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Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm | Buch im Überblick: Inhalt und Details

05.11.2026

Lesedauer: 7 min

Kompakte Infos zu Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm von Gunnar Duttge: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm liegt ein Buch von Gunnar Duttge vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die Kurzbeschreibung von Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die ?sexuelle Identität? des Menschen ist keineswegs nur biologisch, sondern in erheblichem Maße auch neurologisch, psychologisch sowie durch Umweltbedingungen determiniert und infolgedessen gradualisiert. Die Gesellschaft und ihr Recht ignorieren diese Variabilitäten jenseits der natürlichen Geschlechtlichkeit jedoch mit Blick auf Orientierungsbedürfnisse weitgehend: Familien- und personenstandsrechtliche Zuschreibungen müssen eindeutig sein, Veränderungen des biologischen Geschlechts kommen nur in seltenen Ausnahmefällen in Betracht, die gesellschaftlichen Vorstellungen über den Freiraum an ?sexueller Selbstbestimmung? werden an den Grenzen strafrechtlich abgesichert und jene, die sich nicht daran halten, gelten in der Rechtspraxis entweder als schuldfähig oder haben mit u.U. langjährigem Freiheitsentzug im Rahmen der Sicherungsverwahrung zu rechnen. Dieses Spannungsfeld zwischen individueller Disposition und gesellschaftlicher Erwartung war Gegenstand eines Workshops, der am 20. November 2009 gemeinsam vom Institut für Humangenetik der Universitätsmedizin Göttingen und dem Zentrum für Medizinrecht der Juristischen Fakultät veranstaltet wurde. Der vorliegende Band enthält die Resultate eines interdisziplinären Dialogs von Experten/Innen aus der Humangenetik, der Sexualforschung, der Soziologie, des Medizinrechts und der forensischen Psychiatrie Bibliografisch ist Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm mit dem Erscheinungsdatum 2010, dem Verlag Universitätsverlag Göttingen und dem Ort xx erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Gerade wer nach Werken von Gunnar Duttge sucht, sollte Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm näher betrachten. Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - Universitätsverlag Göttingen und xx - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Auch das Veröffentlichungsdatum 2010 macht Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Thematische Einordnung von Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm

Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die ?sexuelle Identität? des Menschen ist keineswegs nur biologisch, sondern in erheblichem Maße auch neurologisch, psychologisch sowie durch Umweltbedingungen determiniert und infolgedessen gradualisiert. Die Gesellschaft und ihr Recht ignorieren diese Variabilitäten jenseits der natürlichen Geschlechtlichkeit jedoch mit Blick auf Orientierungsbedürfnisse weitgehend: Familien- und personenstandsrechtliche Zuschreibungen müssen eindeutig sein, Veränderungen des biologischen Geschlechts kommen nur in seltenen Ausnahmefällen in Betracht, die gesellschaftlichen Vorstellungen über den Freiraum an ?sexueller Selbstbestimmung? werden an den Grenzen strafrechtlich abgesichert und jene, die sich nicht daran halten, gelten in der Rechtspraxis entweder als schuldfähig oder haben mit u.U. langjährigem Freiheitsentzug im Rahmen der Sicherungsverwahrung zu rechnen. Dieses Spannungsfeld zwischen individueller Disposition und gesellschaftlicher Erwartung war Gegenstand eines Workshops, der am 20. November 2009 gemeinsam vom Institut für Humangenetik der Universitätsmedizin Göttingen und dem Zentrum für Medizinrecht der Juristischen Fakultät veranstaltet wurde. Der vorliegende Band enthält die Resultate eines interdisziplinären Dialogs von Experten/Innen aus der Humangenetik, der Sexualforschung, der Soziologie, des Medizinrechts und der forensischen Psychiatrie Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Law and legislation, Congresses, Sex discrimination, Sex crimes, Gender identity, Social norms, Psychosexual disorders, Sex and law, Law & society, Medical & healthcare law, The self, ego, identity, personality, Indecent exposure

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL20932359W sowie die Editionszuordnungen OL28359369M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Universitätsverlag Göttingen, xx und 2010 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm

