CROSSTOWN Books

Keltische Münzstätten und Heiligtümer | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

31.10.2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Keltische Münzstätten und Heiligtümer von Peter Trebsche, Jennifer M. Bagley mit den wichtigsten Buchangaben. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Keltische Münzstätten und Heiligtümer | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Keltische Münzstätten und Heiligtümer | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Alles Wichtige zu Keltische Münzstätten und Heiligtümer

Keltische Münzstätten und Heiligtümer ist ein Werk von Peter Trebsche, Jennifer M. Bagley, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. die jüngere Eisenzeit im Osten Österreichs (ca. 450 bis 15 v. Chr.) fungiert als präzisierende Ergänzung zu Keltische Münzstätten und Heiligtümer und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Keltische Münzstätten und Heiligtümer zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Keltische Stämme spielten eine Schlüsselrolle in der historischen Entwicklung des mittleren Donauraums in der Zeit von ca. 450 bis 15 v. Chr. Die letzten Jahrhunderte vor Christi Geburt waren von zahlreichen Neuerungen geprägt: Ein neuer Kunststil entstand, die Landwirtschaft wurde intensiviert, eine eigenständige Münzprägung aus Gold und Silber setzte ein, plötzlich wuchsen große Siedlungszentren, Handwerk und Fernhandel erlebten eine Blütezeit. An den strategisch wichtigen Donauübergängen entstanden im 1. Jahrhundert v. Chr. ausgedehnte, teils befestigte Zentralsiedlungen, die sogar das Interesse der Römer weckten und schließlich deren Expansionsdrang zum Opfer fielen.0Ostösterreich und die angrenzenden Regionen in Mähren, der Slowakei und Westungarn bildeten eines der Kerngebiete in der Entwicklung der La-Tène-Kultur, wie die späte Eisenzeit in Mitteleuropa genannt wird. Durch zahlreiche Ausgrabungen in den letzten 25 Jahren wuchs gerade in Niederösterreich die Menge archäologischer Funde so rasch an wie nie zuvor in der über hundertjährigen Forschungsgeschichte. Obwohl die Aufarbeitung der neuen Quellen bei weitem noch nicht abgeschlossen ist, ist es ein dringender Wunsch vieler archäologisch Interessierter, sich einen Überblick über die neuen Entdeckungen zu verschaffen.0Der reich illustrierte Band aus der Reihe ?Archäologie Niederösterreichs? führt die neu gewonnenen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Archäologie, der Numismatik, der Archäozoologie, der Archäobotanik und der Anthropologie zu einer Synthese zusammen. An der Entstehung wirkten Forscherinnen und Forscher aus Österreich, Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik mit Keltische Münzstätten und Heiligtümer wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Verlagsort Wien zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Keltische Münzstätten und Heiligtümer mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Keltische Münzstätten und Heiligtümer ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Peter Trebsche, Jennifer M. Bagley beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Keltische Münzstätten und Heiligtümer auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Keltische Münzstätten und Heiligtümer einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Wien - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Thematische Einordnung von Keltische Münzstätten und Heiligtümer

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Keltische Münzstätten und Heiligtümer laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Keltische Stämme spielten eine Schlüsselrolle in der historischen Entwicklung des mittleren Donauraums in der Zeit von ca. 450 bis 15 v. Chr. Die letzten Jahrhunderte vor Christi Geburt waren von zahlreichen Neuerungen geprägt: Ein neuer Kunststil entstand, die Landwirtschaft wurde intensiviert, eine eigenständige Münzprägung aus Gold und Silber setzte ein, plötzlich wuchsen große Siedlungszentren, Handwerk und Fernhandel erlebten eine Blütezeit. An den strategisch wichtigen Donauübergängen entstanden im 1. Jahrhundert v. Chr. ausgedehnte, teils befestigte Zentralsiedlungen, die sogar das Interesse der Römer weckten und schließlich deren Expansionsdrang zum Opfer fielen.0Ostösterreich und die angrenzenden Regionen in Mähren, der Slowakei und Westungarn bildeten eines der Kerngebiete in der Entwicklung der La-Tène-Kultur, wie die späte Eisenzeit in Mitteleuropa genannt wird. Durch zahlreiche Ausgrabungen in den letzten 25 Jahren wuchs gerade in Niederösterreich die Menge archäologischer Funde so rasch an wie nie zuvor in der über hundertjährigen Forschungsgeschichte. Obwohl die Aufarbeitung der neuen Quellen bei weitem noch nicht abgeschlossen ist, ist es ein dringender Wunsch vieler archäologisch Interessierter, sich einen Überblick über die neuen Entdeckungen zu verschaffen.0Der reich illustrierte Band aus der Reihe ?Archäologie Niederösterreichs? führt die neu gewonnenen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Archäologie, der Numismatik, der Archäozoologie, der Archäobotanik und der Anthropologie zu einer Synthese zusammen. An der Entstehung wirkten Forscherinnen und Forscher aus Österreich, Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik mit Über die Schlagwörter La Tène period, Celtic Antiquities lässt sich Keltische Münzstätten und Heiligtümer auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3700182759 als auch die ISBN-13 9783700182757 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32327336W und OL44077889M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Keltische Münzstätten und Heiligtümer

