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Montage oder Fake News? - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

04.11.2026

Lesedauer: 7 min

Montage oder Fake News? von Angela Lammert, John Heartfield auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Montage oder Fake News? - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Montage oder Fake News? - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Montage oder Fake News?: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Montage oder Fake News? ist ein Werk von Angela Lammert, John Heartfield, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel von Heartfield bis Twitter ergänzt den Haupttitel Montage oder Fake News? sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Montage oder Fake News? wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Frage des Titels ist eine rhetorische: Es gibt keinen Widerspruch zwischen Montage oder Fake News. Das ist mit Blick auf John Heartfields (1891?1969) politische Fotomontagen und die heutige politische Situation, in der rechtes Denken und Handeln eine reale Bedrohung darstellen, ein beunruhigender Gedanke. Hat die Neuverortung des klassischen Montage-Verfahrens in Bildender Kunst, Film, Musik und Theater im Verhältnis zu ihren gegenwärtigen Wiedergängern im Zeitalter von Social Media etwas mit verlorenen und neu zu aktivierenden Utopien zu tun? Die Technik der Fotomontage ? allgemein als Zerschneiden und Zusammenfügen von bereits vorhandenen, in den Massenmedien publizierten Fotografien verstanden ? war schon in ihrer Pionierzeit eine Praxis der Inszenierung, die neu angefertigte Aufnahmen, Retuschen und Übermalungen einbezog. Kann man angesichts digitaler Bilder und ihrer medialen Vermittlung vom Abschied der Fotomontage als historischer Technik sprechen? Oder setzt sich das formale Prinzip der Dekonstruktion und Konstruktion mit erweiterten technischen Mitteln fort? Wie haben sich die Wirk-und Zirkulationsmechanismen von Bildern verändert? Welche neuen künstlerischen Formen können in unseren affektgeladenen Gesellschaften aufklärerisch wirken? Sind die zunehmend ausufernden Memes das virale Montagemedium von heute geworden? Welche Rolle spielen die Bilder des Terrors, beispielweise in Propagandavideos des sogenannten Islamischen Staats, bis in die unmittelbare Gegenwart? Was gilt es dabei zu erinnern und zu befragen? Montage oder Fake News? wurde am 2021 publiziert und dem Verlag Akademie der Künste mit Verlagsort Berlin zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gerade wer nach Werken von Angela Lammert, John Heartfield sucht, sollte Montage oder Fake News? näher betrachten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Montage oder Fake News? einen gut klassifizierbaren Titel. Dass Montage oder Fake News? in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Akademie der Künste in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2021 lässt sich Montage oder Fake News? sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Was behandelt Montage oder Fake News??

Die Beschreibung zeigt, dass Montage oder Fake News? klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Frage des Titels ist eine rhetorische: Es gibt keinen Widerspruch zwischen Montage oder Fake News. Das ist mit Blick auf John Heartfields (1891?1969) politische Fotomontagen und die heutige politische Situation, in der rechtes Denken und Handeln eine reale Bedrohung darstellen, ein beunruhigender Gedanke. Hat die Neuverortung des klassischen Montage-Verfahrens in Bildender Kunst, Film, Musik und Theater im Verhältnis zu ihren gegenwärtigen Wiedergängern im Zeitalter von Social Media etwas mit verlorenen und neu zu aktivierenden Utopien zu tun? Die Technik der Fotomontage ? allgemein als Zerschneiden und Zusammenfügen von bereits vorhandenen, in den Massenmedien publizierten Fotografien verstanden ? war schon in ihrer Pionierzeit eine Praxis der Inszenierung, die neu angefertigte Aufnahmen, Retuschen und Übermalungen einbezog. Kann man angesichts digitaler Bilder und ihrer medialen Vermittlung vom Abschied der Fotomontage als historischer Technik sprechen? Oder setzt sich das formale Prinzip der Dekonstruktion und Konstruktion mit erweiterten technischen Mitteln fort? Wie haben sich die Wirk-und Zirkulationsmechanismen von Bildern verändert? Welche neuen künstlerischen Formen können in unseren affektgeladenen Gesellschaften aufklärerisch wirken? Sind die zunehmend ausufernden Memes das virale Montagemedium von heute geworden? Welche Rolle spielen die Bilder des Terrors, beispielweise in Propagandavideos des sogenannten Islamischen Staats, bis in die unmittelbare Gegenwart? Was gilt es dabei zu erinnern und zu befragen? Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Montage oder Fake News? thematisch schneller einzuordnen: Exhibitions, Art, Photomontage

