CROSSTOWN Books

Franz Miklosich (1813-1891) - Buch im Überblick

02.11.2026

Lesedauer: 10 min

Franz Miklosich (1813-1891) von Gerhard Neweklowsky auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Franz Miklosich (1813-1891) - Buch im Überblick

Franz Miklosich (1813-1891) - Buch im Überblick

Mehr Tags anzeigen (2) Weitere Tags ausblenden
02.11.2026

Franz Miklosich (1813-1891) im Überblick

Mit Franz Miklosich (1813-1891) liegt ein Buch von Gerhard Neweklowsky vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Begründer der österreichischen Slawistik schärft das Profil von Franz Miklosich (1813-1891) und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Franz Miklosich (1813-1891) wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Monographie beschreibt das Leben und Werk von Franz Miklosich, dem Begründer der österreichischen universitären Slawistik. Gebürtiger Slowene aus der Untersteiermark, war er seiner Ausbildung in Graz nach Philosoph und Jurist, wurde aber unter der Anleitung seines Landsmanns Bartholomäus Kopitar in Wien immer mehr zum Slawisten. Er durchlief eine glänzende Karriere als Bibliothekar, Universitätsprofessor, Mitglied der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften und lebenslanger Abgeordneter des Herrenhauses; er erhielt zahlreiche Ehrungen und wurde in den Adelsstand erhoben. Das Buch berichtet in 34 Kapiteln über die äußeren Umstände, die seine Karriere an der Hofbibliothek, der Akademie der Wissenschaften und der Universität ermöglichten und begünstigten, und bietet den ersten Gesamtüberblick über seine Forschungen, die sich von der altslovenischen (= altkirchenslawischen) über die vergleichende slawische Grammatik, die slawische Lexikographie einschließlich der Etymologie, die Sprachkontakte mit Neugriechisch, Ungarisch, Rumänisch, Albanisch und Türkisch bis zu seinen umfangreichen Forschungen über die Sprache der europäischen Roma und die Herausgabe byzantinischer Denkmäler erstrecken. Gewürdigt werden auch Miklosichs sprachpolitische Bestrebungen wie die Erstellung der juridisch-politischen Terminologie für die slawischen Sprachen Österreichs, die Etablierung der slowenischen Sprache in den Gym¬nasien sowie seine Verweise auf die Bedeutung der neuphilologischen Studien und die Notwendigkeit sprachenübergreifender Forschung. Durch die Beiziehung von Archivmaterial erscheint Miklosichs Persönlichkeit als Mensch und Forscher in mancher Hinsicht in neuem Licht."-- "The book describes the life and work of Franz Miklosich, the founder of Slavic studies at the University of Vienna. He was a Slovene by nationality, born in Lower Styria, studied philosophy and law in Graz, but, guided by his fellow-countryman Jernej Kopitar in Vienna he became more and more interested in Slavonic studies. He had a brilliant career as a librarian, professor at the Vienna University, member of the Imperial Academy of Sciences, and life-time member of the Herrenhaus of the Austrian Parliament. He received numerous academic honours and was knighted by the Austrian Emperor. The book reports in 34 chapters on the external circumstances which fostered and favoured his career with the Imperial Library, the Academy of Sciences, and the University of Vienna, and presents the first survey of his research which covers a wide range of topics, from Old Slovenian (i. e. Old Church Slavic) and comparative Slavic grammar, Slavic lexicography including etymology, language contacts with Modern Greek, Hungarian, Rumanian, Albanian, and Turkish, up to his extensive research on the language of European Gypsies, and the edition of Byzantine documents. Miklosich’s efforts concerning language policy are also described, among others the creation of the legal-political terminology for the Slavic languages in Austria, or the introduction of the Slovene language into secondary education, or his stressing the importance of the study of modern languages, and the necessity of language contact research. Material from archives will in some respect shed new light upon Miklosich’s personality as a human being and scholar Als Veröffentlichungsdatum ist 2015 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Franz Miklosich (1813-1891) auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Franz Miklosich (1813-1891) auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Franz Miklosich (1813-1891) mit dem Datum 2015 eindeutig zuordenbar. Franz Miklosich (1813-1891) ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gerhard Neweklowsky beschäftigen möchten.