Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
06.11.2026
Lesedauer: 7 min
Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch: Nagyszentmiklós) von Falko Daim, Peter Stadler, Georg A. Plattner, Kurt Gschwantler kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) liegt ein Buch von Falko Daim, Peter Stadler, Georg A. Plattner, Kurt Gschwantler vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel The treasure of Sânnicolau Mare (Hungarian: Nagyszentmiklós) : Veranstaltet vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz in Kooperation mit der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums, Wien 7.-9. Oktober 2010 wird bei Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Im Jahr 1799 wurde nahe des Dorfs Nagyszentmiklós (damals Königreich Ungarn, heute Sânnicolau Mare, Rumänien) einer der bedeutendsten Goldschätze des europäischen Frühmittelalters entdeckt. Er besteht aus 23 Goldgefässen mit einem Gewicht von insgesamt fast 10 kg. Was den Schatz so wertvoll macht, ist die hohe Qualität der Verarbeitung und die exotische Schönheit einiger Gefässe. Vor allem aber stellt er eine einzigartige Quelle für die Erforschung von kulturellen Verbindungen zwischen der mediterranen Welt und den nomadischen Gesellschaften Eurasiens dar. Die Beiträge - Ergebnisse einer 2010 in Wien veranstalteten Tagung - befassen sich u. A. mit goldschmiedetechnischen Untersuchungen und möglichen Zusammenhängen zwischen dem Schatz und der sasanidischen Kultur Als Veröffentlichungsdatum ist 2015 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Falko Daim, Peter Stadler, Georg A. Plattner, Kurt Gschwantler sucht, sollte Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) näher betrachten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) einen gut klassifizierbaren Titel. Mit Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Im Jahr 1799 wurde nahe des Dorfs Nagyszentmiklós (damals Königreich Ungarn, heute Sânnicolau Mare, Rumänien) einer der bedeutendsten Goldschätze des europäischen Frühmittelalters entdeckt. Er besteht aus 23 Goldgefässen mit einem Gewicht von insgesamt fast 10 kg. Was den Schatz so wertvoll macht, ist die hohe Qualität der Verarbeitung und die exotische Schönheit einiger Gefässe. Vor allem aber stellt er eine einzigartige Quelle für die Erforschung von kulturellen Verbindungen zwischen der mediterranen Welt und den nomadischen Gesellschaften Eurasiens dar. Die Beiträge - Ergebnisse einer 2010 in Wien veranstalteten Tagung - befassen sich u. A. mit goldschmiedetechnischen Untersuchungen und möglichen Zusammenhängen zwischen dem Schatz und der sasanidischen Kultur Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort -- Falko Daim | Der Goldschatz von Nagyszentmiklós / Sânnicolau Mare: Bemerkungen zum Forschungsstand -- Csánad Bálint | Der Goldschatz von Nagyszentmiklós/Sânnicolau Mare: Ergebnisse der goldschmiedetechnischen Untersuchungen und der Materialanalysen -- Viktor Freiberger, Birgit Bühler | The visual arts of the Sāsānian Empire and the Nagyszentmiklós/Sânnicolau Mare treasure : a non-specialist's view -- Adám Bollók | Locus amoenus: "Becher 19" im Kontext der kontinentalen Kunst des 8. und 9. Jahrhunderts -- Egon Wamers | Sāsānian, Central Asian and Byzantine iconography: patterned silks and cross-cultural exchange -- Bruno Overlaet | Die Inschriften des Goldschatzes von Nagyszentmiklós/Sânnicolau Mare im byzantinischen Kontext Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) thematisch schneller einzuordnen: Congresses, Antiquities, Medieval Goldwork, Art metal-work, Medieval
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Open-Library-Zuordnung über OL32709391W und OL44526317M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 3884672584 und 9783884672587 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Verlag, Ort und Datum - Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Mainz und 2015 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Editions-IDs: OL44526317M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783884672587
