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Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent - Worum geht es im Buch?

06.11.2026

Lesedauer: 7 min

Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent von Regine Zeller, Gabriele Busch-Salmen auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent - Worum geht es im Buch?

Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent - Worum geht es im Buch?

06.11.2026

Alles Wichtige zu Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent

Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent von Regine Zeller, Gabriele Busch-Salmen ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent den Fokus legt: Johann Friedrich Reichardt (1752?1814), langjähriger Ansprechpartner Johann Wolfgang Goethes und Friedrich Schillers, gehörte zu den politisch hellhörigen, stets unruhigen und experimentierfreudigen Komponisten, Musikschriftstellern und Kulturorganisatoren. In Zeiten tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche stritt er für ein aufgeklärt bürgerliches Musikverständnis. Seine Zeitgenossen schildern ihn als eine rastlos tätige, von Reiselust und Erlebnisdrang getriebene Persönlichkeit. Ludwig Tieck, der in den frühen 1790er Jahren zu den Gästen im Berliner Haus des Hofkapellmeisters am Preußischen Hof gehörte, befürchtete, dass seine Kräfte durch die 'unruhige Vielthätigkeit zersplittert' würden. Reichardt hatte nicht nur das Amt des Hofkapellmeisters inne und hinterließ ein umfangreiches musikalisches Œuvre, sondern wirkte, angeregt durch seine Reisen in die musikalischen Zentren Paris, London oder Wien, auch als kritischer Reiseschriftsteller, Musikpublizist und gefürchteter Rezensent. Gegenstand des vorliegenden Sammelbandes sind die von ihm herausgegebenen Vertrauten Briefe, Journale, Magazine, Zeitungen und Monatsschriften (z.B. Musikalisches Kunstmagazin [1782, 1791], Studien für Tonkünstler und Musikfreunde [1792], Berlinische Musikalische Zeitung [1805/06]) wie auch seine Rezensionen, etwa für die Allgemeine deutsche Bibliothek Friedrich Nicolais, in denen er mit spitzer Feder anklagte, berichtete und kommentierte. 0In 13 Beiträgen werden Reichardts Aktivitäten als einer der frühen Musikjournalisten ausgelotet, damit kann eine Lücke in der Forschung zu Reichardt und seiner Zeit geschlossen werden. Diskutiert werden seine Zeitzeugenberichte, seine 'Zergliederungen' musikalischer Werke und seine ästhetischen und kulturpolitischen Positionierungen Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Wehrhahn Verlag in Hannover.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent einen gut klassifizierbaren Titel. Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Verlagsname und Verlagsort - Wehrhahn Verlag und Hannover - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent zeitlich korrekt zu klassifizieren. Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Regine Zeller, Gabriele Busch-Salmen beschäftigen möchten.

Was behandelt Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent?

Die Beschreibung zeigt, dass Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Johann Friedrich Reichardt (1752?1814), langjähriger Ansprechpartner Johann Wolfgang Goethes und Friedrich Schillers, gehörte zu den politisch hellhörigen, stets unruhigen und experimentierfreudigen Komponisten, Musikschriftstellern und Kulturorganisatoren. In Zeiten tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche stritt er für ein aufgeklärt bürgerliches Musikverständnis. Seine Zeitgenossen schildern ihn als eine rastlos tätige, von Reiselust und Erlebnisdrang getriebene Persönlichkeit. Ludwig Tieck, der in den frühen 1790er Jahren zu den Gästen im Berliner Haus des Hofkapellmeisters am Preußischen Hof gehörte, befürchtete, dass seine Kräfte durch die 'unruhige Vielthätigkeit zersplittert' würden. Reichardt hatte nicht nur das Amt des Hofkapellmeisters inne und hinterließ ein umfangreiches musikalisches Œuvre, sondern wirkte, angeregt durch seine Reisen in die musikalischen Zentren Paris, London oder Wien, auch als kritischer Reiseschriftsteller, Musikpublizist und gefürchteter Rezensent. Gegenstand des vorliegenden Sammelbandes sind die von ihm herausgegebenen Vertrauten Briefe, Journale, Magazine, Zeitungen und Monatsschriften (z.B. Musikalisches Kunstmagazin [1782, 1791], Studien für Tonkünstler und Musikfreunde [1792], Berlinische Musikalische Zeitung [1805/06]) wie auch seine Rezensionen, etwa für die Allgemeine deutsche Bibliothek Friedrich Nicolais, in denen er mit spitzer Feder anklagte, berichtete und kommentierte. 0In 13 Beiträgen werden Reichardts Aktivitäten als einer der frühen Musikjournalisten ausgelotet, damit kann eine Lücke in der Forschung zu Reichardt und seiner Zeit geschlossen werden. Diskutiert werden seine Zeitzeugenberichte, seine 'Zergliederungen' musikalischer Werke und seine ästhetischen und kulturpolitischen Positionierungen

Edition und bibliografische Einordnung

Verlag, Ort und Datum - Wehrhahn Verlag, Hannover und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32276988W sowie die Editionszuordnungen OL44024534M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3865257445 als auch die ISBN-13 9783865257444 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Die zentralen Metadaten zu Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent

