„Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
04.11.2026
Lesedauer: 10 min
„Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ von Hedwig Lachmann im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.
„Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Hedwig Lachmann aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Gedichte, Nachdichtungen und Essays ergänzt den Haupttitel „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die immer noch wenig bekannte Lyrik von Hedwig Lachmann (1865–1918) ist von einer sprachlichen Intensität, die ihresgleichen sucht. Die Dichterin, als Tochter eines Kantors in Krumbach nahe Augsburg aufgewachsen, hat mit großer geistiger Selbstständigkeit ihren eigenen Lebensweg gefunden, u. a. geprägt durch die Freundschaft mit Richard Dehmel und die Ehe mit Gustav Landauer. Heute ist sie vor allem als Übersetzerin bekannt, u. a. des Librettos zu Richard Strauss' Salome. Ihre eigene Stimme als Lyrikerin ist immer noch zu entdecken Bibliografisch ist „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ mit dem Erscheinungsdatum 2003, dem Verlag Wissner-Verlag und dem Ort Augsburg, Germany erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Verlagsname und Verlagsort - Wissner-Verlag und Augsburg, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2003 lässt sich „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Gerade wer nach Werken von Hedwig Lachmann sucht, sollte „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ näher betrachten.
Was behandelt „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die immer noch wenig bekannte Lyrik von Hedwig Lachmann (1865–1918) ist von einer sprachlichen Intensität, die ihresgleichen sucht. Die Dichterin, als Tochter eines Kantors in Krumbach nahe Augsburg aufgewachsen, hat mit großer geistiger Selbstständigkeit ihren eigenen Lebensweg gefunden, u. a. geprägt durch die Freundschaft mit Richard Dehmel und die Ehe mit Gustav Landauer. Heute ist sie vor allem als Übersetzerin bekannt, u. a. des Librettos zu Richard Strauss' Salome. Ihre eigene Stimme als Lyrikerin ist immer noch zu entdecken Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Armin Strohmeyr: »Vertraut und fremd und immer doch noch ich«: Hedwig Lachmann – Versuch einer Annäherung | Zeittafel | Gedichte | »Auf Erden schon enthoben in die Weiten« – Künstler und Kunst | Dem Künstler | Botschaft | Christian Wagner | Tolstoi | Ein Blatt von Thoma | Unvergänglichkeit | »So ist mein ganzes Sein um dich gefaltet« – Bangende Hingabe | Aus deiner Liebe | Lebenseinklang | Beschränkung | Erwartung | Lied der Mutter | »Wir kommen beide Hand in Hand« | »Ein Fernhintrieb, dein stiller Heimathang?« – Zwischen Geborgenheit und Getriebensein | Seele der Natur | Dämmerung im Vorfrühling | Landschaft | Heimatlied | Am Abend | Heimweh | Am Strand | In die Ferne | »Ich gleite wie ein Schatten an den Rändern« – Verluste und Verlorenheit | Sinnbild | Ein Bild | Dunkle Macht | Vision | Verstreuter Besitz | Klage | Am Morgen | Schicksal | Melancholie | Ergebung | Schwermut | Abwehr | Unterwegs | Wahrspruch | Spaziergang | Im Lauf des Lebens | Spät im Jahr | Winter | Wahl | »Umsonst, umsonst gelebt!« – Verzweiflung und Verletzungen | Betrachtung | Umsonst gelebt | Zuruf | Begegnung | Vorfrühling | Getrenntes Los | Lied eines Toren | »Nasser Schnee ist auf mein Haar gefallen« – Ahnung und Erinnerung | An meinen Vater | Abstammung | Bußtag | Sprüche auf Grabsteine | (Dem Vater) | (Der Mutter) | (Auf dem Grabstein der Dichterin) | Totenwache | Ein Gedenkblatt | Vergänglichkeit | Geschlossener Ring | Im Schnee | Ahnung | Diesseits – Jenseits | »Wandre, Seele, nimm dir zum Geleit Wind und Wolke« – Mysterien | Christnacht | Abendmahl | Die alte Frau | Abendgesang | Ein Tag | Unter der Erde | Zwischenreich | »Vertraut und fremd und immer doch noch ich« – Bleiben im Wandel / Mahnungen | Motto | »Du kennst mich nicht! So bin ich nicht« | Zwiegespräch | Stille | Neuer Reichtum | Verwandlung | Gefahr | »Die Not der Tausende, die dich umgeben« – Bruder Mensch | Die Pflicht | Frühlingslied | Ewige Gegenwart | Um der Liebe willen | Winterbild | Schnee | Treu bis in den Tod | Wegelagerer | Auswanderer | Schreckbild | Melancholia | Marcia Funebre | Die Schlacht | Mit den Besiegten | Unter der Schwelle | Empörung | Nachdichtungen | William Shakespeare | Das 43. Sonett | John Keats | Zeilen an einem Sommerabend | Edgar Allan Poe | An Helene | Die Glocken | Ulalume | Die Schläferin | Die Stadt im Meer | Annabel Lee | An Annie | An F. s. | Eulanie | An … | Das Kolosseum | An Zante | Das ruhlose Tal | Das verwunschene Schloß | Traumland | Der Eroberer Wurm | Der Rabe | Israfel | Romanze | Der See | Lied | Hymne | An Eine im Paradiese | An meine Mutter | An Frances S. Osgood | Sonett an die Wissenschaft | Märchenland | Ein Traum im Traume | An … | Dante Gabriel Rossetti | Geburt der Liebe | Hochzeitsschlaf | Das Blutband | Der Liebesbrief | Schlaflose Träume | Heimlicher Abchied | Tod der Liebe | Die Wahl I. | Die Wahl II. | Zerbrochene Musik | Das Kirchenportal | Algernon Charles Swinburne | Liebe und Schlaf | Fragment | Oscar Wilde | Taedium Vitae | An die Freiheit | Das Hutenhaus | Paul Verlaine | »Ich weiß nicht, warum mit so wilder Hast« | Sonett (»Der Ton des Waldhorns wehklagt bis ins Tal«) | Charleroi | Sándor Petőfi | Die Pußta im Winter | Ich schau vom Berge | Mich quält ein leises Angstgeflühl | Quelle und Strom | Herbstnacht | Abenddämmerung | Mein Schmerz, meine Freude | Ich liebe, ich liebe | Emil Ábrányi | Gott ging verloren. Eine Phantasie | Pál Gyulai | Ich möchte dich noch einmal sehen | Essayistische Schriften | »Mit der kühlen Berechnung des Mathematikers« – Uber Bdgar Allan Poe | Baumeister Solness (1893) | Symbolische Kunst (1901) | Oscar Wilde (1905) | Otto Julius Bierbaum (1912) | Anhang | Gustav Landauer: Wie Hedwig Lachmann starb | Editorische Anmerkungen Über die Schlagwörter Poetry, Essay lässt sich „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“ auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 192 Seiten im Format hard - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Armin Strohmeyr (Editor)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Kombination aus ISBN-10 3896394150 und ISBN-13 9783896394156 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch physisch ist die Ausgabe klar beschrieben: Format hard, Gewicht 526 g und Abmessungen 25 x x cm. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL18490092W und OL26692902M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Wissner-Verlag, den Ort Augsburg, Germany und das Datum 2003 klar kontextualisiert.
Die zentralen Metadaten zu „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“
- Verlag: Wissner-Verlag
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Armin Strohmeyr: »Vertraut und fremd und immer doch noch ich«: Hedwig Lachmann – Versuch einer Annäherung | Zeittafel | Gedichte | »Auf Erden schon enthoben in die Weiten« – Künstler und Kunst | Dem Künstler | Botschaft | Christian Wagner | Tolstoi | Ein Blatt von Thoma | Unvergänglichkeit | »So ist mein ganzes Sein um dich gefaltet« – Bangende Hingabe | Aus deiner Liebe | Lebenseinklang | Beschränkung | Erwartung | Lied der Mutter | »Wir kommen beide Hand in Hand« | »Ein Fernhintrieb, dein stiller Heimathang?« – Zwischen Geborgenheit und Getriebensein | Seele der Natur | Dämmerung im Vorfrühling | Landschaft | Heimatlied | Am Abend | Heimweh | Am Strand | In die Ferne | »Ich gleite wie ein Schatten an den Rändern« – Verluste und Verlorenheit | Sinnbild | Ein Bild | Dunkle Macht | Vision | Verstreuter Besitz | Klage | Am Morgen | Schicksal | Melancholie | Ergebung | Schwermut | Abwehr | Unterwegs | Wahrspruch | Spaziergang | Im Lauf des Lebens | Spät im Jahr | Winter | Wahl | »Umsonst, umsonst gelebt!