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Der Davidstern | Ausgabe und Verlagsinfos

05.11.2026

Lesedauer: 9 min

Schneller Überblick zu Der Davidstern von Johanna Eichmann, Wolf Stegemann mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Der Davidstern | Ausgabe und Verlagsinfos

Der Davidstern | Ausgabe und Verlagsinfos

Der Davidstern - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Der Davidstern von Johanna Eichmann, Wolf Stegemann ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Zeichen der Schmach – Symbol der Hoffnung; ein Beitrag zur Geschichte der Juden ergänzt den Haupttitel Der Davidstern sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Bibliografisch ist Der Davidstern mit dem Erscheinungsdatum 1991, dem Verlag Jüdisches Museum Westfalen und dem Ort Dorsten, Germany erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Der Verlag Jüdisches Museum Westfalen und der Verlagsort Dorsten, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der Davidstern auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Auch das Veröffentlichungsdatum 1991 macht Der Davidstern für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Davidstern spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Der Davidstern ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Johanna Eichmann, Wolf Stegemann beschäftigen möchten.

Thematische Einordnung von Der Davidstern

Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Wolf Stegemann: Der Davidstern – geheiligt durch Leid und Grauen – Vorwort | Denny Pinkus: »Erzähle ihnen die Geschichte des Judensterns« – Als Uri Sheriff sein wollte | Gerbern S. Oegema: »Ein Stern tritt hervor aus Jakob« – Pentagramm und Hexagramm in der Antike | Gerbern S. Oegema: Denn König David hatte einen Schild… – Das Hexagramm als magisches Schutzsymbol und als »Stein der Weisen« | Gerbern S. Oegema: Letztlich ein jüdisches Symbol – Das Hexagramm als Ornament | S. Johanna Eichmann OSU: Enterbt und entrechtet – ihr Stab ist zerbrochen – Die Synagoge als Magd der Ecclesia | Gerbern S. Oegema: Das Kreuz für die Christen – der Kalbskopf für die Juden – Kennzeichnung im Islam | Diethard Aschoff: Niemand soll sein Haar in nichtjüdischer Weise schneiden – Christlich-jüdische Beziehungen bis zum 13. Jahrhundert in Westfalen (I) | IV. Laterankonzil: Das Merkmal der Demütigung tragen – Juden als Schuldige in der Emiedrigung halten (II) | Auch Selbstdarstellung: Mit breiter Krempe und hornartiger Verlängerung – Judenhut und Judenring in Westfalen (II) | Frühe Neuzeit: »Nit entdeckt, daß er ein Jud were« – Ohne Kennzeichen durchs Tor eingeschlichen {IV) | Wolf Stegemann: Die Farbe der Schande und des Abscheus – Das Gelb als Kennzeichen für Kriminelle, Dirnen und Juden | Gerbern S. Oegema: Von Prag aus in die ganze Welt – Kaiser Karl IV. schenkte der Judenschaft eine Fahne mit goldenem Stern | Kunst und Kommerz: Auch als Familienwappen – Der Davidstern in Druckerzeichen, auf Exlibris und Siegeln | Falk Wiesemann: »Masal tow« für Braut und Bräutigam – Der Davidstern auf Hochzeitssteinen | Sinnbilder: Stern und Gans bezeugen den Namen von David Ganz aus Lippstadt – Die ältesten Grabsteine stehen in Prag | Gerbern S. Oegema: »Juden, nehmt ihn auf, den Davidschild, und fragt ihn in Ehren« – Als Zionsstern weltweit zum Symbol der Heimkehr geworden | Peter Freimark: Im Wirtshaus »Zum Goldenen Stern« – Einzige Gemeinsamkeit des Magen David und des Brauerzeichens ist die Herkunft | Wolf Stegemann: »Dagegen ist ihnen das Zeigen der jüdischen Farben gestattet – Durch Verordnungen entrechtet und ausgeraubt | Konrad Kwiet: »Ich verpflichte mich, das Kennzeichen sorgfältig zu behandeln…« – Verordnungen bestimmten die Details | David Bankier: Fluchtweg in die innere Emigration abgeschnitten? – Reaktionen auf die Einführung des gelben Sterns im Deutschen Reich | »Jeder deutsche Soldat, der in diesem Kriege fällt, geht auf das Schuldkonto der Juden« – Rede des Propagandaministers Josef Goebbels | Joel König: »Du trägst ja gar keinen Judensternl« – Erinnerungen an Berlin | Victor Klemperer: Nirgends eine Kränkung, aber das qualvollste, bitterste Gefühl – Tagebuchnotizen | Marga Minco: »Du mußt sie säumen, dann sieht es viel besser aus!