Faits divers | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
09/06/2026
Lesedauer: 8 min
Faits divers von Andreas Kreul prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Faits divers im Überblick
Mit Faits divers liegt ein Buch von Andreas Kreul vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Essays zur Kunst wird bei Faits divers noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Faits divers wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die hier versammelten Essays geben einen Teil der von Andreas Kreul in den letzten Jahren veröffentlichten und unveröffentlichten Beitrage zur Kunst wieder. Der Band faits divers ist der Nachfolger des 2004 im Salon Verlag erschienen Buches air flow. Die Aufsätze eröffnen auf höchst unterschiedliche Weise Einsichten und Analysen zur Kunst vom Barock bis zur heutigen Zeit. Sie reichen von einem Bildessay zu Johann Bernhard Fischer Erlach, über Werkanalysen (Wolf Vostell, Wolfgang Hainke, Horst Müller, Jörg Sasse, Georg Parthen), Untersuchungen zu verschiedenen Filmen (Alfred Hitchcock, Ridley Scott, Bjørn Melhus, Sidney Lanfield) bis hin zur erstmaligen und umfassenden Darstellung des Songs Boulevard of Broken Dreams aus dem Film Moulin Rouge (1934) oder der Betrachtung von Familienfotografien in amerikanischen Filmen.0Andreas Kreul (*1961) war von 1989 bis 2012 Kustos der Kunsthalle Bremen und ist heute Direktor der Sammlung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung in Bremen und Honorarprofessor für Kunstgeschichte an der Universität Bremen. Er hat zahlreiche Bücher, Beiträge und Ausstellungen zum Barock, zu japanischen Farbholzschnitten, zur klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst vorgelegt, unter anderem zu John Cage, Lovis Corinth, Johann Bernhard Fischer von Erlach, Joseph Emanuel Fischer von Erlach, Luca Giordano, Morris Graves, Wolfgang Hainke, Richard Hamilton, Martin Honert, Ilya Kabakov, William Kentridge, Max Liebermann, André Masson, Gordon Matta-Clark, Bjørn Melhus, Horst Müller, Richard Oelze, Nam June Paik, Georg Parthen, Rainer Maria Rilke, Jörg Sasse, Erik Satie, Mark Tobey, Günther Uecker, Karl Valentin, Bill Viola, Wolf Vostell, Emmett Williams und Wols Faits divers wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Salon Verlag mit Verlagsort Köln zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Der Verlag Salon Verlag und der Verlagsort Köln liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Faits divers auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Faits divers für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Faits divers auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Faits divers ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Andreas Kreul beschäftigen möchten.
Worum geht es in Faits divers?
Wer wissen möchte, worauf Faits divers inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die hier versammelten Essays geben einen Teil der von Andreas Kreul in den letzten Jahren veröffentlichten und unveröffentlichten Beitrage zur Kunst wieder. Der Band faits divers ist der Nachfolger des 2004 im Salon Verlag erschienen Buches air flow. Die Aufsätze eröffnen auf höchst unterschiedliche Weise Einsichten und Analysen zur Kunst vom Barock bis zur heutigen Zeit. Sie reichen von einem Bildessay zu Johann Bernhard Fischer Erlach, über Werkanalysen (Wolf Vostell, Wolfgang Hainke, Horst Müller, Jörg Sasse, Georg Parthen), Untersuchungen zu verschiedenen Filmen (Alfred Hitchcock, Ridley Scott, Bjørn Melhus, Sidney Lanfield) bis hin zur erstmaligen und umfassenden Darstellung des Songs Boulevard of Broken Dreams aus dem Film Moulin Rouge (1934) oder der Betrachtung von Familienfotografien in amerikanischen Filmen.0Andreas Kreul (*1961) war von 1989 bis 2012 Kustos der Kunsthalle Bremen und ist heute Direktor der Sammlung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung in Bremen und Honorarprofessor für Kunstgeschichte an der Universität Bremen. Er hat zahlreiche Bücher, Beiträge und Ausstellungen zum Barock, zu japanischen Farbholzschnitten, zur klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst vorgelegt, unter anderem zu John Cage, Lovis Corinth, Johann Bernhard Fischer von Erlach, Joseph Emanuel Fischer von Erlach, Luca Giordano, Morris Graves, Wolfgang Hainke, Richard Hamilton, Martin Honert, Ilya Kabakov, William Kentridge, Max Liebermann, André Masson, Gordon Matta-Clark, Bjørn Melhus, Horst Müller, Richard Oelze, Nam June Paik, Georg Parthen, Rainer Maria Rilke, Jörg Sasse, Erik Satie, Mark Tobey, Günther Uecker, Karl Valentin, Bill Viola, Wolf Vostell, Emmett Williams und Wols Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Modern Art, Modern Arts
Edition und bibliografische Einordnung
