Wie selten haben wir uns gesehen | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
06.11.2026
Lesedauer: 6 min
Wie selten haben wir uns gesehen von Peter Rosegger, Franz von Defregger, Susanne Eichtinger, Angelika Irgens-Defregger auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Wie selten haben wir uns gesehen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Wie selten haben wir uns gesehen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Peter Rosegger, Franz von Defregger, Susanne Eichtinger, Angelika Irgens-Defregger - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. der Briefwechsel Peter Rosegger - Franz Defregger fungiert als präzisierende Ergänzung zu Wie selten haben wir uns gesehen und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Wie selten haben wir uns gesehen folgendermaßen zusammenfassen: Diese Zeilen schrieb am 3. April 1876 der Schriftsteller Peter Rosegger dem Münchner Maler Franz Defregger. Das war der Beginn einer besonderen Brieffreundschaft, die sich über mehr als vier Jahrzehnte erstrecken sollte. Was antwortete der Geschichtenmaler dem Bilderzähler? Wurde Roseggers Buchprojekt realisiert? Diesen und vielen anderen spannenden Fragen haben Susanne Eichtinger und Angelika Irgens-Defregger nachgespürt und eine kommentierte Briefausgabe mit reichlich Bildmaterial erarbeitet. In einer von Veränderungen und Umbrüchen geprägten Zeit, die bis in den Ersten Weltkrieg reicht, kommen künstlerische und dichterische Belange wie persönliche und familiäre Angelegenheiten zur Sprache. Es war also eine Brieffreundschaft, wie sie nun im wahrsten Sinne des Wortes im Buche steht."--Back cover Die Ausgabe erschien am 2018 bei Amt der Steiermärkischen Landesregierung, A9 Kultur, Europa, Aussenbeziehungen, Referat Steiermärkische Landesbibliothek und ist dem Verlagsstandort Graz zugeordnet.
Warum Wie selten haben wir uns gesehen relevant sein kann
Für alle, die Bücher von Peter Rosegger, Franz von Defregger, Susanne Eichtinger, Angelika Irgens-Defregger recherchieren oder vergleichen, ist Wie selten haben wir uns gesehen eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Wie selten haben wir uns gesehen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Wie selten haben wir uns gesehen mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Dass Wie selten haben wir uns gesehen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Amt der Steiermärkischen Landesregierung, A9 Kultur, Europa, Aussenbeziehungen, Referat Steiermärkische Landesbibliothek und Graz stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Was behandelt Wie selten haben wir uns gesehen?
Die Beschreibung zeigt, dass Wie selten haben wir uns gesehen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Diese Zeilen schrieb am 3. April 1876 der Schriftsteller Peter Rosegger dem Münchner Maler Franz Defregger. Das war der Beginn einer besonderen Brieffreundschaft, die sich über mehr als vier Jahrzehnte erstrecken sollte. Was antwortete der Geschichtenmaler dem Bilderzähler? Wurde Roseggers Buchprojekt realisiert? Diesen und vielen anderen spannenden Fragen haben Susanne Eichtinger und Angelika Irgens-Defregger nachgespürt und eine kommentierte Briefausgabe mit reichlich Bildmaterial erarbeitet. In einer von Veränderungen und Umbrüchen geprägten Zeit, die bis in den Ersten Weltkrieg reicht, kommen künstlerische und dichterische Belange wie persönliche und familiäre Angelegenheiten zur Sprache. Es war also eine Brieffreundschaft, wie sie nun im wahrsten Sinne des Wortes im Buche steht."--Back cover Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort -- Einleitung | Peter Rosegger : Zeittafel -- | Franz Defregger : Zeittafel -- | Ikonen der Populärkultur -- | Briefe Peter Rosegger : Franz Defregger 1876-1917 ---- Anhang-- Literaturverzeichnis-- Personenverzeichnis. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Wie selten haben wir uns gesehen thematisch schneller einzuordnen: Correspondence, Artists, Austrian Authors, Painters
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Kombination aus ISBN-10 3950398945 und ISBN-13 9783950398946 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL32574582W und OL44383458M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Amt der Steiermärkischen Landesregierung, A9 Kultur, Europa, Aussenbeziehungen, Referat Steiermärkische Landesbibliothek, Graz und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort -- Einleitung | Peter Rosegger : Zeittafel -- | Franz Defregger : Zeittafel -- | Ikonen der Populärkultur -- | Briefe Peter Rosegger : Franz Defregger 1876-1917 ---- Anhang-- Literaturverzeichnis-- Personenverzeichnis.
