„Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ - Worum geht es im Buch?
06.11.2026
Lesedauer: 9 min
„Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ von Siegbert Wolf, Jürgen Mümken auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
„Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ von Siegbert Wolf, Jürgen Mümken - Informationen zur Ausgabe
Wer nach einem Buch von Siegbert Wolf, Jürgen Mümken aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Anarchistische Positionen zu Antisemitismus, Zionismus und Israel – Band 2: Von der Staatsgründung bis heute fungiert als präzisierende Ergänzung zu „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Herausgeber des vorliegenden Bandes sind zutiefst davon überzeugt, dass eine freiheitliche, sozial gerechte Gesellschaft nur dann erreicht werden kann, wenn zuvor auch eine der ältesten Gruppenfeinschaften der Menschheitsgeschichte, der Antisemitismus, der im letzten Jahrhundert durch den deutschen Nationalsozialismus zum schlimmsten Menschenverbrechen der Geschichte geführt hat, in den Köpfen und Herzen aller Menschen dauerhaft beseitigt wird. Vor allem für radikale, gesellschaftsverändernde Bewegungen wie der anarchistischen ist eine intensiv, anhaltende Auseinandersetzung mit gesellschaftlich produzierten Vorurteilen wie Antisemitismus, Rassismus, Homophobie und Antiziganismus Grundlage dafür, diese Ressentiments im eigenen Denken und Fühlen und ebenso im öffentlichen, alltäglichen Handeln grundlegend zu überwinden. Der vorliegende zweite Band beleuchtet das Verhältnis der Anarchisten zum Staat Israel und zu Palästina, Anarchismus und die Shoa, Anarchismus und die Kibbuzbewegung sowie den Antisemitismus der Linken. Jedem Abschnitt sind zeithistorische Originalbeiträge bzw. entsprechende Abhandlungen aus anarchistischer Perspektive zugeordnet „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ wurde am 2014 publiziert und dem Verlag Edition AV mit Verlagsort Lich, Germany zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
„Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Siegbert Wolf, Jürgen Mümken sucht, sollte „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ näher betrachten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu Edition AV und Lich, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Worum geht es in „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“?
Wer wissen möchte, worauf „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Herausgeber des vorliegenden Bandes sind zutiefst davon überzeugt, dass eine freiheitliche, sozial gerechte Gesellschaft nur dann erreicht werden kann, wenn zuvor auch eine der ältesten Gruppenfeinschaften der Menschheitsgeschichte, der Antisemitismus, der im letzten Jahrhundert durch den deutschen Nationalsozialismus zum schlimmsten Menschenverbrechen der Geschichte geführt hat, in den Köpfen und Herzen aller Menschen dauerhaft beseitigt wird. Vor allem für radikale, gesellschaftsverändernde Bewegungen wie der anarchistischen ist eine intensiv, anhaltende Auseinandersetzung mit gesellschaftlich produzierten Vorurteilen wie Antisemitismus, Rassismus, Homophobie und Antiziganismus Grundlage dafür, diese Ressentiments im eigenen Denken und Fühlen und ebenso im öffentlichen, alltäglichen Handeln grundlegend zu überwinden. Der vorliegende zweite Band beleuchtet das Verhältnis der Anarchisten zum Staat Israel und zu Palästina, Anarchismus und die Shoa, Anarchismus und die Kibbuzbewegung sowie den Antisemitismus der Linken. Jedem Abschnitt sind zeithistorische Originalbeiträge bzw. entsprechende Abhandlungen aus anarchistischer Perspektive zugeordnet Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Jürgen Mümken / Siegbert Wolf: Einleitung | Anarchisten und der Staat Israel | Augustin Souchy: Vom jüdischen Volk zum Staat Israel (1952) | Willi Paul: Israel und der anarchistische Gedanke (1972) | Jürgen Mümken: Der Anarchosyndikalist Willi Paul und Israel (2014) | Augustin Souchy: Ist Israel sozialistisch oder