Digital art natives | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
07.11.2026
Lesedauer: 7 min
Kompakte Infos zu Digital art natives von Doreen Hartmann: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Alles Wichtige zu Digital art natives
Wer nach einem Buch von Doreen Hartmann aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Digital art natives eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Praktiken, Artefakte und Strukturen der Computer-Demoszene schärft das Profil von Digital art natives und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Digital art natives den Fokus legt: Sie glauben nicht, dass mehrere Minuten animierte Bilder samt Ton in weniger Speicherplatz passen können als ein leeres Textdokument? Dann sollten Sie die Demoszene und ihren kreativen Output kennenlernen!0In den 1980er-Jahren knackten ihre Mitglieder den Kopierschutz von Computerspielen und ergänzten sie um kleine Programme. Vor dem Spielstart wurden dadurch in Echtzeit berechnete Textnachrichten und Logos eingeblendet, um den Gruppen Ruhm zu bescheren und ihren Namen bekannt zu machen. Bald schon lösten sich zahlreiche Szenemitglieder von den illegal agierenden Crackergruppen, um fortan die dann spielunabhängigen, audiovisuellen Animationen zu erstellen. Mit diesen Programmcodes präsentieren die Demoszener bis heute ihr Können und die Leistungsfähigkeit alter Computersysteme sowie aktueller Hardware auf ansprechende Weise.0Damit ist die Demoszene Wurzel der digitalen Kultur und produziert nahezu unerkannt digitale Kunst. Wer sind die Macher hinter diesen Artefakten? Was treibt Sie an? Welcher Reiz steht hinter ihren restriktiven Programmierverfahren und wie wirken sich die selbstgesetzten Limitierungen auf ihr künstlerisches Schaffen aus? Diese und weitere Fragen beantwortet die Autorin mit Blick auf sowohl das Außen ? die szeneexternen kulturellen, sozialen, technologischen und ökonomischen Entwicklungen ? als auch das Innen ? die szeneinternen Strukturen, sozialen Praktiken und Artefakte Digital art natives wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Kulturverlag Kadmos Berlin mit Verlagsort Berlin zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Kulturverlag Kadmos Berlin und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Im Kontext des Gesamtwerks von Doreen Hartmann lässt sich Digital art natives gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Digital art natives sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Digital art natives einen gut klassifizierbaren Titel.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Digital art natives klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Sie glauben nicht, dass mehrere Minuten animierte Bilder samt Ton in weniger Speicherplatz passen können als ein leeres Textdokument? Dann sollten Sie die Demoszene und ihren kreativen Output kennenlernen!0In den 1980er-Jahren knackten ihre Mitglieder den Kopierschutz von Computerspielen und ergänzten sie um kleine Programme. Vor dem Spielstart wurden dadurch in Echtzeit berechnete Textnachrichten und Logos eingeblendet, um den Gruppen Ruhm zu bescheren und ihren Namen bekannt zu machen. Bald schon lösten sich zahlreiche Szenemitglieder von den illegal agierenden Crackergruppen, um fortan die dann spielunabhängigen, audiovisuellen Animationen zu erstellen. Mit diesen Programmcodes präsentieren die Demoszener bis heute ihr Können und die Leistungsfähigkeit alter Computersysteme sowie aktueller Hardware auf ansprechende Weise.0Damit ist die Demoszene Wurzel der digitalen Kultur und produziert nahezu unerkannt digitale Kunst. Wer sind die Macher hinter diesen Artefakten? Was treibt Sie an? Welcher Reiz steht hinter ihren restriktiven Programmierverfahren und wie wirken sich die selbstgesetzten Limitierungen auf ihr künstlerisches Schaffen aus? Diese und weitere Fragen beantwortet die Autorin mit Blick auf sowohl das Außen ? die szeneexternen kulturellen, sozialen, technologischen und ökonomischen Entwicklungen ? als auch das Innen ? die szeneinternen Strukturen, sozialen Praktiken und Artefakte Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Art and technology, Computer art, New media art
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Durch die Kombination aus Kulturverlag Kadmos Berlin, Berlin und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL44686054W und OL61029520M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3865993435 und ISBN-13 9783865993434 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Externe Editionsreferenzen: OL61029520M
