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„Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

04.11.2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ von Lutz Niethammer mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

„Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

„Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

„Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Lutz Niethammer aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Faschismuserfahrungen im Ruhrgebiet schärft das Profil von „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ folgendermaßen zusammenfassen: Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml)) Als Veröffentlichungsdatum ist 1983 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn in Berlin, Germany.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die Angaben zu Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn und Berlin, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Im Kontext des Gesamtwerks von Lutz Niethammer lässt sich „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 1983 unterstützt dabei, „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Was behandelt „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“?

Die Beschreibung zeigt, dass „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung des Herausgebers | Alexander v. Plato: „Ich bin mit allen gut ausgekommen“ – Oder: war die Ruhrarbeiterschaft vor 1933 in politische Lager zerspalten? | Ulrich Herbert: „Die guten und die schlechten Zeiten“ – Überlegungen zur diachronen Analyse lebensgeschichtlicher Interviews | Michael Zimmermann: Ausbruchshoffnung – Junge Bergleute in den Dreißiger Jahren | Margot Schmidt: Krieg der Männer – Chance der Frauen? – Der Einzug von Frauen in die Büros der Thyssen AG | Lutz Niethammer: Heimat und Front – Versuch, zehn Kriegserinnerungen aus der Arbeiterklasse des Ruhrgebietes zu verstehen | Ulrich Herbert: Apartheid nebenan – Erinnerungen an die Fremdarbeiter im Ruhrgebiet | Anne-Katrin Einfeldt: Auskommen – Durchkommen – Weiterkommen – Weibliche Arbeitserfahrungen in der Bergarbeiterkolonie | Bernd Parisius: Mythos und Erfahrung der Nachbarschaft – Auf der Suche nach Nachbarschaften, die nicht zertrümmert wurden | Über die Autoren Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Politics and government Der dokumentierte Umfang von 1 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Auch die unter Lutz Niethammer (Editor) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn, Berlin, Germany und 1983 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL22128143W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL3277432M. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 380120085X als auch die ISBN-13 9783801200855 hinterlegt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Thematische Tags: Politics and government
  2. Umfang: 1 Seiten
  3. Untertitel: Faschismuserfahrungen im Ruhrgebiet
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL3277432M
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Open-Library-Work-ID: OL22128143W
  7. Maße der Ausgabe: 23 x x cm
  8. Verlag: Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn
  9. Erscheinungsdatum: 1983
  10. Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
  11. Format: pocket
  12. Inhaltsübersicht: Einleitung des Herausgebers | Alexander v. Plato: „Ich bin mit allen gut ausgekommen“ – Oder: war die Ruhrarbeiterschaft vor 1933 in politische Lager zerspalten? | Ulrich Herbert: „Die guten und die schlechten Zeiten“ – Überlegungen zur diachronen Analyse lebensgeschichtlicher Interviews | Michael Zimmermann: Ausbruchshoffnung – Junge Bergleute in den Dreißiger Jahren | Margot Schmidt: Krieg der Männer – Chance der Frauen? – Der Einzug von Frauen in die Büros der Thyssen AG | Lutz Niethammer: Heimat und Front – Versuch, zehn Kriegserinnerungen aus der Arbeiterklasse des Ruhrgebietes zu verstehen | Ulrich Herbert: Apartheid nebenan – Erinnerungen an die Fremdarbeiter im Ruhrgebiet | Anne-Katrin Einfeldt: Auskommen – Durchkommen – Weiterkommen – Weibliche Arbeitserfahrungen in der Bergarbeiterkolonie | Bernd Parisius: Mythos und Erfahrung der Nachbarschaft – Auf der Suche nach Nachbarschaften, die nicht zertrümmert wurden | Über die Autoren
  13. ISBN-13: 9783801200855
  14. Titel: „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“
  15. Kurzbeschreibung: Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml))
  16. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  17. Autor beziehungsweise Autoren: Lutz Niethammer
  18. Mitwirkende: Lutz Niethammer (Editor)
  19. ISBN-10: 380120085X

Warum sich „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ gut einordnen lässt

„Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Lutz Niethammer, Sachbuch und den Tags Politics and government, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 380120085X, 9783801200855 und OL22128143W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml))

Wer sollte sich für „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ interessieren?

Besonders relevant ist „Die Jahre weiß man nicht, wo man die heute hinsetzen soll“ für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Lutz Niethammer betrachten möchten.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 380120085X und die ISBN-13 9783801200855.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL22128143W und OL3277432M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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