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Das altniederländische Stifterbild | Buch im Überblick: Inhalt und Details

03.11.2026

Lesedauer: 5 min

Hier findest du zu Das altniederländische Stifterbild von Johanna Scheel die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Das altniederländische Stifterbild | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Das altniederländische Stifterbild | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Das altniederländische Stifterbild - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Das altniederländische Stifterbild ist ein Werk von Johanna Scheel, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Emotionsstrategien des Sehens und der Selbsterkenntnis ergänzt den Haupttitel Das altniederländische Stifterbild sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Das altniederländische Stifterbild wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Das Bildgebet prinzipiell als affizierendes Geschehen verstehend, wäre ein im Bild dargestellter Stifter als Identifikationsfigur für den zeitgenössischen Betrachter in vorbildhafter Emotionalität dargestellt zu erwarten. Doch in der altniederländischen Malerei bleibt das Gesicht der Stifterfigur, die sonst in der Darstellungsweise dem heiligen Bildpersonal angenähert ist, überraschenderweise unbewegt, mimisch reglos. Der sich aufdrängenden Frage nach der emotionsvermittelnden und gebetsfördernden Funktion des Stifterbildes für den betenden Betrachter geht Johanna Scheel erstmals vertiefend nach. Durch Vergleiche mit Texten, Theorien und Darstellungen des Gebets eröffnet sie neue Deutungen. Auch darüber, wie dem Stifter sein eigenes Bildnis im Gebetsprozess hilfreich zu sein vermag, geben zeitgenössische Quellen Aufschluss. Tatsächlich wird das Sehen des eigenen Gesichts dort funktionalisiert - vieles weist darauf hin, dass auch reale Spiegel im Spätmittelalter als Hilfsmittel der Andacht genutzt wurden Die Ausgabe erschien am 2014 bei Gebr. Mann und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2014 lässt sich Das altniederländische Stifterbild sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das altniederländische Stifterbild auch für thematische Recherchen besonders relevant. Dass Das altniederländische Stifterbild in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Im Kontext des Gesamtwerks von Johanna Scheel lässt sich Das altniederländische Stifterbild gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Gebr. Mann und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Das altniederländische Stifterbild klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Das Bildgebet prinzipiell als affizierendes Geschehen verstehend, wäre ein im Bild dargestellter Stifter als Identifikationsfigur für den zeitgenössischen Betrachter in vorbildhafter Emotionalität dargestellt zu erwarten. Doch in der altniederländischen Malerei bleibt das Gesicht der Stifterfigur, die sonst in der Darstellungsweise dem heiligen Bildpersonal angenähert ist, überraschenderweise unbewegt, mimisch reglos. Der sich aufdrängenden Frage nach der emotionsvermittelnden und gebetsfördernden Funktion des Stifterbildes für den betenden Betrachter geht Johanna Scheel erstmals vertiefend nach. Durch Vergleiche mit Texten, Theorien und Darstellungen des Gebets eröffnet sie neue Deutungen. Auch darüber, wie dem Stifter sein eigenes Bildnis im Gebetsprozess hilfreich zu sein vermag, geben zeitgenössische Quellen Aufschluss. Tatsächlich wird das Sehen des eigenen Gesichts dort funktionalisiert - vieles weist darauf hin, dass auch reale Spiegel im Spätmittelalter als Hilfsmittel der Andacht genutzt wurden Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das altniederländische Stifterbild thematisch schneller einzuordnen: Painting, Portraits, Flemish Painting, Medieval Painting, Renaissance Painting, Art patrons

Edition und bibliografische Einordnung

Durch die Kombination aus Gebr. Mann, Berlin und 2014 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 378612695X als auch die ISBN-13 9783786126959 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL23306580W und OL31153976M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Das altniederländische Stifterbild

  1. Open-Library-Editions-IDs: OL31153976M
  2. Erscheinungsdatum: 2014
  3. Externe Work-Referenz: OL23306580W
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783786126959
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Untertitel: Emotionsstrategien des Sehens und der Selbsterkenntnis
  7. Sprache: Deutsch
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Johanna Scheel
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 378612695X
  10. Schlagwörter: Painting, Portraits, Flemish Painting, Medieval Painting, Renaissance Painting, Art patrons
  11. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  12. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Bildgebet prinzipiell als affizierendes Geschehen verstehend, wäre ein im Bild dargestellter Stifter als Identifikationsfigur für den zeitgenössischen Betrachter in vorbildhafter Emotionalität dargestellt zu erwarten. Doch in der altniederländischen Malerei bleibt das Gesicht der Stifterfigur, die sonst in der Darstellungsweise dem heiligen Bildpersonal angenähert ist, überraschenderweise unbewegt, mimisch reglos. Der sich aufdrängenden Frage nach der emotionsvermittelnden und gebetsfördernden Funktion des Stifterbildes für den betenden Betrachter geht Johanna Scheel erstmals vertiefend nach. Durch Vergleiche mit Texten, Theorien und Darstellungen des Gebets eröffnet sie neue Deutungen. Auch darüber, wie dem Stifter sein eigenes Bildnis im Gebetsprozess hilfreich zu sein vermag, geben zeitgenössische Quellen Aufschluss. Tatsächlich wird das Sehen des eigenen Gesichts dort funktionalisiert - vieles weist darauf hin, dass auch reale Spiegel im Spätmittelalter als Hilfsmittel der Andacht genutzt wurden
  13. Verlag: Gebr. Mann
  14. Umfang: 548 Seiten
  15. Buchtitel: Das altniederländische Stifterbild

Warum sich Das altniederländische Stifterbild gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das altniederländische Stifterbild, Johanna Scheel, Sachbuch und Painting, Portraits, Flemish Painting, Medieval Painting, Renaissance Painting, Art patrons - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 378612695X, 9783786126959 und OL23306580W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Was verrät der Untertitel über Das altniederländische Stifterbild?

Mit Emotionsstrategien des Sehens und der Selbsterkenntnis wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL23306580W sowie die Editions-IDs OL31153976M referenzierbar.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Painting, Portraits, Flemish Painting, Medieval Painting, Renaissance Painting, Art patrons kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Worum handelt es sich bei Das altniederländische Stifterbild?

Das altniederländische Stifterbild ist ein Buch von Johanna Scheel, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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