« – Erinnerungen an Amersfoort | Wolf Stegemann: Auch Kinder im Kinderwagen mußten den gelben Stern tragen – Die Verbreitung der Judenkennzeichen in den besetzien Ländern (I) | Frankreich: Der Judenstern am Nacken des Hundes – Berichte und Protokolle aus dem »gelben Dossier« (II) | Ungarn: Statt der gelben Judensterne weiße Kreuze – Kardinal Seredi versuchte, die katholischen Juden zu retten (III) | Dokumente aus dem Osten – Bilder der Unmenschlichkeit und des Leids | Hans Mommsen: Was mit der Ausgrenzung begann, endete im Verbrechen gegen die Menschen – Das Ende der deutsch-jüdischen Symbiose | Bundesrepublik: Kaum ein Friedhof bleibt verschont – Mit dem Davidstern will man die jüdische Minderheit treffen | Anke Klapsing: Im Schutz des blauweißen Sterns an einer besseren Zukunft bauen – Der Magen David über den Dächern Israels | Chronologie: Anhang – Quellenlage, Autorenverzeichnis, Bildnachweis, FuBnotenregister, Personen- und Ortsregister Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Davidstern thematisch schneller einzuordnen: History, Jews, Ethnic relations, Antisemitism, Jewish clothing and dress, Magen David Mit einem Umfang von 206 Seiten und dem Format hard verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Auch die unter Wolf Stegemann (Editor), Johanna Eichmann (Editor) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Ausgabe ist über den Verlag Jüdisches Museum Westfalen, den Ort Dorsten, Germany und das Datum 1991 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL19206239W und OL1777059M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3928676040 als auch die ISBN-13 9783928676045 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Johanna Eichmann, Wolf Stegemann
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3928676040
  3. Maße der Ausgabe: 24 x x cm
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL1777059M
  5. Umfang: 206 Seiten
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783928676045
  9. Erscheinungsdatum: 1991
  10. Ort der Veröffentlichung: Dorsten, Germany
  11. Publiziert bei: Jüdisches Museum Westfalen
  12. Format: hard
  13. Weitere Beteiligte: Wolf Stegemann (Editor), Johanna Eichmann (Editor)
  14. Inhaltsübersicht: Wolf Stegemann: Der Davidstern – geheiligt durch Leid und Grauen – Vorwort | Denny Pinkus: »Erzähle ihnen die Geschichte des Judensterns« – Als Uri Sheriff sein wollte | Gerbern S. Oegema: »Ein Stern tritt hervor aus Jakob« – Pentagramm und Hexagramm in der Antike | Gerbern S. Oegema: Denn König David hatte einen Schild… – Das Hexagramm als magisches Schutzsymbol und als »Stein der Weisen« | Gerbern S. Oegema: Letztlich ein jüdisches Symbol – Das Hexagramm als Ornament | S. Johanna Eichmann OSU: Enterbt und entrechtet – ihr Stab ist zerbrochen – Die Synagoge als Magd der Ecclesia | Gerbern S. Oegema: Das Kreuz für die Christen – der Kalbskopf für die Juden – Kennzeichnung im Islam | Diethard Aschoff: Niemand soll sein Haar in nichtjüdischer Weise schneiden – Christlich-jüdische Beziehungen bis zum 13. Jahrhundert in Westfalen (I) | IV. Laterankonzil: Das Merkmal der Demütigung tragen – Juden als Schuldige in der Emiedrigung halten (II) | Auch Selbstdarstellung: Mit breiter Krempe und hornartiger Verlängerung – Judenhut und Judenring in Westfalen (II) | Frühe Neuzeit: »Nit entdeckt, daß