Sowohl die ISBN-10 3897705028 als auch die ISBN-13 9783897705029 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32569606W und OL44378220M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Salon Verlag, Köln und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Die zentralen Metadaten zu Faits divers
- Externe Work-Referenz: OL32569606W
- Umfang: 455 Seiten
- Buchtitel: Faits divers
- Verfasst von: Andreas Kreul
- Thematische Tags: History, Modern Art, Modern Arts
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die hier versammelten Essays geben einen Teil der von Andreas Kreul in den letzten Jahren veröffentlichten und unveröffentlichten Beitrage zur Kunst wieder. Der Band faits divers ist der Nachfolger des 2004 im Salon Verlag erschienen Buches air flow. Die Aufsätze eröffnen auf höchst unterschiedliche Weise Einsichten und Analysen zur Kunst vom Barock bis zur heutigen Zeit. Sie reichen von einem Bildessay zu Johann Bernhard Fischer Erlach, über Werkanalysen (Wolf Vostell, Wolfgang Hainke, Horst Müller, Jörg Sasse, Georg Parthen), Untersuchungen zu verschiedenen Filmen (Alfred Hitchcock, Ridley Scott, Bjørn Melhus, Sidney Lanfield) bis hin zur erstmaligen und umfassenden Darstellung des Songs Boulevard of Broken Dreams aus dem Film Moulin Rouge (1934) oder der Betrachtung von Familienfotografien in amerikanischen Filmen.0Andreas Kreul (*1961) war von 1989 bis 2012 Kustos der Kunsthalle Bremen und ist heute Direktor der Sammlung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung in Bremen und Honorarprofessor für Kunstgeschichte an der Universität Bremen. Er hat zahlreiche Bücher, Beiträge und Ausstellungen zum Barock, zu japanischen Farbholzschnitten, zur klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst vorgelegt, unter anderem zu John Cage, Lovis Corinth, Johann Bernhard Fischer von Erlach, Joseph Emanuel Fischer von Erlach, Luca Giordano, Morris Graves, Wolfgang Hainke, Richard Hamilton, Martin Honert, Ilya Kabakov, William Kentridge, Max Liebermann, André Masson, Gordon Matta-Clark, Bjørn Melhus, Horst Müller, Richard Oelze, Nam June Paik, Georg Parthen, Rainer Maria Rilke, Jörg Sasse, Erik Satie, Mark Tobey, Günther Uecker, Karl Valentin, Bill Viola, Wolf Vostell, Emmett Williams und Wols
- Untertitel: Essays zur Kunst
- Externe Editionsreferenzen: OL44378220M
- Publiziert bei: Salon Verlag
- Veröffentlicht am: 2017
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783897705029
- Verlagsort: Köln
- ISBN-10: 3897705028
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Faits divers, Andreas Kreul, Sachbuch und History, Modern Art, Modern Arts - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3897705028, 9783897705029 und OL32569606W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Faits divers
Worum handelt es sich bei Faits divers?
Faits divers ist ein Buch von Andreas Kreul, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die hier versammelten Essays geben einen Teil der von Andreas Kreul in den letzten Jahren veröffentlichten und unveröffentlichten Beitrage zur Kunst wieder. Der Band faits divers ist der Nachfolger des 2004 im Salon Verlag erschienen Buches air flow. Die Aufsätze eröffnen auf höchst unterschiedliche Weise Einsichten und Analysen zur Kunst vom Barock bis zur heutigen Zeit. Sie reichen von einem Bildessay zu Johann Bernhard Fischer Erlach, über Werkanalysen (Wolf Vostell, Wolfgang Hainke, Horst Müller, Jörg Sasse, Georg Parthen), Untersuchungen zu verschiedenen Filmen (Alfred Hitchcock, Ridley Scott, Bjørn Melhus, Sidney Lanfield) bis hin zur erstmaligen und umfassenden Darstellung des Songs Boulevard of Broken Dreams aus dem Film Moulin Rouge (1934) oder der Betrachtung von Familienfotografien in amerikanischen Filmen.0Andreas Kreul (*1961) war von 1989 bis 2012 Kustos der Kunsthalle Bremen und ist heute Direktor der Sammlung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung in Bremen und Honorarprofessor für Kunstgeschichte an der Universität Bremen. Er hat zahlreiche Bücher, Beiträge und Ausstellungen zum Barock, zu japanischen Farbholzschnitten, zur klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst vorgelegt, unter anderem zu John Cage, Lovis Corinth, Johann Bernhard Fischer von Erlach, Joseph Emanuel Fischer von Erlach, Luca Giordano, Morris Graves, Wolfgang Hainke, Richard Hamilton, Martin Honert, Ilya Kabakov, William Kentridge, Max Liebermann, André Masson, Gordon Matta-Clark, Bjørn Melhus, Horst Müller, Richard Oelze, Nam June Paik, Georg Parthen, Rainer Maria Rilke, Jörg Sasse, Erik Satie, Mark Tobey, Günther Uecker, Karl Valentin, Bill Viola, Wolf Vostell, Emmett Williams und Wols
Warum ist der Untertitel Essays zur Kunst wichtig?
Er hilft dabei, Faits divers inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Salon Verlag, Köln und das Datum 2017 beschrieben.
Externe Links
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