Fenster - Korridor - Treppe | Beschreibung und Metadaten
31.10.2026
Lesedauer: 7 min
Fenster - Korridor - Treppe von Edith Anna Kunz, Kira Jürjens, Lena Abraham, Elias Zimmermann im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Alles Wichtige zu Fenster - Korridor - Treppe
Fenster - Korridor - Treppe ist ein Werk von Edith Anna Kunz, Kira Jürjens, Lena Abraham, Elias Zimmermann, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel architektonische Wahrnehmungsdispositive in der Literatur und in den Künsten wird bei Fenster - Korridor - Treppe noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Fenster - Korridor - Treppe ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Betreten, Durchschreiten, Verlassen, Auf- und Absteigen, An- und Durchblicken: Architekturelemente wie das Fenster, der Korridor oder die Treppe stehen paradigmatisch für die Aktivierung des Raums in der Bewegung von Blicken und Körpern. Der vorliegende Sammelband widmet sich literarischen und (architektur-)theoretischen Texten, die eine besondere Sensibilität für solche Raum-Operationen haben. Damit leistet der Band einen Beitrag zum spatial turn, im Zuge dessen die Kulturwissenschaften der letzten zwei Jahrzehnte Räumlichkeit zu ihrem ureigenen Gegenstand machten. Anhand von Autoren wie Georges Perec, Virginia Wolf oder Heinrich Böll, von Architekten wie Le Corbusier oder Bernard Tschumi sowie von Theoretikern wie Jurij Lotman oder Jacques Derrida wird augenscheinlich, dass Raum keine abstrakte Kategorie ist, sondern nur über seine Verwendung in ästhetisch-historischen Kontexten verstanden werden kann. Fenster, Treppe und Korridor werden so als Wahrnehmungsdispositive verständlich, die Kulturgeschichte räumlich fassen, fassbar machen und letztlich selbst Geschichte(n) schreiben. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Abgeschlossenheit bietet der Band einen Einblick in aktuelle Forschungsdebatten um einen erweiterten, kultur- und literaturwissenschaftlichen Architektur- und Raumbegriff Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Aisthesis Verlag in Bielefeld.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Gerade wer nach Werken von Edith Anna Kunz, Kira Jürjens, Lena Abraham, Elias Zimmermann sucht, sollte Fenster - Korridor - Treppe näher betrachten. Mit Aisthesis Verlag in Bielefeld ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Fenster - Korridor - Treppe einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Fenster - Korridor - Treppe für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Was behandelt Fenster - Korridor - Treppe?
Die Beschreibung zeigt, dass Fenster - Korridor - Treppe klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Betreten, Durchschreiten, Verlassen, Auf- und Absteigen, An- und Durchblicken: Architekturelemente wie das Fenster, der Korridor oder die Treppe stehen paradigmatisch für die Aktivierung des Raums in der Bewegung von Blicken und Körpern. Der vorliegende Sammelband widmet sich literarischen und (architektur-)theoretischen Texten, die eine besondere Sensibilität für solche Raum-Operationen haben. Damit leistet der Band einen Beitrag zum spatial turn, im Zuge dessen die Kulturwissenschaften der letzten zwei Jahrzehnte Räumlichkeit zu ihrem ureigenen Gegenstand machten. Anhand von Autoren wie Georges Perec, Virginia Wolf oder Heinrich Böll, von Architekten wie Le Corbusier oder Bernard Tschumi sowie von Theoretikern wie Jurij Lotman oder Jacques Derrida wird augenscheinlich, dass Raum keine abstrakte Kategorie ist, sondern nur über seine Verwendung in ästhetisch-historischen Kontexten verstanden werden kann. Fenster, Treppe und Korridor werden so als Wahrnehmungsdispositive verständlich, die Kulturgeschichte räumlich fassen, fassbar machen und letztlich selbst Geschichte(n) schreiben. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Abgeschlossenheit bietet der Band einen Einblick in aktuelle Forschungsdebatten um einen erweiterten, kultur- und literaturwissenschaftlichen Architektur- und Raumbegriff Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Congresses, Architecture in art, Windows in art, Stairs in art, Architecture in literature, Windows in literature, Staircases in literature
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Durch die Kombination aus Aisthesis Verlag, Bielefeld und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3849813177 als auch die ISBN-13 9783849813178 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32610956W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44421863M.