er ein Jud were« – Ohne Kennzeichen durchs Tor eingeschlichen {IV) | Wolf Stegemann: Die Farbe der Schande und des Abscheus – Das Gelb als Kennzeichen für Kriminelle, Dirnen und Juden | Gerbern S. Oegema: Von Prag aus in die ganze Welt – Kaiser Karl IV. schenkte der Judenschaft eine Fahne mit goldenem Stern | Kunst und Kommerz: Auch als Familienwappen – Der Davidstern in Druckerzeichen, auf Exlibris und Siegeln | Falk Wiesemann: »Masal tow« für Braut und Bräutigam – Der Davidstern auf Hochzeitssteinen | Sinnbilder: Stern und Gans bezeugen den Namen von David Ganz aus Lippstadt – Die ältesten Grabsteine stehen in Prag | Gerbern S. Oegema: »Juden, nehmt ihn auf, den Davidschild, und fragt ihn in Ehren« – Als Zionsstern weltweit zum Symbol der Heimkehr geworden | Peter Freimark: Im Wirtshaus »Zum Goldenen Stern« – Einzige Gemeinsamkeit des Magen David und des Brauerzeichens ist die Herkunft | Wolf Stegemann: »Dagegen ist ihnen das Zeigen der jüdischen Farben gestattet – Durch Verordnungen entrechtet und ausgeraubt | Konrad Kwiet: »Ich verpflichte mich, das Kennzeichen sorgfältig zu behandeln…« – Verordnungen bestimmten die Details | David Bankier: Fluchtweg in die innere Emigration abgeschnitten? – Reaktionen auf die Einführung des gelben Sterns im Deutschen Reich | »Jeder deutsche Soldat, der in diesem Kriege fällt, geht auf das Schuldkonto der Juden« – Rede des Propagandaministers Josef Goebbels | Joel König: »Du trägst ja gar keinen Judensternl« – Erinnerungen an Berlin | Victor Klemperer: Nirgends eine Kränkung, aber das qualvollste, bitterste Gefühl – Tagebuchnotizen | Marga Minco: »Du mußt sie säumen, dann sieht es viel besser aus!« – Erinnerungen an Amersfoort | Wolf Stegemann: Auch Kinder im Kinderwagen mußten den gelben Stern tragen – Die Verbreitung der Judenkennzeichen in den besetzien Ländern (I) | Frankreich: Der Judenstern am Nacken des Hundes – Berichte und Protokolle aus dem »gelben Dossier« (II) | Ungarn: Statt der gelben Judensterne weiße Kreuze – Kardinal Seredi versuchte, die katholischen Juden zu retten (III) | Dokumente aus dem Osten – Bilder der Unmenschlichkeit und des Leids | Hans Mommsen: Was mit der Ausgrenzung begann, endete im Verbrechen gegen die Menschen – Das Ende der deutsch-jüdischen Symbiose | Bundesrepublik: Kaum ein Friedhof bleibt verschont – Mit dem Davidstern will man die jüdische Minderheit treffen | Anke Klapsing: Im Schutz des blauweißen Sterns an einer besseren Zukunft bauen – Der Magen David über den Dächern Israels | Chronologie: Anhang – Quellenlage, Autorenverzeichnis, Bildnachweis, FuBnotenregister, Personen- und Ortsregister
  15. Open-Library-Work-ID: OL19206239W
  16. Ergänzender Titelzusatz: Zeichen der Schmach – Symbol der Hoffnung; ein Beitrag zur Geschichte der Juden
  17. Buchtitel: Der Davidstern
  18. Thematische Tags: History, Jews, Ethnic relations, Antisemitism, Jewish clothing and dress, Magen David

Relevanz für Suche und Einordnung

Der Davidstern profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Johanna Eichmann, Wolf Stegemann, Sachbuch und den Tags History, Jews, Ethnic relations, Antisemitism, Jewish clothing and dress, Magen David, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3928676040, 9783928676045 und OL19206239W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Der Davidstern

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Jews, Ethnic relations, Antisemitism, Jewish clothing and dress, Magen David kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie lässt sich Der Davidstern thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL19206239W und OL1777059M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten, Germany und das Datum 1991 beschrieben.

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