kapitalistisch? (1980) | Sam Dolgoff: Israel (1986) | Joseph Luden: Zwischen allen Fronten (1986) | Ein Gespräch mit dem israelischen Anarchisten Josef Luden (1988) | Anarchismus und Kibbuz | José Ribas: Das Leben im Kibbuz (1971) | Giora Manor: Kibbuz und Anarchismus in Israel (1977) | Micha Michaelis: Der Kibbuz und die moderne Umwelt (1986) | Anarchismus und die Shoah | Herman Frank: Moralischer Verfall unserer Gesellschaft (1951) | Antisemitismus-AG (Frankfurt/Main): „Daß Auschwitz nicht sich wiederhole“ (1989) | Antisemitismus in der Linken | Antisemitismus-AG (Frankfurt/Main): Antisemitismus in der Linken (1989) | Gustav Wagner: Antisemitismus und Anarchismus (1991) | Anarchismus und Israel/Palästina I | Willi Paul: In Frieden leben (1974) | Heiner Koechlin: Krieg und Frieden (1974) | Anarchismus und Israel/Palästina II | Elmar Klink: Gegen das Versagen im Großen (1989) .225 | Syma Popper: Palästinenserstaat – Ja oder Nein? Wie verhält sich die deutsche Linke? (1989) | Antisemitismus-AG (Frankfurt/Main): Staatlichkeit oder Anarchie? (1989) | Elmar Klink: Der Preis für Staat und Gewalt ist zu hoch (1989) | Antisemitismus-AG (Frankfurt/Main): Zionismus gleich Rassismus? (1989) | Frankfurter Libertäre: Betrachtungen zum Israel-Palästina-Konflikt (1991) | Anarchismus und Israel/Palästina III | Forum gegen Antisemitismus (Frankfurt/Main): Binationalität als Perspektive? (2001) | Anarchist Against the Wall: Erste Mitteilung (2003) | Namensregister Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Antisemitism, Anarchism, Zionism, Anarchism and antisemitism Der dokumentierte Umfang von 268 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Jürgen Mümken (Editor), Siegbert Wolf (Editor)
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Ausgabe ist über den Verlag Edition AV, den Ort Lich, Germany und das Datum 2014 klar kontextualisiert. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: pocket, 300 g, 21 x 13.5 x 2 cm. Die Kombination aus ISBN-10 3868411186 und ISBN-13 9783868411188 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL17765415W und OL26362567M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Maße der Ausgabe: 21 x 13.5 x 2 cm
- Externe Work-Referenz: OL17765415W
- Weitere Beteiligte: Jürgen Mümken (Editor), Siegbert Wolf (Editor)
- Titel: „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“
- Externe Editionsreferenzen: OL26362567M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Herausgeber des vorliegenden Bandes sind zutiefst davon überzeugt, dass eine freiheitliche, sozial gerechte Gesellschaft nur dann erreicht werden kann, wenn zuvor auch eine der ältesten Gruppenfeinschaften der Menschheitsgeschichte, der Antisemitismus, der im letzten Jahrhundert durch den deutschen Nationalsozialismus zum schlimmsten Menschenverbrechen der Geschichte geführt hat, in den Köpfen und Herzen aller Menschen dauerhaft beseitigt wird. Vor allem für radikale, gesellschaftsverändernde Bewegungen wie der anarchistischen ist eine intensiv, anhaltende Auseinandersetzung mit gesellschaftlich produzierten Vorurteilen wie Antisemitismus, Rassismus, Homophobie und Antiziganismus Grundlage dafür, diese Ressentiments im eigenen Denken und Fühlen und ebenso im öffentlichen, alltäglichen Handeln grundlegend zu überwinden. Der vorliegende zweite Band beleuchtet das Verhältnis der Anarchisten zum Staat Israel und zu Palästina, Anarchismus und die Shoa, Anarchismus und die Kibbuzbewegung sowie den Antisemitismus der Linken. Jedem Abschnitt sind zeithistorische Originalbeiträge bzw. entsprechende Abhandlungen aus anarchistischer Perspektive zugeordnet
