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Jüdischer Bolschewismus - Buch im Überblick

08.11.2026

Lesedauer: 7 min

Kompakte Infos zu Jüdischer Bolschewismus von Johannes Rogalla von Bieberstein: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Jüdischer Bolschewismus - Buch im Überblick

Jüdischer Bolschewismus - Buch im Überblick

Jüdischer Bolschewismus: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Johannes Rogalla von Bieberstein aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Jüdischer Bolschewismus eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Mythos und Realität ergänzt den Haupttitel Jüdischer Bolschewismus sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Jüdischer Bolschewismus ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Über die Bedeutung des 'jüdischen Bolschewismus' für die Entstehung des tödtlichen Antisemitismus in der NS-Zeit wurde bereits viel spekuliert. Doch die Geschichte zeigt: Er war Mythos und Wirklichkeit zugleich. Die hinter der sozialistischen Idee stehende Überlegung klingt eigentlich ganz schlüssig: Der Sozialismus beseitigt die gesellschaftlichen Unterschiede und damit auch die Differenzen zwischen Juden und Christen. Dem Antisemitismus wäre damit der Boden entzogen. Bürgerliche und fromme Juden sprachen sich zwar von Anfang an gegen diesen Gedanken und damit gegen die 'jüdische Romanze mit dem Kommunismus' aus. Nichtsdestoweniger wurde der Kommunismus von jüdischen Protagonisten mitgeprägt, was nach seine Ausartung in dine Diktatur rasch zum Mythos einer jüdischen Verschwörung führte. Dass die gesellschaftlichen Unterschiede nicht zu beseitigen waren, bedarf zwanzig Jahre nach dem Ende des kommunisitsichen Ostblocks keiner Erwähnung mehr. Dass aber auch der Antisemitismus durch den Bolschewismus nicht beseitigt, sondern im Gegenteil garnoch verschärft wurde, war nicht immer unumstritten. Die gesamte Bandbreite zwischen Mythos und Realität des 'jüdischen Bolschewismus' beleuchtete der Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein in einer Studie, die nun - überarbeitet - als Buch vorliegt. Viele vergessene oder verdrängte grundlegende Fakten werden dabei aufgerollt. Bieberstein widmet sich auch kaum bekannten Vorgängen in verschiedenen europäischen Ländern und zeigt auf, wie die rhetorische Figur vom 'jüischen Bolschewismus' antisemitische Ressentiments beförderte"--Publisher's description, back cover Bibliografisch ist Jüdischer Bolschewismus mit dem Erscheinungsdatum 2010, dem Verlag Ares und dem Ort Graz erfasst.

Warum Jüdischer Bolschewismus relevant sein kann

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Jüdischer Bolschewismus auch für thematische Recherchen besonders relevant. Jüdischer Bolschewismus ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Johannes Rogalla von Bieberstein beschäftigen möchten. Mit Ares in Graz ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Jüdischer Bolschewismus liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Auch das Veröffentlichungsdatum 2010 macht Jüdischer Bolschewismus für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Thematische Einordnung von Jüdischer Bolschewismus

Wer wissen möchte, worauf Jüdischer Bolschewismus inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Über die Bedeutung des 'jüdischen Bolschewismus' für die Entstehung des tödtlichen Antisemitismus in der NS-Zeit wurde bereits viel spekuliert. Doch die Geschichte zeigt: Er war Mythos und Wirklichkeit zugleich. Die hinter der sozialistischen Idee stehende Überlegung klingt eigentlich ganz schlüssig: Der Sozialismus beseitigt die gesellschaftlichen Unterschiede und damit auch die Differenzen zwischen Juden und Christen. Dem Antisemitismus wäre damit der Boden entzogen. Bürgerliche und fromme Juden sprachen sich zwar von Anfang an gegen diesen Gedanken und damit gegen die 'jüdische Romanze mit dem Kommunismus' aus. Nichtsdestoweniger wurde der Kommunismus von jüdischen Protagonisten mitgeprägt, was nach seine Ausartung in dine Diktatur rasch zum Mythos einer jüdischen Verschwörung führte. Dass die gesellschaftlichen Unterschiede nicht zu beseitigen waren, bedarf zwanzig Jahre nach dem Ende des kommunisitsichen Ostblocks keiner Erwähnung mehr. Dass aber auch der Antisemitismus durch den Bolschewismus nicht beseitigt, sondern im Gegenteil garnoch verschärft wurde, war nicht immer unumstritten. Die gesamte Bandbreite zwischen Mythos und Realität des 'jüdischen Bolschewismus' beleuchtete der Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein in einer Studie, die nun - überarbeitet - als Buch vorliegt. Viele vergessene oder verdrängte grundlegende Fakten werden dabei aufgerollt. Bieberstein widmet sich auch kaum bekannten Vorgängen in verschiedenen europäischen Ländern und zeigt auf, wie die rhetorische Figur vom 'jüischen Bolschewismus' antisemitische Ressentiments beförderte"--Publisher's description, back cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Joden, Jewish communists, Judentum, Communisme, Mythevorming, Identität, Kommunismus

