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Lodz im Zweiten Weltkrieg | Beschreibung und Metadaten

09/06/2026

Lesedauer: 29 min

Lodz im Zweiten Weltkrieg von Hans-Jürgen Bömelburg, Marlene Klatt im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Lodz im Zweiten Weltkrieg | Beschreibung und Metadaten

Lodz im Zweiten Weltkrieg - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Hans-Jürgen Bömelburg, Marlene Klatt aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Lodz im Zweiten Weltkrieg eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel deutsche Selbstzeugnisse über Alltag, Lebenswelten und NS-Germanisierungspolitik in einer multiethnischen Stadt ergänzt den Haupttitel Lodz im Zweiten Weltkrieg sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Ausgabe erschien am 2015 bei Fibre und ist dem Verlagsstandort Osnabrück zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Lodz im Zweiten Weltkrieg spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit Fibre in Osnabrück ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Lodz im Zweiten Weltkrieg ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Hans-Jürgen Bömelburg, Marlene Klatt beschäftigen möchten. Dass Lodz im Zweiten Weltkrieg in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Lodz im Zweiten Weltkrieg für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Worum geht es in Lodz im Zweiten Weltkrieg?

Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einführung in die Edition | Dokumente -- | Deutsche in Lodz im Spannungsfeld von Nationalismus und Loyalität -- | Ein Mitarbeiter des Deutschen Auslands-Instituts Stuttgart berichtet am 9. November 1934 über die Situation der Deutschen in Lodz -- | Emil Zerbe verklagt Eugen Nippe im November 1938 wegen Beleidigung -- | Der kommissarische Kreisleiter der NSDAP im Stadtkreis Lodz schildert am 9. Februar 1940 seinen Lebenslauf -- | Der deutsche Konsul in Lodz berichtet am 7. Juni 1939 über die Lage der Deutschen in der Region -- | Ein anonymes Schreiben prangert am 28. August 1939 Missstände in Lodz an -- | Die Eroberung der Stadt und radikale Segregationsmaßnahmen (September-Dezember 1939) -- | Ein Wehrmachtssoldat beschreibt am 15. September 1939 die Begeisterung der deutschen Bevölkerung beim Einmarsch in Lodz -- | Das deutsch-polnische Bürgerkomitee der Stadt Lodz berichtet am 16. September 1939 über seine organisatorischen Maßnahmen und Pläne -- | Das Bürgerkomitee Lodz erklärt am 16. September 1939 seine Bereitschaft zur Kooperation mit der deutschen Zivilverwaltung -- | Ein SS-Sturmbannführer berichtet im Dezember 1939 über den sog. Balteneinsatz in Lodz -- | Ein SS-Sturmbannführer beschwert sich am 16. Dezember 1939 über den Ablauf der in Lodz unmittelbar zuvor durchgeführten Evakuierung von Polen und Juden -- | Ein Mitarbeiter der Einwandererzentrale Lodz erläutert am 17. Dezember 1939 die bevorstehende Umsiedlungsaktion von Galizien- und Wolhyniendeutschen -- | Wahrnehmung der Stadt durch die Deutschen -- | Eine Tochter des Reichsstatthalters Greiser berichtet im April 1940 über ihren Besuch in Lodz -- | Der Inhaber der Seidenbandfabrik Robert Weyrauch & Söhne unterrichtet Adolf Eichler am 5. Februar 1940 über die Situation in Lodz -- | Adolf Eichler beschreibt am 16. Mai 1940 seine Eindrücke über die Lodzer Deutschen -- | Ein volksdeutscher Lehrer aus Lodz bittet am 11. März 1940 um eine Bescheinigung über seine deutsche Gesinnung während der Zwischenkriegszeit -- | Ein wegen Verstoßes gegen das Heimtückegesetz Angeklagter wird am 7. Juli 1940 vor dem Sondergericht Litzmannstadt vernommen -- | Karrieren, Rache und Vergeltung -- | Adolf Eichler bittet am 8. Januar 1936 die IG-Farbenindustrie um Unterstützung -- | Adolf Eichler schildert am 22. Dezember 1933 seinen Lebenslauf -- | Gustav Ewald beschreibt am 23. Oktober 1939 seine Tätigkeit für die deutsche Minderheit in Lodz während der Zwischenkriegszeit -- | Eine Volksdeutsche berichtet am 29. Januar 1940 aus Lodz -- | Ein Volksdeutscher aus Konstantynow sagt am 25. Oktober 1940 zu einem im Mai 1939 auf ihn verübten Überfall aus -- | Ein Lodzer Bürger schildert am 27. September 1939 seine Verschleppung durch polnische Polizisten anlässlich des Kriegsbeginns -- | Ein Deutscher aus Konstantynow berichtet am 4. Dezember 1939 über seine Verschleppung durch Polen im September 1939 -- | Ein Schlossermeister aus Lodz beschreibt am 20. Juni 1940 seine Flucht ins Deutsche Reich im Sommer 1939 -- | Ein Ingenieur schildert am 14. Juni 1941 die Auswirkungen des antideutschen Boykotts in Lodz -- | Ein Kaufmann beschreibt am 18. September 1941 den antideutschen Boykott in Lodz -- | Die NSDAP-Ortsgruppe Litzmannstadt-Grabieniec nimmt am 4. Juni 1940 zum Vorwurf antideutscher Betätigung eines Volksdeutschen Stellung -- | Eine Volksdeutsche aus Konstantynow reicht am 14. September 1940 eine Petition wegen ihrer Einstufung in die Deutsche Volksliste ein -- | Terror und Ausplünderung 1939-1941 -- | Ein Angehöriger des "Selbstschutzes" schildert am 20. Oktober 1939 einen Uberfall auf eine jüdische Fabrikantenfamilie in Lodz -- | Ein Mitglied des "Selbstschutzes", das wegen Raubüberfalls und Vergewaltigung bei Juden verurteilt wurde, versucht am 1. Juli 1941 seine Tat zu rechtfertigen -- | Ein Inhaftierter, der wegen räuberischer