- Inhaltsübersicht: Jürgen Mümken / Siegbert Wolf: Einleitung | Anarchisten und der Staat Israel | Augustin Souchy: Vom jüdischen Volk zum Staat Israel (1952) | Willi Paul: Israel und der anarchistische Gedanke (1972) | Jürgen Mümken: Der Anarchosyndikalist Willi Paul und Israel (2014) | Augustin Souchy: Ist Israel sozialistisch oder kapitalistisch? (1980) | Sam Dolgoff: Israel (1986) | Joseph Luden: Zwischen allen Fronten (1986) | Ein Gespräch mit dem israelischen Anarchisten Josef Luden (1988) | Anarchismus und Kibbuz | José Ribas: Das Leben im Kibbuz (1971) | Giora Manor: Kibbuz und Anarchismus in Israel (1977) | Micha Michaelis: Der Kibbuz und die moderne Umwelt (1986) | Anarchismus und die Shoah | Herman Frank: Moralischer Verfall unserer Gesellschaft (1951) | Antisemitismus-AG (Frankfurt/Main): „Daß Auschwitz nicht sich wiederhole“ (1989) | Antisemitismus in der Linken | Antisemitismus-AG (Frankfurt/Main): Antisemitismus in der Linken (1989) | Gustav Wagner: Antisemitismus und Anarchismus (1991) | Anarchismus und Israel/Palästina I | Willi Paul: In Frieden leben (1974) | Heiner Koechlin: Krieg und Frieden (1974) | Anarchismus und Israel/Palästina II | Elmar Klink: Gegen das Versagen im Großen (1989) .225 | Syma Popper: Palästinenserstaat – Ja oder Nein? Wie verhält sich die deutsche Linke? (1989) | Antisemitismus-AG (Frankfurt/Main): Staatlichkeit oder Anarchie? (1989) | Elmar Klink: Der Preis für Staat und Gewalt ist zu hoch (1989) | Antisemitismus-AG (Frankfurt/Main): Zionismus gleich Rassismus? (1989) | Frankfurter Libertäre: Betrachtungen zum Israel-Palästina-Konflikt (1991) | Anarchismus und Israel/Palästina III | Forum gegen Antisemitismus (Frankfurt/Main): Binationalität als Perspektive? (2001) | Anarchist Against the Wall: Erste Mitteilung (2003) | Namensregister
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Edition AV
- Sprache: Deutsch
- Format: pocket
- Seitenzahl: 268
- ISBN-10: 3868411186
- Verfasst von: Siegbert Wolf, Jürgen Mümken
- Hinterlegtes Buchgewicht: 300 g
- Ort der Veröffentlichung: Lich, Germany
- Thematische Tags: Antisemitism, Anarchism, Zionism, Anarchism and antisemitism
- Ergänzender Titelzusatz: Anarchistische Positionen zu Antisemitismus, Zionismus und Israel – Band 2: Von der Staatsgründung bis heute
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783868411188
- Erscheinungsdatum: 2014
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“, Siegbert Wolf, Jürgen Mümken, Sachbuch und Antisemitism, Anarchism, Zionism, Anarchism and antisemitism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3868411186, 9783868411188 und OL17765415W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 21 x 13.5 x 2 cm, 300 g und 268 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.
Häufige Fragen zu „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Herausgeber des vorliegenden Bandes sind zutiefst davon überzeugt, dass eine freiheitliche, sozial gerechte Gesellschaft nur dann erreicht werden kann, wenn zuvor auch eine der ältesten Gruppenfeinschaften der Menschheitsgeschichte, der Antisemitismus, der im letzten Jahrhundert durch den deutschen Nationalsozialismus zum schlimmsten Menschenverbrechen der Geschichte geführt hat, in den Köpfen und Herzen aller Menschen dauerhaft beseitigt wird. Vor allem für radikale, gesellschaftsverändernde Bewegungen wie der anarchistischen ist eine intensiv, anhaltende Auseinandersetzung mit gesellschaftlich produzierten Vorurteilen wie Antisemitismus, Rassismus, Homophobie und Antiziganismus Grundlage dafür, diese Ressentiments im eigenen Denken und Fühlen und ebenso im öffentlichen, alltäglichen Handeln grundlegend zu überwinden. Der vorliegende zweite Band beleuchtet das Verhältnis der Anarchisten zum Staat Israel und zu Palästina, Anarchismus und die Shoa, Anarchismus und die Kibbuzbewegung sowie den Antisemitismus der Linken. Jedem Abschnitt sind zeithistorische Originalbeiträge bzw. entsprechende Abhandlungen aus anarchistischer Perspektive zugeordnet
Wie umfangreich und wie groß ist die Ausgabe?
„Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ umfasst 268 Seiten; zusätzlich sind das Format pocket, das Gewicht 300 g und die Abmessungen 21 x 13.5 x 2 cm hinterlegt.
Wie lässt sich „Antisemit, das geht nicht unter Menschen“ thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3868411186 und die ISBN-13 9783868411188.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.

