögen es, Ideen in sensorische Erfahrung, Konzepte in "empfundenen" Sinn zu verwandeln und so unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit zu hinterfragen. Anhand von immersiven Ästhetiken nähern sich Künstler*innen und Wissenschaftler*innen Phänomenen an, von denen wir zwar wissen, die wir aber (noch) nicht verstehen können Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Kerber Verlag in Bielefeld.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Verlagsname und Verlagsort - Kerber Verlag und Bielefeld - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Limits of knowing einen gut klassifizierbaren Titel. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Limits of knowing mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar. Dass Limits of knowing in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für alle, die Bücher von Thomas Oberender, Joanna Petkiewicz recherchieren oder vergleichen, ist Limits of knowing eine relevante Ausgabe.

Was behandelt Limits of knowing?

Limits of knowing lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Limits of knowing' erkundet alternative Wege des Verstehens. Genauso wie es eine Erkenntnistheorie (Gnoseologie) gibt, die sich mit den Voraussetzungen für das Zustandekommen von Wissen beschäftigt, gibt es eine Agnoseologie--eine "Lehre der Unerkennbarkeit"--die sich anderen Formen der Erkenntnis widmet. Immersive Kunstwerke vermögen es, Ideen in sensorische Erfahrung, Konzepte in "empfundenen" Sinn zu verwandeln und so unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit zu hinterfragen. Anhand von immersiven Ästhetiken nähern sich Künstler*innen und Wissenschaftler*innen Phänomenen an, von denen wir zwar wissen, die wir aber (noch) nicht verstehen können Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Exhibitions, Installations (Art), Interactive art, Knowledge, Theory of, in art

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Verlag, Ort und Datum - Kerber Verlag, Bielefeld und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3735604021 und 9783735604026 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32536749W sowie die Editionszuordnungen OL44338507M referenzierbar.

Die zentralen Metadaten zu Limits of knowing

  1. Sprache: Deutsch
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3735604021
  3. Veröffentlicht am: 2017
  4. Schlagwörter: Exhibitions, Installations (Art), Interactive art, Knowledge, Theory of, in art
  5. Seitenzahl: 231
  6. Titel: Limits of knowing
  7. Publiziert bei: Kerber Verlag
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783735604026
  9. Externe Work-Referenz: OL32536749W
  10. Kurzbeschreibung: Limits of knowing' erkundet alternative Wege des Verstehens. Genauso wie es eine Erkenntnistheorie (Gnoseologie) gibt, die sich mit den Voraussetzungen für das Zustandekommen von Wissen beschäftigt, gibt es eine Agnoseologie--eine "Lehre der Unerkennbarkeit"--die sich anderen Formen der Erkenntnis widmet. Immersive Kunstwerke vermögen es, Ideen in sensorische Erfahrung, Konzepte in "empfundenen" Sinn zu verwandeln und so unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit zu hinterfragen. Anhand von immersiven Ästhetiken nähern sich Künstler*innen und Wissenschaftler*innen Phänomenen an, von denen wir zwar wissen, die wir aber (noch) nicht verstehen können
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Thomas Oberender, Joanna Petkiewicz
  13. Externe Editionsreferenzen: OL44338507M
  14. Ort der Veröffentlichung: Bielefeld

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Limits of knowing, Thomas Oberender, Joanna Petkiewicz, Sachbuch und Exhibitions, Installations (Art), Interactive art, Knowledge, Theory of, in art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3735604021, 9783735604026 und OL32536749W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Exhibitions, Installations (Art), Interactive art, Knowledge, Theory of, in art, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3735604021 und die ISBN-13 9783735604026.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32536749W sowie die Editions-IDs OL44338507M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Limits of knowing' erkundet alternative Wege des Verstehens. Genauso wie es eine Erkenntnistheorie (Gnoseologie) gibt, die sich mit den Voraussetzungen für das Zustandekommen von Wissen beschäftigt, gibt es eine Agnoseologie--eine "Lehre der Unerkennbarkeit"--die sich anderen Formen der Erkenntnis widmet. Immersive Kunstwerke vermögen es, Ideen in sensorische Erfahrung, Konzepte in "empfundenen" Sinn zu verwandeln und so unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit zu hinterfragen. Anhand von immersiven Ästhetiken nähern sich Künstler*innen und Wissenschaftler*innen Phänomenen an, von denen wir zwar wissen, die wir aber (noch) nicht verstehen können

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