Die zentralen Metadaten zu Fenster - Korridor - Treppe
- Autor beziehungsweise Autoren: Edith Anna Kunz, Kira Jürjens, Lena Abraham, Elias Zimmermann
- Seitenzahl: 219
- Thematische Tags: Congresses, Architecture in art, Windows in art, Stairs in art, Architecture in literature, Windows in literature, Staircases in literature
- Externe Work-Referenz: OL32610956W
- Kurzbeschreibung: Betreten, Durchschreiten, Verlassen, Auf- und Absteigen, An- und Durchblicken: Architekturelemente wie das Fenster, der Korridor oder die Treppe stehen paradigmatisch für die Aktivierung des Raums in der Bewegung von Blicken und Körpern. Der vorliegende Sammelband widmet sich literarischen und (architektur-)theoretischen Texten, die eine besondere Sensibilität für solche Raum-Operationen haben. Damit leistet der Band einen Beitrag zum spatial turn, im Zuge dessen die Kulturwissenschaften der letzten zwei Jahrzehnte Räumlichkeit zu ihrem ureigenen Gegenstand machten. Anhand von Autoren wie Georges Perec, Virginia Wolf oder Heinrich Böll, von Architekten wie Le Corbusier oder Bernard Tschumi sowie von Theoretikern wie Jurij Lotman oder Jacques Derrida wird augenscheinlich, dass Raum keine abstrakte Kategorie ist, sondern nur über seine Verwendung in ästhetisch-historischen Kontexten verstanden werden kann. Fenster, Treppe und Korridor werden so als Wahrnehmungsdispositive verständlich, die Kulturgeschichte räumlich fassen, fassbar machen und letztlich selbst Geschichte(n) schreiben. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Abgeschlossenheit bietet der Band einen Einblick in aktuelle Forschungsdebatten um einen erweiterten, kultur- und literaturwissenschaftlichen Architektur- und Raumbegriff
- Verlagsort: Bielefeld
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verlag: Aisthesis Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783849813178
- Erscheinungsdatum: 2019
- ISBN-10: 3849813177
- Open-Library-Editions-IDs: OL44421863M
- Titel: Fenster - Korridor - Treppe
- Ergänzender Titelzusatz: architektonische Wahrnehmungsdispositive in der Literatur und in den Künsten
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Fenster - Korridor - Treppe, Edith Anna Kunz, Kira Jürjens, Lena Abraham, Elias Zimmermann, Sachbuch und Congresses, Architecture in art, Windows in art, Stairs in art, Architecture in literature, Windows in literature, Staircases in literature - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3849813177, 9783849813178 und OL32610956W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Fenster - Korridor - Treppe
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Betreten, Durchschreiten, Verlassen, Auf- und Absteigen, An- und Durchblicken: Architekturelemente wie das Fenster, der Korridor oder die Treppe stehen paradigmatisch für die Aktivierung des Raums in der Bewegung von Blicken und Körpern. Der vorliegende Sammelband widmet sich literarischen und (architektur-)theoretischen Texten, die eine besondere Sensibilität für solche Raum-Operationen haben. Damit leistet der Band einen Beitrag zum spatial turn, im Zuge dessen die Kulturwissenschaften der letzten zwei Jahrzehnte Räumlichkeit zu ihrem ureigenen Gegenstand machten. Anhand von Autoren wie Georges Perec, Virginia Wolf oder Heinrich Böll, von Architekten wie Le Corbusier oder Bernard Tschumi sowie von Theoretikern wie Jurij Lotman oder Jacques Derrida wird augenscheinlich, dass Raum keine abstrakte Kategorie ist, sondern nur über seine Verwendung in ästhetisch-historischen Kontexten verstanden werden kann. Fenster, Treppe und Korridor werden so als Wahrnehmungsdispositive verständlich, die Kulturgeschichte räumlich fassen, fassbar machen und letztlich selbst Geschichte(n) schreiben. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Abgeschlossenheit bietet der Band einen Einblick in aktuelle Forschungsdebatten um einen erweiterten, kultur- und literaturwissenschaftlichen Architektur- und Raumbegriff
Warum ist der Untertitel architektonische Wahrnehmungsdispositive in der Literatur und in den Künsten wichtig?
Er hilft dabei, Fenster - Korridor - Treppe inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32610956W und die Editionsreferenzen OL44421863M.
Wie lässt sich Fenster - Korridor - Treppe thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
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