Erpressung gegenüber Juden verurteilt wurde, reicht am 20. Juli 1941 ein Gnadengesuch ein -- | Der Amtskommissar der Gemeinde Bruzyca-Wielka wendet sich am 29. Mai 1940 wegen der Einrichtung eines sog. Deutschen Hauses an den Landrat -- | Ein Volksdeutscher aus Lodz lehnt am 17. Juni 1940 die Geldforderung eines Gettobewohners ab -- | Der Inhaber der Weberei Konstantynow nimmt am 1. Juli 1940 zu den Schuldforderungen eines Juden Stellung -- | Der Inhaber eines Möbelgeschäftes wirft einem jüdischen Tischler am 2. Juli 1940 Ausbeutung vor -- | Eine kommissarische Hausverwalterin nimmt am 16. Juli 1940 Stellung zur Schuldforderung eines jüdischen Handwerkers -- | Ein Textilhändler äußert sich am 18. Juli 1940 zur nicht bezahlten Warenlieferung einer Jüdin -- | Ein Wolhynien-Deutscher sagt am 22. Juli 1940 zu einer tödlichen Messerattacke aus, der ein junger Pole zum Opfer fiel -- | Ein Kriminaloberassistent nimmt am 23. Juli 1940 Stellung zur Tötung eines Polen durch einen Wolhyniendeutschen -- | Der Inhaber eines Strickerei- und Galanteriewarengeschäfts weist am 18. September 1940 die Schuldforderung eines Juden zurück -- | Der Vertreter der Gemeinde Brus nimmt am 22. Oktober 1940 S tellung zur Umbettung der Leichen von erschossenen Juden -- | Ein Gendarmerie-Wachtmeister aus Konstantinow bittet am 2. November 1940 um Hilfestellung bei der Beschaffung von Möbeln -- | Ein Gendarmerie-Abteilungsfiihrer setzt sich Anfang November 1940 für das Gesuch eines Gendarmerie-Wachtmeisters ein, beschlagnahmte Möbel zu erhalten -- | Ein Rohproduktenhändler widerspricht am 30. März 1942 Lohnansprüchen eines Gettoinsassen -- | Eine Schneiderin gibt am 13. August 1940 und am 20. Februar 1941 a-b Erklärungen zu ihren Schulden bei einem Gettoinsassen ab -- | Ein Polizeigendarm versucht am 19. März 1941, seinen Uberfall auf polnische Familien in Neu-Wola zu erklären -- | Ein Zahnarzt sagt am 13. August 1941 als Zeuge zu den Übergriffen eines deutschen Försters auf eine polnische Familie aus -- | Ein Gutsverwalter, der wegen Vergewaltigung einer 15-jährigen Polin verurteilt wurde, reicht am 3. September 1941 ein Gnadengesuch ein -- | Die Ansiedlung von Deutschbalten und Wolhyniendeutschen -- | Aktenvermerk vom 24. Januar 1940: Dienstbesprechung mit dem Vertreter der Baltendeutschen Interessen bei der IHK in Sachen sog. Balteneinsatz -- | Ein Mitarbeiter der IHK Lodz beschreibt am 26. Januar 1940 die Zusammenarbeit mit anderen Behörden beim sog. Balteneinsatz -- | Ein Mitarbeiter der Volksdeutschen Mittelstelle Posen berichtet im Februar 1940 über einen Besuch in Lodz -- | Ein Mitarbeiter der Volksdeutschen mittelstelle erläutert am 4. Februar 1940 die wirtschaftlichen Möglichkeiten für baltendeutsche Umsiedler in Lodz -- | Der Leiter der Vermögensteile Lodz berichtet am 31. Januar 1940 über die Durchschleusung von Umsiedlern -- | Ein baltendeutscher Umsiedler bittet am 5. März 1940 um seine Ansiedlung als Landwirt -- | Der Chef der Volksdeutschen Mittelstelle, Zweigstelle Lodz, unterrichtet am 7. März 1940 über seine Einschätzung führender Volksdeutscher in Lodz -- | Der Leiter der Volksdeutschen Mittelstelle, Zweigstelle Lodz, teilt am 7- März 1940 seine Ansichten zu den ethnischen Bevölkerungsverschiebungen mit -- | Der Leiter der Volksdeutschen Mittelstelle, Zweigstelle Lodz, berichtet am 22. März 1940 über die Forderung des Oberregierungsrates Dr. Moser, die sog. Baltenaktion in Lodz zu beenden -- | Der Amtskommissar von Widzew schildert im August 1940 Vorkommnisse in seiner Gemeinde -- | Der Führer des SD-Abschnitts Litzmannstadt berichtet am 15. November 1940 über angeblich Volksdeutsche Wissenschaftler -- | Ein Zeuge sagt am 11. Dezember 1940 zu Gepäck-Diebstahl in einem Umsiedlerlager aus -- | Nachbarn denunzieren am 4. Februar 1942 einen Umsiedler -- | Zwei Landwirte beantragen am 12. Dezember 1940 a-b bzw. 25. August 1941 die Übernahme polnischer Landwirtschaften -- | Ein Mitarbeiter des Deutschen Auslands-Instituts berichtet im Oktober 1942 über seinen Besuch in Litzmannstad -- | Der Pressestellenleiter des HJ-Einsatzstabes Litzmannstadt beschreibt am 28. August 1943 die Arbeit der HJ-Reichsfiührerschule fiir Umsiedler in Lodz -- | Der Oberpolier einer Baufirma schildert 17. August 1944 verbotene Kontakte zwischen Schwarzmeerdeutschen und russischen Kriegsgefangenen -- | Eine baltendeutsche Umsiedlerin notiert am 14. Februar 1940 ihre Eindrücke bei ihrer Ankunft in Lodz -- | Eine baltendeutsche Umsiedlerin schildert am 3. März 1940 die ersten Wochen ihres Aufenthalts in Lodz -- | Eine baltendeutsche Umsiedlerin gibt am 19. März 1940 ihre Meinung über die Lodzer Volksdeutschen kund -- | Deutsche Stimmen über die Juden und das Getto -- | Der Gemeindesekretär in Radogoszcz berichtet am 3. November 1939, dass Juden kein Brot erhalten -- | Der Höhere SS-Polizeifuhrer in Lodz erläutert am 20. Januar 1940 die Vorbereitungen für künftige Evakuierungen von Juden -- | Der kommissarische Verwalter einer Apotheke im Getto in Litzmannstadt beantragt am 12. März 1940 deren Schließung -- | Der Regierungspräsident von Lodz berichtet im März 1940 über die Stimmung in der Bevölkerung -- | Der Leiter der Gettoverwaltung Litzmannstadt beschreibt am 6. September 1941 seine berufliche Aufgabe -- | Die Eigentümerin eines im Gettogebiet