BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
05.11.2026
Lesedauer: 6 min
BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz von Martina Minzberg prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.
Alles Wichtige zu BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz
BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz ist ein Werk von Martina Minzberg, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er Jahren schärft das Profil von BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz folgendermaßen zusammenfassen: In den 80er Jahren war der Sensationsjournalismus der BILD-Zeitung Gegenstand einer heftigen öffentlichen Diskussion. Heute dagegen vergeht kaum ein Tag, an dem BILD nicht als anerkannte Nachrichtenquelle zitiert wird. Auch in der Medienwissenschaft sucht man kritische Untersuchungen zur Berichterstattung des Massenblatts seit einiger Zeit vergeblich. Hat sich die BILD-Zeitung gewandelt oder nur ihre Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit? Wie wird in den 90ern mit Persönlichkeits- und Ehrenrechten umgegangen? Gibt es neue Fälle unzulässiger Berichterstattung mit schwerwiegenden oder irreversiblen Folgen im Leben Betroffener? Konnten sie sich rechtlich besser zur Wehr setzen? Antworten auf diese Fragen gibt die Studie u.a. anhand neuerer Fälle, bei denen die betroffenen Prominenten der Verfasserin Akteneinsicht gewährten. Auch ein Presseanwalt steuert aktuelle Erfahrungen mit BILD bei. Weitere Schlüsse erlaubt eine Analyse der Rügen des Deutschen Presserates aus den Jahren 1990-95. Insgesamt zeigt sich: Noch immer ist die BILD-Zeitung die mit Abstand meistgerügte Publikation, sind Verstöße gegen den Pressekodex gelagert wie in den 80er Jahren und ist die Wirkungskraft der freiwilligen Selbstkontrolle durch den Presserat ungenügend Bibliografisch ist BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz mit dem Erscheinungsdatum 1999, dem Verlag Nomos und dem Ort Baden-Baden, Germany erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Martina Minzberg recherchieren oder vergleichen, ist BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz eine relevante Ausgabe. Die Angaben zu Nomos und Baden-Baden, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 1999 macht BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Worum geht es in BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz?
Die Beschreibung zeigt, dass BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: In den 80er Jahren war der Sensationsjournalismus der BILD-Zeitung Gegenstand einer heftigen öffentlichen Diskussion. Heute dagegen vergeht kaum ein Tag, an dem BILD nicht als anerkannte Nachrichtenquelle zitiert wird. Auch in der Medienwissenschaft sucht man kritische Untersuchungen zur Berichterstattung des Massenblatts seit einiger Zeit vergeblich. Hat sich die BILD-Zeitung gewandelt oder nur ihre Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit? Wie wird in den 90ern mit Persönlichkeits- und Ehrenrechten umgegangen? Gibt es neue Fälle unzulässiger Berichterstattung mit schwerwiegenden oder irreversiblen Folgen im Leben Betroffener? Konnten sie sich rechtlich besser zur Wehr setzen? Antworten auf diese Fragen gibt die Studie u.a. anhand neuerer Fälle, bei denen die betroffenen Prominenten der Verfasserin Akteneinsicht gewährten. Auch ein Presseanwalt steuert aktuelle Erfahrungen mit BILD bei. Weitere Schlüsse erlaubt eine Analyse der Rügen des Deutschen Presserates aus den Jahren 1990-95. Insgesamt zeigt sich: Noch immer ist die BILD-Zeitung die mit Abstand meistgerügte Publikation, sind Verstöße gegen den Pressekodex gelagert wie in den 80er Jahren und ist die Wirkungskraft der freiwilligen Selbstkontrolle durch den Presserat ungenügend Über die Schlagwörter Mass media, Personality (Law), Right of Privacy, Bild-Zeitung lässt sich BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL12788739W sowie die Editionszuordnungen OL19507276M referenzierbar. Durch die Kombination aus Nomos, Baden-Baden, Germany und 1999 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Die zentralen Metadaten zu BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz
- Verlag: Nomos
- Open-Library-Editions-IDs: OL19507276M
- Autor beziehungsweise Autoren: Martina Minzberg
- Ergänzender Titelzusatz: Vor Gericht und Presserat: Eine Bestandsaufnahme mit neuen Fällen aus den 90er Jahren
- Format: pocket
- Kurzbeschreibung: In den 80er Jahren war der Sensationsjournalismus der BILD-Zeitung Gegenstand einer heftigen öffentlichen Diskussion. Heute dagegen vergeht kaum ein Tag, an dem BILD nicht als anerkannte Nachrichtenquelle zitiert wird. Auch in der Medienwissenschaft sucht man kritische Untersuchungen zur Berichterstattung des Massenblatts seit einiger Zeit vergeblich. Hat sich die BILD-Zeitung gewandelt oder nur ihre Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit? Wie wird in den 90ern mit Persönlichkeits- und Ehrenrechten umgegangen? Gibt es neue Fälle unzulässiger Berichterstattung mit schwerwiegenden oder irreversiblen Folgen im Leben Betroffener? Konnten sie sich rechtlich besser zur Wehr setzen? Antworten auf diese Fragen gibt die Studie u.a. anhand neuerer Fälle, bei denen die betroffenen Prominenten der Verfasserin Akteneinsicht gewährten. Auch ein Presseanwalt steuert aktuelle Erfahrungen mit BILD bei. Weitere Schlüsse erlaubt eine Analyse der Rügen des Deutschen Presserates aus den Jahren 1990-95. Insgesamt zeigt sich: Noch immer ist die BILD-Zeitung die mit Abstand meistgerügte Publikation, sind Verstöße gegen den Pressekodex gelagert wie in den 80er Jahren und ist die Wirkungskraft der freiwilligen Selbstkontrolle durch den Presserat ungenügend
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3789059498
- Erscheinungsdatum: 1999
- Externe Work-Referenz: OL12788739W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Buchtitel: BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz
- Verlagsort: Baden-Baden, Germany
- Schlagwörter: Mass media, Personality (Law), Right of Privacy, Bild-Zeitung
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz, Martina Minzberg, Sachbuch und Mass media, Personality (Law), Right of Privacy, Bild-Zeitung schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Mass media, Personality (Law), Right of Privacy, Bild-Zeitung kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL12788739W und OL19507276M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Nomos, Baden-Baden, Germany und das Datum 1999 beschrieben.
Externe Links
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