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Franz Miklosich (1813-1891) laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Monographie beschreibt das Leben und Werk von Franz Miklosich, dem Begründer der österreichischen universitären Slawistik. Gebürtiger Slowene aus der Untersteiermark, war er seiner Ausbildung in Graz nach Philosoph und Jurist, wurde aber unter der Anleitung seines Landsmanns Bartholomäus Kopitar in Wien immer mehr zum Slawisten. Er durchlief eine glänzende Karriere als Bibliothekar, Universitätsprofessor, Mitglied der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften und lebenslanger Abgeordneter des Herrenhauses; er erhielt zahlreiche Ehrungen und wurde in den Adelsstand erhoben. Das Buch berichtet in 34 Kapiteln über die äußeren Umstände, die seine Karriere an der Hofbibliothek, der Akademie der Wissenschaften und der Universität ermöglichten und begünstigten, und bietet den ersten Gesamtüberblick über seine Forschungen, die sich von der altslovenischen (= altkirchenslawischen) über die vergleichende slawische Grammatik, die slawische Lexikographie einschließlich der Etymologie, die Sprachkontakte mit Neugriechisch, Ungarisch, Rumänisch, Albanisch und Türkisch bis zu seinen umfangreichen Forschungen über die Sprache der europäischen Roma und die Herausgabe byzantinischer Denkmäler erstrecken. Gewürdigt werden auch Miklosichs sprachpolitische Bestrebungen wie die Erstellung der juridisch-politischen Terminologie für die slawischen Sprachen Österreichs, die Etablierung der slowenischen Sprache in den Gym¬nasien sowie seine Verweise auf die Bedeutung der neuphilologischen Studien und die Notwendigkeit sprachenübergreifender Forschung. Durch die Beiziehung von Archivmaterial erscheint Miklosichs Persönlichkeit als Mensch und Forscher in mancher Hinsicht in neuem Licht."-- "The book describes the life and work of Franz Miklosich, the founder of Slavic studies at the University of Vienna. He was a Slovene by nationality, born in Lower Styria, studied philosophy and law in Graz, but, guided by his fellow-countryman Jernej Kopitar in Vienna he became more and more interested in Slavonic studies. He had a brilliant career as a librarian, professor at the Vienna University, member of the Imperial Academy of Sciences, and life-time member of the Herrenhaus of the Austrian Parliament. He received numerous academic honours and was knighted by the Austrian Emperor. The book reports in 34 chapters on the external circumstances which fostered and favoured his career with the Imperial Library, the Academy of Sciences, and the University of Vienna, and presents the first survey of his research which covers a wide range of topics, from Old Slovenian (i. e. Old Church Slavic) and comparative Slavic grammar, Slavic lexicography including etymology, language contacts with Modern Greek, Hungarian, Rumanian, Albanian, and Turkish, up to his extensive research on the language of European Gypsies, and the edition of Byzantine documents. Miklosich’s efforts concerning language policy are also described, among others the creation of the legal-political terminology for the Slavic languages in Austria, or the introduction of the Slovene language into secondary education, or his stressing the importance of the study of modern languages, and the necessity of language contact research. Material from archives will in some respect shed new light upon Miklosich’s personality as a human being and scholar Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Biography, Slavic philology, Philologists, Slavists