  1. Ort der Veröffentlichung: Wien
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Keltische Stämme spielten eine Schlüsselrolle in der historischen Entwicklung des mittleren Donauraums in der Zeit von ca. 450 bis 15 v. Chr. Die letzten Jahrhunderte vor Christi Geburt waren von zahlreichen Neuerungen geprägt: Ein neuer Kunststil entstand, die Landwirtschaft wurde intensiviert, eine eigenständige Münzprägung aus Gold und Silber setzte ein, plötzlich wuchsen große Siedlungszentren, Handwerk und Fernhandel erlebten eine Blütezeit. An den strategisch wichtigen Donauübergängen entstanden im 1. Jahrhundert v. Chr. ausgedehnte, teils befestigte Zentralsiedlungen, die sogar das Interesse der Römer weckten und schließlich deren Expansionsdrang zum Opfer fielen.0Ostösterreich und die angrenzenden Regionen in Mähren, der Slowakei und Westungarn bildeten eines der Kerngebiete in der Entwicklung der La-Tène-Kultur, wie die späte Eisenzeit in Mitteleuropa genannt wird. Durch zahlreiche Ausgrabungen in den letzten 25 Jahren wuchs gerade in Niederösterreich die Menge archäologischer Funde so rasch an wie nie zuvor in der über hundertjährigen Forschungsgeschichte. Obwohl die Aufarbeitung der neuen Quellen bei weitem noch nicht abgeschlossen ist, ist es ein dringender Wunsch vieler archäologisch Interessierter, sich einen Überblick über die neuen Entdeckungen zu verschaffen.0Der reich illustrierte Band aus der Reihe ?Archäologie Niederösterreichs? führt die neu gewonnenen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Archäologie, der Numismatik, der Archäozoologie, der Archäobotanik und der Anthropologie zu einer Synthese zusammen. An der Entstehung wirkten Forscherinnen und Forscher aus Österreich, Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik mit
  3. Schlagwörter: La Tène period, Celtic Antiquities
  4. Verlag: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Buchtitel: Keltische Münzstätten und Heiligtümer
  7. Externe Editionsreferenzen: OL44077889M
  8. Erscheinungsdatum: 2020
  9. Externe Work-Referenz: OL32327336W
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783700182757
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Untertitel: die jüngere Eisenzeit im Osten Österreichs (ca. 450 bis 15 v. Chr.)
  13. Seitenzahl: 591
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3700182759
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Peter Trebsche, Jennifer M. Bagley

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Keltische Münzstätten und Heiligtümer profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Peter Trebsche, Jennifer M. Bagley, Sachbuch und den Tags La Tène period, Celtic Antiquities, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3700182759, 9783700182757 und OL32327336W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Keltische Münzstätten und Heiligtümer

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2020, der Verlag Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Verlagsort Wien.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags La Tène period, Celtic Antiquities, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wer sollte sich für Keltische Münzstätten und Heiligtümer interessieren?

Besonders relevant ist Keltische Münzstätten und Heiligtümer für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Peter Trebsche, Jennifer M. Bagley betrachten möchten.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Keltische Stämme spielten eine Schlüsselrolle in der historischen Entwicklung des mittleren Donauraums in der Zeit von ca. 450 bis 15 v. Chr. Die letzten Jahrhunderte vor Christi Geburt waren von zahlreichen Neuerungen geprägt: Ein neuer Kunststil entstand, die Landwirtschaft wurde intensiviert, eine eigenständige Münzprägung aus Gold und Silber setzte ein, plötzlich wuchsen große Siedlungszentren, Handwerk und Fernhandel erlebten eine Blütezeit. An den strategisch wichtigen Donauübergängen entstanden im 1. Jahrhundert v. Chr. ausgedehnte, teils befestigte Zentralsiedlungen, die sogar das Interesse der Römer weckten und schließlich deren Expansionsdrang zum Opfer fielen.0Ostösterreich und die angrenzenden Regionen in Mähren, der Slowakei und Westungarn bildeten eines der Kerngebiete in der Entwicklung der La-Tène-Kultur, wie die späte Eisenzeit in Mitteleuropa genannt wird. Durch zahlreiche Ausgrabungen in den letzten 25 Jahren wuchs gerade in Niederösterreich die Menge archäologischer Funde so rasch an wie nie zuvor in der über hundertjährigen Forschungsgeschichte. Obwohl die Aufarbeitung der neuen Quellen bei weitem noch nicht abgeschlossen ist, ist es ein dringender Wunsch vieler archäologisch Interessierter, sich einen Überblick über die neuen Entdeckungen zu verschaffen.0Der reich illustrierte Band aus der Reihe ?Archäologie Niederösterreichs? führt die neu gewonnenen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Archäologie, der Numismatik, der Archäozoologie, der Archäobotanik und der Anthropologie zu einer Synthese zusammen. An der Entstehung wirkten Forscherinnen und Forscher aus Österreich, Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik mit

Weitere Artikel zu
diesem Thema