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Externe Work-Referenz: OL44686054W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Sie glauben nicht, dass mehrere Minuten animierte Bilder samt Ton in weniger Speicherplatz passen können als ein leeres Textdokument? Dann sollten Sie die Demoszene und ihren kreativen Output kennenlernen!0In den 1980er-Jahren knackten ihre Mitglieder den Kopierschutz von Computerspielen und ergänzten sie um kleine Programme. Vor dem Spielstart wurden dadurch in Echtzeit berechnete Textnachrichten und Logos eingeblendet, um den Gruppen Ruhm zu bescheren und ihren Namen bekannt zu machen. Bald schon lösten sich zahlreiche Szenemitglieder von den illegal agierenden Crackergruppen, um fortan die dann spielunabhängigen, audiovisuellen Animationen zu erstellen. Mit diesen Programmcodes präsentieren die Demoszener bis heute ihr Können und die Leistungsfähigkeit alter Computersysteme sowie aktueller Hardware auf ansprechende Weise.0Damit ist die Demoszene Wurzel der digitalen Kultur und produziert nahezu unerkannt digitale Kunst. Wer sind die Macher hinter diesen Artefakten? Was treibt Sie an? Welcher Reiz steht hinter ihren restriktiven Programmierverfahren und wie wirken sich die selbstgesetzten Limitierungen auf ihr künstlerisches Schaffen aus? Diese und weitere Fragen beantwortet die Autorin mit Blick auf sowohl das Außen ? die szeneexternen kulturellen, sozialen, technologischen und ökonomischen Entwicklungen ? als auch das Innen ? die szeneinternen Strukturen, sozialen Praktiken und Artefakte
- Thematische Tags: Art and technology, Computer art, New media art
- Publiziert bei: Kulturverlag Kadmos Berlin
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3865993435
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783865993434
- Verfasst von: Doreen Hartmann
- Seitenzahl: 347
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Titel: Digital art natives
- Veröffentlicht am: 2017
- Untertitel: Praktiken, Artefakte und Strukturen der Computer-Demoszene
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Digital art natives profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Doreen Hartmann, Sachbuch und den Tags Art and technology, Computer art, New media art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3865993435, 9783865993434 und OL44686054W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Digital art natives
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Kulturverlag Kadmos Berlin und der Verlagsort Berlin.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Sie glauben nicht, dass mehrere Minuten animierte Bilder samt Ton in weniger Speicherplatz passen können als ein leeres Textdokument? Dann sollten Sie die Demoszene und ihren kreativen Output kennenlernen!0In den 1980er-Jahren knackten ihre Mitglieder den Kopierschutz von Computerspielen und ergänzten sie um kleine Programme. Vor dem Spielstart wurden dadurch in Echtzeit berechnete Textnachrichten und Logos eingeblendet, um den Gruppen Ruhm zu bescheren und ihren Namen bekannt zu machen. Bald schon lösten sich zahlreiche Szenemitglieder von den illegal agierenden Crackergruppen, um fortan die dann spielunabhängigen, audiovisuellen Animationen zu erstellen. Mit diesen Programmcodes präsentieren die Demoszener bis heute ihr Können und die Leistungsfähigkeit alter Computersysteme sowie aktueller Hardware auf ansprechende Weise.0Damit ist die Demoszene Wurzel der digitalen Kultur und produziert nahezu unerkannt digitale Kunst. Wer sind die Macher hinter diesen Artefakten? Was treibt Sie an? Welcher Reiz steht hinter ihren restriktiven Programmierverfahren und wie wirken sich die selbstgesetzten Limitierungen auf ihr künstlerisches Schaffen aus? Diese und weitere Fragen beantwortet die Autorin mit Blick auf sowohl das Außen ? die szeneexternen kulturellen, sozialen, technologischen und ökonomischen Entwicklungen ? als auch das Innen ? die szeneinternen Strukturen, sozialen Praktiken und Artefakte
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3865993435 und 9783865993434 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Art and technology, Computer art, New media art, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Externe Links
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