- Verlagsort: Mainz
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums
- Seitenzahl: 155
- Schlagwörter: Congresses, Antiquities, Medieval Goldwork, Art metal-work, Medieval
- ISBN-10: 3884672584
- Open-Library-Work-ID: OL32709391W
- Sprache: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Falko Daim, Peter Stadler, Georg A. Plattner, Kurt Gschwantler
- Buchtitel: Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós)
- Untertitel: The treasure of Sânnicolau Mare (Hungarian: Nagyszentmiklós) : Veranstaltet vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz in Kooperation mit der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums, Wien 7.-9. Oktober 2010
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Im Jahr 1799 wurde nahe des Dorfs Nagyszentmiklós (damals Königreich Ungarn, heute Sânnicolau Mare, Rumänien) einer der bedeutendsten Goldschätze des europäischen Frühmittelalters entdeckt. Er besteht aus 23 Goldgefässen mit einem Gewicht von insgesamt fast 10 kg. Was den Schatz so wertvoll macht, ist die hohe Qualität der Verarbeitung und die exotische Schönheit einiger Gefässe. Vor allem aber stellt er eine einzigartige Quelle für die Erforschung von kulturellen Verbindungen zwischen der mediterranen Welt und den nomadischen Gesellschaften Eurasiens dar. Die Beiträge - Ergebnisse einer 2010 in Wien veranstalteten Tagung - befassen sich u. A. mit goldschmiedetechnischen Untersuchungen und möglichen Zusammenhängen zwischen dem Schatz und der sasanidischen Kultur
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort -- Falko Daim | Der Goldschatz von Nagyszentmiklós / Sânnicolau Mare: Bemerkungen zum Forschungsstand -- Csánad Bálint | Der Goldschatz von Nagyszentmiklós/Sânnicolau Mare: Ergebnisse der goldschmiedetechnischen Untersuchungen und der Materialanalysen -- Viktor Freiberger, Birgit Bühler | The visual arts of the Sāsānian Empire and the Nagyszentmiklós/Sânnicolau Mare treasure : a non-specialist's view -- Adám Bollók | Locus amoenus: "Becher 19" im Kontext der kontinentalen Kunst des 8. und 9. Jahrhunderts -- Egon Wamers | Sāsānian, Central Asian and Byzantine iconography: patterned silks and cross-cultural exchange -- Bruno Overlaet | Die Inschriften des Goldschatzes von Nagyszentmiklós/Sânnicolau Mare im byzantinischen Kontext
- Erscheinungsdatum: 2015
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós) profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Falko Daim, Peter Stadler, Georg A. Plattner, Kurt Gschwantler, Sachbuch und den Tags Congresses, Antiquities, Medieval Goldwork, Art metal-work, Medieval, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3884672584, 9783884672587 und OL32709391W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Im Jahr 1799 wurde nahe des Dorfs Nagyszentmiklós (damals Königreich Ungarn, heute Sânnicolau Mare, Rumänien) einer der bedeutendsten Goldschätze des europäischen Frühmittelalters entdeckt. Er besteht aus 23 Goldgefässen mit einem Gewicht von insgesamt fast 10 kg. Was den Schatz so wertvoll macht, ist die hohe Qualität der Verarbeitung und die exotische Schönheit einiger Gefässe. Vor allem aber stellt er eine einzigartige Quelle für die Erforschung von kulturellen Verbindungen zwischen der mediterranen Welt und den nomadischen Gesellschaften Eurasiens dar. Die Beiträge - Ergebnisse einer 2010 in Wien veranstalteten Tagung - befassen sich u. A. mit goldschmiedetechnischen Untersuchungen und möglichen Zusammenhängen zwischen dem Schatz und der sasanidischen Kultur
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32709391W und die Editionsreferenzen OL44526317M.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3884672584 und 9783884672587 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Mainz und das Datum 2015 beschrieben.
Externe Links
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