  1. Externe Work-Referenz: OL20932359W
  2. ISBN-13: 9783941875722
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Verlag: Universitätsverlag Göttingen
  5. Ort der Veröffentlichung: xx
  6. Thematische Tags: Law and legislation, Congresses, Sex discrimination, Sex crimes, Gender identity, Social norms, Psychosexual disorders, Sex and law, Law & society, Medical & healthcare law, The self, ego, identity, personality, Indecent exposure
  7. Sprache: Deutsch
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die ?sexuelle Identität? des Menschen ist keineswegs nur biologisch, sondern in erheblichem Maße auch neurologisch, psychologisch sowie durch Umweltbedingungen determiniert und infolgedessen gradualisiert. Die Gesellschaft und ihr Recht ignorieren diese Variabilitäten jenseits der natürlichen Geschlechtlichkeit jedoch mit Blick auf Orientierungsbedürfnisse weitgehend: Familien- und personenstandsrechtliche Zuschreibungen müssen eindeutig sein, Veränderungen des biologischen Geschlechts kommen nur in seltenen Ausnahmefällen in Betracht, die gesellschaftlichen Vorstellungen über den Freiraum an ?sexueller Selbstbestimmung? werden an den Grenzen strafrechtlich abgesichert und jene, die sich nicht daran halten, gelten in der Rechtspraxis entweder als schuldfähig oder haben mit u.U. langjährigem Freiheitsentzug im Rahmen der Sicherungsverwahrung zu rechnen. Dieses Spannungsfeld zwischen individueller Disposition und gesellschaftlicher Erwartung war Gegenstand eines Workshops, der am 20. November 2009 gemeinsam vom Institut für Humangenetik der Universitätsmedizin Göttingen und dem Zentrum für Medizinrecht der Juristischen Fakultät veranstaltet wurde. Der vorliegende Band enthält die Resultate eines interdisziplinären Dialogs von Experten/Innen aus der Humangenetik, der Sexualforschung, der Soziologie, des Medizinrechts und der forensischen Psychiatrie
  9. Externe Editionsreferenzen: OL28359369M
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Gunnar Duttge
  11. Buchtitel: Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm
  12. Veröffentlicht am: 2010

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm, Gunnar Duttge, Sachbuch und Law and legislation, Congresses, Sex discrimination, Sex crimes, Gender identity, Social norms, Psychosexual disorders, Sex and law, Law & society, Medical & healthcare law, The self, ego, identity, personality, Indecent exposure - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2010 bei Universitätsverlag Göttingen und ist dem Veröffentlichungsort xx zugeordnet.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Law and legislation, Congresses, Sex discrimination, Sex crimes, Gender identity, Social norms, Psychosexual disorders, Sex and law, Law & society, Medical & healthcare law, The self, ego, identity, personality, Indecent exposure, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich Sexuelle Identität und gesellschaftliche Norm thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die ?sexuelle Identität? des Menschen ist keineswegs nur biologisch, sondern in erheblichem Maße auch neurologisch, psychologisch sowie durch Umweltbedingungen determiniert und infolgedessen gradualisiert. Die Gesellschaft und ihr Recht ignorieren diese Variabilitäten jenseits der natürlichen Geschlechtlichkeit jedoch mit Blick auf Orientierungsbedürfnisse weitgehend: Familien- und personenstandsrechtliche Zuschreibungen müssen eindeutig sein, Veränderungen des biologischen Geschlechts kommen nur in seltenen Ausnahmefällen in Betracht, die gesellschaftlichen Vorstellungen über den Freiraum an ?sexueller Selbstbestimmung? werden an den Grenzen strafrechtlich abgesichert und jene, die sich nicht daran halten, gelten in der Rechtspraxis entweder als schuldfähig oder haben mit u.U. langjährigem Freiheitsentzug im Rahmen der Sicherungsverwahrung zu rechnen. Dieses Spannungsfeld zwischen individueller Disposition und gesellschaftlicher Erwartung war Gegenstand eines Workshops, der am 20. November 2009 gemeinsam vom Institut für Humangenetik der Universitätsmedizin Göttingen und dem Zentrum für Medizinrecht der Juristischen Fakultät veranstaltet wurde. Der vorliegende Band enthält die Resultate eines interdisziplinären Dialogs von Experten/Innen aus der Humangenetik, der Sexualforschung, der Soziologie, des Medizinrechts und der forensischen Psychiatrie

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