CROSSTOWN Books

Die Ästhetik der Autopoiesis - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

09/06/2026

Lesedauer: 5 min

Alle Kerninfos zu Die Ästhetik der Autopoiesis von Marcus van Reimersdahl auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die Ästhetik der Autopoiesis - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Die Ästhetik der Autopoiesis - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Die Ästhetik der Autopoiesis: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Die Ästhetik der Autopoiesis von Marcus van Reimersdahl ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Architekturbewertung in Wettbewerben schärft das Profil von Die Ästhetik der Autopoiesis und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Ästhetik der Autopoiesis wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Marcus van Reimersdahl untersucht den Vorgang der Bewertung von Architektur in Preisgerichten. Mit einem phänomenologisch-hermeneutischen Untersuchungsansatz entwickelt er eine neue Deutung darüber, was tatsächlich geschieht, wenn ein Preisgericht über Wettbewerbsentwürfe urteilt. Das Verständnis der Fachwelt und der Öffentlichkeit, wonach ein Preisgericht ein 'objektives' Auswahlverfahren sei, bei dem 'Qualität' ermittelt werde, stellte er dabei infrage. Das Verstehen der Jurorinnen und Juroren erzeugt sich performativ über das im ästhetischen Objekt Verhandelte hinaus. Es entwickelt sich eine mimetische Spirale, in der sich kulturelle Codes umbilden und etwas Neues entsteht"--Publisher's website

Warum Die Ästhetik der Autopoiesis relevant sein kann

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Ästhetik der Autopoiesis einen gut klassifizierbaren Titel. Das hinterlegte Publikationsdatum 19.01.2019 unterstützt dabei, Die Ästhetik der Autopoiesis zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Marcus van Reimersdahl lässt sich Die Ästhetik der Autopoiesis gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt Die Ästhetik der Autopoiesis?

Wer wissen möchte, worauf Die Ästhetik der Autopoiesis inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Marcus van Reimersdahl untersucht den Vorgang der Bewertung von Architektur in Preisgerichten. Mit einem phänomenologisch-hermeneutischen Untersuchungsansatz entwickelt er eine neue Deutung darüber, was tatsächlich geschieht, wenn ein Preisgericht über Wettbewerbsentwürfe urteilt. Das Verständnis der Fachwelt und der Öffentlichkeit, wonach ein Preisgericht ein 'objektives' Auswahlverfahren sei, bei dem 'Qualität' ermittelt werde, stellte er dabei infrage. Das Verstehen der Jurorinnen und Juroren erzeugt sich performativ über das im ästhetischen Objekt Verhandelte hinaus. Es entwickelt sich eine mimetische Spirale, in der sich kulturelle Codes umbilden und etwas Neues entsteht"--Publisher's website Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Ästhetik der Autopoiesis thematisch schneller einzuordnen: Architecture, Competitions, Awards

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Mit 3658251034 und 9783658251031 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL20855936W und OL28238296M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Die zentralen Metadaten zu Die Ästhetik der Autopoiesis

  1. ISBN-13: 9783658251031
  2. Erscheinungsdatum: 19.01.2019
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Sprache: Deutsch
  5. Verlag: Springer VS
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3658251034
  7. Thematische Tags: Architecture, Competitions, Awards
  8. Ergänzender Titelzusatz: Architekturbewertung in Wettbewerben
  9. Externe Editionsreferenzen: OL28238296M
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Marcus van Reimersdahl untersucht den Vorgang der Bewertung von Architektur in Preisgerichten. Mit einem phänomenologisch-hermeneutischen Untersuchungsansatz entwickelt er eine neue Deutung darüber, was tatsächlich geschieht, wenn ein Preisgericht über Wettbewerbsentwürfe urteilt. Das Verständnis der Fachwelt und der Öffentlichkeit, wonach ein Preisgericht ein 'objektives' Auswahlverfahren sei, bei dem 'Qualität' ermittelt werde, stellte er dabei infrage. Das Verstehen der Jurorinnen und Juroren erzeugt sich performativ über das im ästhetischen Objekt Verhandelte hinaus. Es entwickelt sich eine mimetische Spirale, in der sich kulturelle Codes umbilden und etwas Neues entsteht"--Publisher's website
  11. Verfasst von: Marcus van Reimersdahl
  12. Ausgabeform: pocket
  13. Titel: Die Ästhetik der Autopoiesis
  14. Externe Work-Referenz: OL20855936W

Warum sich Die Ästhetik der Autopoiesis gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Die Ästhetik der Autopoiesis, Marcus van Reimersdahl, Sachbuch und Architecture, Competitions, Awards schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3658251034, 9783658251031 und OL20855936W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3658251034 als auch die ISBN-13 9783658251031 verfügbar.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL20855936W und die Editionsreferenzen OL28238296M.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Architecture, Competitions, Awards bei der Einordnung.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Marcus van Reimersdahl untersucht den Vorgang der Bewertung von Architektur in Preisgerichten. Mit einem phänomenologisch-hermeneutischen Untersuchungsansatz entwickelt er eine neue Deutung darüber, was tatsächlich geschieht, wenn ein Preisgericht über Wettbewerbsentwürfe urteilt. Das Verständnis der Fachwelt und der Öffentlichkeit, wonach ein Preisgericht ein 'objektives' Auswahlverfahren sei, bei dem 'Qualität' ermittelt werde, stellte er dabei infrage. Das Verstehen der Jurorinnen und Juroren erzeugt sich performativ über das im ästhetischen Objekt Verhandelte hinaus. Es entwickelt sich eine mimetische Spirale, in der sich kulturelle Codes umbilden und etwas Neues entsteht"--Publisher's website

Weitere Artikel zu
diesem Thema