CROSSTOWN Books

Zur Ikonographie des Heimwehs | Buchdaten, Inhalt und Autor

03.11.2026

Lesedauer: 3 min

Zur Ikonographie des Heimwehs von Elisabeth Fendl im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Zur Ikonographie des Heimwehs | Buchdaten, Inhalt und Autor

Zur Ikonographie des Heimwehs | Buchdaten, Inhalt und Autor

Zur Ikonographie des Heimwehs von Elisabeth Fendl - Informationen zur Ausgabe

Mit Zur Ikonographie des Heimwehs liegt ein Buch von Elisabeth Fendl vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Erinnerungskultur von Heimatvertriebenen : Referate der Tagung des Johannes-Künzig-Instituts für Ostdeutsche Volkskunde, 4. bis 6. Juli 2001 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Zur Ikonographie des Heimwehs und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Zur Ikonographie des Heimwehs wurde am 2002 publiziert und dem Verlag Johannes-Künzig-Institut für Ostdeutsche Volkskunde mit Verlagsort Freiburg i. Br zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Der Verlag Johannes-Künzig-Institut für Ostdeutsche Volkskunde und der Verlagsort Freiburg i. Br liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Im Kontext des Gesamtwerks von Elisabeth Fendl lässt sich Zur Ikonographie des Heimwehs gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Zur Ikonographie des Heimwehs liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Zur Ikonographie des Heimwehs spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2002 macht Zur Ikonographie des Heimwehs für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Worum geht es in Zur Ikonographie des Heimwehs?

Über die Schlagwörter Congresses, Refugees, Homesickness lässt sich Zur Ikonographie des Heimwehs auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus Johannes-Künzig-Institut für Ostdeutsche Volkskunde, Freiburg i. Br und 2002 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL42072031W sowie die Editionszuordnungen OL57112884M referenzierbar.

Die zentralen Metadaten zu Zur Ikonographie des Heimwehs

  1. Verlag: Johannes-Künzig-Institut für Ostdeutsche Volkskunde
  2. Ort der Veröffentlichung: Freiburg i. Br
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Externe Work-Referenz: OL42072031W
  5. Untertitel: Erinnerungskultur von Heimatvertriebenen : Referate der Tagung des Johannes-Künzig-Instituts für Ostdeutsche Volkskunde, 4. bis 6. Juli 2001
  6. Thematische Tags: Congresses, Refugees, Homesickness
  7. Buchtitel: Zur Ikonographie des Heimwehs
  8. Sprache: Deutsch
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3931905446
  10. Umfang: 244 Seiten
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Elisabeth Fendl
  12. Erscheinungsdatum: 2002
  13. Externe Editionsreferenzen: OL57112884M

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Zur Ikonographie des Heimwehs, Elisabeth Fendl, Sachbuch und Congresses, Refugees, Homesickness - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu Zur Ikonographie des Heimwehs

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2002 bei Johannes-Künzig-Institut für Ostdeutsche Volkskunde und ist dem Veröffentlichungsort Freiburg i. Br zugeordnet.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Congresses, Refugees, Homesickness bei der Einordnung.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL42072031W und OL57112884M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich Zur Ikonographie des Heimwehs thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Weitere Artikel zu
diesem Thema