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Gips Bronze Kunst - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

03.11.2026

Lesedauer: 7 min

Gips Bronze Kunst von Ute Bopp-Schumacher, Stephanie Kaak, Caro Suerkemper im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Gips Bronze Kunst - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Gips Bronze Kunst - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Gips Bronze Kunst im Überblick

Gips Bronze Kunst gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ute Bopp-Schumacher, Stephanie Kaak, Caro Suerkemper - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Gips Bronze Kunst den Fokus legt: Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung wird in der Ausstellung und im gleichnamigen Katalogbuch 'Gips Bronze Kunst. Teil 1' der bildhauerische Sammlungsbestand des Haus Beda unter verschiedenen Aspekten näher betrachtet und abgebildet. Gleichzeitig ist es ein Anliegen der Autoren, die Motivation für das kulturelle Engagement des Stiftungsgründers, Dr. Hanns Simon, vor Augen zu führen. Seine Vorstellung vom Haus Beda beschrieb er wie folgt: 'Hier sollen Menschen zusammenkommen, die an geistiger Weiterentwicklung, an schöpferischem Tun, an Liebe zu den schönen Dingen interessiert sind, die durch die Begegnung mit Kunst und Musik Freude und Entspannung finden und mit dem Ausüben einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung eine Bereicherung ihres Lebens erfahren.'Unter den vom Stifter zusammengetragenen plastischen Replikaten befinden sich neben einigen Bronzen eine Reihe von Gipsabgüssen. Diese Werke stammen überwiegend von Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin. Stephanie Kaak beschreibt in Worten und Bildern, die einzigartige Atmosphäre dieser 200 Jahre alten Kunstmanufaktur, in der Gipsrepliken von der Antike bis zur Moderne entstehen, die die Schönheit und Authentizität der Originale widerspiegeln. Exhibition: Neue Galerie im Haus Beda, Bitburg, Germany (24.03. - 30.06.2019) Gips Bronze Kunst wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Verlag Das Wunderhorn mit Verlagsort Heidelberg zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Dass Gips Bronze Kunst in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Der Verlag Verlag Das Wunderhorn und der Verlagsort Heidelberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Gips Bronze Kunst sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Gips Bronze Kunst spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für alle, die Bücher von Ute Bopp-Schumacher, Stephanie Kaak, Caro Suerkemper recherchieren oder vergleichen, ist Gips Bronze Kunst eine relevante Ausgabe.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Gips Bronze Kunst laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung wird in der Ausstellung und im gleichnamigen Katalogbuch 'Gips Bronze Kunst. Teil 1' der bildhauerische Sammlungsbestand des Haus Beda unter verschiedenen Aspekten näher betrachtet und abgebildet. Gleichzeitig ist es ein Anliegen der Autoren, die Motivation für das kulturelle Engagement des Stiftungsgründers, Dr. Hanns Simon, vor Augen zu führen. Seine Vorstellung vom Haus Beda beschrieb er wie folgt: 'Hier sollen Menschen zusammenkommen, die an geistiger Weiterentwicklung, an schöpferischem Tun, an Liebe zu den schönen Dingen interessiert sind, die durch die Begegnung mit Kunst und Musik Freude und Entspannung finden und mit dem Ausüben einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung eine Bereicherung ihres Lebens erfahren.'Unter den vom Stifter zusammengetragenen plastischen Replikaten befinden sich neben einigen Bronzen eine Reihe von Gipsabgüssen. Diese Werke stammen überwiegend von Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin. Stephanie Kaak beschreibt in Worten und Bildern, die einzigartige Atmosphäre dieser 200 Jahre alten Kunstmanufaktur, in der Gipsrepliken von der Antike bis zur Moderne entstehen, die die Schönheit und Authentizität der Originale widerspiegeln. Exhibition: Neue Galerie im Haus Beda, Bitburg, Germany (24.03. - 30.06.2019) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: v. [1]. Die Abgüsse und Originalskulpturen im Haus Beda Bitburg | v. [2]. Fünf zeitgenössische Künstlerinnen in der neuen Galerie im Dialog mit der Skulpturensammlung im Haus Beda Bitburg : Caro Suerkemper, Yvonne Roeb, Annette Meincke-Nagy, Silvia Schreiber, Birgit Feil. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Gips Bronze Kunst thematisch schneller einzuordnen: Exhibitions, German Sculpture, Modern Sculpture, Plaster casts, Women sculptors, Dr.-Hanns-Simon-Stiftung