befindlichen Kinos fordert am 10. Juli 1940, Umbauarbeiten durch die Jüdische Gemeinde zu verhindern -- | Ein Deutscher, der wegen angeblichen Schmuggels mit Juden vorbestraft ist, bittet am 13. August 1943 um seine Umgruppierung in der Deutschen Volksliste -- | Ein Hilfspolizist bestreitet am 13. März 1941, am Schmuggel im Getto Litzmannstadt involviert gewesen zu sein -- | Ein Kaufmann sagt am 10. Dezember 1940 zu Vorwürfen aus, am Schmuggel mit dem Getto in Litzmannstadt teilzunehmen -- | Der kommissarische Verwalter des Bankhauses Gebr. Taub verweigert am 11. September 1940 die Auszahlung von Gehalt an einen früheren jüdischen Angestellten -- | Der Inhaber einer Wirkerei lehnt am 7. Oktober 1940 die Forderung eines Juden wegen ausstehender Warenzahlung ab -- | Der Eigentümer einer Weberei verweigert am 24. Oktober 1940 die Herausgabe von Wechseln zugunsten eines Gettobewohners -- | Der Eigentümer einer Weberei verweigert am 24. Oktober 1940 die Herausgabe von Wechseln zugunsten eines Gettobewohners -- | Eine baltendeutsche Umsiedlerin beschreibt am 28. April 1940 ihre erste Straßenbahnfahrt durch das Getto in Litzmannstadt -- | Die gewaltsame Umgestaltung der Stadt 1940-1943/44 -- | Ein Volksdeutscher Flüchtling aus Ruda Pabianicka wehrt sich am 23. Dezember 1939 gegen die Wegnahme seiner Wohnung -- | Ein deutscher Vermieter beantragt am 20. März 1940 die Räumung polnischer Familien aus seinem Haus -- | Oberregierungsrat Dr. Moser beschwert sich am 12. Februar 1940 wegen der Räumung einer beschlagnahmten Apotheke in Lodz -- | Ein Textilgroßhändler aus Kaiisch schildert am 23. Juni 1940 die Schwierigkeit, das Entgeld für an einen Juden in Lodz gelieferte Ware zu erhalten -- | Der Direktor der Textilfabrik Krusche & Ender in Pabianice bittet am 10. April 1940 um Ubereignung einer Tongrube -- | Der kommissarische Verwalter der Kunstwollfabrik Polana AG schildert am 10. März 1940 einem Geschäftspartner seine Berufung nach Lodz -- | Der Höhere Polizeifuhrer SS in Posen berichtet am 29. Mai 1942 über die Verstrickung von Litzmannstädter Behörden in den Korruptionsskandal um das Tabarin-Kabarett -- | Eine anonyme Schrift prangert am 24. April 1942 Korruption und Nepotismus in den Litzmannstädter Behörden an -- | Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung Litzmannstadt beansprucht am 14. Dezember 1942 die Wohnung eines Polen -- | Der Leiter der Haupttreuhandstelle (HTO) Litzmannstadt nimmt am 16. September 1943 zum Antrag eines kommissarischen Verwalters auf Übernahme einer Bäckerei Stellung -- | Sonderrecht gegenüber Bevölkerungen und Deutsche Volksliste -- | Ein Volksdeutscher beantragt am 23. Oktober 1939 einen Waffenschein wegen angeblicher Bedrohung durch Polen -- | Der kommissarische Vogt der Gemeinde Radogoszcz bittet die Polizei in Lodz am 30. Dezember 1939 um Amtshilfe -- | Die Stadtverwaltung Ruda Pabinicka stellt am 22. Januar 1940 eine sog. Deutschtums-Bescheinigung aus -- | Ein Textilfabrikant widerspricht am 1. August 1940 Vorwürfen, gegen das Deutschtum gearbeitet zu haben -- | Die Kriminalpolizei Litzmannstadt berichtet am 26. August 1940 über eine polnische Gutsbesitzerin und deren Kontakte zu deutschen Amtsträgern -- | Ein SS-Anwärter äußert sich am 18. November 1940 zum Vorwurf der sog. Rassenschande -- | Ein Rechtsanwalt reicht am 23. Oktober 1941 ein Gnadengesuch für seinen wegen sog. Rassenschande verurteilten Mandanten ein -- | Der Schulrates des Kreises Litzmannstadt nimmt am 20. Januar 1942 zu einem polnischen Lehrer Stellung -- | Ein anonymer Denunziant berichtet am 31. August 1942 über den unerlaubten Besuch polnischer Familien im Hitler-Jugend-Park -- | Eine Deutsche bittet am 18. Januar 1943 um Unterstützung, nachdem sie ihren polnischen Ehemann denunziert hat -- | Siedler aus Rypultowice beschweren sich am 25. September 1942 darüber, dass polnische Arbeiter von Gendarmen aufgewiegelt würden -- | Die Inhaberin einer Bäckerei in Konstantynow wehrt sich am 6. Februar 1942 gegen Vorwürfe, sich antideutsch verhalten zu haben -- | Der Landrat des Landkreises Litzmannstadt zitiert am 16. Juni 1942 aus einer Stellungnahme der NSDAP in Konstantynow zur nationalen Haltung einer Bäckereibesitzerin -- | Eine Umsiedlerin fordert am 4. Januar 1942 Unterstützung bei der Eindeutschung -- | Ein Lodzer Rechtsanwalt beantragt Anfang 1940 die Aufnahme seiner Familie in die Deutsche Volksliste -- | Eine Volksdeutsche, die sich vom ihrem jüdischen Ehemann scheiden ließ, beschwert sich am 1. November 1942 wegen ihrer Eingruppierung in die Deutsche Volksliste -- | Ein Volksdeutscher bittet im Juli 1940, seine schwangere polnische Braut heiraten zu dürfen -- | Ein Frontsoldat beantragt am 26. Oktober 1942, seine polnische Verlobte heiraten zu dürfen -- | Ein Volksdeutscher legt am 27. Juni 1942 Einspruch gegen seine Einstufung in die grüne Volksliste ein -- | Ein Volksdeutscher aus Tuschin beschwert sich am 27. Juni 1942 über seine Einstufung in die grüne Volksliste -- | Der Apotheker Alexander Ende aus Tuschin beschreibt am 27. Juni 1942 seinen Lebenslauf -- | Ein Fotograf aus Alexandrow ersucht am 6. August 1943 um Aufnahme seiner polnischen Braut in die Deutsche Volksliste -- | Ein russischer Volksangehöriger nimmt am 22. Juli 1942 Stellung zu seiner deutschen Abstammung -- | Ein Volksdeutscher Lehrer