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Verlag, Ort und Datum - Ares, Graz und 2010 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL33018823W und OL44878608M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Die zentralen Metadaten zu Jüdischer Bolschewismus

  1. Umfang: 312 Seiten
  2. Kurzbeschreibung: Über die Bedeutung des 'jüdischen Bolschewismus' für die Entstehung des tödtlichen Antisemitismus in der NS-Zeit wurde bereits viel spekuliert. Doch die Geschichte zeigt: Er war Mythos und Wirklichkeit zugleich. Die hinter der sozialistischen Idee stehende Überlegung klingt eigentlich ganz schlüssig: Der Sozialismus beseitigt die gesellschaftlichen Unterschiede und damit auch die Differenzen zwischen Juden und Christen. Dem Antisemitismus wäre damit der Boden entzogen. Bürgerliche und fromme Juden sprachen sich zwar von Anfang an gegen diesen Gedanken und damit gegen die 'jüdische Romanze mit dem Kommunismus' aus. Nichtsdestoweniger wurde der Kommunismus von jüdischen Protagonisten mitgeprägt, was nach seine Ausartung in dine Diktatur rasch zum Mythos einer jüdischen Verschwörung führte. Dass die gesellschaftlichen Unterschiede nicht zu beseitigen waren, bedarf zwanzig Jahre nach dem Ende des kommunisitsichen Ostblocks keiner Erwähnung mehr. Dass aber auch der Antisemitismus durch den Bolschewismus nicht beseitigt, sondern im Gegenteil garnoch verschärft wurde, war nicht immer unumstritten. Die gesamte Bandbreite zwischen Mythos und Realität des 'jüdischen Bolschewismus' beleuchtete der Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein in einer Studie, die nun - überarbeitet - als Buch vorliegt. Viele vergessene oder verdrängte grundlegende Fakten werden dabei aufgerollt. Bieberstein widmet sich auch kaum bekannten Vorgängen in verschiedenen europäischen Ländern und zeigt auf, wie die rhetorische Figur vom 'jüischen Bolschewismus' antisemitische Ressentiments beförderte"--Publisher's description, back cover
  3. Ort der Veröffentlichung: Graz
  4. Erscheinungsdatum: 2010
  5. Open-Library-Work-ID: OL33018823W
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL44878608M
  7. Titel: Jüdischer Bolschewismus
  8. Untertitel: Mythos und Realität
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783902475756
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Thematische Tags: Joden, Jewish communists, Judentum, Communisme, Mythevorming, Identität, Kommunismus
  13. Publiziert bei: Ares
  14. Verfasst von: Johannes Rogalla von Bieberstein

Relevanz für Suche und Einordnung

Jüdischer Bolschewismus profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Johannes Rogalla von Bieberstein, Sachbuch und den Tags Joden, Jewish communists, Judentum, Communisme, Mythevorming, Identität, Kommunismus, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Jüdischer Bolschewismus

Wer sollte sich für Jüdischer Bolschewismus interessieren?

Besonders relevant ist Jüdischer Bolschewismus für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Johannes Rogalla von Bieberstein betrachten möchten.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Joden, Jewish communists, Judentum, Communisme, Mythevorming, Identität, Kommunismus kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Jüdischer Bolschewismus?

Der Untertitel Mythos und Realität präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL33018823W und die Editionsreferenzen OL44878608M.

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