Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
03.11.2026
Lesedauer: 3 min
Alle Kerninfos zu Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip von Susanne Ehret auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip liegt ein Buch von Susanne Ehret vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. zugleich ein Beitrag wider die Gleichsetzung von Magna-charta-Formel und Nullum-crimen-Grundsatz fungiert als präzisierende Ergänzung zu Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Bibliografisch ist Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip mit dem Erscheinungsdatum 1996, dem Verlag P. Lang und dem Ort Frankfurt am Main erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip mit dem Datum 1996 eindeutig zuordenbar. Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Susanne Ehret beschäftigen möchten. Verlagsname und Verlagsort - P. Lang und Frankfurt am Main - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Thematische Einordnung von Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip
Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Criminal law, Philosophy, Criminal law, germany, Liszt, franz, 1811-1886, Ex post facto laws, Criminal law, europe, history
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL2816539W sowie die Editionszuordnungen OL732907M referenzierbar. Durch die Kombination aus P. Lang, Frankfurt am Main und 1996 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Veröffentlicht am: 1996
- Thematische Tags: History, Criminal law, Philosophy, Criminal law, germany, Liszt, franz, 1811-1886, Ex post facto laws, Criminal law, europe, history
- Open-Library-Work-ID: OL2816539W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3631306598
- Buchtitel: Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip
- Verlagsort: Frankfurt am Main
- Verlag: P. Lang
- Autor beziehungsweise Autoren: Susanne Ehret
- Externe Editionsreferenzen: OL732907M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Untertitel: zugleich ein Beitrag wider die Gleichsetzung von Magna-charta-Formel und Nullum-crimen-Grundsatz
- Sprache: Deutsch
- Umfang: 234 Seiten
Relevanz für Suche und Einordnung
Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Susanne Ehret, Sachbuch und den Tags History, Criminal law, Philosophy, Criminal law, germany, Liszt, franz, 1811-1886, Ex post facto laws, Criminal law, europe, history, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Häufige Fragen zu Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Criminal law, Philosophy, Criminal law, germany, Liszt, franz, 1811-1886, Ex post facto laws, Criminal law, europe, history kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Worum handelt es sich bei Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip?
Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip ist ein Buch von Susanne Ehret, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL2816539W und OL732907M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Was verrät der Untertitel über Franz von Liszt und das Gesetzlichkeitsprinzip?
Mit zugleich ein Beitrag wider die Gleichsetzung von Magna-charta-Formel und Nullum-crimen-Grundsatz wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
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