wehrt sich am 12. November 1941 gegen seine Einstufung in die grüne Volksliste -- | Der Blockleiter der NSDAP-Ortsgruppe Spinnlinie bescheinigt einem Lehrer am 21. Juli 1941 eine deutsche Gesinnung -- | Deutschstämmige in Pabianice lehnen die Aufnahme a-d in die Deutsche Volksliste ab -- | Ein Volksdeutscher aus Zgierz bittet am 30. April 1942 um Ausstellung eines blauen Ausweises der Deutschen Volksliste -- | Ein Gefreiter erkundigt sich am 4. Mai 1943 nach dem Stand seines Ehegenehmigungsverfahrens mit einer Russin -- | Der Oberbürgermeister von Litzmannstadt vermerkt am 31. Mai 1943 den Besuch eines Parteigenossen, der eine Polin heiraten möchte -- | Ein Volksdeutscher fordert am 19. Juli 1943 eine sog. Ehetauglichkeitsbescheinigung für seine polnische Braut -- | Lage- und Stimmungsbericht: Bericht aus dem Dorf Bychlew vom 7. Januar 1943 -- | Eine Lodzerin beschwert sich am 12. November 1942 über die nicht erfolgte Räumung polnischer Wohnungsmieter -- | Ein Lodzer Bürger bittet den Oberbürgermeister am 18. Februar 1943 um Unterstützung bei der Zuweisung einer von Polen bewohnten Wohnung -- | Die Ehefrau eines städtischen Angestellten in Litzmannstadt beansprucht am 16. November 1942 die Wohnung von Polen -- | Der Litzmannstädter Stadtrat Thomas nimmt am 19. November 1942 zum Wohnungsbegehren einer Volksdeutschen Stellung -- | Volkspolitischer Lagebericht: Stadt Litzmannstadt am 17. März 1944 -- | Das Gausippenamt Posen notiert am 18. Mai 1944 ein Gespräch über sog. Sippenforscher in Litzmannstadt -- | Der Leiter des Gausippenamtes Gostingen bittet den Oberbürgermeister von Litzmannstadt am 20. Mai 1944 um Amtshilfe gegen sog. Sippenforscher -- | Multinationale Lebenswelten im Ausnahmezustand -- | Die Kriminalpolizeistelle Litzmannstadt beschreibt am 27. Juli 1940 die Stimmung in der polnischen Bevölkerung -- | Die Kriminalpolizeistelle Litzmannstadt schildert am 9. November 1940 Überfälle falscher Kriminalbeamter im Getto Litzmannstadt -- | Die Kriminalpolizeistelle Litzmannstadt berichtet am 10. Dezember 1940 über den Schmuggel in das Getto Litzmannstadt -- | Die NSDAP-Kreisleitung Litzmannstadt-Land berichtet am 10. Juni 1941 über die Stimmung in der Bevölkerung -- | Ein Lehrer legt am 20. März 1943 Berufung gegen seine Umstufung in der Deutschen Volksliste ein -- | Eine Volksdeutsche aus Zgierz bittet um nochmalige Prüfung ihrer Aufnahme in die Deutsche Volksliste -- | Ein Vertrauensmann des Deutschen Volksverbandes wirft einer Volksdeutschen aus Zgierz am 22. September 1940 Verbindungen zum Renegatentum vor -- | Deutsche Nachbarn setzen sich am 22. Januar 1940 für die Aufnahme einer polnischen Familie in die Deutsche Volksliste ein -- | Der Kreisamtsleiter von Alexanderhof beschuldigt am 4. Juli 1940 eine deutsche Lehrerin, antideutsch eingestellt zu sein -- | Eine Zeugin nimmt am 30. Mai 1940 zum Vorwurf gegen eine Bekannte Stellung, Umgang mit Juden gepflegt zu haben -- | Ein Deutscher verweigert am 24. Juli 1941 die Aufnahme in die Deutsche Volksliste -- | Ein Blockleiter der NSDAP in Zgierz bittet am 11. Juni 1940 um Eintragung seiner Schwägerin in die Deutsche Volksliste -- | Ein Volksdeutscher aus Litzmannstadt nimmt am 27. März 1941 zum intimen Verhältnis mit seiner polnischen Haushälterin Stellung -- | Der Gendarmerie-Kreisposten Pabianice teilt am 13. März 1942 mit, dass ein 13-jähriger Pole die ländliche Bevölkerung beunruhigt hat -- | Der Amtskommissar von Beldow befürwortet am 14. Februar 1942 die Eheschließung eines Deutschen mit einer Polin -- | Eine Volksdeutsche legt am 21. Juni 1941 gegen die Ablehnung der Eheerlaubnis mit ihrem polnischen Lebensgefährten Beschwerde ein -- | Der Gendarmerieposten Pabianice berichtet am 8. Februar 1943 über Festnahmen von Polen wegen des Verdachts auf Zugehörigkeit zur polnischen Widerstandsbewegung -- | Ein Kaufmann aus Litzmannstadt beantragt am 6. September 1944 die Entlassung seiner Ehefrau aus der Schutzhaft -- | Ende 1944-1945". Auflösungserscheinungen und Persistenz von nationalsozialistischen Vorstellungen -- | Eine Kriminalsekretärin berichtet am 9. Oktober 1944 über einen Besuch des Gauleiters Arthur Greiser in Litzmannstadt -- | Ein Textilfabrikant schreibt seiner Schwester am 18. Oktober 1944 aus Lodz -- | Stadtdirektor Schmidt schildert am 18. Dezember 1944 einem Freund die Situation in Litzmannstadt -- | Eine Kriminalsekretärin berichtet Anfang 1945 über Korruptionsfälle mit jüdischen V-Männern in der Litzmannstädter Kriminalpolizei -- | Eine Kriminalsekretärin beschreibt im Januar 1945 ihre Flucht aus Litzmannstadt -- | Ein Textilunternehmer schreibt am 20. Februar 1945 aus Lodz an seine Frau -- | Der kommissarische Oberbürgermeister Trautwein berichtet am 13. März 1945 über die Räumung Litzmannstadts ---- Archivalische Herkunft der Dokumente-- Weiterführende Auswahlbibliographie-- Personenregister. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Lodz im Zweiten Weltkrieg thematisch schneller einzuordnen: History, Sources, Germans, German Foreign public opinion, Ethnic relations, World War, 1939-1945, German Personal narratives, Jewish ghettos