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Akademie der Künste, Berlin und 2021 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL31889896W sowie die Editionszuordnungen OL43599068M referenzierbar. Mit 3883312428 und 9783883312422 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verfasst von: Angela Lammert, John Heartfield
  2. Verlagsort: Berlin
  3. Titel: Montage oder Fake News?
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Ergänzender Titelzusatz: von Heartfield bis Twitter
  6. Verlag: Akademie der Künste
  7. Externe Editionsreferenzen: OL43599068M
  8. Externe Work-Referenz: OL31889896W
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Schlagwörter: Exhibitions, Art, Photomontage
  11. Erscheinungsdatum: 2021
  12. Seitenzahl: 262
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Frage des Titels ist eine rhetorische: Es gibt keinen Widerspruch zwischen Montage oder Fake News. Das ist mit Blick auf John Heartfields (1891?1969) politische Fotomontagen und die heutige politische Situation, in der rechtes Denken und Handeln eine reale Bedrohung darstellen, ein beunruhigender Gedanke. Hat die Neuverortung des klassischen Montage-Verfahrens in Bildender Kunst, Film, Musik und Theater im Verhältnis zu ihren gegenwärtigen Wiedergängern im Zeitalter von Social Media etwas mit verlorenen und neu zu aktivierenden Utopien zu tun? Die Technik der Fotomontage ? allgemein als Zerschneiden und Zusammenfügen von bereits vorhandenen, in den Massenmedien publizierten Fotografien verstanden ? war schon in ihrer Pionierzeit eine Praxis der Inszenierung, die neu angefertigte Aufnahmen, Retuschen und Übermalungen einbezog. Kann man angesichts digitaler Bilder und ihrer medialen Vermittlung vom Abschied der Fotomontage als historischer Technik sprechen? Oder setzt sich das formale Prinzip der Dekonstruktion und Konstruktion mit erweiterten technischen Mitteln fort? Wie haben sich die Wirk-und Zirkulationsmechanismen von Bildern verändert? Welche neuen künstlerischen Formen können in unseren affektgeladenen Gesellschaften aufklärerisch wirken? Sind die zunehmend ausufernden Memes das virale Montagemedium von heute geworden? Welche Rolle spielen die Bilder des Terrors, beispielweise in Propagandavideos des sogenannten Islamischen Staats, bis in die unmittelbare Gegenwart? Was gilt es dabei zu erinnern und zu befragen?
  14. ISBN-13: 9783883312422
  15. ISBN-10: 3883312428

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Montage oder Fake News?, Angela Lammert, John Heartfield, Sachbuch und Exhibitions, Art, Photomontage - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3883312428, 9783883312422 und OL31889896W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Montage oder Fake News?

Wie lässt sich Montage oder Fake News? thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Frage des Titels ist eine rhetorische: Es gibt keinen Widerspruch zwischen Montage oder Fake News. Das ist mit Blick auf John Heartfields (1891?1969) politische Fotomontagen und die heutige politische Situation, in der rechtes Denken und Handeln eine reale Bedrohung darstellen, ein beunruhigender Gedanke. Hat die Neuverortung des klassischen Montage-Verfahrens in Bildender Kunst, Film, Musik und Theater im Verhältnis zu ihren gegenwärtigen Wiedergängern im Zeitalter von Social Media etwas mit verlorenen und neu zu aktivierenden Utopien zu tun? Die Technik der Fotomontage ? allgemein als Zerschneiden und Zusammenfügen von bereits vorhandenen, in den Massenmedien publizierten Fotografien verstanden ? war schon in ihrer Pionierzeit eine Praxis der Inszenierung, die neu angefertigte Aufnahmen, Retuschen und Übermalungen einbezog. Kann man angesichts digitaler Bilder und ihrer medialen Vermittlung vom Abschied der Fotomontage als historischer Technik sprechen? Oder setzt sich das formale Prinzip der Dekonstruktion und Konstruktion mit erweiterten technischen Mitteln fort? Wie haben sich die Wirk-und Zirkulationsmechanismen von Bildern verändert? Welche neuen künstlerischen Formen können in unseren affektgeladenen Gesellschaften aufklärerisch wirken? Sind die zunehmend ausufernden Memes das virale Montagemedium von heute geworden? Welche Rolle spielen die Bilder des Terrors, beispielweise in Propagandavideos des sogenannten Islamischen Staats, bis in die unmittelbare Gegenwart? Was gilt es dabei zu erinnern und zu befragen?

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2021, der Verlag Akademie der Künste und der Verlagsort Berlin.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3883312428 als auch die ISBN-13 9783883312422 verfügbar.

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