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Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

06.11.2026

Lesedauer: 6 min

Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts von Tobias Delfs auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Tobias Delfs - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Alltag, Lebenswelt und Devianz schärft das Profil von Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Vor den englischen Missionsgesellschaften waren ab 1706 und 1760 bereits vom dänischen König geförderte pietistische Missionen in Indien tätig – Aussagen der Missionare und der Missionsleitung deuten jedoch auf massive Probleme hin: Die Missionare der Dänisch-Englisch-Halleschen Mission beobachteten genau das Verhalten der indigenen wie der europäischen Bevölkerung. Ihr eigener Alltag war jedoch ebenso von Normverletzungen geprägt. Diese Devianz war eine Gefahr für die Mission, im Einzelfall aber auch nützlich. Im Spannungsfeld von Missionszentrale und -feld geht Tobias Delfs den Gründen für Devianz, ihrer Definition, dem Umgang mit ihr wie den Bedingungen von Konformität im Indien des späten 18. Jahrhunderts nach und ordnet sie in die soziale Topographie der kolonialen Gesellschaft ein. Er betrachtet Motivationen, Lebenswelt, Auswahl und Vorbereitung der Missionare. Er untersucht den 'Zwischenraum' der Überfahrt, die Netzwerkbildung, das Verhältnis zu den neuen Missionsgesellschaften, familiäre Stabilisierungsfaktoren, Regulationsversuche, den schwierigen Missionsalltag in einem fremden Land, die Wahrnehmung desselben und die Selbstverortung gegenüber Europäern wie Einheimischen

Relevante Merkmale auf einen Blick

Im Kontext des Gesamtwerks von Tobias Delfs lässt sich Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts einen gut klassifizierbaren Titel. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Thematische Einordnung von Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts

Wer wissen möchte, worauf Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Vor den englischen Missionsgesellschaften waren ab 1706 und 1760 bereits vom dänischen König geförderte pietistische Missionen in Indien tätig – Aussagen der Missionare und der Missionsleitung deuten jedoch auf massive Probleme hin: Die Missionare der Dänisch-Englisch-Halleschen Mission beobachteten genau das Verhalten der indigenen wie der europäischen Bevölkerung. Ihr eigener Alltag war jedoch ebenso von Normverletzungen geprägt. Diese Devianz war eine Gefahr für die Mission, im Einzelfall aber auch nützlich. Im Spannungsfeld von Missionszentrale und -feld geht Tobias Delfs den Gründen für Devianz, ihrer Definition, dem Umgang mit ihr wie den Bedingungen von Konformität im Indien des späten 18. Jahrhunderts nach und ordnet sie in die soziale Topographie der kolonialen Gesellschaft ein. Er betrachtet Motivationen, Lebenswelt, Auswahl und Vorbereitung der Missionare. Er untersucht den 'Zwischenraum' der Überfahrt, die Netzwerkbildung, das Verhältnis zu den neuen Missionsgesellschaften, familiäre Stabilisierungsfaktoren, Regulationsversuche, den schwierigen Missionsalltag in einem fremden Land, die Wahrnehmung desselben und die Selbstverortung gegenüber Europäern wie Einheimischen Über die Schlagwörter History, Missions, Missionaries, Tamil (Indic people), Dansk-hallensiske mission (Tranquebar, India), Danish Missions lässt sich Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL27841458W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL38050133M.

Die zentralen Metadaten zu Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Tobias Delfs
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783515128674
  3. Seitenzahl: 286
  4. Untertitel: Alltag, Lebenswelt und Devianz
  5. Externe Work-Referenz: OL27841458W
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Verlag: Steiner Verlag Wiesbaden GmbH, Franz
  8. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.509
  9. Thematische Tags: History, Missions, Missionaries, Tamil (Indic people), Dansk-hallensiske mission (Tranquebar, India), Danish Missions
  10. Sprache: Deutsch
  11. Veröffentlicht am: 2020
  12. Titel: Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Vor den englischen Missionsgesellschaften waren ab 1706 und 1760 bereits vom dänischen König geförderte pietistische Missionen in Indien tätig – Aussagen der Missionare und der Missionsleitung deuten jedoch auf massive Probleme hin: Die Missionare der Dänisch-Englisch-Halleschen Mission beobachteten genau das Verhalten der indigenen wie der europäischen Bevölkerung. Ihr eigener Alltag war jedoch ebenso von Normverletzungen geprägt. Diese Devianz war eine Gefahr für die Mission, im Einzelfall aber auch nützlich. Im Spannungsfeld von Missionszentrale und -feld geht Tobias Delfs den Gründen für Devianz, ihrer Definition, dem Umgang mit ihr wie den Bedingungen von Konformität im Indien des späten 18. Jahrhunderts nach und ordnet sie in die soziale Topographie der kolonialen Gesellschaft ein. Er betrachtet Motivationen, Lebenswelt, Auswahl und Vorbereitung der Missionare. Er untersucht den 'Zwischenraum' der Überfahrt, die Netzwerkbildung, das Verhältnis zu den neuen Missionsgesellschaften, familiäre Stabilisierungsfaktoren, Regulationsversuche, den schwierigen Missionsalltag in einem fremden Land, die Wahrnehmung desselben und die Selbstverortung gegenüber Europäern wie Einheimischen
  14. Open-Library-Editions-IDs: OL38050133M

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Tobias Delfs, Sachbuch und den Tags History, Missions, Missionaries, Tamil (Indic people), Dansk-hallensiske mission (Tranquebar, India), Danish Missions, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts

Wie lässt sich Dänisch-Englisch-Hallesche Indienmission des Späten 18. Jahrhunderts thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL27841458W und OL38050133M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Missions, Missionaries, Tamil (Indic people), Dansk-hallensiske mission (Tranquebar, India), Danish Missions, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Vor den englischen Missionsgesellschaften waren ab 1706 und 1760 bereits vom dänischen König geförderte pietistische Missionen in Indien tätig – Aussagen der Missionare und der Missionsleitung deuten jedoch auf massive Probleme hin: Die Missionare der Dänisch-Englisch-Halleschen Mission beobachteten genau das Verhalten der indigenen wie der europäischen Bevölkerung. Ihr eigener Alltag war jedoch ebenso von Normverletzungen geprägt. Diese Devianz war eine Gefahr für die Mission, im Einzelfall aber auch nützlich. Im Spannungsfeld von Missionszentrale und -feld geht Tobias Delfs den Gründen für Devianz, ihrer Definition, dem Umgang mit ihr wie den Bedingungen von Konformität im Indien des späten 18. Jahrhunderts nach und ordnet sie in die soziale Topographie der kolonialen Gesellschaft ein. Er betrachtet Motivationen, Lebenswelt, Auswahl und Vorbereitung der Missionare. Er untersucht den 'Zwischenraum' der Überfahrt, die Netzwerkbildung, das Verhältnis zu den neuen Missionsgesellschaften, familiäre Stabilisierungsfaktoren, Regulationsversuche, den schwierigen Missionsalltag in einem fremden Land, die Wahrnehmung desselben und die Selbstverortung gegenüber Europäern wie Einheimischen

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