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - Fibre, Osnabrück und 2015 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL44294622W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL60537082M.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Schlagwörter: History, Sources, Germans, German Foreign public opinion, Ethnic relations, World War, 1939-1945, German Personal narratives, Jewish ghettos
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Hans-Jürgen Bömelburg, Marlene Klatt
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einführung in die Edition | Dokumente -- | Deutsche in Lodz im Spannungsfeld von Nationalismus und Loyalität -- | Ein Mitarbeiter des Deutschen Auslands-Instituts Stuttgart berichtet am 9. November 1934 über die Situation der Deutschen in Lodz -- | Emil Zerbe verklagt Eugen Nippe im November 1938 wegen Beleidigung -- | Der kommissarische Kreisleiter der NSDAP im Stadtkreis Lodz schildert am 9. Februar 1940 seinen Lebenslauf -- | Der deutsche Konsul in Lodz berichtet am 7. Juni 1939 über die Lage der Deutschen in der Region -- | Ein anonymes Schreiben prangert am 28. August 1939 Missstände in Lodz an -- | Die Eroberung der Stadt und radikale Segregationsmaßnahmen (September-Dezember 1939) -- | Ein Wehrmachtssoldat beschreibt am 15. September 1939 die Begeisterung der deutschen Bevölkerung beim Einmarsch in Lodz -- | Das deutsch-polnische Bürgerkomitee der Stadt Lodz berichtet am 16. September 1939 über seine organisatorischen Maßnahmen und Pläne -- | Das Bürgerkomitee Lodz erklärt am 16. September 1939 seine Bereitschaft zur Kooperation mit der deutschen Zivilverwaltung -- | Ein SS-Sturmbannführer berichtet im Dezember 1939 über den sog. Balteneinsatz in Lodz -- | Ein SS-Sturmbannführer beschwert sich am 16. Dezember 1939 über den Ablauf der in Lodz unmittelbar zuvor durchgeführten Evakuierung von Polen und Juden -- | Ein Mitarbeiter der Einwandererzentrale Lodz erläutert am 17. Dezember 1939 die bevorstehende Umsiedlungsaktion von Galizien- und Wolhyniendeutschen -- | Wahrnehmung der Stadt durch die Deutschen -- | Eine Tochter des Reichsstatthalters Greiser berichtet im April 1940 über ihren Besuch in Lodz -- | Der Inhaber der Seidenbandfabrik Robert Weyrauch & Söhne unterrichtet Adolf Eichler am 5. Februar 1940 über die Situation in Lodz -- | Adolf Eichler beschreibt am 16. Mai 1940 seine Eindrücke über die Lodzer Deutschen -- | Ein volksdeutscher Lehrer aus Lodz bittet am 11. März 1940 um eine Bescheinigung über seine deutsche Gesinnung während der Zwischenkriegszeit -- | Ein wegen Verstoßes gegen das Heimtückegesetz Angeklagter wird am 7. Juli 1940 vor dem Sondergericht Litzmannstadt vernommen -- | Karrieren, Rache und Vergeltung -- | Adolf Eichler bittet am 8. Januar 1936 die IG-Farbenindustrie um Unterstützung -- | Adolf Eichler schildert am 22. Dezember 1933 seinen Lebenslauf -- | Gustav Ewald beschreibt am 23. Oktober 1939 seine Tätigkeit für die deutsche Minderheit in Lodz während der Zwischenkriegszeit -- | Eine Volksdeutsche berichtet am 29. Januar 1940 aus Lodz -- | Ein Volksdeutscher aus Konstantynow sagt am 25. Oktober 1940 zu einem im Mai 1939 auf ihn verübten Überfall aus -- | Ein Lodzer Bürger schildert am 27. September 1939 seine Verschleppung durch polnische Polizisten anlässlich des Kriegsbeginns -- | Ein Deutscher aus Konstantynow berichtet am 4. Dezember 1939 über seine Verschleppung durch Polen im September 1939 -- | Ein Schlossermeister aus Lodz beschreibt am 20. Juni 1940 seine Flucht ins Deutsche Reich im Sommer 1939 -- | Ein Ingenieur schildert am 14. Juni 1941 die Auswirkungen des antideutschen Boykotts in Lodz -- | Ein Kaufmann beschreibt am 18. September 1941 den antideutschen Boykott in Lodz -- | Die NSDAP-Ortsgruppe Litzmannstadt-Grabieniec nimmt am 4. Juni 1940 zum Vorwurf antideutscher Betätigung eines Volksdeutschen Stellung -- | Eine Volksdeutsche aus Konstantynow reicht am 14. September 1940 eine Petition wegen ihrer Einstufung in die Deutsche Volksliste ein -- | Terror und Ausplünderung 1939-1941 -- | Ein Angehöriger des "Selbstschutzes" schildert am 20. Oktober 1939 einen Uberfall auf eine jüdische Fabrikantenfamilie in Lodz -- | Ein Mitglied des "Selbstschutzes", das wegen Raubüberfalls und Vergewaltigung bei Juden verurteilt wurde, versucht am 1. Juli 1941 seine Tat zu rechtfertigen -- | Ein Inhaftierter, der wegen räuberischer Erpressung gegenüber Juden verurteilt wurde, reicht am 20. Juli 1941 ein Gnadengesuch ein -- | Der Amtskommissar der Gemeinde Bruzyca-Wielka wendet sich am 29. Mai 1940 wegen der Einrichtung eines sog. Deutschen Hauses an den Landrat -- | Ein Volksdeutscher aus Lodz lehnt am 17. Juni 1940 die Geldforderung eines Gettobewohners ab -- | Der Inhaber der Weberei Konstantynow nimmt am 1. Juli 1940 zu den Schuldforderungen eines Juden Stellung -- | Der Inhaber eines Möbelgeschäftes wirft einem jüdischen Tischler am 2. Juli 1940 Ausbeutung vor -- | Eine kommissarische Hausverwalterin nimmt am 16. Juli 1940 Stellung zur Schuldforderung eines jüdischen Handwerkers -- | Ein Textilhändler äußert sich am 18. Juli 1940 zur nicht bezahlten Warenlieferung einer Jüdin -- | Ein Wolhynien-Deutscher sagt am 22. Juli 1940 zu einer tödlichen Messerattacke aus, der ein junger Pole zum Opfer fiel -- | Ein Kriminaloberassistent nimmt am 23. Juli 1940 Stellung zur Tötung eines Polen durch einen Wolhyniendeutschen -- | Der Inhaber eines Strickerei- und Galanteriewarengeschäfts weist am 18. September 1940 die