  1. Seitenzahl: 336
  2. Publiziert bei: Wehrhahn Verlag
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3865257445
  4. Buchtitel: Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent
  5. Verfasst von: Regine Zeller, Gabriele Busch-Salmen
  6. Externe Work-Referenz: OL32276988W
  7. Kurzbeschreibung: Johann Friedrich Reichardt (1752?1814), langjähriger Ansprechpartner Johann Wolfgang Goethes und Friedrich Schillers, gehörte zu den politisch hellhörigen, stets unruhigen und experimentierfreudigen Komponisten, Musikschriftstellern und Kulturorganisatoren. In Zeiten tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche stritt er für ein aufgeklärt bürgerliches Musikverständnis. Seine Zeitgenossen schildern ihn als eine rastlos tätige, von Reiselust und Erlebnisdrang getriebene Persönlichkeit. Ludwig Tieck, der in den frühen 1790er Jahren zu den Gästen im Berliner Haus des Hofkapellmeisters am Preußischen Hof gehörte, befürchtete, dass seine Kräfte durch die 'unruhige Vielthätigkeit zersplittert' würden. Reichardt hatte nicht nur das Amt des Hofkapellmeisters inne und hinterließ ein umfangreiches musikalisches Œuvre, sondern wirkte, angeregt durch seine Reisen in die musikalischen Zentren Paris, London oder Wien, auch als kritischer Reiseschriftsteller, Musikpublizist und gefürchteter Rezensent. Gegenstand des vorliegenden Sammelbandes sind die von ihm herausgegebenen Vertrauten Briefe, Journale, Magazine, Zeitungen und Monatsschriften (z.B. Musikalisches Kunstmagazin [1782, 1791], Studien für Tonkünstler und Musikfreunde [1792], Berlinische Musikalische Zeitung [1805/06]) wie auch seine Rezensionen, etwa für die Allgemeine deutsche Bibliothek Friedrich Nicolais, in denen er mit spitzer Feder anklagte, berichtete und kommentierte. 0In 13 Beiträgen werden Reichardts Aktivitäten als einer der frühen Musikjournalisten ausgelotet, damit kann eine Lücke in der Forschung zu Reichardt und seiner Zeit geschlossen werden. Diskutiert werden seine Zeitzeugenberichte, seine 'Zergliederungen' musikalischer Werke und seine ästhetischen und kulturpolitischen Positionierungen
  8. Verlagsort: Hannover
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783865257444
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Erscheinungsdatum: 2020
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL44024534M

Relevanz für Suche und Einordnung

Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3865257445, 9783865257444 und OL32276988W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3865257445 und die ISBN-13 9783865257444.

Worum handelt es sich bei Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent?

Johann Friedrich Reichardt (1752?1814). Musikpublizist und kritischer Korrespondent ist ein Buch von Regine Zeller, Gabriele Busch-Salmen, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32276988W sowie die Editions-IDs OL44024534M referenzierbar.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Johann Friedrich Reichardt (1752?1814), langjähriger Ansprechpartner Johann Wolfgang Goethes und Friedrich Schillers, gehörte zu den politisch hellhörigen, stets unruhigen und experimentierfreudigen Komponisten, Musikschriftstellern und Kulturorganisatoren. In Zeiten tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche stritt er für ein aufgeklärt bürgerliches Musikverständnis. Seine Zeitgenossen schildern ihn als eine rastlos tätige, von Reiselust und Erlebnisdrang getriebene Persönlichkeit. Ludwig Tieck, der in den frühen 1790er Jahren zu den Gästen im Berliner Haus des Hofkapellmeisters am Preußischen Hof gehörte, befürchtete, dass seine Kräfte durch die 'unruhige Vielthätigkeit zersplittert' würden. Reichardt hatte nicht nur das Amt des Hofkapellmeisters inne und hinterließ ein umfangreiches musikalisches Œuvre, sondern wirkte, angeregt durch seine Reisen in die musikalischen Zentren Paris, London oder Wien, auch als kritischer Reiseschriftsteller, Musikpublizist und gefürchteter Rezensent. Gegenstand des vorliegenden Sammelbandes sind die von ihm herausgegebenen Vertrauten Briefe, Journale, Magazine, Zeitungen und Monatsschriften (z.B. Musikalisches Kunstmagazin [1782, 1791], Studien für Tonkünstler und Musikfreunde [1792], Berlinische Musikalische Zeitung [1805/06]) wie auch seine Rezensionen, etwa für die Allgemeine deutsche Bibliothek Friedrich Nicolais, in denen er mit spitzer Feder anklagte, berichtete und kommentierte. 0In 13 Beiträgen werden Reichardts Aktivitäten als einer der frühen Musikjournalisten ausgelotet, damit kann eine Lücke in der Forschung zu Reichardt und seiner Zeit geschlossen werden. Diskutiert werden seine Zeitzeugenberichte, seine 'Zergliederungen' musikalischer Werke und seine ästhetischen und kulturpolitischen Positionierungen

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