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Sowohl die ISBN-10 3884236091 als auch die ISBN-13 9783884236093 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32511907W und OL44308034M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Open-Library-Work-ID: OL32511907W
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL44308034M
  3. Verfasst von: Ute Bopp-Schumacher, Stephanie Kaak, Caro Suerkemper
  4. Verlagsort: Heidelberg
  5. Verlag: Verlag Das Wunderhorn
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung wird in der Ausstellung und im gleichnamigen Katalogbuch 'Gips Bronze Kunst. Teil 1' der bildhauerische Sammlungsbestand des Haus Beda unter verschiedenen Aspekten näher betrachtet und abgebildet. Gleichzeitig ist es ein Anliegen der Autoren, die Motivation für das kulturelle Engagement des Stiftungsgründers, Dr. Hanns Simon, vor Augen zu führen. Seine Vorstellung vom Haus Beda beschrieb er wie folgt: 'Hier sollen Menschen zusammenkommen, die an geistiger Weiterentwicklung, an schöpferischem Tun, an Liebe zu den schönen Dingen interessiert sind, die durch die Begegnung mit Kunst und Musik Freude und Entspannung finden und mit dem Ausüben einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung eine Bereicherung ihres Lebens erfahren.'Unter den vom Stifter zusammengetragenen plastischen Replikaten befinden sich neben einigen Bronzen eine Reihe von Gipsabgüssen. Diese Werke stammen überwiegend von Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin. Stephanie Kaak beschreibt in Worten und Bildern, die einzigartige Atmosphäre dieser 200 Jahre alten Kunstmanufaktur, in der Gipsrepliken von der Antike bis zur Moderne entstehen, die die Schönheit und Authentizität der Originale widerspiegeln. Exhibition: Neue Galerie im Haus Beda, Bitburg, Germany (24.03. - 30.06.2019)
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783884236093
  8. ISBN-10: 3884236091
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Umfang: 2 Seiten
  11. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: v. [1]. Die Abgüsse und Originalskulpturen im Haus Beda Bitburg | v. [2]. Fünf zeitgenössische Künstlerinnen in der neuen Galerie im Dialog mit der Skulpturensammlung im Haus Beda Bitburg : Caro Suerkemper, Yvonne Roeb, Annette Meincke-Nagy, Silvia Schreiber, Birgit Feil.
  12. Veröffentlicht am: 2019
  13. Buchtitel: Gips Bronze Kunst
  14. Thematische Tags: Exhibitions, German Sculpture, Modern Sculpture, Plaster casts, Women sculptors, Dr.-Hanns-Simon-Stiftung
  15. Sprache: Deutsch

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Gips Bronze Kunst, Ute Bopp-Schumacher, Stephanie Kaak, Caro Suerkemper, Sachbuch und Exhibitions, German Sculpture, Modern Sculpture, Plaster casts, Women sculptors, Dr.-Hanns-Simon-Stiftung - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3884236091, 9783884236093 und OL32511907W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung wird in der Ausstellung und im gleichnamigen Katalogbuch 'Gips Bronze Kunst. Teil 1' der bildhauerische Sammlungsbestand des Haus Beda unter verschiedenen Aspekten näher betrachtet und abgebildet. Gleichzeitig ist es ein Anliegen der Autoren, die Motivation für das kulturelle Engagement des Stiftungsgründers, Dr. Hanns Simon, vor Augen zu führen. Seine Vorstellung vom Haus Beda beschrieb er wie folgt: 'Hier sollen Menschen zusammenkommen, die an geistiger Weiterentwicklung, an schöpferischem Tun, an Liebe zu den schönen Dingen interessiert sind, die durch die Begegnung mit Kunst und Musik Freude und Entspannung finden und mit dem Ausüben einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung eine Bereicherung ihres Lebens erfahren.'Unter den vom Stifter zusammengetragenen plastischen Replikaten befinden sich neben einigen Bronzen eine Reihe von Gipsabgüssen. Diese Werke stammen überwiegend von Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin. Stephanie Kaak beschreibt in Worten und Bildern, die einzigartige Atmosphäre dieser 200 Jahre alten Kunstmanufaktur, in der Gipsrepliken von der Antike bis zur Moderne entstehen, die die Schönheit und Authentizität der Originale widerspiegeln. Exhibition: Neue Galerie im Haus Beda, Bitburg, Germany (24.03. - 30.06.2019)

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: v. [1]. Die Abgüsse und Originalskulpturen im Haus Beda Bitburg | v. [2]. Fünf zeitgenössische Künstlerinnen in der neuen Galerie im Dialog mit der Skulpturensammlung im Haus Beda Bitburg : Caro Suerkemper, Yvonne Roeb, Annette Meincke-Nagy, Silvia Schreiber, Birgit Feil.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32511907W und OL44308034M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Verlag Das Wunderhorn und der Verlagsort Heidelberg.

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