Schuldforderung eines Juden zurück -- | Der Vertreter der Gemeinde Brus nimmt am 22. Oktober 1940 S tellung zur Umbettung der Leichen von erschossenen Juden -- | Ein Gendarmerie-Wachtmeister aus Konstantinow bittet am 2. November 1940 um Hilfestellung bei der Beschaffung von Möbeln -- | Ein Gendarmerie-Abteilungsfiihrer setzt sich Anfang November 1940 für das Gesuch eines Gendarmerie-Wachtmeisters ein, beschlagnahmte Möbel zu erhalten -- | Ein Rohproduktenhändler widerspricht am 30. März 1942 Lohnansprüchen eines Gettoinsassen -- | Eine Schneiderin gibt am 13. August 1940 und am 20. Februar 1941 a-b Erklärungen zu ihren Schulden bei einem Gettoinsassen ab -- | Ein Polizeigendarm versucht am 19. März 1941, seinen Uberfall auf polnische Familien in Neu-Wola zu erklären -- | Ein Zahnarzt sagt am 13. August 1941 als Zeuge zu den Übergriffen eines deutschen Försters auf eine polnische Familie aus -- | Ein Gutsverwalter, der wegen Vergewaltigung einer 15-jährigen Polin verurteilt wurde, reicht am 3. September 1941 ein Gnadengesuch ein -- | Die Ansiedlung von Deutschbalten und Wolhyniendeutschen -- | Aktenvermerk vom 24. Januar 1940: Dienstbesprechung mit dem Vertreter der Baltendeutschen Interessen bei der IHK in Sachen sog. Balteneinsatz -- | Ein Mitarbeiter der IHK Lodz beschreibt am 26. Januar 1940 die Zusammenarbeit mit anderen Behörden beim sog. Balteneinsatz -- | Ein Mitarbeiter der Volksdeutschen Mittelstelle Posen berichtet im Februar 1940 über einen Besuch in Lodz -- | Ein Mitarbeiter der Volksdeutschen mittelstelle erläutert am 4. Februar 1940 die wirtschaftlichen Möglichkeiten für baltendeutsche Umsiedler in Lodz -- | Der Leiter der Vermögensteile Lodz berichtet am 31. Januar 1940 über die Durchschleusung von Umsiedlern -- | Ein baltendeutscher Umsiedler bittet am 5. März 1940 um seine Ansiedlung als Landwirt -- | Der Chef der Volksdeutschen Mittelstelle, Zweigstelle Lodz, unterrichtet am 7. März 1940 über seine Einschätzung führender Volksdeutscher in Lodz -- | Der Leiter der Volksdeutschen Mittelstelle, Zweigstelle Lodz, teilt am 7- März 1940 seine Ansichten zu den ethnischen Bevölkerungsverschiebungen mit -- | Der Leiter der Volksdeutschen Mittelstelle, Zweigstelle Lodz, berichtet am 22. März 1940 über die Forderung des Oberregierungsrates Dr. Moser, die sog. Baltenaktion in Lodz zu beenden -- | Der Amtskommissar von Widzew schildert im August 1940 Vorkommnisse in seiner Gemeinde -- | Der Führer des SD-Abschnitts Litzmannstadt berichtet am 15. November 1940 über angeblich Volksdeutsche Wissenschaftler -- | Ein Zeuge sagt am 11. Dezember 1940 zu Gepäck-Diebstahl in einem Umsiedlerlager aus -- | Nachbarn denunzieren am 4. Februar 1942 einen Umsiedler -- | Zwei Landwirte beantragen am 12. Dezember 1940 a-b bzw. 25. August 1941 die Übernahme polnischer Landwirtschaften -- | Ein Mitarbeiter des Deutschen Auslands-Instituts berichtet im Oktober 1942 über seinen Besuch in Litzmannstad -- | Der Pressestellenleiter des HJ-Einsatzstabes Litzmannstadt beschreibt am 28. August 1943 die Arbeit der HJ-Reichsfiührerschule fiir Umsiedler in Lodz -- | Der Oberpolier einer Baufirma schildert 17. August 1944 verbotene Kontakte zwischen Schwarzmeerdeutschen und russischen Kriegsgefangenen -- | Eine baltendeutsche Umsiedlerin notiert am 14. Februar 1940 ihre Eindrücke bei ihrer Ankunft in Lodz -- | Eine baltendeutsche Umsiedlerin schildert am 3. März 1940 die ersten Wochen ihres Aufenthalts in Lodz -- | Eine baltendeutsche Umsiedlerin gibt am 19. März 1940 ihre Meinung über die Lodzer Volksdeutschen kund -- | Deutsche Stimmen über die Juden und das Getto -- | Der Gemeindesekretär in Radogoszcz berichtet am 3. November 1939, dass Juden kein Brot erhalten -- | Der Höhere SS-Polizeifuhrer in Lodz erläutert am 20. Januar 1940 die Vorbereitungen für künftige Evakuierungen von Juden -- | Der kommissarische Verwalter einer Apotheke im Getto in Litzmannstadt beantragt am 12. März 1940 deren Schließung -- | Der Regierungspräsident von Lodz berichtet im März 1940 über die Stimmung in der Bevölkerung -- | Der Leiter der Gettoverwaltung Litzmannstadt beschreibt am 6. September 1941 seine berufliche Aufgabe -- | Die Eigentümerin eines im Gettogebiet befindlichen Kinos fordert am 10. Juli 1940, Umbauarbeiten durch die Jüdische Gemeinde zu verhindern -- | Ein Deutscher, der wegen angeblichen Schmuggels mit Juden vorbestraft ist, bittet am 13. August 1943 um seine Umgruppierung in der Deutschen Volksliste -- | Ein Hilfspolizist bestreitet am 13. März 1941, am Schmuggel im Getto Litzmannstadt involviert gewesen zu sein -- | Ein Kaufmann sagt am 10. Dezember 1940 zu Vorwürfen aus, am Schmuggel mit dem Getto in Litzmannstadt teilzunehmen -- | Der kommissarische Verwalter des Bankhauses Gebr. Taub verweigert am 11. September 1940 die Auszahlung von Gehalt an einen früheren jüdischen Angestellten -- | Der Inhaber einer Wirkerei lehnt am 7. Oktober 1940 die Forderung eines Juden wegen ausstehender Warenzahlung ab -- | Der Eigentümer einer Weberei verweigert am 24. Oktober 1940 die Herausgabe von Wechseln zugunsten eines Gettobewohners -- | Der Eigentümer einer Weberei verweigert am 24. Oktober 1940 die Herausgabe von Wechseln zugunsten eines Gettobewohners -- | Eine baltendeutsche Umsiedlerin beschreibt am 28. April 1940 ihre erste Straßenbahnfahrt