Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
03.11.2026
Lesedauer: 7 min
Hier findest du zu Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen von Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt--Landesmuseum für Vorgeschichte, Elisabeth Rüber-Schütte die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen von Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt--Landesmuseum für Vorgeschichte, Elisabeth Rüber-Schütte ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Öffnung eines Altars und die Hebung eines Reliquienschatzes stellen an sich schon ein seltenes und bemerkenswertes Ereignis dar, umso mehr jedoch, wenn dies in einer evangelischen Kirche geschieht wie im Jahr 2010 in der evangelischen St.-Crucis-Kirche (Heiligkreuz-Kirche) in Görschen, einem Dorf knapp 10 km südöstlich von Naumburg. Zwar wurde der bedeutsame Inhalt des Altars bereits mehrfach entnommen sowie begutachtet, der Standort des Altars erlebte Veränderungen und der Altar selbst stammt in seiner heutigen Form erst von 1910. Doch befand sich das kleine Gefäß mit Reliquien, soweit man seine Geschichte überblicken kann, kontinuierlich im Altar der Görschener Kirche ? und das, so haben die Untersuchungen aufgezeigt, mit größter Wahrscheinlichkeit seitdem sie während der Altar- und Kirchweihe im Jahr 1310 durch den Naumburger Bischof Ulrich von Colditz (1304?1315) dort eingeschlossen worden waren.Der Görschener Reliquienfund ist aus denkmalpflegerischer Sicht als Zeugnis von besonderem religions- und kirchengeschichtlichem, aber auch kulturgeschichtlichem, regional- und landesgeschichtlichem sowie textilhistorischem Wert einzuordnen. Die Nachricht über die Existenz dieses außerordentlichen 'Schatzes' weckte daher den Wunsch, die Gelegenheit zu ergreifen, durch eine wissenschaftliche Untersuchung zu tieferen Erkenntnissen über dieses seltene Zeugnis mittelalterlichen christlichen Kultes, insbesondere des Phänomens der Heiligenverehrung, zu gelangen Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte mit Verlagsort Halle (Saale) zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Innerhalb von Sachbuch bietet Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Gerade wer nach Werken von Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt--Landesmuseum für Vorgeschichte, Elisabeth Rüber-Schütte sucht, sollte Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen näher betrachten. Verlagsname und Verlagsort - Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte und Halle (Saale) - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Öffnung eines Altars und die Hebung eines Reliquienschatzes stellen an sich schon ein seltenes und bemerkenswertes Ereignis dar, umso mehr jedoch, wenn dies in einer evangelischen Kirche geschieht wie im Jahr 2010 in der evangelischen St.-Crucis-Kirche (Heiligkreuz-Kirche) in Görschen, einem Dorf knapp 10 km südöstlich von Naumburg. Zwar wurde der bedeutsame Inhalt des Altars bereits mehrfach entnommen sowie begutachtet, der Standort des Altars erlebte Veränderungen und der Altar selbst stammt in seiner heutigen Form erst von 1910. Doch befand sich das kleine Gefäß mit Reliquien, soweit man seine Geschichte überblicken kann, kontinuierlich im Altar der Görschener Kirche ? und das, so haben die Untersuchungen aufgezeigt, mit größter Wahrscheinlichkeit seitdem sie während der Altar- und Kirchweihe im Jahr 1310 durch den Naumburger Bischof Ulrich von Colditz (1304?1315) dort eingeschlossen worden waren.Der Görschener Reliquienfund ist aus denkmalpflegerischer Sicht als Zeugnis von besonderem religions- und kirchengeschichtlichem, aber auch kulturgeschichtlichem, regional- und landesgeschichtlichem sowie textilhistorischem Wert einzuordnen. Die Nachricht über die Existenz dieses außerordentlichen 'Schatzes' weckte daher den Wunsch, die Gelegenheit zu ergreifen, durch eine wissenschaftliche Untersuchung zu tieferen Erkenntnissen über dieses seltene Zeugnis mittelalterlichen christlichen Kultes, insbesondere des Phänomens der Heiligenverehrung, zu gelangen Über die Schlagwörter Church history, Christian antiquities, Relics, St. Crucis Kirche (Görschen, Germany) lässt sich Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Durch die Kombination aus Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle (Saale) und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL44730160W sowie die Editionszuordnungen OL61080635M referenzierbar.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Externe Editionsreferenzen: OL61080635M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 184 Seiten
- Verlag: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte
- Ort der Veröffentlichung: Halle (Saale)
- Open-Library-Work-ID: OL44730160W
- Kurzbeschreibung: Die Öffnung eines Altars und die Hebung eines Reliquienschatzes stellen an sich schon ein seltenes und bemerkenswertes Ereignis dar, umso mehr jedoch, wenn dies in einer evangelischen Kirche geschieht wie im Jahr 2010 in der evangelischen St.-Crucis-Kirche (Heiligkreuz-Kirche) in Görschen, einem Dorf knapp 10 km südöstlich von Naumburg. Zwar wurde der bedeutsame Inhalt des Altars bereits mehrfach entnommen sowie begutachtet, der Standort des Altars erlebte Veränderungen und der Altar selbst stammt in seiner heutigen Form erst von 1910. Doch befand sich das kleine Gefäß mit Reliquien, soweit man seine Geschichte überblicken kann, kontinuierlich im Altar der Görschener Kirche ? und das, so haben die Untersuchungen aufgezeigt, mit größter Wahrscheinlichkeit seitdem sie während der Altar- und Kirchweihe im Jahr 1310 durch den Naumburger Bischof Ulrich von Colditz (1304?1315) dort eingeschlossen worden waren.Der Görschener Reliquienfund ist aus denkmalpflegerischer Sicht als Zeugnis von besonderem religions- und kirchengeschichtlichem, aber auch kulturgeschichtlichem, regional- und landesgeschichtlichem sowie textilhistorischem Wert einzuordnen. Die Nachricht über die Existenz dieses außerordentlichen 'Schatzes' weckte daher den Wunsch, die Gelegenheit zu ergreifen, durch eine wissenschaftliche Untersuchung zu tieferen Erkenntnissen über dieses seltene Zeugnis mittelalterlichen christlichen Kultes, insbesondere des Phänomens der Heiligenverehrung, zu gelangen
- Schlagwörter: Church history, Christian antiquities, Relics, St. Crucis Kirche (Görschen, Germany)
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783944507552
- Titel: Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen
- Autor beziehungsweise Autoren: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt--Landesmuseum für Vorgeschichte, Elisabeth Rüber-Schütte
- Veröffentlicht am: 2017
Warum sich Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen gut einordnen lässt
Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt--Landesmuseum für Vorgeschichte, Elisabeth Rüber-Schütte, Sachbuch und den Tags Church history, Christian antiquities, Relics, St. Crucis Kirche (Görschen, Germany), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
FAQ zu Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle (Saale) und das Datum 2017 beschrieben.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL44730160W sowie die Editions-IDs OL61080635M referenzierbar.
Wie lässt sich Der Reliquienfund aus der Pfarrkirche St. Crucis in Görschen thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Church history, Christian antiquities, Relics, St. Crucis Kirche (Görschen, Germany) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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