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Grenzen der Menschenrechte | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

04.11.2026

Lesedauer: 4 min

Alle Kerninfos zu Grenzen der Menschenrechte von Franziska Martinsen auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Grenzen der Menschenrechte | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Grenzen der Menschenrechte | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Alles Wichtige zu Grenzen der Menschenrechte

Grenzen der Menschenrechte von Franziska Martinsen ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Aus der Buchbeschreibung zu Grenzen der Menschenrechte ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Im derzeitigen Katalog der Menschenrechte fehlt ein zentrales Recht, das Hannah Arendt das »Recht auf Rechte« nennt. Dadurch bleibt vielen Menschen, wenn sie nicht Staatsbürger_innen eines Landes sind, in der nationalstaatlichen Praxis das Recht auf politische Mitgestaltung vorenthalten. 70 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist daher eine kritische Revision des Menschenrechtsverständnisses dringend erforderlich. Franziska Martinsen erläutert aus radikaldemokratietheoretischer Perspektive, dass Menschenrechte erst dann, wenn sie weniger als humanitäre denn als originär politische Rechte verstanden werden, ihr ermächtigendes Potenzial weltweit entfalten können Grenzen der Menschenrechte wurde am 05.2019 publiziert und dem Verlag Transcript Verlag mit Verlagsort Bielefeld, Germany zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Grenzen der Menschenrechte spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Transcript Verlag und Bielefeld, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Grenzen der Menschenrechte ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Franziska Martinsen beschäftigen möchten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 05.2019 lässt sich Grenzen der Menschenrechte sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Was behandelt Grenzen der Menschenrechte?

Grenzen der Menschenrechte lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Im derzeitigen Katalog der Menschenrechte fehlt ein zentrales Recht, das Hannah Arendt das »Recht auf Rechte« nennt. Dadurch bleibt vielen Menschen, wenn sie nicht Staatsbürger_innen eines Landes sind, in der nationalstaatlichen Praxis das Recht auf politische Mitgestaltung vorenthalten. 70 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist daher eine kritische Revision des Menschenrechtsverständnisses dringend erforderlich. Franziska Martinsen erläutert aus radikaldemokratietheoretischer Perspektive, dass Menschenrechte erst dann, wenn sie weniger als humanitäre denn als originär politische Rechte verstanden werden, ihr ermächtigendes Potenzial weltweit entfalten können Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Grenzen der Menschenrechte thematisch schneller einzuordnen: Human rights

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20927663W und OL28354279M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Transcript Verlag, Bielefeld, Germany und 05.2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verfasst von: Franziska Martinsen
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Externe Work-Referenz: OL20927663W
  4. Publiziert bei: Transcript Verlag
  5. Sprache: Deutsch
  6. Thematische Tags: Human rights
  7. Buchtitel: Grenzen der Menschenrechte
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783837647402
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL28354279M
  10. Veröffentlicht am: 05.2019
  11. Ort der Veröffentlichung: Bielefeld, Germany
  12. Kurzbeschreibung: Im derzeitigen Katalog der Menschenrechte fehlt ein zentrales Recht, das Hannah Arendt das »Recht auf Rechte« nennt. Dadurch bleibt vielen Menschen, wenn sie nicht Staatsbürger_innen eines Landes sind, in der nationalstaatlichen Praxis das Recht auf politische Mitgestaltung vorenthalten. 70 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist daher eine kritische Revision des Menschenrechtsverständnisses dringend erforderlich. Franziska Martinsen erläutert aus radikaldemokratietheoretischer Perspektive, dass Menschenrechte erst dann, wenn sie weniger als humanitäre denn als originär politische Rechte verstanden werden, ihr ermächtigendes Potenzial weltweit entfalten können

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Grenzen der Menschenrechte, Franziska Martinsen, Sachbuch und Human rights schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Human rights bei der Einordnung.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL20927663W und OL28354279M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich Grenzen der Menschenrechte thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Im derzeitigen Katalog der Menschenrechte fehlt ein zentrales Recht, das Hannah Arendt das »Recht auf Rechte« nennt. Dadurch bleibt vielen Menschen, wenn sie nicht Staatsbürger_innen eines Landes sind, in der nationalstaatlichen Praxis das Recht auf politische Mitgestaltung vorenthalten. 70 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist daher eine kritische Revision des Menschenrechtsverständnisses dringend erforderlich. Franziska Martinsen erläutert aus radikaldemokratietheoretischer Perspektive, dass Menschenrechte erst dann, wenn sie weniger als humanitäre denn als originär politische Rechte verstanden werden, ihr ermächtigendes Potenzial weltweit entfalten können

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