durch das Getto in Litzmannstadt -- | Die gewaltsame Umgestaltung der Stadt 1940-1943/44 -- | Ein Volksdeutscher Flüchtling aus Ruda Pabianicka wehrt sich am 23. Dezember 1939 gegen die Wegnahme seiner Wohnung -- | Ein deutscher Vermieter beantragt am 20. März 1940 die Räumung polnischer Familien aus seinem Haus -- | Oberregierungsrat Dr. Moser beschwert sich am 12. Februar 1940 wegen der Räumung einer beschlagnahmten Apotheke in Lodz -- | Ein Textilgroßhändler aus Kaiisch schildert am 23. Juni 1940 die Schwierigkeit, das Entgeld für an einen Juden in Lodz gelieferte Ware zu erhalten -- | Der Direktor der Textilfabrik Krusche & Ender in Pabianice bittet am 10. April 1940 um Ubereignung einer Tongrube -- | Der kommissarische Verwalter der Kunstwollfabrik Polana AG schildert am 10. März 1940 einem Geschäftspartner seine Berufung nach Lodz -- | Der Höhere Polizeifuhrer SS in Posen berichtet am 29. Mai 1942 über die Verstrickung von Litzmannstädter Behörden in den Korruptionsskandal um das Tabarin-Kabarett -- | Eine anonyme Schrift prangert am 24. April 1942 Korruption und Nepotismus in den Litzmannstädter Behörden an -- | Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung Litzmannstadt beansprucht am 14. Dezember 1942 die Wohnung eines Polen -- | Der Leiter der Haupttreuhandstelle (HTO) Litzmannstadt nimmt am 16. September 1943 zum Antrag eines kommissarischen Verwalters auf Übernahme einer Bäckerei Stellung -- | Sonderrecht gegenüber Bevölkerungen und Deutsche Volksliste -- | Ein Volksdeutscher beantragt am 23. Oktober 1939 einen Waffenschein wegen angeblicher Bedrohung durch Polen -- | Der kommissarische Vogt der Gemeinde Radogoszcz bittet die Polizei in Lodz am 30. Dezember 1939 um Amtshilfe -- | Die Stadtverwaltung Ruda Pabinicka stellt am 22. Januar 1940 eine sog. Deutschtums-Bescheinigung aus -- | Ein Textilfabrikant widerspricht am 1. August 1940 Vorwürfen, gegen das Deutschtum gearbeitet zu haben -- | Die Kriminalpolizei Litzmannstadt berichtet am 26. August 1940 über eine polnische Gutsbesitzerin und deren Kontakte zu deutschen Amtsträgern -- | Ein SS-Anwärter äußert sich am 18. November 1940 zum Vorwurf der sog. Rassenschande -- | Ein Rechtsanwalt reicht am 23. Oktober 1941 ein Gnadengesuch für seinen wegen sog. Rassenschande verurteilten Mandanten ein -- | Der Schulrates des Kreises Litzmannstadt nimmt am 20. Januar 1942 zu einem polnischen Lehrer Stellung -- | Ein anonymer Denunziant berichtet am 31. August 1942 über den unerlaubten Besuch polnischer Familien im Hitler-Jugend-Park -- | Eine Deutsche bittet am 18. Januar 1943 um Unterstützung, nachdem sie ihren polnischen Ehemann denunziert hat -- | Siedler aus Rypultowice beschweren sich am 25. September 1942 darüber, dass polnische Arbeiter von Gendarmen aufgewiegelt würden -- | Die Inhaberin einer Bäckerei in Konstantynow wehrt sich am 6. Februar 1942 gegen Vorwürfe, sich antideutsch verhalten zu haben -- | Der Landrat des Landkreises Litzmannstadt zitiert am 16. Juni 1942 aus einer Stellungnahme der NSDAP in Konstantynow zur nationalen Haltung einer Bäckereibesitzerin -- | Eine Umsiedlerin fordert am 4. Januar 1942 Unterstützung bei der Eindeutschung -- | Ein Lodzer Rechtsanwalt beantragt Anfang 1940 die Aufnahme seiner Familie in die Deutsche Volksliste -- | Eine Volksdeutsche, die sich vom ihrem jüdischen Ehemann scheiden ließ, beschwert sich am 1. November 1942 wegen ihrer Eingruppierung in die Deutsche Volksliste -- | Ein Volksdeutscher bittet im Juli 1940, seine schwangere polnische Braut heiraten zu dürfen -- | Ein Frontsoldat beantragt am 26. Oktober 1942, seine polnische Verlobte heiraten zu dürfen -- | Ein Volksdeutscher legt am 27. Juni 1942 Einspruch gegen seine Einstufung in die grüne Volksliste ein -- | Ein Volksdeutscher aus Tuschin beschwert sich am 27. Juni 1942 über seine Einstufung in die grüne Volksliste -- | Der Apotheker Alexander Ende aus Tuschin beschreibt am 27. Juni 1942 seinen Lebenslauf -- | Ein Fotograf aus Alexandrow ersucht am 6. August 1943 um Aufnahme seiner polnischen Braut in die Deutsche Volksliste -- | Ein russischer Volksangehöriger nimmt am 22. Juli 1942 Stellung zu seiner deutschen Abstammung -- | Ein Volksdeutscher Lehrer wehrt sich am 12. November 1941 gegen seine Einstufung in die grüne Volksliste -- | Der Blockleiter der NSDAP-Ortsgruppe Spinnlinie bescheinigt einem Lehrer am 21. Juli 1941 eine deutsche Gesinnung -- | Deutschstämmige in Pabianice lehnen die Aufnahme a-d in die Deutsche Volksliste ab -- | Ein Volksdeutscher aus Zgierz bittet am 30. April 1942 um Ausstellung eines blauen Ausweises der Deutschen Volksliste -- | Ein Gefreiter erkundigt sich am 4. Mai 1943 nach dem Stand seines Ehegenehmigungsverfahrens mit einer Russin -- | Der Oberbürgermeister von Litzmannstadt vermerkt am 31. Mai 1943 den Besuch eines Parteigenossen, der eine Polin heiraten möchte -- | Ein Volksdeutscher fordert am 19. Juli 1943 eine sog. Ehetauglichkeitsbescheinigung für seine polnische Braut -- | Lage- und Stimmungsbericht: Bericht aus dem Dorf Bychlew vom 7. Januar 1943 -- | Eine Lodzerin beschwert sich am 12. November 1942 über die nicht erfolgte Räumung polnischer Wohnungsmieter -- | Ein Lodzer Bürger bittet den Oberbürgermeister am 18. Februar 1943 um Unterstützung bei der Zuweisung einer von Polen bewohnten Wohnung -- | Die Ehefrau eines städtischen Angestellten in Litzmannstadt beansprucht am 16. November 1942 die Wohnung von Polen -- | Der Litzmannstädter Stadtrat Thomas nimmt am 19. November 1942 zum Wohnungsbegehren einer Volksdeutschen Stellung -- | Volkspolitischer Lagebericht: Stadt Litzmannstadt am 17. März 1944 -- | Das Gausippenamt Posen notiert am 18. Mai 1944 ein Gespräch über sog. Sippenforscher in Litzmannstadt -- | Der Leiter des Gausippenamtes Gostingen bittet den Oberbürgermeister von Litzmannstadt am 20. Mai 1944 um Amtshilfe gegen sog. Sippenforscher -- | Multinationale Lebenswelten im Ausnahmezustand -- | Die Kriminalpolizeistelle Litzmannstadt beschreibt am 27. Juli 1940 die Stimmung in der polnischen Bevölkerung -- | Die Kriminalpolizeistelle Litzmannstadt schildert am 9. November 1940 Überfälle falscher Kriminalbeamter im Getto Litzmannstadt -- | Die Kriminalpolizeistelle Litzmannstadt berichtet am 10. Dezember 1940 über den Schmuggel in das Getto Litzmannstadt -- | Die NSDAP-Kreisleitung Litzmannstadt-Land berichtet am 10. Juni 1941 über die Stimmung in der Bevölkerung -- | Ein Lehrer legt am 20. März 1943 Berufung gegen seine Umstufung in der Deutschen Volksliste ein -- | Eine Volksdeutsche aus Zgierz bittet um nochmalige Prüfung ihrer Aufnahme in die Deutsche Volksliste -- | Ein Vertrauensmann des Deutschen Volksverbandes wirft einer Volksdeutschen aus Zgierz am 22. September 1940 Verbindungen zum Renegatentum vor -- | Deutsche Nachbarn setzen sich am 22. Januar 1940 für die Aufnahme einer polnischen Familie in die Deutsche Volksliste ein -- | Der Kreisamtsleiter von Alexanderhof beschuldigt am 4. Juli 1940 eine deutsche Lehrerin, antideutsch eingestellt zu sein -- | Eine Zeugin nimmt am 30. Mai 1940 zum Vorwurf gegen eine Bekannte Stellung, Umgang mit Juden gepflegt zu haben -- | Ein Deutscher verweigert am 24. Juli 1941 die Aufnahme in die Deutsche Volksliste -- | Ein Blockleiter der NSDAP in Zgierz bittet am 11. Juni 1940 um Eintragung seiner Schwägerin in die Deutsche Volksliste -- | Ein Volksdeutscher aus Litzmannstadt nimmt am 27. März 1941 zum intimen Verhältnis mit seiner polnischen Haushälterin Stellung -- | Der Gendarmerie-Kreisposten Pabianice teilt am 13. März 1942 mit, dass ein 13-jähriger Pole die ländliche Bevölkerung beunruhigt hat -- | Der Amtskommissar von Beldow befürwortet am 14. Februar 1942 die Eheschließung eines Deutschen mit einer Polin -- | Eine Volksdeutsche legt am 21. Juni 1941 gegen die Ablehnung der Eheerlaubnis mit ihrem polnischen Lebensgefährten Beschwerde ein -- | Der Gendarmerieposten Pabianice berichtet am 8. Februar 1943 über Festnahmen von Polen wegen des Verdachts auf Zugehörigkeit zur polnischen Widerstandsbewegung -- | Ein Kaufmann aus Litzmannstadt beantragt am 6. September 1944 die Entlassung seiner Ehefrau aus der Schutzhaft -- | Ende 1944-1945". Auflösungserscheinungen und Persistenz von nationalsozialistischen Vorstellungen -- | Eine Kriminalsekretärin berichtet am 9. Oktober 1944 über einen Besuch des Gauleiters Arthur Greiser in Litzmannstadt -- | Ein Textilfabrikant schreibt seiner Schwester am 18. Oktober 1944 aus Lodz -- | Stadtdirektor Schmidt schildert am 18. Dezember 1944 einem Freund die Situation in Litzmannstadt -- | Eine Kriminalsekretärin berichtet Anfang 1945 über Korruptionsfälle mit jüdischen V-Männern in der Litzmannstädter Kriminalpolizei -- | Eine Kriminalsekretärin beschreibt im Januar 1945 ihre Flucht aus Litzmannstadt -- | Ein Textilunternehmer schreibt am 20. Februar 1945 aus Lodz an seine Frau -- | Der kommissarische Oberbürgermeister Trautwein berichtet am 13. März 1945 über die Räumung Litzmannstadts ---- Archivalische Herkunft der Dokumente-- Weiterführende Auswahlbibliographie-- Personenregister.
  5. Umfang: 320 Seiten
  6. Untertitel: deutsche Selbstzeugnisse über Alltag, Lebenswelten und NS-Germanisierungspolitik in einer multiethnischen Stadt
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL60537082M
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Veröffentlicht am: 2015
  10. Verlagsort: Osnabrück
  11. Publiziert bei: Fibre
  12. ISBN-13: 9783944870007
  13. Buchtitel: Lodz im Zweiten Weltkrieg
  14. Externe Work-Referenz: OL44294622W

Warum sich Lodz im Zweiten Weltkrieg gut einordnen lässt

Lodz im Zweiten Weltkrieg profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hans-Jürgen Bömelburg, Marlene Klatt, Sachbuch und den Tags History, Sources, Germans, German Foreign public opinion, Ethnic relations, World War, 1939-1945, German Personal narratives, Jewish ghettos, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Lodz im Zweiten Weltkrieg

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL44294622W und OL60537082M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Was verrät der Untertitel über Lodz im Zweiten Weltkrieg?

Mit deutsche Selbstzeugnisse über Alltag, Lebenswelten und NS-Germanisierungspolitik in einer multiethnischen Stadt wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Fibre, Osnabrück und das Datum 2015 beschrieben.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Sources, Germans, German Foreign public opinion, Ethnic relations, World War, 1939-1945, German Personal narratives, Jewish ghettos bei der Einordnung.

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