« – Verzweiflung und Verletzungen | Betrachtung | Umsonst gelebt | Zuruf | Begegnung | Vorfrühling | Getrenntes Los | Lied eines Toren | »Nasser Schnee ist auf mein Haar gefallen« – Ahnung und Erinnerung | An meinen Vater | Abstammung | Bußtag | Sprüche auf Grabsteine | (Dem Vater) | (Der Mutter) | (Auf dem Grabstein der Dichterin) | Totenwache | Ein Gedenkblatt | Vergänglichkeit | Geschlossener Ring | Im Schnee | Ahnung | Diesseits – Jenseits | »Wandre, Seele, nimm dir zum Geleit Wind und Wolke« – Mysterien | Christnacht | Abendmahl | Die alte Frau | Abendgesang | Ein Tag | Unter der Erde | Zwischenreich | »Vertraut und fremd und immer doch noch ich« – Bleiben im Wandel / Mahnungen | Motto | »Du kennst mich nicht! So bin ich nicht« | Zwiegespräch | Stille | Neuer Reichtum | Verwandlung | Gefahr | »Die Not der Tausende, die dich umgeben« – Bruder Mensch | Die Pflicht | Frühlingslied | Ewige Gegenwart | Um der Liebe willen | Winterbild | Schnee | Treu bis in den Tod | Wegelagerer | Auswanderer | Schreckbild | Melancholia | Marcia Funebre | Die Schlacht | Mit den Besiegten | Unter der Schwelle | Empörung | Nachdichtungen | William Shakespeare | Das 43. Sonett | John Keats | Zeilen an einem Sommerabend | Edgar Allan Poe | An Helene | Die Glocken | Ulalume | Die Schläferin | Die Stadt im Meer | Annabel Lee | An Annie | An F. s. | Eulanie | An … | Das Kolosseum | An Zante | Das ruhlose Tal | Das verwunschene Schloß | Traumland | Der Eroberer Wurm | Der Rabe | Israfel | Romanze | Der See | Lied | Hymne | An Eine im Paradiese | An meine Mutter | An Frances S. Osgood | Sonett an die Wissenschaft | Märchenland | Ein Traum im Traume | An … | Dante Gabriel Rossetti | Geburt der Liebe | Hochzeitsschlaf | Das Blutband | Der Liebesbrief | Schlaflose Träume | Heimlicher Abchied | Tod der Liebe | Die Wahl I. | Die Wahl II. | Zerbrochene Musik | Das Kirchenportal | Algernon Charles Swinburne | Liebe und Schlaf | Fragment | Oscar Wilde | Taedium Vitae | An die Freiheit | Das Hutenhaus | Paul Verlaine | »Ich weiß nicht, warum mit so wilder Hast« | Sonett (»Der Ton des Waldhorns wehklagt bis ins Tal«) | Charleroi | Sándor Petőfi | Die Pußta im Winter | Ich schau vom Berge | Mich quält ein leises Angstgeflühl | Quelle und Strom | Herbstnacht | Abenddämmerung | Mein Schmerz, meine Freude | Ich liebe, ich liebe | Emil Ábrányi | Gott ging verloren. Eine Phantasie | Pál Gyulai | Ich möchte dich noch einmal sehen | Essayistische Schriften | »Mit der kühlen Berechnung des Mathematikers« – Uber Bdgar Allan Poe | Baumeister Solness (1893) | Symbolische Kunst (1901) | Oscar Wilde (1905) | Otto Julius Bierbaum (1912) | Anhang | Gustav Landauer: Wie Hedwig Lachmann starb | Editorische Anmerkungen
- Format: hard
- Kurzbeschreibung: Die immer noch wenig bekannte Lyrik von Hedwig Lachmann (1865–1918) ist von einer sprachlichen Intensität, die ihresgleichen sucht. Die Dichterin, als Tochter eines Kantors in Krumbach nahe Augsburg aufgewachsen, hat mit großer geistiger Selbstständigkeit ihren eigenen Lebensweg gefunden, u. a. geprägt durch die Freundschaft mit Richard Dehmel und die Ehe mit Gustav Landauer. Heute ist sie vor allem als Übersetzerin bekannt, u. a. des Librettos zu Richard Strauss' Salome. Ihre eigene Stimme als Lyrikerin ist immer noch zu entdecken
- Abmessungen: 25 x x cm
- Externe Work-Referenz: OL18490092W
- Titel: „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“
- Weitere Beteiligte: Armin Strohmeyr (Editor)
- Seitenzahl: 192
- Ort der Veröffentlichung: Augsburg, Germany
- Erscheinungsdatum: 2003
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783896394156
- Untertitel: Gedichte, Nachdichtungen und Essays
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Gewicht: 526 g
- Externe Editionsreferenzen: OL26692902M
- Verfasst von: Hedwig Lachmann
- Schlagwörter: Poetry, Essay
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3896394150
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“, Hedwig Lachmann, Sachbuch und Poetry, Essay - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3896394150, 9783896394156 und OL18490092W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch hard, 25 x x cm, 526 g und 192 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.
FAQ zu „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL18490092W sowie die Editions-IDs OL26692902M referenzierbar.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3896394150 als auch die ISBN-13 9783896394156 verfügbar.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2003, der Verlag Wissner-Verlag und der Verlagsort Augsburg, Germany.
Was verrät der Untertitel über „Vertraut und fremd und immer doch noch ich“?
Mit Gedichte, Nachdichtungen und Essays wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Externe Links
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