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Kombination aus ISBN-10 3700178409 und ISBN-13 9783700178408 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32721017W sowie die Editionszuordnungen OL44539123M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Österreichischen Akademie der Wissenschaften, den Ort Wien und das Datum 2015 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Externe Editionsreferenzen: OL44539123M
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Monographie beschreibt das Leben und Werk von Franz Miklosich, dem Begründer der österreichischen universitären Slawistik. Gebürtiger Slowene aus der Untersteiermark, war er seiner Ausbildung in Graz nach Philosoph und Jurist, wurde aber unter der Anleitung seines Landsmanns Bartholomäus Kopitar in Wien immer mehr zum Slawisten. Er durchlief eine glänzende Karriere als Bibliothekar, Universitätsprofessor, Mitglied der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften und lebenslanger Abgeordneter des Herrenhauses; er erhielt zahlreiche Ehrungen und wurde in den Adelsstand erhoben. Das Buch berichtet in 34 Kapiteln über die äußeren Umstände, die seine Karriere an der Hofbibliothek, der Akademie der Wissenschaften und der Universität ermöglichten und begünstigten, und bietet den ersten Gesamtüberblick über seine Forschungen, die sich von der altslovenischen (= altkirchenslawischen) über die vergleichende slawische Grammatik, die slawische Lexikographie einschließlich der Etymologie, die Sprachkontakte mit Neugriechisch, Ungarisch, Rumänisch, Albanisch und Türkisch bis zu seinen umfangreichen Forschungen über die Sprache der europäischen Roma und die Herausgabe byzantinischer Denkmäler erstrecken. Gewürdigt werden auch Miklosichs sprachpolitische Bestrebungen wie die Erstellung der juridisch-politischen Terminologie für die slawischen Sprachen Österreichs, die Etablierung der slowenischen Sprache in den Gym¬nasien sowie seine Verweise auf die Bedeutung der neuphilologischen Studien und die Notwendigkeit sprachenübergreifender Forschung. Durch die Beiziehung von Archivmaterial erscheint Miklosichs Persönlichkeit als Mensch und Forscher in mancher Hinsicht in neuem Licht."-- "The book describes the life and work of Franz Miklosich, the founder of Slavic studies at the University of Vienna. He was a Slovene by nationality, born in Lower Styria, studied philosophy and law in Graz, but, guided by his fellow-countryman Jernej Kopitar in Vienna he became more and more interested in Slavonic studies. He had a brilliant career as a librarian, professor at the Vienna University, member of the Imperial Academy of Sciences, and life-time member of the Herrenhaus of the Austrian Parliament. He received numerous academic honours and was knighted by the Austrian Emperor. The book reports in 34 chapters on the external circumstances which fostered and favoured his career with the Imperial Library, the Academy of Sciences, and the University of Vienna, and presents the first survey of his research which covers a wide range of topics, from Old Slovenian (i. e. Old Church Slavic) and comparative Slavic grammar, Slavic lexicography including etymology, language contacts with Modern Greek, Hungarian, Rumanian, Albanian, and Turkish, up to his extensive research on the language of European Gypsies, and the edition of Byzantine documents. Miklosich’s efforts concerning language policy are also described, among others the creation of the legal-political terminology for the Slavic languages in Austria, or the introduction of the Slovene language into secondary education, or his stressing the importance of the study of modern languages, and the necessity of language contact research. Material from archives will in some respect shed new light upon Miklosich’s personality as a human being and scholar
  3. Publiziert bei: Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  4. Titel: Franz Miklosich (1813-1891)
  5. Untertitel: Begründer der österreichischen Slawistik
  6. Umfang: 316 Seiten
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Erscheinungsdatum: 2015
  9. ISBN-10: 3700178409
  10. Verlagsort: Wien
  11. Open-Library-Work-ID: OL32721017W
  12. Schlagwörter: History, Biography, Slavic philology, Philologists, Slavists
  13. Verfasst von: Gerhard Neweklowsky
  14. ISBN-13: 9783700178408
  15. Sprache: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Franz Miklosich (1813-1891) profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gerhard Neweklowsky, Sachbuch und den Tags History, Biography, Slavic philology, Philologists, Slavists, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3700178409, 9783700178408 und OL32721017W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Franz Miklosich (1813-1891)

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32721017W und OL44539123M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3700178409 als auch die ISBN-13 9783700178408 verfügbar.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2015, der Verlag Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Verlagsort Wien.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Franz Miklosich (1813-1891)?

Der Untertitel Begründer der österreichischen Slawistik präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Weitere Artikel zu
diesem Thema