Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree | Ausgabe und Verlagsinfos
05.11.2026
Lesedauer: 7 min
Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree von Johann Raue auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree im Überblick
Mit Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree liegt ein Buch von Johann Raue vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Johann Raues Katalog von 1668 : Ms. Cat. A 465 der Staatsbibliothek zu Berlin-Preussischer Kulturbesitz mit Signaturennachweisen und Kommentar wird bei Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree folgendermaßen zusammenfassen: Nachdem die Kurfürstliche Bibliothek im Berliner Schloss 1661 für das gelehrte Publikum geöffnet worden war, entstand bis 1668 ein erster Katalog der damals vorhandenen Handschriften. Autor des Katalogs war Johann Raue (1610-1679), Bibliothekar der Kurfürstlichen Bibliothek. Raue beschrieb nicht nur die Handschriften in lateinischer und griechischer Schrift, sondern auch die orientalischen Handschriften, einige Inkunabeln (einschließlich der Gutenbergbibel) sowie alte, kostbare und annotierte Drucke. Raues Katalog verzeichnet 1.273 Bände. 0In Ursula Winters Ausgabe von Raues Katalog werden die Bestandsgeschichte der Kurfürstlichen Bibliothek sowie die Aufgaben des Bibliothekars nun ausführlich beschrieben. In dieser nach dem Original erstmalig herausgegebenen und kommentierten Ausgabe konnten fast alle Katalogeinträge mit den aktuellen Signaturen der beschriebenen Bände verknüpft werden. Für die Frühgeschichte der reichen Handschriftensammlung der Staatsbibliothek zu Berlin bildet Raues Katalog die wichtigste Quelle Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Harrassowitz Verlag in Wiesbaden.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Im Kontext des Gesamtwerks von Johann Raue lässt sich Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree zeitlich korrekt zu klassifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Verlagsname und Verlagsort - Harrassowitz Verlag und Wiesbaden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Worum geht es in Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree?
Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Nachdem die Kurfürstliche Bibliothek im Berliner Schloss 1661 für das gelehrte Publikum geöffnet worden war, entstand bis 1668 ein erster Katalog der damals vorhandenen Handschriften. Autor des Katalogs war Johann Raue (1610-1679), Bibliothekar der Kurfürstlichen Bibliothek. Raue beschrieb nicht nur die Handschriften in lateinischer und griechischer Schrift, sondern auch die orientalischen Handschriften, einige Inkunabeln (einschließlich der Gutenbergbibel) sowie alte, kostbare und annotierte Drucke. Raues Katalog verzeichnet 1.273 Bände. 0In Ursula Winters Ausgabe von Raues Katalog werden die Bestandsgeschichte der Kurfürstlichen Bibliothek sowie die Aufgaben des Bibliothekars nun ausführlich beschrieben. In dieser nach dem Original erstmalig herausgegebenen und kommentierten Ausgabe konnten fast alle Katalogeinträge mit den aktuellen Signaturen der beschriebenen Bände verknüpft werden. Für die Frühgeschichte der reichen Handschriftensammlung der Staatsbibliothek zu Berlin bildet Raues Katalog die wichtigste Quelle Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree thematisch schneller einzuordnen: Catalogs, Manuscripts, Churfürstliche Bibliothek zu Cölln an der Spree
Edition und bibliografische Einordnung
Verlag, Ort und Datum - Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3447109637 und 9783447109635 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32571017W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44379708M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Externe Work-Referenz: OL32571017W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783447109635
- Ergänzender Titelzusatz: Johann Raues Katalog von 1668 : Ms. Cat. A 465 der Staatsbibliothek zu Berlin-Preussischer Kulturbesitz mit Signaturennachweisen und Kommentar
- Veröffentlicht am: 2018
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447109637
- Verlag: Harrassowitz Verlag
- Sprache: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Nachdem die Kurfürstliche Bibliothek im Berliner Schloss 1661 für das gelehrte Publikum geöffnet worden war, entstand bis 1668 ein erster Katalog der damals vorhandenen Handschriften. Autor des Katalogs war Johann Raue (1610-1679), Bibliothekar der Kurfürstlichen Bibliothek. Raue beschrieb nicht nur die Handschriften in lateinischer und griechischer Schrift, sondern auch die orientalischen Handschriften, einige Inkunabeln (einschließlich der Gutenbergbibel) sowie alte, kostbare und annotierte Drucke. Raues Katalog verzeichnet 1.273 Bände. 0In Ursula Winters Ausgabe von Raues Katalog werden die Bestandsgeschichte der Kurfürstlichen Bibliothek sowie die Aufgaben des Bibliothekars nun ausführlich beschrieben. In dieser nach dem Original erstmalig herausgegebenen und kommentierten Ausgabe konnten fast alle Katalogeinträge mit den aktuellen Signaturen der beschriebenen Bände verknüpft werden. Für die Frühgeschichte der reichen Handschriftensammlung der Staatsbibliothek zu Berlin bildet Raues Katalog die wichtigste Quelle
- Open-Library-Editions-IDs: OL44379708M
- Schlagwörter: Catalogs, Manuscripts, Churfürstliche Bibliothek zu Cölln an der Spree
- Verfasst von: Johann Raue
- Seitenzahl: 292
- Verlagsort: Wiesbaden
- Buchtitel: Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree
Warum sich Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree, Johann Raue, Sachbuch und Catalogs, Manuscripts, Churfürstliche Bibliothek zu Cölln an der Spree schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3447109637, 9783447109635 und OL32571017W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree
Was verrät der Untertitel über Die Handschriften der Churfürstlichen Bibliothek zu Cölln an der Spree?
Mit Johann Raues Katalog von 1668 : Ms. Cat. A 465 der Staatsbibliothek zu Berlin-Preussischer Kulturbesitz mit Signaturennachweisen und Kommentar wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32571017W sowie die Editions-IDs OL44379708M referenzierbar.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Nachdem die Kurfürstliche Bibliothek im Berliner Schloss 1661 für das gelehrte Publikum geöffnet worden war, entstand bis 1668 ein erster Katalog der damals vorhandenen Handschriften. Autor des Katalogs war Johann Raue (1610-1679), Bibliothekar der Kurfürstlichen Bibliothek. Raue beschrieb nicht nur die Handschriften in lateinischer und griechischer Schrift, sondern auch die orientalischen Handschriften, einige Inkunabeln (einschließlich der Gutenbergbibel) sowie alte, kostbare und annotierte Drucke. Raues Katalog verzeichnet 1.273 Bände. 0In Ursula Winters Ausgabe von Raues Katalog werden die Bestandsgeschichte der Kurfürstlichen Bibliothek sowie die Aufgaben des Bibliothekars nun ausführlich beschrieben. In dieser nach dem Original erstmalig herausgegebenen und kommentierten Ausgabe konnten fast alle Katalogeinträge mit den aktuellen Signaturen der beschriebenen Bände verknüpft werden. Für die Frühgeschichte der reichen Handschriftensammlung der Staatsbibliothek zu Berlin bildet Raues Katalog die wichtigste Quelle
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Catalogs, Manuscripts, Churfürstliche Bibliothek zu Cölln an der Spree kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Externe Links
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