- Thematische Tags: Correspondence, Artists, Austrian Authors, Painters
- ISBN-10: 3950398945
- Buchtitel: Wie selten haben wir uns gesehen
- Veröffentlicht am: 2018
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL32574582W
- Untertitel: der Briefwechsel Peter Rosegger - Franz Defregger
- Umfang: 352 Seiten
- Autor beziehungsweise Autoren: Peter Rosegger, Franz von Defregger, Susanne Eichtinger, Angelika Irgens-Defregger
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Kurzbeschreibung: Diese Zeilen schrieb am 3. April 1876 der Schriftsteller Peter Rosegger dem Münchner Maler Franz Defregger. Das war der Beginn einer besonderen Brieffreundschaft, die sich über mehr als vier Jahrzehnte erstrecken sollte. Was antwortete der Geschichtenmaler dem Bilderzähler? Wurde Roseggers Buchprojekt realisiert? Diesen und vielen anderen spannenden Fragen haben Susanne Eichtinger und Angelika Irgens-Defregger nachgespürt und eine kommentierte Briefausgabe mit reichlich Bildmaterial erarbeitet. In einer von Veränderungen und Umbrüchen geprägten Zeit, die bis in den Ersten Weltkrieg reicht, kommen künstlerische und dichterische Belange wie persönliche und familiäre Angelegenheiten zur Sprache. Es war also eine Brieffreundschaft, wie sie nun im wahrsten Sinne des Wortes im Buche steht."--Back cover
- Publiziert bei: Amt der Steiermärkischen Landesregierung, A9 Kultur, Europa, Aussenbeziehungen, Referat Steiermärkische Landesbibliothek
- Verlagsort: Graz
- Open-Library-Editions-IDs: OL44383458M
- ISBN-13: 9783950398946
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Wie selten haben wir uns gesehen, Peter Rosegger, Franz von Defregger, Susanne Eichtinger, Angelika Irgens-Defregger, Sachbuch und Correspondence, Artists, Austrian Authors, Painters - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3950398945, 9783950398946 und OL32574582W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Wie selten haben wir uns gesehen
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32574582W und OL44383458M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort -- Einleitung | Peter Rosegger : Zeittafel -- | Franz Defregger : Zeittafel -- | Ikonen der Populärkultur -- | Briefe Peter Rosegger : Franz Defregger 1876-1917 ---- Anhang-- Literaturverzeichnis-- Personenverzeichnis.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Diese Zeilen schrieb am 3. April 1876 der Schriftsteller Peter Rosegger dem Münchner Maler Franz Defregger. Das war der Beginn einer besonderen Brieffreundschaft, die sich über mehr als vier Jahrzehnte erstrecken sollte. Was antwortete der Geschichtenmaler dem Bilderzähler? Wurde Roseggers Buchprojekt realisiert? Diesen und vielen anderen spannenden Fragen haben Susanne Eichtinger und Angelika Irgens-Defregger nachgespürt und eine kommentierte Briefausgabe mit reichlich Bildmaterial erarbeitet. In einer von Veränderungen und Umbrüchen geprägten Zeit, die bis in den Ersten Weltkrieg reicht, kommen künstlerische und dichterische Belange wie persönliche und familiäre Angelegenheiten zur Sprache. Es war also eine Brieffreundschaft, wie sie nun im wahrsten Sinne des Wortes im Buche steht."--Back cover
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3950398945 und die ISBN-13 9783950398946.
Externe Links
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